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(c) Monika Mendat
Freitag, 27.01.23 - München, Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Ausstellung: Opferperspektiven

Veranstaltungsnummer: 264457als .ics herunterladen

Anlässlich des 78. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

Macht und Ohnmacht und die Perspektiven der Opfer und ihrer Nachkommen: Wie groß ist die eigene Schuld, wenn die Mutter aus Auschwitz stammt und bis zu ihrem Lebensende den Holocaust leugnet? Wie kann man die Wunden des Erlebten schließen, wenn Freunde, Verwandte oder Eltern gequält wurden?

Dieser und vielen anderen Fragen hat sich die Künstlerin Monika Mendat gestellt

"Opferperspektiven" thematisiert das Gefühl von Macht und Ohnmacht. Die Ausstellung erinnert daran, dass Millionen von Menschen von den Nationalsozialisten ermordet wurden – Kinder, Frauen und Männer. Sie beschäftigt sich auch mit der Frage der Nachkommenschaft und der Auseinandersetzung mit dem Erbe.

Monika Mendat wurde in der Nähe von Danzig geboren und ist Ende der 1970er Jahre mit ihren Eltern von Polen nach Deutschland geflohen. Ihre Mutter stammt aus Oświęcim. ("Auschwitz"). Die Malerin lebt und arbeitet heute in Friedberg/Bayern.
Ihre erste Ausstellung mit dem Titel "Auschwitz. Mahnmal. Heimat" wurde anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz ab dem 27. Januar 2020 im BayernForum der Friedrich-Ebert-Stiftung in München gezeigt. (www.heimat-auschwitz.de). Die ursprüngliche Werksidee hat Monika Mendat konsequent weiterentwickelt.

Die Ausstellung kann vom 27.1.-24.2. während der Bürozeiten (9.00-16.00 Uhr) besichtigt werden.

Für Schulklassen bieten wir kostenlose Führungen durch die Ausstellung mit der Künstlerin Monika Mendat an. Mögliche Termine:

27.01.2023: Ausstellungseröffnung „Opferperspektiven“ für Schulklassen aller Schularten, ca. 10-12.30 Uhr
10.2.2023: Projekttag „Opferperspektiven“ für Schulklassen aller Schularten, ca. 10-12.30 Uhr
17.2.2023: Projekttag „Opferperspektiven“ für Schulklassen aller Schularten, ca. 10-12.30 Uhr

Anfragen richten Sie bitte an Pamina Oestreicher: pamina.oestreicher(at)fes.de

Termin

Freitag, 27.01.23 bis Freitag, 24.02.23
(erster Tag) bis (letzter Tag)

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München, Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Ansprechpartner_in

Pamina Oestreicher

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel: 089-515552-40
Fax: 089-515552-44

Büro Regensburg
Lilienthalstr. 8
93049 Regensburg
Tel: 0941-788354-38
Fax: 0941-788354-10

www.fes.de/bayern



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