FES impuls
Mehr Land in kommunale Hand!

 
 
 
 
Vogelperspektive Häuser werden gebaut
von picture alliance / ZB/euroluftbild.de / Robert Grahn
 

Neuer FES impuls

Mehr Land in kommunale Hand!
 

%Anrede%,

trotz enormer wohnungspolitischer Anstrengungen steigen die Wohnungsmieten immer weiter an. Ein entscheidender Faktor sind die dahinterliegenden Bodenpreise. Die aktuelle Situation zeigt: Eine rein auf Zahlungsbereitschaft basierende Verteilung von Boden kann einer am Gemeinwohl orientierten Stadtentwicklungspolitik nicht gerecht werden.

Die Kommunen sind die zentralen Akteure, wenn es darum geht, Boden strategisch am Gemeinwohl orientiert zur Verfügung zu stellen und somit auch für mehr bezahlbaren Wohnraum zu sorgen. Es braucht also mehr Land in kommunaler Hand. Auch wenn sich einige Kommunen bereits erfolgreich auf den Weg gemacht haben, um mit Hilfe einer strategischen Bodenbevorratung die Stadtentwicklung aktiv zu steuern, stehen dem Aufbau von mehr kommunalen Grundvermögen zumeist fehlende finanzielle Mittel und ein unzureichendes rechtliches Instrumentarium entgegen.

Der vorliegende FES-Impuls identifiziert mögliche Stellschrauben, mit Hilfe derer Kommunen in ihrer Bodenbevorratungspolitik unterstützt werden können. Neben einer Nachschärfung der Instrumentarien im Baugesetzbuch sehen die Autor_innen unter anderem auch die Notwendigkeit über neuartige finanzielle Unterstützungsmodelle für die Kommunen nachzudenken.

Wir wünschen eine inspirierende Lektüre.
 

Lisa Pfann und Deniz Yakar

Arbeitsbereich Stadtentwicklung, Bau, Wohnen und Mobilität
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

 

 
Mehr Land in kommunale Hand!

Kühl, Carsten ; Löhr, Dirk ; Martin, Carolin


Mehr Land in kommunale Hand!


Zum Download (PDF)


Zur Publikation


 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de