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Montag, 20.06.22 - Solingen
freie Plätze

Solinger Zukunftsdiskurs: Sicherheitspolitik nach dem Ukrainekrieg

Veranstaltungsnummer: 259457

Am 24. Februar 2022 hat die russische Armee einen völkerrechtswidrigen Angriff auf die Ukraine begonnen. Der Angriffskrieg ist ein neuer dramatischer Wendepunkt in der friedens- und sicherheitspolitischen Nachkriegsgeschichte, der die Grundfesten der internationalen Ordnung erschüttert und den Zustand Europas und der Welt prägen wird. Bundeskanzler Olaf Scholz sprach nach der Invasion von einer „Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents“. Zu den bisherigen politischen Konsequenzen zählen beispiellose Sanktionen und ein verteidigungspolitischer Richtungswechsel in Deutschland und der EU.

Vor diesem Hintergrund drängen sich große Fragen auf: Wie können Frieden und eine liberale Grundordnung in Europa gesichert und verteidigt werden? Worin bestehen langfristige strategische Veränderungen und wie sehen Lösungsszenarien für die Zukunft der Ukraine aus? Wie können all jene in Russland unterstützt werden, die Putins Machtapparat die Stirn bieten? In der Veranstaltung möchten wir Impulse setzen und Denkanstöße geben, neu über Friedens- und Sicherheitspolitik nachzudenken.

Wir freuen uns auf die Diskussion mit Ihnen und unseren Podiumsgästen!

Mi dabei sind: Walid Nakschbandi, Publizist, Mariana Sadovska, ukrainische Künstlerin und Aktivistin, Peer Teschendorf, Friedrich-Ebert-Stiftung, Büroleiter Moskau, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit a. D. (digital zugeschaltet)



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Termin

Montag, 20.06.22
18:00-20:15 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Wuppertaler Str. 160
42653 Solingen

Ansprechpartner_in

Henrike Allendorf

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208



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