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Freitag, 07.10.22 - Göttingen
freie Plätze

Unser aller Eigentum. Identitäten in Ost und West

Veranstaltungsnummer: 261897

Eigentum ist in Deutschland ungleich verteilt. Das reichste Prozent in Deutschland hält rund 35% des gesamten Vermögens. Für die Mitte der Gesellschaft wird es finanziell immer schwieriger, Eigentum zu erwerben und Vermögen aufzubauen. Unter anderem sind Westdeutsche im Durchschnitt vermögender als Ostdeutsche und diese Ungleichheit scheint sich immer weiter zu verschärfen.

Welche Auswirkungen hat die finanzielle Ungleichheit auf unsere Gesellschaft im Ganzen? Sollten wir die Bedeutung von Eigentum überdenken? Spielt Vermögen eine zu große Rolle in unserer Gesellschaft? Und wie können wir einen gerechten Wandel gestalten?

Peggy Mädler hat sich mit diesen Themen literarisch auseinandergesetzt und liest aus ihrem Beitrag „Unser aller Eigentum. Kollektive Andacht zu einem wohlgehüteten Geheimnis“ im Band „Traum(a)Land – wer wir sind und sein könnten. Identität und Zusammenhalt in Ost und West“. Anschließend diskutieren wir über die Bedeutung von Eigentum, was es mit dem Zusammenhalt zwischen Ost- und Westdeutschland zu tun hat und was wir in Zukunft besser machen können. Die Diskussion moderiert die Journalistin Blanka Weber.



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Termin

Freitag, 07.10.22
18:00-19:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Göttingen

Ansprechpartner_in

Alina Finke

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840

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