Haushaltsnahe Dienstleistungen in Deutschland: Wie müssten sie angeboten werden, damit sie (endlich) legal und für möglichst viele nutzbar werden?
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formalisierte und sozial abgesicherte haushaltsnahe Dienstleitungen sind eine wichtige politische und gesellschaftliche Aufgabe. Die Überwindung der Schwarzarbeit ist nicht nur dringend notwendig für die Menschen, die diese Leistung erbringen, sondern schafft für Familien eine große Entlastung und eine wichtige Voraussetzung für eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen. Den Kosten einer umfassenden Reform der Förderung haushaltsnaher Dienstleistungen stünden also positive Wohlfahrtseffekte gegenüber.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu diskutieren, wo das Umsetzungsvorhaben aus dem Koalitionsvertrag steht, welche Herausforderungen sich stellen und wie ein entsprechendes Konzept für Deutschland wirksam und tragfähig ausgestaltet werden könnte.
Wann? Am Dienstag, den 3. September 2024, 10.00 bis 13.30 Uhr
Wo? In der Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, Haus 1, Raum 121/122, 10785 Berlin
Bitte melden Sie sich unter dem u.s. Anmeldelink an.
Mit freundlichen Grüßen
Iva Figenwald, Friedrich-Ebert-Stiftung
Susan Javad, Friedrich-Ebert-Stiftung
Vanessa Kiesel, Friedrich-Ebert-Stiftung