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Freitag, 29.10.21 - München

Lesung und Gespräch: Die Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit

Veranstaltungsnummer: 254565

Die Lesung wird live für Online-Publikum übertragen
Franziska Schutzbach präsentiert: "Die Erschöpfung der Frauen. Wider die weibliche Verfügbarkeit"
Auch in unserer vermeintlich modernen Gesellschaft ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Frauen anderen - Kindern, Männern, der Gemeinschaft - Ihre Aufmerksamkeit und Zuwendung schulden. Sei es als Mental Load in der Familie oder als schlecht bezahlte Care-Arbeit in pflegenden Berufen. Aber diese psychische Belastung führt direkt zum Burn-out. Und vom öffentlichen Beifall kann niemand leben.
Franziska Schutzbach, Soziologin und feministische Aktivistin, legt den Finger in die Wunde eines Systems, das an einem überholten Frauenbild festhält und damit das Wohl aller aufs Spiel setzt.

Franziska Schutzbach, Autorin, geboren 1978, ist Soziologin, Publizistin, Speakerin, feministische Aktivistin und Mutter von zwei Kindern. Im Jahr 2017 initiierte sie den #SchweizerAufschrei, seither ist sie eine bekannte und gefragte feministische Stimme auch über die Schweiz hinaus. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschlechterthemen wie Misogynie und Sexismus, darüber hinaus befasst sie sich mit den Kommunikationsstrategien von Rechtspopulisten. Franziska Schutzbach lebt in Basel.

Eintritt: frei
Voranmeldung bitte per Mail an info(at)frauenstudien-muenchen.de
Einlass ab 19.00 Uhr

Hinweis: Es gelten die 3G + - Regeln. Zutritt haben vollständig geimpfte, oder genesene Personen, sowie Personen mit einem negativen PCR-Testergebnis, das nicht länger als 48 Stunden zurückliegt (3-G-Plus). Dafür sind im Innenraum die Maskenpflicht und das Gebot des Mindestabstands aufgehoben. Bitte bringen Sie die entsprechenden Nachweise mit.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Literatur Moths und Frauenstudien München e.V.

Die Lesung bildet den Auftakt zu "We are Family" - eine Veranstaltungsreihe der Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern zur Zukunft von Familienmodellen und Geschlechterfragen.

Weitere Veranstaltungen dieser Reihe sind:
- Vortrag und Podiumsgespräch "Wir nennen es Familie"mit Barbara Vorsamer, SZ Familie und Anne Waak, Autorin von "Wir nennen es Familie - Neue Ideen für ein Leben mit Kindern ", 23.11.21, 19 Uhr, Import-Export, München
- Lesung Édouard Louis: "Die Freiheit einer Frau", 26.11.21, 20 Uhr Münchner Kammerspiele
- Theater-Premiere "World Wo*Men", deutsch-iranische Co-Produktion, 3.12.21, Spielstätte Schwere Reiter, München



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Termin

Freitag, 29.10.21
19:30-21:30 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Literatur Moths, Rumfordstraße 48
80469 München

Ansprechpartner_in

Pamina Oestreicher

Kontaktanschrift

Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern | Büro München
Herzog-Wilhelm-Str. 1
80331 München
Tel. 089-515552-40, Fax 089-515552-44
www.fes.de/bayern



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