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Grafik: Thomas Glöß
Dienstag, 04.10.22 - Leipzig
freie Plätze

Café der toten Philosophen: Gibt es ein gutes Leben in einer schlechten Welt?

Veranstaltungsnummer: 262786

Drei Philosophen treffen aufeinander und sprechen über das, was sie sich nicht sagen konnten, denn sie lebten zu unterschiedlichen Zeiten. Sie stellten sich ähnliche Fragen, bauten aufeinander auf und kamen doch zu ganz unterschiedlichen Erkenntnissen.
Drei Philosophen, vertreten durch drei Geisteswissenschaftler aus Leipzig und Halle debattieren über die Frage: Gibt es ein gutes Leben in einer schlechten Welt?
Tagesschau an und es überschlagen sich die Krisen. Man selbst sitzt auf der Couch, gutes Glas Wein in der Hand, die Lieblingsnüsse in der Nähe, den geliebten Menschen an seiner Seite. Man genießt den Abend – trotz alledem. Aber geht das?
Können wir unser privates Lebensglück vom Großen und Ganzen entkoppeln? Ist es denkbar, einen guten Bereich vom schlechten zu trennen, obwohl sie doch untrennbar verwoben sind? Und was heißt überhaupt „schlechte Welt“?

Es diskutieren:

Aristoteles (384 v. Chr. bis 322 v. Chr.) - Prof. Dr. Thomas Kater, Leipzig

Immanuel Kant (1724 bis 1804) - Prof. Dr. Heiner F. Klemme, Halle

Theodor W. Adorno (1903 bis 1969) - Ken Kleemann, Leipzig

Gesprächsleitung:

Katharina Schenk, Staatssekretärin im Thüringer Innenministerium

Der Eintritt ist frei

Termin

Dienstag, 04.10.22
19:00-21:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

karl-Heine-Straße 50
04229 Leipzig

Ansprechpartner_in

Matthias Eisel

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de



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