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SUMMARY:Gewaltprävention im Netz – Status Quo und was nun getan werden m
 uss
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DESCRIPTION:Seit der Berichterstattung über die Schauspielerin und Moderat
 orin Collien Fernandez am 19. März wird mit einer neuen Aufmerksamkeit ü
 ber Prävention von sexualisierter digitaler Gewalt gesprochen. Es handelt
  sich um eine Form der Gewalt\, die viele Frauen betrifft. In Deutschland 
 sind nach Zahlen der Vereinten Nationen 63 % der Frauen von digitaler Gewa
 lt betroffen. Die Täter kommen aus dem nahen Umfeld der Frauen. Mit KI-An
 wendungen lassen sich sogenannte Deepfakes erstellen\, also Medieninhalte\
 , die mithilfe künstlicher Intelligenz manipuliert oder komplett neu ange
 fertigt wurden. <br><br>Hass im Netz hat eine Geschlechterdimension. Fraue
 n werden im Internet überdurchschnittlich oft mit sexistischen Kommentare
 n\, Beschimpfungen\, der Androhung von Vergewaltigung oder mit Morddrohung
 en konfrontiert. Das verletzt nicht nur ihre Persönlichkeitsrechte\, sond
 ern beeinflusst auch das gesamte Klima öffentlicher Debatten. Viele Fraue
 n ziehen sich deshalb aus digitalen Räumen zurück. Dies bedeutet nicht n
 ur die Verletzung individueller Rechte\, sondern ist ein Problem für unse
 re Demokratie.<br><br>Wie ist die aktuelle rechtliche Lage in Deutschland 
 im Bereich des digitalen Gewaltschutzes? Welche politischen Maßnahmen sin
 d auf deutscher und europäischer Ebene notwendig\, um insbesondere Frauen
  vor sexualisierter Gewalt im Internet zu schützen?<br><br><b>Gespräch m
 it:</b><br>- <b>Carmen Wegge\, MdB</b>\, Juristin und rechtspolitische Spr
 echerin der SPD-Bundestagsfraktion und Bundesvorsitzende der SPD Frauen
ORGANIZER;CN=Eva Nagler:mailto:eva.nagler@fes.de
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