Neue Publikationen | Progressive Frauen & Arbeitsbedingungen am Theater

Donnerstag, 19. Dezember 2024

 
 
 
 

 

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Gender-Pay-Gap, Gender-Pension-Gap, Gender-Care-Gap: Diese strukturellen Ungleichheiten beeinträchtigen nicht nur die wirtschaftliche Eigenständigkeit von Frauen, sondern prägen auch ihre politischen Prioritäten. Der FES diskurs „Die progressive Macht der Frauen“ zeigt, wie Geschlechtergerechtigkeit als politische Priorität gestärkt werden kann, um Frauen als treibende Kraft für soziale und wirtschaftliche Veränderungen zu gewinnen.

Die Arbeitsbedingungen am Theater sind im Wandel: Während die Welt der Bühnen für ihre künstlerische Freiheit und Kreativität gefeiert wird, treten zunehmend strukturelle Herausforderungen zutage – besonders für diejenigen, die familiäre Verpflichtungen oder Care-Arbeit zu bewältigen haben. Das Impulspapier „Gute Arbeitsbedingungen am Theater – auch für Familien?“ bietet Lösungsansätze für familienfreundlichere und nachhaltigere Theaterstrukturen.

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage, einen guten Start ins neue Jahr und bedanken uns für Ihr Interesse!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Team der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Arbeitsbereich Familien- und Geschlechterpolitik
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
www.fes.de/apb
 


Zu den Publikationen


 

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de