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Donnerstag, 15.09.22 - online
freie Plätze

Zeitenwende - Der Beginn einer neuen Ära in der deutschen Außenpolitik

Veranstaltungsnummer: 261860

POLITIK-TALK am Mittag

Vorstellung der Umfrageergebnisse und Debatte.

Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist eine Zäsur für die Europäische Friedens- und Sicherheitsordnung. Nach mehr als 75 Jahren herrscht wieder Krieg in Europa. Tod, Flucht und Vertreibung gehören seitdem zur politischen Realität der Ukrainer*innen. Die von Bundeskanzler Olaf Scholz unmittelbar nach der Invasion verkündete Zeitenwende hat insbesondere bei Parteien des linken Spektrums politische Grundüberzeugungen ins Wanken gebracht. Deutschland befindet sich inmitten einer hitzigen Debatte über die weitere Ausrichtung der Außen- und Sicherheitspolitik.
Stellt Russland eine Bedrohung für die Sicherheit in Europa dar? Soll Deutschland auch militärisch in den Konflikt eingreifen? Soll die Außenpolitik Deutschlands die eigenen Interessen uneingeschränkt verfolgen? Oder soll sie ihre Werte durchsetzen, selbst wenn dies Nachteile mit sich bringt?
Zu diesen und vielen weiteren Fragen hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung das Meinungsforschungsinstitut Civey im Juni dieses Jahres eine repräsentative Umfrage durchgeführt. Auch das Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden der Friedrich-Ebert-Stiftung in Wien hat deutsche Bürger*innen über ihre Einstellung zur zukünftigen Ausrichtung der Außen- und Sicherheitspolitik befragt.

Wir laden herzlich zur Vorstellung und politischen Debatte dieser Umfrageergebnisse ein. Dabei soll unter anderem auch auf die, bei den erwähnten Umfragen deutlich gewordenen, unterschiedlichen Einstellungen der Bevölkerung in Ost- und Westdeutschland eingegangen werden.



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Termin

Donnerstag, 15.09.22
12:00-13:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

online

Ansprechpartner_in

Anne Seyfferth

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356

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