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Freitag, 18.06.21 - Online

Kolloquium Geschichte der Arbeitswelten

Veranstaltungsnummer: 252015

Lea Alison Herzig (Berlin): Wie der DGB auf Antisemitismus reagiert - ein Blick in das kollektive Gedächtnis der Gewerkschaften

12. Kolloquium zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften

Das Kolloquium bringt Historikerinnen und Historiker zusammen, die in der ganzen methodischen und theoretischen Vielfalt des Faches zur Geschichte der Arbeitswelten und der Gewerkschaften forschen. Das bundesweit einladende Kolloquium bietet die Gelegenheit, historische, aber auch interdisziplinär angelegte Forschungen vom Dissertationskonzept bis zur Post-doc-Arbeit zur Diskussion zu stellen; es dient dem Austausch und der Vernetzung in diesem Teilgebiet der Sozialgeschichte.

Semesterweise wechselnd findet das Kolloquium normalerweise als Tagesveranstaltung am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (Stefan Berger), am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Augsburg (Dietmar Süß), der Bielefeld Graduate School in History and Sociology (Thomas Welskopp und Klaus Weinhauer), an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (Knud Andresen) sowie dem Historischen Seminar der Universität Leipzig (Detlev Brunner) statt. Getragen und finanziert wird das Kolloquium von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung.

Die beteiligten Lehrstühle, Institute und Stiftungen möchten mit dieser Kooperation Forschungen zur Geschichte der Arbeitswelten anregen und fördern.

Aufgrund der Pandemie findet das Kolloquium im Sommersemester 2021 online statt. Die Teilnahme ist kostenlos; wir bitten um Anmeldung bis jeweils eine Woche vor dem Termin be Heike Voos (public.history@fes.de).

Termin

Freitag, 18.06.21
10:00-12:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Online

Ansprechpartner_in

Stefan Müller

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