FES-Frauen-Netzwerk | Persönliche Erinnerung | Imbiss und Lesung mit Ira Peter | 24.06.2026, 18.00 Uhr

 
 
 
 
 

Über mehr Zusammenhalt in Migrationsdebatten

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wir möchten Dich herzlich an unsere nächste Begegnung im Rahmen des FES-Frauen-Netzwerks Pfalz erinnern:

Am Mittwoch, dem 24.06.2026, kommt die Autorin und freie Journalistin Ira Peter nach Speyer und liest aus ihrem Werk „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen.“

Wichtig: Der Veranstaltungsort hat sich geändert. Wir treffen uns nun im BrilliantSpaces – Haus Trinitatis, Johannesstraße 6a, 67346 Speyer.

Für Dich als Mitglied unseres FES-Frauen-Netzwerks kommt sie sogar früher und wir laden Dich ab 18.00 Uhr zu einem exklusiven Austausch mit ihr ein – und natürlich auch zur anschließenden öffentlichen Lesung ab 19.00 Uhr. 

In ihrem neuen Buch zeigt Ira Peter, wie stark Russlanddeutsche mit Vorurteilen konfrontiert werden und welche Folgen dies für Identität und Zugehörigkeit hat. Zugleich macht sie sichtbar, wie Menschen jenseits polarisierter Debatten im Alltag Verbindung suchen und was das für eine offenere Gesellschaft bedeutet. 

Gemeinsam mit euch möchten wir über eine progressive Migrations- und Integrationspolitik sprechen, die Zusammenhalt stärkt, strukturelle Barrieren abbaut und migrantische Biografien in ihrer Vielfalt ernst nimmt. Ira Peters journalistische und persönliche Perspektive ist dafür besonders wertvoll. Gleichzeitig interessiert uns, welche Impulse Ihre Erfahrungen für eine Politik geben können, die Spaltung nicht reproduziert, sondern Räume echter Begegnung schafft – Räume, in denen Menschen sich gesehen fühlen und miteinander in Beziehung treten. 

Diskutiere mit ihr und den anderen Frauen in unserem Netzwerk! Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch!

Diese Einladung gilt für Dich persönlich. Gerne kannst Du die Einladung an interessierte Frauen weiterleiten – so wächst unser Netzwerk und wird noch vielfältiger.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 22.06.2026 über den Anmeldelink oder per Mail an mainz@fes.de.

Hinweis: Deine Anmeldung für den Imbiss umfasst automatisch auch die Teilnahme an der Lesung.

Das erwartet Dich bei der anschließenden Lesung nach dem Netzwerk-Austausch:

19.00 Hallo! Begrüßung 

Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin des Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland 

Lesung „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen.“ Ira Peter, Autorin und Journalistin

Gespräch mit Ira Peter, Dr. Marlene Gottwald, MdL und dem Publikum

20.30 Verabschiedung und Ausklang (mit Möglichkeit für Buchkauf und Signaturen)

 

Kontakt, Fragen zur Barrierefreiheit und Anmeldung: Bianca Maiocchi Mail: mainz@fes.de, Telefon: 06131 960670, www.fes.de/mainz

Verantwortlich: Ellen Diehl und Juliana Albuera-Hanoumis, FES

 

 

 

 

Organisatorische Hinweise

Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung an die für die Organisation verantwortliche FES-Mitarbeiter_in. 

Auf der Veranstaltung können Film- und Tonaufnahmen sowie Fotos durch die Mitarbeitenden der FES gemacht werden, mit deren auch späterer Verwendung Sie sich durch den Besuch der Veranstaltung einverstanden erklären. Dies wird zu Beginn jeder Veranstaltung individuell kommuniziert.

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de