Aachener Dialog: Wohnraum für alle - Wie wird Wohnen in den Städten bezahlbar?

Donnerstag, 16. Mai 2019

 
 
 
 
 

EINLADUNG

Wohnraum für alle - Wie wird Wohnen in den Städten bezahlbar?

Donnerstag, 16.05.19 18:00 - 20.00 Uhr, Aachen

Fehlender Wohnraum in den Städten, rasante Mietsteigerungen und überteuertes Wohneigentum haben das Wohnen in der Stadt zu einem Luxusgut werden lassen. Alleinerziehende, Familien, Studierende und Menschen, mit geringen Einkommen oder geringer Rente, können sich „ihren“ Stadtteil nicht mehr leisten. Das Ideal einer sozial gemischten Stadt spielt eine untergeordnete Rolle.

Sind Enteignungen ein geeignetes Mittel gegen Wohnungsnot? Wie kann die Stadt oder der Stadtteil zu einem Ort der Solidarität werden? Wie werden gemischte Viertel erhalten und eine Segregation, also die Entmischung und Trennung von verschiedenen Bevölkerungsgruppen vermieden? Wie kann trotz der Aufwertung von Stadtteilen der Wohnraum bezahlbar bleiben?

Wie wollen wir in Zukunft in den Städten leben? Sie sind herzlich dazu eingeladen mit uns und unseren Podiumsgästen zu diskutieren.

 

 

Programm

18.00 Uhr

Begrüßung      

Jeanette Rußbült, Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW

Vortrag

Prof. Dr. Theo Kötter, Universität Bonn, Städtebau und Bodenordnung

Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Theo Kötter

Silke Gottschalk, Geschäftsführerin des Deutschen Mieterbundes NRW

Ralf Woelk Geschäftsführer DGB Region NRW Süd-West
 

Moderation: Karl Schultheis, MdL
 

20.00 Uhr        Ende der Veranstaltung und Ausklang
 

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung. Anmeldungen nehmen wir direkt unter diesem Link bis zum 14. Mai 2019 entgegen.

 

 

Mit besten Grüßen,
Jeanette Rußbült

Referentin
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
E-Mail: Jeanette.Russbuelt@fes.de

 

 

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