Reminder | Auftaktworkshop
Gesprächsreihe Bezahlbares Wohnen
FES Berlin

 
 
 
 
 

| Reminder |

 

%Anrede%, 

gerne möchten wir Sie an unserem Auftaktworkshop „Fokus Bezahlbarkeit: Verteilungerechtigkeit in der Wohnungskrise“ unserer neuen Fachgesprächsreihe „Bezahlbares Wohnen – Sozial gerechte Bau-, Miet- und Stadtentwicklungspolitik“ am
1. Februar 2024, von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr erinnern. Auf dem Auftaktworkshop der Reihe wollen wir die zentralen Verteilungerechtigkeiten im Wohnungsmarkt und mögliche Gegenmittel und Lösungsansätze zum Bezahlbaren Wohnen aufarbeiten und vor dem Hintergrund der derzeitigen Wohnungskrise diskutieren.

Das Fachgespräch findet statt in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin,
Hiroshimastraße 17 (Haus 1, Konferenzsaal). 
 

Inhaltlich dürfen wir uns bei der Veranstaltung auf Beiträge von Verena Hubertz (stellv. Vorsitzende SPD-Bundestagsfraktion), Prof. Dr. Carsten Kühl (Institutsleiter difu), Dr. Melanie Weber-Moritz (Bundesdirektorin Deutscher Mieterbund)
und
Monika Fontaine-Kretschmer (Geschäftsführerin der Nassauischen Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH) freuen 

 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hintergrund der Gesprächsreihe: Die Bezahlbarkeit von Wohnraum ist die soziale Frage unserer Zeit. Deshalb möchte sich die Friedrich-Ebert-Stiftung im Rahmen der neuen Gesprächsreihe „Bezahlbares Wohnen – Sozial gerechte Bau-, Miet- und Stadtentwicklungspolitik“ unter der Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, Mieter:innenvertretungen, Bau- und Wohnungswirtschaft, Gewerkschaften, Bundestagsfraktion, Bundesbauministerium, Landesbauministerien, Zivilgesellschaft und Wissenschaft unterschiedliche Aspekte und Stellschrauben diskutieren, die im Spannungsfeld von Bauen, Mieten und Heizen zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen können. Ziel der Gesprächsreihe ist es, vorhandene Instrumente, Lösungsansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse aufzuarbeiten, zu diskutieren und herauszuarbeiten, inwiefern diese zu einer sozial gerechten Verteilung von Wohnraum beitragen können.  

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Die Reihe ist in 3 verschiedene Themenblöcke zur Baupolitik, Mietpolitik und Stadtentwicklungspolitik aufgeteilt. Im ersten Themenblock beschäftigen wir uns mit sozial gerechter Baupolitik. Dazu werden die folgenden zwei Veranstaltungen stattfinden:  

  • Workshop 1: Neubau fördern und sozialen Wohnungsbau finanzieren,
    Fachgespräch in der FES Berlin, 19. Februar 2024, 15-18 Uhr mit anschließendem Empfang.
     
     
  • Workshop 2: Sozial gerechte Transformation des Bestands,
    Digitales Fachgespräch,
    18. März 2024, 16-18 Uhr.  

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und die Diskussion mit Ihnen. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.  

Mit den besten Grüßen  

Marian Jacobs & Deniz Yakar 

Arbeitsbereich Stadtentwicklung, Bau, Wohnen und Mobilität
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.

 

 

Veranstaltungsort

FES
von FES

Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 1

Konferenzsaal
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de