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16.01.2023

"Wir waren keine Helden, wir haben nur getan, was wir tun mussten"

1935 tritt ein junger Mann namens Oskar Schindler der Nationalsozialistischen Partei des Sudetenlandes bei. Der Oskar Schindler, der zusammen mit seiner Ehefrau Emilie über 1200 Zwangsarbeiter_innen, vor allem Jüd_innen, Sinti_zze und Roma_nja, vor der Vernichtung in den Konzentrationslagern rettete. Dafür gaben sie nicht nur ihr millionenschweres Familienvermögen auf, sondern riskierten auch mehrfach ihr eigenes Leben.

Der preisgekrönte Film „Schindlers Liste“ prägte das Bild von Oskar Schindler weltweit. Um dieses Bild einzuordnen, werden in unserer Ausstellung „…ich werde meine Juden auf jeden Fall verteidigen.“ viele Hintergründe der Rettungsaktion und die bedeutende Rolle von Emilie Schindler beleuchtet. Eine Tat, über die sie später einmal sagte: „Wir waren keine Helden. Wir haben nur getan, was wir tun mussten.“

Folgende Angebote können Sie bei uns anfragen und miteinander kombinieren:

  • Vortrag von Erika Rosenberg über das Leben und Wirken von Oskar und Emilie Schindler mit anschließender Diskussion (1 ½ Stunden)
  • Selbstständiger Rundgang durch die Ausstellung; Q&A mit Erika Rosenberg

Organisation:
Sandra Gref sandra.gref(at)fes.de

Flyer Ausstellung Schindler

Die ganze Ausstellung im PDF-Format

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