Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarland Einladung

 
 
 
 
FES
 


%Anrede%,

wir laden Sie und Ihre Schulklassen zu einer Online-Vorführung des Films "Wir sind jetzt hier – Geschichten über das Ankommen" mit anschließender Fragerunde mit Niklas von Wurmb-Seibel, Filmproduzent und Najib Faizi, Protagonist aus dem Film ein.

Stattfinden wird diese anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2025 am Mittwoch, 19. März 2025 von 10.00 Uhr – 11.45 Uhr, Online via Zoom.

Im Jahr 2025 steht die Debatte um Flucht und Migration wieder im Zentrum politischer Diskurse. Eine besondere Rolle scheinen dabei junge Männer einzunehmen, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia oder dem Irak nach Deutschland kamen. Schon seit 2015 werden sie immer wieder zur Projektionsfläche für alle, die Zuwanderung skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen. Mit ihnen begründet man Abschottungspolitik, aber auch plumpen Rassismus.

Zugleich wird viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen – und da setzt der Film „Wir sind jetzt hier“ an. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland – von lustigen und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauer_innen teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht nach sich zieht. Die Geschichten übers Ankommen erzählen zugleich viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt.

Schulklassen aller Schularten können sich bis zum 14. März 2025 über diesen LINK  anmelden. Bitte teilen Sie uns im Hinweisfeld mit, wie viele Schüler_innen ungefähr teilnehmen werden. Fragen an den Filmemacher und den Protagonisten können vorab per E-Mail an bayern@fes.de oder live im Chat gestellt werden.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Landesbüro Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Mit den besten Grüßen

Das Team der

Friedrich-Ebert-Stiftung

Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarland

 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung können Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos durch die Mitarbeitenden der FES gemacht werden, mit deren auch späterer Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. Dies wird zu Beginn jeder Veranstaltung individuell kommuniziert.

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de