SPRACHE
Leichte
Sprache
Menü
Donnerstag, 15.04.21 - online
freie Plätze

Mit Migrationsgeschichte in den Öffentlichen Dienst

Veranstaltungsnummer: 252642

Zu einer modernen und leistungsfähigen Verwaltung gehört, dass sich die Vielfalt der Stadtgesellschaft auch im öffentlichen Dienst widerspiegelt. Dabei geht es nicht nur um Teilhabe und Sichtbarkeit von Menschen mit Einwanderungsgeschichte. Es geht auch darum, dass die Verwaltung kompetenter darin wird, in ihrem Handeln die Vielfalt der Stadtgesellschaft mitzudenken und zu berücksichtigen.

Im Jahr 2010 verabschiedete Berlin als erstes Bundesland ein Partizipations- und Integrationsgesetz. Ziel des Gesetzes war es, die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte zu fördern und durchzusetzen. Die Bilanz fällt gemischt aus. Auch wenn einzelne Erfolge erzielt wurden, mangelt es z.T. an konkreten Vorgaben.

Aus diesem Grund hat der Senat im Februar 2021 das neue "Gesetz zur Neuregelung der Partizipation im Land Berlin" auf den Weg gebracht. Es beinhaltet verbindliche Vorgaben, die für eine größere Personalvielfalt in der Berliner Verwaltung sorgen sollen.

- Was sind die konkreten Inhalte des neuen Gesetzes?
- Welche Instrumente sind überhaupt wirksam und dabei rechtssicher, um den Anteil von Beschäftigten mit Einwanderungsgeschichte im öffentlichen Dienst zu erhöhen?
- Welche Positivbeispiele gibt es und was kann man aus ihnen lernen?

Gerne wollen wir uns mit unseren Gesprächspartner_innen und mit Ihnen über diese Fragen austauschen. Sie sind herzlich zu unserer digitalen Diskussionsveranstaltung eingeladen!



Dateien



Termin

Donnerstag, 15.04.21
18:00 bis 19:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

online

Ansprechpartner_in

Felxi Eikenberg

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Berlin
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9240

nach oben