Dienstag, 09.07.19 - Meschede

Security Radar 2019 ? Wake-up call for Europe!

Veranstaltungsnummer: 238412

Stellen die Vereinigten Staaten von Amerika eine größere Bedrohung für die Sicherheit Europas dar als Russland? Hat sich die Sicherheitslage in Europa durch die Erweiterung der Nato oder der EU verschlechtert? Welche Rolle kann und soll Deutschland bei der Lösung internationaler Krisen übernehmen? Wie nehmen die Bürger_innen aus anderen europäischen Ländern, wie zum Beispiel aus Polen und der Ukraine, die aktuelle sicherheits- und außenpolitische Situation in Europa insgesamt wahr?
Das Regionalbüro für Zusammenarbeit und Frieden in Europa (FES ROCPE) der Friedrich-Ebert-
Stiftung in Wien hat eine Studie zur europäischen Sicherheit abgeschlossen, die auf einer repräsentativen Meinungsumfrage in sieben Ländern basiert: Frankreich, Deutschland Lettland, Polen, Russland, Serbien und Ukraine. Die Studie ist erschienen unter dem Titel ¿Security Radar 2019 ?
Wake-up call for Europe!¿. Ein großer Vorteil eines Radars ist, dass er früh Warnsignale setzen
kann. Die Analyse der Studie zeigt, dass die Bürger_innen sowohl aus westlichen als auch aus den
östlichen europäischen Ländern die Sicherheitslage in Europa als fragil empfinden.
Im Rahmen unserer Reihe ,,Hochsauerlandgespräche¿ werden zuerst die aktuellen Zahlen und
Analysen der Studie vorgestellt. Im Anschluss wollen wir auf dem Podium und mit dem Publikum
die Schlussfolgerungen für Gesellschaft und Politik diskutieren.
Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen.



Termin

Dienstag, 09.07.19
15:00 bis 17:00 Uhr

Teilnahmepauschale
keine

Veranstaltungsort

Am Hennesee 4 (ehem. Berghausen 14)
59872 Meschede



Ansprechpartner_in

Sohel Ahmed

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208



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