BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:fes.de
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
X-LIC-LOCATION:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZNAME:CEST
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
DTSTART:19700329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZNAME:CET
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:19701025T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;INTERVAL=1;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:290647@fes.de
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260618T120000
SEQUENCE:0
TRANSP:OPAQUE
LOCATION:online
SUMMARY:FES weltweit: Social-Media-Regulierung international – Blick nach
  Australien und Frankreich 
CLASS:PUBLIC
DESCRIPTION:Wie soziale Medien und das Agieren der Konzerne dahinter reguli
 ert werden sollen\, wird weltweit hitzig diskutiert. Zuletzt hat in Deutsc
 hland die SPD einen Vorschlag vorgelegt\, wie der Schutz von Kindern und J
 ugendlichen im digitalen Raum durch einen geordneten Einstieg gestärkt we
 rden kann. Weltweit gibt es Gesetze bzw. -entwürfe\, die Kinderschutz mit
  Datenschutz in Einklang bringen sollen. Ein Blick auf internationale Beis
 piele kann demnach auch die Diskussion in Deutschland bereichern.<br><br>I
 n Australien gilt bereits ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendli
 che unter 16 Jahren auf bestimmten Plattformen. Mit welchen Mitteln das Al
 ter verifiziert wird\, bleibt den Plattformen überlassen\, aber sie allei
 n können bei mangelnder Umsetzung belangt werden. Es wird jedoch u.a. kri
 tisiert\, dass zahlreiche zusätzliche Daten erhoben werden. In Frankreich
  wird aktuell ein Modell diskutiert\, bei dem bestimmte als „schädlich
 “ eingestufte Dienste für Unter-15-Jährige verboten würden\, nachdem 
 ein 2023 verabschiedetes Gesetz bei der praktischen Umsetzung nur begrenzt
  griff. Auch hier dreht es sich um die technische Umsetzung der Altersveri
 fikation und darum\, wie der Staat Eltern bei der Umsetzung begleiten soll
 te. Auch ob das Gesetz mit dem EU-Recht vereinbar ist\, ist noch unklar. <
 br><br>Was können wir von diesen Ländern für Deutschland lernen? Welche
  Regeln sollten für Plattformen gelten\, damit problematische Mechanismen
  eingehegt werden? Wie können wir Kinder und Jugendliche vor den Gefahren
  sozialer Medien schützen und gleichzeitig ihre Datensouveränität garan
 tieren? Welche Rolle sollte dabei die Europäische Union spielen?<br><br><
 b>Programm </b><br><b>12.00 Uhr Begrüßung</b>: Ellen Diehl\, Leiterin de
 s FES-Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland<br><br><b>12.05 Uhr Impuls
  I</b>: Australien: Funktioniert das Social-Media-Verbot?\, Andreas Radtke
 \, Leiter des FES-Büros in Australien<br><br><b>12.15 Uhr Impuls II</b>: 
 Erkenntnisse aus der geplanten Social-Media-Regulierung in Frankreich\, Ad
 rienne Woltersdorf\, Leiterin des FES-Büros in Frankreich<br><br><b>12.25
 /30 Uhr Q&A mit Ihnen und Euch</b>\, Moderation: Jonathan Menge\, FES-Abte
 ilung Analyse\, Planung und Beratung<br><br><b>13.00 Uhr Ende</b>
ORGANIZER;CN=Ellen Diehl:mailto:mainz@fes.de
DTSTAMP:20260611T215701Z
END:VEVENT
END:VCALENDAR