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ORGANIZER;CN=Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.:mailto:info@fes.de
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SUMMARY;CHARSET=UTF-8:Medien prägen Sozial- und Geschlechterrollen - nicht nur in Zeiten von Corona?
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DESCRIPTION;CHARSET=UTF-8:Medien prägen Sozial- und Geschlechterrollen - dieser These widmet sich der offene Austausch über die Wahrnehmung von uns selbst und anderen Menschen, in Werbung, Filmen und Literatur, sowie unsere Prägung im Bewusst- und Unbewusstsein. Welches Spielzeug ist für Mädchen angemessen? Dürfen Jungs weinen? Was sagt uns das Casting von Scarlett Johannson für die Rolle eines Transmannes in dem Film "Rub &amp; Tug" über Repräsentation in Hollywood? Wieso wird das Auftreten von vielen afroamerikanischen Menschen, wie jetzt während der Demonstrationen in den USA, von den Medien negativ und als mögliche Bedrohung kommentiert? Warum beinhalten die Lehrpläne im Deutschunterricht vor allem männliche Autoren? Kurzum: Wie prägen Medien unsere (empfundene) Wirklichkeit? Und könnte die Wirklichkeit durch den bewussten Einsatz von Diversität durch die Medien positiv erweitert werden? Darüber und über Fragen der Repräsentation sozialer Rollen möchten wir mit unseren Gesprächsgästen und mit Ihnen ins Gespräch kommen.
 Wir freuen uns auf
 	Eva-Maria Obermann, Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Bloggerin 	Anna Lena Weyand, Philosophin, aktiv in der feministischen Bibliothek MONAliesA 
im Gespräch mit
 	Julia Kneisel und Nadja Meißner, Leipzig 
Die Teilnahme ist kostenlos. Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten die Zugangsdaten vor der Veranstaltung per E-Mail zugeschickt.


CATEGORIES:Gender &amp;#124; Medien und Netzpolitik
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