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Freitag, 01.07.22 - Berlin - "Industriesalon Schöneweide"
freie Plätze

Die extreme Rechte zwischen Klimawandelleugnung und Klimanationalismus

Veranstaltungsnummer: 261337

Extrem rechte Akteur_innen bestreiten entweder den anthropogen, also den durch den Menschen verursachten Klimawandel, oder sie sehen die Ursache für die Klimakatastrophe im Bevölkerungswachstum des globalen Südens. Je nach Adressat_innen bedienen sich diese Akteur_innen unterschiedlicher Strategien. Hierzu zählt die Diffamierung von Aktivist_innen ebenso wie die antisemitische Verschwörungserzählung einer im Verborgenen operierenden (jüdischen) Elite.

Gleichzeitig bemühen sich die antidemokratischen Kräfte mit Argumenten des Natur- und Artenschutzes um Windkraftgegner_innen. Der Workshop stellt (extrem) rechte Akteur_innen und deren Positionen im Themenfeld Klima- und Energiepolitik vor. Ferner wollen wir eine solidarische Gegenperspektive der Klimagerechtigkeit aufzeigen.

Der Workshop wird geleitet und gestaltet von Yannick Passeick von der Fachstelle Radikalisierungsprävention und Engagement im Naturschutz (FARN - siehe www.nf-farn.de). Er richtet sich insbesondere an diejenigen, die ehren- oder hauptamtlich im Umwelt- und Naturschutz sowie in der Kommunalpolitik engagiert sind. Aber auch andere Interessierte sind willkommen.

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Bitte melden Sie sich verbindlich und rechtzeitig an bis zum 29. Juni per Mail an landesbueroberlin@fes.de oder am besten oben über den Anmeldebutton.

Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der DKLB-Stiftung gefördert.

Termin

Freitag, 01.07.22
15:00-19:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Reinbeckstr. 10
12459 Berlin - "Industriesalon Schöneweide"

Ansprechpartner_in

Igor Brezovski

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Berlin
Kurfürstenstraße 84
10787 Berlin



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