Neuer FES impuls
Energiewende = Gerechtigkeitswende
Ein Blick über den Quotenrand hin zur feministischen Vision
%Anrede%,
um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen, ist ein Umbau der Energiewirtschaft notwendig. Katharina Habersbrunner und Kira Groneweg erkennen hier Potenziale für mehr Gerechtigkeit. Im FES impuls „Energiewende = Gerechtigkeitswende“ gehen sie der Frage nach, wie eine Transformation des Energiesystems gelingen kann und werfen einen feministischen Blick auf den deutschen Energiesektor und aktuelle Bestrebungen zur stärkeren Integration von Genderaspekten.
Die Autorinnen resümieren: Zur Erlangung von Geschlechtergerechtigkeit kann eine Stärkung der Frauenquote allein nicht ausreichen. Es braucht vielmehr die ressortübergreifende Bereitschaft, ökologische, ökonomische und soziale Ziele der Energiewende genderresponsiv zu berücksichtigen. Mit welchen konkreten Maßnahmen positive Veränderung erzielt werden kann, erfahren Sie in der Publikation.
Die Publikation können Sie hier abrufen.
Mit besten Grüßen
Vanessa Kiesel und Lisa-Marie Schmidt
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.