12.12.2018

Evaluierung der Projektarbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Syrien und Libyen, Los 1: Evaluierung Syrien, Los 2: Evaluierung Libyen

Vg.-Nr.: 2018237

Verfahrensart: Verhandlungsvergabe ohne Teilnahmewettbewerb

Auftragsgegenstand/Art und Umfang der Leistung: Die Evaluierung ist in zwei Lose aufgeteilt (Los 1: Evaluierung Syrien und Los2: Evaluierung Libyen). Die gesellschaftspolitische Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Syrien und Libyen ist mit acht bzw. sechs Jahren sehr jung. In beiden Fällen können aufgrund der fragilen Sicherheitssituation Maßnahmen in den jeweiligen Projektländern gar nicht (Syrien) oder stark eingeschränkt (Libyen) durchgeführt werden. Sie finden zum Großteil an anderen Standorten (Tunis, Beirut) statt. Die Projektteams arbeiten überwiegend bzw. vollständig außerhalb des Projektlandes. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie die Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung unter diesen Rahmenbedingungen besonders wirksam gestaltet werden kann, welche Erfolgserwartungen an die Projektarbeit geknüpft werden können und welche Maßnahmen im jeweiligen Kontext der beiden Länder besonders wirksam waren. Ein übergeordneter Erkenntnisgewinn dieser Evaluierungen besteht in der Beantwortung der Frage, wie die Friedrich-Ebert-Stiftung grundsätzlich und bestmöglich gesellschaftspolitische Arbeit in und zu Konfliktländern betreiben kann, ohne ein Büro vor Ort zu unterhalten.

Ort der Ausführung: Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin

Name des beauftragten Unternehmens: Los 1: N.N., Los 2: Dr. Iris Glosemeyer

Zeitraum der Leistungserbringung: Januar 2019 bis Juni 2019


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