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Sonntag, 28.08.22 - Potsdam
freie Plätze

Soziale Demokratie in Brandenburg 1933 bis 1989/90 - Widerstand, Vereinnahmung, Neubeginn

Veranstaltungsnummer: 261491

MATINÉE

Was haben führende Sozialdemokrat*innen in der Zeit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten, was durch die Zwangsvereinigung mit der KPD und was mit dem Neuanfang nach dem Fall der Mauer erlitten, erlebt und bewirkt?
Mit ihrem zweiten Band zur Sozialdemokratie in Brandenburg hat die Historische Kommission der SPD in Brandenburg einen wichtigen Beitrag geleistet, anhand ausgewählter Biografien von insgesamt 18 Sozialdemokrat*innen, die in der Zeit zwischen 1933-1989/90 gewirkt haben, die Erfahrungen von Widerstand, Vereinnahmung und Neubeginn aufzuzeigen.
„Eine lebenswerte Zukunft braucht Kenntnis über Herkunft und Tradition“ schreibt der ehemalige Ministerpräsident Brandenburgs Matthias Platzeck in seinem Vorwort zu diesem Buch. Zu Wort kommen daher Autor*innen und Herausgeber*innen des Buches sowie Zeitzeug*innen. Dabei wollen wir nicht nur zurückschauen, sondern die geschilderten Erfahrungen gleichsam in den Kontext aktueller Herausforderungen stellen.

Sie sind herzlich zu diesem Sonntagvormittag eingeladen!



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Termin

Sonntag, 28.08.22
10:30-12:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Potsdam

Ansprechpartner_in

Anne Seyfferth

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555, 275880 und 297619
Fax 0331-2803356

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