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Donnerstag, 25.11.21 - München, Kulturhaus Neuperlach UND Online

Neuperlach 50+; Nicht perfekt, aber gut gehalten

Veranstaltungsnummer: 255457

Große Stadtentwicklungsprojekte führen fast immer zu intensiven Debatten über Fragen wie Wachstum, Dichte, architektonische Qualität, Urbanität und mehr. In unserer Veranstaltungsreihe "Ideen zur Stadtentwicklung" wollen wir überlegen, was man von anderen Großsiedlungsprojekten im deutschsprachigen Raum für die Stadtentwicklung in München lernen kann.

Am 11. Mai 1967 wurde der Grundstein für die "Entlastungsstadt Perlach" gelegt, die der damaligen Wohnungsnot Einhalt gebieten sollte. Heute gibt es hier etwa 22.000 Wohnungen für 55.000 Menschen und vielfältige Arbeitsplätze. Das Image der "Satellitenstadt" war nicht immer das Beste. Sehr zu Unrecht, wie viele Bewohner_innen meinen: sie sind weitgehend zufrieden. Dennoch gibt es Anlässe für eine Stadtteilerneuerung: große Autoverkehrsschneisen, das noch immer fehlende Zentrum, Defizite bei Kultur und Gewerbe.

Impuls:
Prof. Dr. Andreas Hild, Technische Universität München

Podium:
Thomas Kauer, Vorsitzender Bezirksausschuss 16 / Ramersdorf-Perlach (angefragt)
Florian Ring, Vorsitzender Bezirksausschuss 13 / Bogenhausen (angefragt)
Ulli Knauer, KulturBunt Neuperlach (angefragt)

Moderation: Anna-Lena Koschig, Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

Anmeldung über Münchner Volkshochschule www.mvhs.de
In Kooperation mit: Ev. Stadtakademie, Münchner Volkshochschule und Münchner Initiative für Soziales Bodenrecht

Format: Hybrid-Podiumsdiskussion
Ort: Kulturhaus Neuperlach, Albert-Schweitzer-Str. 62, 81735 München
zusätzlich Online via Zoom

Weitere Veranstaltungen aus der Reihe
Ideen zur Stadtentwicklung



Panels

19:00

-

Teilnahme ONLINE

19:00

-

Teilnahme in Präsenz

Termin

Donnerstag, 25.11.21
19:00- Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Albert-Schweitzer-Str. 62
81735 München, Kulturhaus Neuperlach UND Online

Ansprechpartner_in

Anna-Lena Koschig

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel. 089-515552-40, Fax 089-515552-44
www.fes.de/bayern



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