Einladung | 9. März 2026 in Berlin
Macht Zeit gerecht!

 
 
 
 
Illustration: Eine Frau rennt in einer großen Uhr, um sie herum sind Menschen in verschiedenen Situationen, z.B. bei der Arbeit, auf dem Rad
von Goldland Media

Frauentag 2026

Macht Zeit gerecht!

Zuhören. Verstehen. Zeitgerechtigkeit gestalten.

 

Termin: 9. März 2026

Uhrzeit: 16:45 – 19:15 Uhr

Ort: AWO Landesverband Berlin, Zentrale, Hallesches Ufer 30A, 10963 Berlin

 

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derzeit könnte der Eindruck entstehen, dass in Deutschland nicht genug gearbeitet wird. Viele Beschäftigte erleben ihren Alltag jedoch anders: Zwischen festen Dienstplänen, Personalmangel, kurzfristigen Ausfällen und dem eigenen Alltag bleibt oft nur eine Frage: Wie soll das alles in einen Tag passen?

Zum Internationalen Frauentag 2026 laden der AWO Landesverband Berlin und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sie herzlich ein, mit uns die Zeit als Gerechtigkeitsfrage in den Blick zu nehmen. 

Ein grundlegendes Problem zeigt sich deutlich: Zeit ist in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Frauen leisten weiterhin deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit. Diese Ungleichverteilung hat Folgen – nicht nur für Einkommen und Gesundheit, sondern auch für die Möglichkeit, sich politisch einzubringen und gesellschaftlich mitzuwirken. Die Sorgearbeit hält jedoch unsere Gesellschaft und Wirtschaft am Laufen. 

Während aktuell über längere Arbeitszeiten oder Einschränkungen beim Recht auf Teilzeit diskutiert wird, wollen wir mit Expert_innen, Politik und Praxis ins Gespräch kommen. Wie sind die aktuellen zeitpolitischen Debatten gesellschaftlich und wirtschaftlich zu bewerten? Wie können wir Arbeit gesund und gut leisten und sie besser mit Leben und gesellschaftlichem Engagement in Einklang bringen? Welche Grundlagen müssen wir schaffen, damit gerade Frauen von mehr Zeitsouveränität profitieren? 

Das Programm finden Sie hier.  Anmelden können Sie sich hier.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind! 

Mit freundlichen Grüßen

Vanessa Kiesel, Christian Testorf und Lisa-Marie Schmidt


Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastr. 17 | 10785 Berlin

E-Mail: famgender@fes.de 

 

 
 

In Kooperation mit

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von AWO Landesverband Berlin
 
 

 

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Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de