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Für eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt, demokratische Teilhabe sichert und ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt garantiert, ist es von zentraler Bedeutung, Migration als Teil der eigenen Geschichte zu begreifen und zu erinnern. Doch wie soll diese Geschichte erinnert und museal repräsentiert werden?
Dienstag, 25.10.22 - Köln

Migrationsgeschichte in Deutschland

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Geschichte in Vielfalt! Erinnerungskultur im Einwanderungsland Deutschland

Migration ist eine globale, europäische und deutsche Realität. Für eine Einwanderungsgesellschaft, die niemanden ausschließt, demokratische Teilhabe sichert und ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt garantiert, ist es von zentraler Bedeutung, Migration als Teil der eigenen Geschichte zu begreifen und zu erinnern. Geschichten von Migrant_innen und ihren Nachkommen bleiben jedoch nach wie vor häufig unberücksichtigt oder in ihren Zugängen beschränkt. Umso wichtiger sind die aktuellen Bemühungen, der Migrationsgeschichte ihren festen Platz in der Erinnerungskultur zukommen zu lassen und die Perspektiven zu öffnen. Doch wie soll diese Geschichte erinnert und museal repräsentiert werden? Wie kann ein multipers - pektivisches Geschichtsbild entstehen? Worin liegen Chancen, Einwanderung in die Erinnerungskultur zu integrieren? Was bedeutet das für unsere Demokratie?



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Termin

Dienstag, 25.10.22
19:30-21:15 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Köln

Ansprechpartner_in

Damian Jordan

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208

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