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Familien mit kleinen Kindern fehlt vor allem eines: Zeit. Unsere neue Analyse Eltern in der Rushhour des Lebens entlasten: Die Dynamische Familienarbeitszeit zeigt deutlich, wie stark sich Erwerbs- und Sorgearbeit in der „Rushhour des Lebens“ verdichten und wie groß die Lücke zwischen Ideal und Realität ist.
Väter arbeiten häufiger mehr Stunden, als sie wollen. Mütter älterer Kinder reduzieren ihre Erwerbsarbeit stärker, als es ihren eigenen Vorstellungen entspricht. Das Ergebnis: ein hoher Gender-Care und Gender-Working-Time-Gap, der langfristige Ungleichheiten verstärkt.
Die Analyse von Martin Bujard und Leonie Kleinschrot (BiB) macht sichtbar, was sich Eltern wirklich wünschen, und wie die Dynamische Familienarbeitszeit zu einer Verbesserung der partnerschaftlichen Aufteilung beitragen kann.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und den Austausch.
Mit freundlichen Grüßen
Vanessa Kiesel, Lisa-Marie Schmidt und Clara Sophie Faulstich
Team Familien- und Geschlechterpolitik
Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 17 | 10785 Berlin
E-Mail: famgender[at]fes.de