ausgebucht
Montag, 04.11.19 bis Freitag, 08.11.19 - Bonn

Das 'christliche Abendland' als Hüterin der Frauenrechte - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus

Veranstaltungsnummer: 229034

Frauen sind im öffentlichen Raum präsenter denn je. Feministische Strategien und Forderungen wie die Quote sind in der Gesetzgebung angekommen. Ist also im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung erreicht? Unsere Gesellschaft ermöglicht es, das eigene Leben und die eigene Rolle selbst zu gestalten. Gleichzeitig aber propagieren rechtspopulistische Kräfte ein konservatives Rollenbild der Frau. Sie finden Resonanz in einem gesellschaftlichen Klima, das sich von emanzipativen Positionen wegbewegt. Nicht wenige Frauen fordern die Rückkehr zum traditionellen Frauenbild. Die liberale Mitte sieht durch die Zuwanderung von Menschen aus anderen kulturellen Kontexten die Gleichberechtigung der Geschlechter bedroht.
Aktuelle Gesellschaftsbilder, feministische Strömungen und rechtspopulistische Argumentationsmuster werden im Seminar untersucht und anhand politischer Ereignisse und gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland kritisch hinterfragt.



Termin

Montag, 04.11.19 bis Freitag, 08.11.19
13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)

Teilnahmepauschale
120,00 Euro

Veranstaltungsort

Langer Grabenweg 68
53175 Bonn



Ansprechpartner_in

Daniel Schreiner

Kontaktanschrift
Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Christiane Woggon
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7129
arbeitnehmerweiterbildung@fes.de



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