Europas Zukunft: Können Deutschland und Frankreich eine gemeinsame Vision entwickeln?

 
 
 
 
von FES

 

EINLADUNG

Europas Zukunft: Können Deutschland und Frankreich eine gemeinsame Vision entwickeln?

%Anrede%,

Die Deutsch-Französischen Beziehungen haben seit den Anfängen des europäischen Integrationsprozesses eine Schlüsselrolle gespielt. In einem modernen, sozialen, wirtschaftlich leistungsfähigen und außenpolitisch zuverlässigen Europa, gilt das deutsch-französische Einvernehmen als unablässige Voraussetzung.

In der Vergangenheit vertraten beide Länder jedoch nicht selten unterschiedliche Positionen, was sich oft auf die europäische Gemeinschaft niedergeschlagen hat. 

Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir mit Ihnen und unseren Podiumsgästen über die Zukunft Europas sprechen. Werden Deutschland und Frankreich gemeinsam Europas Zukunft gestalten können? Wo liegen die Grenzen von Macrons Visionen? Welche Alternativen und Visionen kann Deutschland für ein starkes und solidarisches Europa einbringen? Welche Rolle sollen dabei die anderen EU-Mitgliedstaaten spielen?

Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungbis zum 21.10.2018.

 

 

Programm

18:00 Uhr BEGRÜSSUNG

Dr. habil. Landry Charrier, Hochschulattaché der französischen Botschaft

Sohel Ahmed, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung

Podiumsgespräch mit anschließender Publikumsdiskussion

Dr. Marion Gaillard, Sciences Po Paris

Jochen Pöttgen, Leiter der Regionalvertretung der EU-Kommission in Bonn

Jens Geier,  Mitglied des Europäischen Parlaments

Markus Töns, Mitglied des Bundestages

Moderation: Gwendolin Jungblut, Agentur für Wahlen, Führung, Strategie

20.15 Uhr Ende der Veranstaltung

Anschließend laden wir Sie und unsere Podiumsgäste zu einem kleinen Imbiss mit Getränken ein.

 

 

Mit herzlichen Grüßen,
Sohel Ahmed

Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
E-Mail: Sohel.Ahmed@fes.de

 

 

Wenn Sie keine E-Mail mehr erhalten möchten, genügt eine kurze Mitteilung. Sie können auch einfach eine E-Mail ohne Text an unsubscribe@fes.de senden. Wir werden dann umgehend dafür sorgen, dass Sie solche Mails nicht mehr von uns erhalten.
=====================
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Vorsitzender: Ministerpräsident a.D. Kurt Beck. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied: Dr. Roland Schmidt, Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn, Tel. +49 (0)228/883-0, Berliner Anschrift: Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, info@fes.de