Liebe Gäste der Friedrich-Ebert-Stiftung,

die Ausbreitung der Covid-19-Epidemie in Deutschland verschärft sich leider immer weiter. Deshalb wurde nach gründlicher Abwägung zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Gäste entschieden, alle geplanten Präsenzveranstaltungen bis zum 15. Juni abzusagen. Mit diesem Vorgehen folgen wir den Einschätzungen maßgeblicher Institutionen und bitten um Ihr Verständnis.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes bleiben unsere Gebäude bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

Überdies wird ab sofort ein Großteil unserer Mitarbeiter_innen von zu Hause aus arbeiten. Dadurch kann es vorkommen, dass Ihre Anfragen verzögert beantwortet werden. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

 
Donnerstag, 16.04.20 - Leipzig

Der russisch-ukrainische Konflikt. Ursachen und Auswege

Veranstaltungsnummer: 247125

ACHTUNG: Die Ausbreitung der Covid-19-Epidemie in Deutschland verschärft sich leider immer weiter. Deshalb wurde nach gründlicher Abwägung zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Gäste entschieden, alle geplanten Veranstaltungen - zunächst bis zum 19. April - abzusagen. Mit diesem Vorgehen folgen wir den Einschätzungen maßgeblicher Institutionen und bitten um Ihr Verständnis



Ort:Veranstaltungsetage der Friedrich-Ebert-Stiftung, Burgstraße 25 in Leipzig,

Die politische Lage in der Ostukraine ist noch immer sehr angespannt. Der von Russland angezettelte militärische Konflikt in der Ostukraine verfolgt das Ziel, die Ukraine zu destabilisieren.
Dazu gehörte auch die russische Annexion der Krim. Nahezu 13.000 Todesopfer sind inzwischen zu beklagen.


Der Konflikt ist Folge der Euromaidan-Bewegung von 2013/14, als zuvor die damalige Regierung von Viktor Janukowitsch erklärte, das ausgehandelte Assoziierungsabkommen zur engeren Anbindung an die Europäische Union vorerst nicht unterzeichnen zu wollen.


Nach wie vor gilt der sog. Minsker Friedensprozess als Grundlage für weitere Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Der Ukraine-Gipfel im Dezember 2019 in Paris und der nachfolgende Gefangenenaustausch brachte vorübergehend Bewegung in den festgefahrenen Konflikt.


Es diskutieren:

  • Wilfried Jilge - Osteuropahistoriker, Berlin

  • Reinhard Lauterbach - Slawist, Posen

  • Hendrik Raith - Mitglied, Internationale Koalition zur Ächtung von Uranwaffen (ICBUW)



Moderation:

  • Britta Veltzke - Journalistin, Leipzig



Begrüßung:

  • Matthias Eisel - Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Sachsen



Der Eintritt ist frei.



Termin

Donnerstag, 16.04.20
18:00 bis 20:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Burgstraße 25
04109 Leipzig



Ansprechpartner_in

Matthias Eisel

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen
Burgstraße 25
04109 Leipzig
Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091
E-Mail: sachsen@fes.de

Friedrich-Ebert-Stiftung
Büro Dresden
Obergraben 17 A
01097 Dresden
Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05
E-Mail: sachsen@fes.de



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