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LOCATION:George-Bähr-Str. 3 01069 Dresden
SUMMARY:Russki Mir. Recht schaffen. Die Verfolgung von Kriegsverbrechen in 
 der Ukraine
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DESCRIPTION:Wie ist der Stand bei der Erfassung und Verfolgung von Kriegsve
 rbrechen in der Ukraine und auf welches internationale Recht können sich 
 auch Juristen in Deutschland dabei stützen? Welche Aufgaben und Herausfor
 derungen stellen sich den Ermittlern vor Ort? Was ist an Taten belegt und 
 was bedeutet folglich Besatzung durch Russland in der Ukraine? <br>Diesem 
 komplexen Thema widmen wir uns anhand einer fachlichen Einordnung auf rech
 tswissenschaftlicher Ebene und durch Erläuterungen aus der Praxis. Die Ve
 ranstaltung beginnt mit einem Kurzvortrag von  <b>Prof. Dr. Ulrich Fastenr
 ath</b>\, der über den internationalen Rechtsrahmen zur Verfolgung von Kr
 iegsverbrechen sprechen wird und welche rechtlichen Möglichkeiten zur Auf
 klärung dazu auch in Deutschland bestehen. Anschließend wird Oberstaatsa
 nwalt <b>Klaus Hoffmann</b> über seine Erfahrungen als Teil eines interna
 tionalen Teams in der Ukraine berichten und wie der Generalbundesanwalt (G
 BA) von Deutschland aus versucht Kriegsverbrechen zu verfolgen. Beide Refe
 renten stehen nach einem moderierten Gespräch den Fragen des Publikums zu
 r Verfügung.<br>Die Veranstaltung wird moderiert von  <b>Dr. Jochen Klein
 schmidt</b>\, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Interna
 tionale Politik der TU Dresden.<br><br><ul><li>Prof. Dr. Ulrich Fastenrath
  ist Leiter der Forschungsstelle für Völkerrechts- und Staatstheorie am 
 Institut für Internationales Recht\, geistiges Eigentum und Technikrecht 
 der TU Dresden. Seine Forschungsschwerpunkte sind das Verfassungs-\, Europ
 a- und Völkerrecht sowie die Rechtstheorie.</li><br><li>Klaus Hoffmann is
 t Oberstaatsanwalt in Freiburg und war von 2022 bis 2024 wiederholt als Te
 il eines internationalen Teams in der Ukraine. Er gehört zu den Initiator
 en des ersten ukrainischen Falls beim Generalbundesanwalt in Deutschland.<
 /li></ul><br><br>Der Eintritt ist frei. <br>Der Veranstaltungsort ist barr
 ierefrei.<br>Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneu
 te Benachrichtigung erfolgt nicht!.<br><br>Während den Veranstaltungen de
 r Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audio
 aufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstand
 en. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website.<br><br><
 b>Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 27.10.2025.</b><br><br>Eine Koopera
 tion mit Plattform Dresden/Ukrainisches Haus Dresden e.V.\, dem Hannah-Are
 ndt-Institut für Totalitarismusforschung e. V. (HAIT) und der Friedrich-E
 bert-Stiftung Sachsen.<br>
ORGANIZER;CN=Arne Schildberg:mailto:Sachsen@fes.de
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