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LOCATION:Otto-Brenner-Straße 1 Hannover 
SUMMARY:Mehr Flexibilität- weniger Schutz? Der Acht-Stunden-Tag unter Druc
 k
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DESCRIPTION:Könnten deregulierte Arbeitszeiten wirtschaftliche Impulse gen
 erieren\, die dann auch im Interesse der Arbeitnehmer:innen wären?  Oder 
 würde eine Aufweichung dieses Schutzrechtes umgekehrt die Produktivität 
 sogar eher schwächen? Welche Auswirkungen hätte <br>eine Abschaffung des
  Acht-Stunden-Tages auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? In der de
 utschen Öffentlichkeit finden sich viele prominente Stimmen\, die den Bes
 chäftigten in Deutschland einen Mangel an Arbeitswillen und Flexibilität
  diagnostizieren. Angesichts einer sich rapide wandelnden Arbeitswelt müs
 se zukünftig mehr\, länger und\, vor allem\, flexibler gearbeitet werden
  können\, so die Argumentation – zum Beispiel indem die tägliche Höch
 starbeitszeit durch eine wöchentliche  Höchstarbeitszeit ersetzt würde.
  Die Bundesregierung will im Juni einen Gesetzentwurf zur Arbeitszeit vorl
 egen. Gewerkschaften haben  sich seit 150 Jahren für den Acht-Stunden-Tag
  eingesetzt und gewährleisten betriebliche Flexibilität durch Tarifvertr
 äge. Eine Aushöhlung von Schutzrechten für Beschäftigte durch die Absc
 haffung der täglichen Höchstarbeitszeit von acht Stunden lehnen sie ab. 
 In einer Podiumsdiskussion werden sich der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bu
 ndestagsfraktion\, Dr. Matthias Miersch\; der Vorsitzende  des DGB Nieders
 achsen\, Dr. Ernesto Harder\; und die VW-Betriebsrätin Jacqueline Klinge 
 mit diesen Fragen auseinandersetzen.
ORGANIZER;CN=Freya Grünhagen:mailto:niedersachsen@fes.de
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