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Dienstag, 07.09.21 - Berlin
freie Plätze

#IhrKönntAufUnsZählen, und nun? Die Rolle der Medien im Umgang mit Homophobie im Fußball

Veranstaltungsnummer: 255097

Die Debatte um Homophobie im Fußball ist medial aktuell sehr präsent: Neben der Kampagne #IhrKönntAufUnsZählen des Magazins 11FREUNDE, hat mit dem kicker eine weitere große Fußballzeitschrift das Thema prominent platziert.
Dabei stieß vor allem die Social Media Kampagne von 11FREUNDE auf große Resonanz. Millionenfach wurde der Hashtag geteilt und über Homofeindlichkeit im Fußball diskutiert.
Damit hat diese Aktion einen Perspektivwechsel eingeleitet: Weg von dem Starren auf das Outing eines Profis und hin zu seinem Umfeld. Denn bislang ist die Debatte eher einseitig geführt und immer wieder auf die Frage nach einem Coming Out reduziert worden.

Zeit also für eine Zwischenbilanz. Welche Rolle haben Sportmedien bisher in der (De-)Konstruktion von Homofeindlichkeit im Fußball gespielt? Welchen Einfluss hat eine Kampagne wie #IhrKönntAufUnsZählen und vor allem: Wie geht es jetzt weiter?

Das möchten wir gemeinsam mit Ihnen und spannenden Gästen diskutieren und laden Sie herzlich ein, sich am 7. September von 18-20 Uhr an der Veranstaltung "#IhrKönntAufUnsZählen, und nun? Die Rolle der Medien im Umgang mit Homophobie im Fußball" zu beteiligen.

+++ Bitte beachten Sie: die Anmeldung für die Präsenz-Variante mussten wir bereits schließen. Wir freuen uns weiterhin über Ihre Anmeldung für den Livestream. +++

Programm

18:00 Uhr - Begrüßung
Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung
Cristin Gießler, KoFaS

18:10 Uhr - Impulse
Ronny Blaschke, Journalist und Autor
Alfonso Pantisano, Lesben- und Schwulenverband Deutschland

18:35 Uhr - Diskussion
Jörg Jakob, kicker
Manuela Kay, L-Mag / Siegessäule
Philip Köster, 11FREUNDE
Nicole Selmer, ballesterer

Moderation: Mara Pfeiffer, Journalistin

20:00 Uhr - Ende der Veranstaltung



Panels



Dateien

Termin

Dienstag, 07.09.21
18:00-20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

10785 Berlin

Ansprechpartner_in

Dähne/Paschedag

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9241

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