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Montag, 26.09.22 - Bochum

Vom Kohlenpott zur Industrie- und High-Tech-Kultur - Bochum und das Ruhrgebiet mit dem Fahrrad erkunden

Veranstaltungsnummer: 255938

Kohlegruben und Stahlwerke - das waren die wichtigsten Industriezweige des Ruhrgebiets. Ende 2018 wurde in Bottrop die letzte Steinkohlenzeche geschlossen. Noch ist Duisburg größter Stahlstandort Europas, aber auch letzter im Ruhrgebiet. Durch deren Niedergang standen und stehen Politik und Wirtschaft vor großen Herausforderungen. Im größten Ballungsraum Europas werden wir uns an markanten Punkten den Strukturwandel von der Montanindustrie zur Dienstleistungs-, Informations- und High-Tech-Kultur vor Augen führen, ihn nachvollziehen und bewerten. Bei Expertinnen und Experten informieren wir uns in der Stadt Bochum, der ehemaligen "Krupp- und Kohlestadt", und ihrer Umgebung über die Hintergründe, Ursachen und Folgen des Umbruchs. Wir diskutieren die Gestaltungsmöglichkeiten einer aktiven Strukturpolitik, die zusammen mit der Wirtschaft und bürgerschaftlichen Kräften den Wandel erfolgreich bewältigt und neue Zukunftsperspektiven für die Menschen eröffnet. Alle Erkundungen werden mit dem mitgebrachten Fahrrad durchgeführt.

Für die Teilnahme an diesem Seminar ist ein mitgebrachtes Fahrrad Voraussetzung.

#Strukturwandel #Nachhaltigkeit #Fahrradfahren

Termin

Montag, 26.09.22 bis Freitag, 30.09.22
13:00 (erster Tag) bis 13:30 (letzter Tag)

Teilnahmepauschale
170,— €

Veranstaltungsort

Bochum

Ansprechpartner_in

Alexander Klenk

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Christiane Woggon
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7129

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