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Donnerstag, 30.06.22 - Leipzig

Reden übers jetzt: Welt im Alarmzustand. Die Wiederkehr nuklearer Abschreckung

Veranstaltungsnummer: 260735

Die Veranstaltung muss auf den Herbst 2022 verschoben werden.


Seit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine ist die atomare Bedrohung schlagartig wieder konkret geworden. Weg war sie nie, aber lange in den Hintergrund getreten.
Die paradoxe Abschreckungslogik beruht auf der Drohung und Bereitschaft, monströse Waffen einzusetzen, um einen Krieg zwischen Atommächten dauerhaft zu verhindern. Russland scheint allerdings bereit zu sein, Kernwaffen einzusetzen, zumindest droht es damit.
Das Vertrauen in das nukleare Abschreckungssystem beruht auf problematischen Annahmen. Denn wechselseitige Verwundbarkeit als Grundlage strategischer Stabilität galt schon im Kalten Krieg als prekär.

Eine neue Debatte über die Legitimität nuklearer Abschreckung ist notwendig und dafür leistet dieses Buch einen wesentlichen Beitrag.


  • Peter Rudolf, Autor des Buches "Welt im Alarmzustand. Die Wiederkehr nuklearer Abschreckung" Verlag JHW Dietz, Bonn (Juni 2022)

  • im Gespräch mit


  • Claudia Euen, Journalistin und Filmemacherin, Leipzig (Gesprächsleitung)



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Termin

Donnerstag, 30.06.22
18:00-19:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Burgstraße 25
04109 Leipzig

Ansprechpartner_in

Matthias Eisel

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de



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