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01.03.2021

Strategische Evaluierung "Projektarbeit im fragilen Kontext" in der Abteilung Internationale Entwicklungszusammenarbeit (IEZ)

Vg.-Nr.: 2020179

Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb

Auftragsgegenstand/Art und Umfang der Leistung: Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) lässt ihre gesellschaftspolitische Arbeit in Ländern mit fragiler Staatlichkeit mit dem Ziel der Qualitätssicherung und der Wirkungsbeobachtung ihrer Projektarbeit vor Ort evaluieren. Die Evaluierung legt einen regionalen Fokus auf den Beitrag der Projektarbeit der FES im Zeitraum von 2014-2020 in sechs Ländern, die besonders von fragiler Staatlichkeit betroffen sind bzw. als "dysfunktionale" Staaten gelten: Afghanistan, Mali, Sudan, Südsudan, Jemen, Syrien. Dabei handelt es sich um eine formative Evaluation. Die Ergebnisse der Evaluierung sollen die Arbeit der FES darin unterstützen, angesichts sich verändernder Rahmenbedingungen Arbeitsansätze strategisch weiterzuentwickeln sowie Empfehlungen für die zukünftige gesamte Projektstrategie und Steuerung zu entwickeln.

Name der beauftragten Person: Mareike Schomerus

Zeitraum der Leistungserbringung: ab Zuschlagserteilung bis August 2021


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