Reminder I 19. Februar 2024 I
Workshop Baupolitik I
Gesprächsreihe Bezahlbares Wohnen I FES Berlin

 
 
 
 
 

I Reminder I

 

%Anrede%,

wir möchten Sie gerne an unserem nächsten Workshop „Neubau fördern und sozialen Wohnungsbau sichern: Grundlagen einer sozialdemokratischen Wohnungswende“ unserer Fachgesprächsreihe „Bezahlbares Wohnen – Sozial gerechte Bau-, Miet- und Stadtentwicklungspolitik“ am 19. Februar 2024, von 15 bis 18 Uhr erinnern. Auf diesem Fachworkshop wollen wir vor dem Hintergrund der sich verschärfenden Wohnungskrise politische Instrumente diskutieren, die die im Neubau und in der Förderung des sozialen Wohnungsbaus mehr bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stellen können. Dabei sollen insbesondere die Fragen im Vordergrund stehen, wie wichtig eine gute Bodenpolitik sowie innovative Baumethoden für schnelleres, bezahlbares, aber auch klimafreundliches Bauen sind.  

Das Fachworkshop findet in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, Hiroshimastraße 28 (Haus 2, Raum 6.01) statt.  

Inhaltlich dürfen wir uns auf Beiträge von Sören Bartol (PStS im BWSB), Prof. Dr. Dirk Löhr (Hochschule Trier), Ricarda Pätzold (Deutsches Institut für Urbanistik), Jonathan Diesselhorst (IG BAU), Anke Brummer-Kohler (GEWOBAG), Andreas Breitner (VNW) und Greta Schabram (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband) freuen.

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Hintergrund der Gesprächsreihe: Die Bezahlbarkeit von Wohnraum ist die soziale Frage unserer Zeit. Deshalb möchte sich die Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen der neuen Gesprächsreihe „Bezahlbares Wohnen – Sozial gerechte Bau-, Miet- und Stadtentwicklungspolitik“ unter der Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, Mieter:innenvertretungen, Bau- und Wohnungswirtschaft, Gewerkschaften, Bundestagsfraktion, Bundesbauministerium, Landesbauministerien, Zivilgesellschaft und Wissenschaft unterschiedliche Aspekte und Stellschrauben diskutieren, die im Spannungsfeld von Bauen, Mieten und Heizen zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen können. Ziel der Gesprächsreihe ist es, vorhandene Instrumente, Lösungsansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse aufzuarbeiten, zu diskutieren und herauszuarbeiten, inwiefern diese zu einer sozial gerechten Verteilung von Wohnraum beitragen können.  

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Die Gesprächsreihe ist insgesamt in 3 verschiedene Themenblöcke zur Baupolitik, Mietpolitik und Stadtentwicklungspolitik aufgeteilt. Im ersten Themenblock beschäftigen wir uns mit sozial gerechter Baupolitik. Dazu wird noch eine weitere Veranstaltung stattfinden:  

  • Workshop 2: Sozial gerechte Transformation des Bestands,
    Digitales Fachgespräch, 18. März 2024, 16-18 Uhr.

Ab April 2024 widmet sich die Reihe verstärkt der Mietenpolitik: 

  • Workshop 3: Sozial gerechte Mietenpolitik,
    Fachgespräch in der FES Berlin, 8. April 2024, 13.30-16.30 Uhr 
     

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und die Diskussion mit Ihnen.
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung. 
 

Mit den besten Grüßen  

Marian Jacobs & Deniz Yakar 

Arbeitsbereich Stadtentwicklung, Bau, Wohnen und Mobilität
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.

 

 

Veranstaltungsort

FES
von FES

Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 2

Raum 6.01
Hiroshimastraße 28
10785 Berlin

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de