FES impuls
Die gerechte Mobilitätswende ist feministisch

 
 
 
 
von Rahel Süßkind
 

Neuer FES impuls

Die gerechte Mobilitätswende ist feministisch

 

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die Mobilitätswende vor dem Hintergrund feministischer Gesichtspunkte zu analysieren, lohnt sich. In der vorliegenden Publikation „Die gerechte Mobilitätswende ist feministisch“ zeigt Pat Bohland bisherige blinde Flecken in der Verkehrs- und Stadtplanung auf. Bohland schafft damit neue Perspektiven für eine gerechtere Mobilität.

Basierend auf den Ergebnissen eines Workshops, der im Januar 2023 in der Friedrich-Ebert-Stiftung stattgefunden hat, formuliert Bohland außerdem zentrale politische Handlungsempfehlungen. Wichtig dabei ist, Beteiligungsmöglichkeiten zu schaffen, sodass sich auch langfristig verstetigte Strukturen und Abhängigkeiten verändern können. Neben Innovationen von Technologien bedeutet das, die Mobilitätsbedarfe aller Personengruppen in den Vordergrund der Mobilitätspolitik zu stellen.

Die Publikation können Sie hier abrufen.

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!

Mit besten Grüßen
Sophie Lorraine Senf & Marian Jacobs

Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

 

 
Die gerechte Mobilitätswende ist feministisch

Bohland, Pat


Die gerechte Mobilitätswende ist feministisch


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