Einladung zur
FES/DGB
Tagung am 20. Februar 2024 in Berlin

 
 
 
 
 

 

| Einladung zur Tagung |

 

Wunsch und Wirklichkeit der

Einwanderungsgesellschaft Deutschland

Gewerkschaftliche Perspektiven auf die Umsetzung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Fachkräfteeinwanderung

 

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mit der Verabschiedung des Koalitionsvertrages 2021 wurden zahlreiche migrations- und integrationspolitische Maßnahmen angekündigt. Mehrere Vorhaben zielen darauf ab, die Einwanderungsgesellschaft Deutschland mit angemessenen gesetzlichen Rahmenbedingungen auszustatten.

Die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ausgerichtete Tagung verfolgt das Ziel, die gegenwärtigen gesetzlichen und untergesetzlichen Entwicklungen zu einem Gesamtbild zu verbinden und eine Einschätzung aus gewerkschaftlicher Perspektive vorzunehmen, ob mit den bereits vorgenommenen und noch geplanten Änderungen eine offene Einwanderungsgesellschaft gestaltet werden kann.

Die Tagung findet am 20. Februar 2024 in Präsenz in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin statt. Hier finden Sie das ausführliche Programm.

Für eine Teilnahme in Präsenz bitten wir um eine Anmeldung  bis zum 12. Februar 2024. Eine Teilnahmebestätigung erhalten Sie spätestens nach einer Woche separat per E-Mail.

Bitte teilen Sie uns im Hinweisfeld mit, ob Sie ebenfalls am geselligen Ausklang der Tagung teilnehmen werden. Der Hinweis erleichtert uns die Planung und sorgt dafür, dass Essen nicht verschwendet wird.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Bei Interesse können Sie die Einladung gerne weiterleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Hannah Newbery und Vanicha Weirauch, FES

Vera Egenberger, DGB

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de