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LOCATION:Berliner Str. 62 14467 Potsdam
SUMMARY:Wie kann das Pflegesystem der Zukunft aussehen? Bedarf und Umsetzun
 g
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DESCRIPTION:Es kommt auf uns alle zu: Irgendwann werden wir auf mehr oder w
 eniger physische und psychische Pflege und soziale Sicherheit angewiesen s
 ein. Die Segnung eines medizinischen Fortschritts und einer immer älter w
 erdenden Gesellschaft wandelt sich\, so scheint es\, in den Fluch von demo
 grafischem Wandel und immer mehr Fachkräftemangel. So kommen viele profes
 sionelle Arbeitskräfte und ehrenamtlich Pflegende auch an ihre physischen
  und psychischen Grenzen der Belastbarkeit. Wie auf diese Entwicklungen re
 agieren?<br><br>Die Bundesregierung in Person ihres Gesundheitsministers u
 nd des Pflegebevollmächtigten möchte die personellen\, finanziellen und 
 organisatorischen Rahmenbedingungen der Pflege und Betreuung massiv verbes
 sern und hat daher eine Reihe von Maßnahmen und Reformen für deren zukü
 nftige Ausgestaltung vorgeschlagen. Diese reichen von der beabsichtigten E
 instellung von 13000 mehr Fachkräften über finanzielle Anreize bis hin z
 u einer besseren Koordination von Krankenkassen\, Ärzten\, Krankenhäuser
 n und Trägern der ambulanten und stationären Versorgung. Nicht zu verges
 sen die größere Unterstützung für pflegende Angehörige und deren Entl
 astung.<br><br>Doch wie kann diese Reform vor Ort umgesetzt werden und auf
  welche bereits bestehenden Strukturen kann man zurückgreifen und welche 
 müssen verbes-sert werden?<br><br>Hierzu möchte die Friedrich-Ebert-Stif
 tung in einem Dialog mit dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung\,
  Staatssekretär Andreas Westerfellhaus\, sowie regional Verantwortlichen 
 und Betroffenen diskutieren.<br><br>Eingeladen sind alle in dem Bereich ar
 beitenden Akteure sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.<br><
 br>Eugen Meckel<br>Leiter des Landesbüros Brandenburg
ORGANIZER;CN=Eugen Meckel:mailto:eugen.meckel@fes.de
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