Einladung
Kultur für alle?
12.11.2024 in Hamburg

 
 
 
 
Vorschaubild: Eine Frau schaut auf Bilder einer Ausstellung
von picture alliance / dpa | Julian Stratenschulte
 


Einladung | Kultur für alle?

Eine Diskussion über Ideal und Praxis

Wie zugänglich ist öffentlich geförderte Kultur tatsächlich? Seit den 1970er Jahren wird gefordert, dass kulturelle Teilhabe für alle ermöglicht werden muss – unabhängig von sozialem Status, Herkunft oder Bildungsstand. Trotz zahlreicher Bemühungen im Bereich der kulturellen Bildung, Vermittlung und Förderung ist das Bild jedoch ernüchternd: Die Publikumsstruktur vieler Kultureinrichtungen bleibt überwiegend elitär und wenig divers.

In einer Podiumsdiskussion werden die ursprünglichen Ziele von „Kultur für alle“ und „Kultur von allen“ auf den Prüfstand gestellt. Sind diese Ideen heute noch zeitgemäß? Was hindert kulturelle Teilhabe und was kann sie fördern? Was wurde in Hamburg erreicht und was sind die konkreten Herausforderungen? Wie sieht eine zukunftsweisende Kulturpolitik aus, die „Kultur für alle“ in die Praxis umsetzt?

Wir laden zu einer Diskussion ein mit:
Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien
Dörte Inselmann, Intendantin des Kultur Palast Hamburg
Weiqi Wang, Künstlerin und Kulturvermittlerin
Moderation: Markus Riemann

Termin: Dienstag, 12.11.2024 | 19:00-20:30 Uhr

Veranstaltungsort: Kultur Palast Hamburg | Öjendorfer Weg 30a, 22119 Hamburg

Ansprechpartner_innen:

 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung werden Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos gemacht, mit deren auch späteren Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären.

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de