Auftaktworkshop
Gesprächsreihe Bezahlbares Wohnen
FES Berlin

 
 
 
 
 

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gerne möchten wir Sie zu unserem Auftaktworkshop „Fokus Bezahlbarkeit: Verteilungerechtigkeit in der Wohnungskrise“ unserer neuen Fachgesprächsreihe „Bezahlbares Wohnen – Sozial gerechte Bau-, Miet- und Stadtentwicklungspolitik“ am 1. Februar 2024, von 17.30 Uhr bis 19.30 Uhr einladen. Auf unserem Auftaktworkshop wollen wir die zentralen Verteilungerechtigkeit im Wohnungsmarkt und mögliche Gegenmittel und Lösungsansätze zum Bezahlbaren Wohnen aufarbeiten und vor dem Hintergrund der derzeitigen Wohnungskrise diskutieren.

Das Fachgespräch findet statt in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, Hiroshimastraße 17 (Haus 1, Konferenzsaal).

Hintergrund: Die Bezahlbarkeit von Wohnraum ist die soziale Frage unserer Zeit. Eine abnehmende Zahl an Sozialwohnungen, steigende Mieten, zur Bekämpfung der Inflation in Kauf genommene Bauzinsen, sowie neue transformationsbedinge Anforderungen im Gebäudebereich verschärfen diese Frage weiter. Während sich die Rahmenbedingungen für den Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr weiter verschlechtert haben, wird auch für Menschen mit mittlerem Einkommen Wohnraum zunehmend unbezahlbar.

Im Rahmen der neuen Gesprächsreihe „Bezahlbares Wohnen – Sozial gerechte Bau-, Miet- und Stadtentwicklungspolitik“ möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung unter der Beteiligung von Vertreterinnen und Vertretern aus Verbänden, Mieter:innenvertretungen, Bau- und Wohnungswirtschaft, Gewerkschaften, Bundestagsfraktion, Bundesbauministerium, Landesbauministerien, Zivilgesellschaft und Wissenschaft unterschiedliche Aspekte und Stellschrauben diskutieren, die im Spannungsfeld von Bauen, Mieten und Heizen zu mehr bezahlbarem Wohnraum führen können. Ziel der Gesprächsreihe ist es, vorhandene Instrumente, Lösungsansätze und wissenschaftliche Erkenntnisse aufzuarbeiten, zu diskutieren und herauszuarbeiten, inwiefern diese zu einem sozial gerechten Verständnis von Wohnen beitragen können.

Die Reihe ist in drei verschiedene Themenblöcke zur Baupolitik, Mietpolitik und Stadtentwicklungspolitik aufgeteilt. Im ersten Themenblock beschäftigen wir uns mit Sozial gerechter Baupolitik. Dazu werden die folgenden zwei Veranstaltungen stattfinden:

  • Workshop 1: Neubau fördern und sozialen Wohnungsbau finanzieren, Fachgespräch in der FES Berlin, 19. Februar 2024, 15-18 Uhr mit anschließendem Empfang.
     
  • Workshop 2: Sozial gerechte Transformation des Bestands, Digitales Fachgespräch, 16-18 Uhr.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und die Diskussion mit Ihnen. Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit den besten Grüßen

Marian Jacobs & Deniz Yakar  

Arbeitsbereich Stadtentwicklung, Bau, Wohnen und Mobilität
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.

 

 

Veranstaltungsort

FES
von FES

Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 1

Konferenzsaal
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de