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Mittwoch, 28.10.20 - Online

Online-Lesung: Wie alles anders bleibt - über (Frauen-) Leben in der DDR

Veranstaltungsnummer: 246499

++ANMELDUNG ÜBER DIE KOOPERATIONSPARTNERIN++

Geschichten aus Ostdeutschland erzählt Jana Hensel in ihrem aktuellen Buch "Wie alles anders bleibt". Schon seit ihrem Bestseller "Zonenkinder" gilt sie als eine der wichtigen Stimme des Ostens.

"Dass Ostdeutsche, in der gesamtdeutschen Elite und auch in den fünf neuen Ländern, in denen sie eigentlich die Mehrheit der Bevölkerung stellen, unterrepräsentiert sind, ist in Wahrheit ein alter Hut", schreibt Hensel, doch der Hut sitzt immer noch auf dem Kopf. Bundeskanzlerin Angela Merkel oder Frauenministerin Franziska Giffey sind die wenigen Spitzenpolitikerinnen mit DDR-Biografie.

Brauchen wir eine Ost-Quote für Hochschulleitungen, Management und Politik? Und was ist mit den Errungenschaften in Sachen Frauenleben, die es ja in der DDR durchaus gab?

In unserer Online-Lesung und -Diskussion sprechen wir über diese Fragen sowie über Frauenpolitik made in DDR und über das, was gerade politisch in Ostdeutschland passiert.

Mit:
Jana Hensel, geboren 1976 in Borna (Landkreis Leipzig), wuchs in Leipzig auf. Sie ist Journalistin und Autorin. Mit ihrem Bestseller ¿Zonenkinder¿ (2002) wurde sie als wichtige ostdeutsche Stimme bekannt. Es folgten neben anderen Büchern "Neue deutsche Mädchen" (2008, mit Elisabeth Raether) und "Wie alles anders bleibt" (2019).
Moderation: Barbara Streidl, Frauenstudien München e.V.

Anmeldung bei der Kooperationspartnerin über info@frauenstudien-muenchen.de
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung per Mail sowie kurz darauf den Link zu unserem Zoom-Raum. Während der Lesung können Sie Fragen im Chat stellen.

In Kooperation mit Frauenstudien München e.V.



Termin

Mittwoch, 28.10.20
19:30 bis 21:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Online



Ansprechpartner_in

Ellen Diehl

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
BayernForum
Herzog-Wilhlem-Str. 1
80331 München
Tel. 089-515552-40, Fax 089-515552-44
www.bayernforum.de



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