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Mittwoch, 26.05.21 18:00

Kulturpolitisches Fachforum "Kultur(Politik) als Aufruf!" Gestaltung gesellschaftlicher Räume und Erkundung von Zukunft


Terminexport im ICS-Format

Digitale Reihe der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Rolle von Kunst&Kultur bei der Gestaltung von Wandel und der Erkundung von Zukunft

Bild: FES Klein OrtederDemokratiegeschichte

In dem Kulturpolitischen Fachforum „Kultur(Politik) als Aufruf!“ der Friedrich-Ebert-Stiftung fragen wir nach der Bedeutung von Kunst & Kultur in unserer Gesellschaft und welche Rolle sie bei der Erkundung von Zukunft spielt.

Neben der Befassung mit der Situation von Kunst&Kultur in der Corona-Zeit nehmen wir in diesem Jahr auch verstärkt das Thema „Erinnerungskultur“ in den Fokus.

VERANSTALTUNG zum Thema "Erinnerungskultur"

In unserer Veranstaltung am 26. Mai 18.-19.30 Uhr stellten wir das Vorhaben der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vor, eine Bundesstiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ mit Sitz in Frankfurt am Main einzurichten.

Nach der Vorstellung des Konzeptes durch die Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion Marianne Schieder kamen wir mit unseren Podiumsgästen in den Austausch zu folgenden Fragen:

Wie kann in der Vermittlungsarbeit ein differenziertes und nachhaltiges Bild der Demokratiegeschichte gezeichnet werden? Wie können längere Entwicklungslinien, historische Umbruchsituationen und gemeinsame Problemlagen heraus- und für die Auseinandersetzung mit der Gegenwart aufgearbeitet werden?

Diese Veranstaltung wurde in Kooperation zwischen der Abteilung Politische Bildung und Dialog sowie dem Archiv der Sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt.

Das Programm  hier.

Hier finden Sie die  AUFZEICHNUNG der Veranstaltung und einen Kurzbericht.

mit Susanne Kitschun/ MdA, Leiterin des Ausstellungs- und Gedenkortes „Friedhof der Märzgefallenen“, Berlin/Prof. Dr. Christina Morina/Historikerin, Frankfurt/Oder, Universität Bielefeld/ Prof. Dr. Jascha Nemtsov, Pianist, Lehrstuhl für Geschichte der jüdischen Musik, Weimar, Akademischer Direktor der Kantorenausbildung am Abraham Geiger Kolleg Potsdam/Marianne Schieder, MdB, Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, Berichterstatterin „Gedenken und Erinnern“/ Moderation: Dr. Kristina Meyer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundeskanzler Willy-Brandt-Stiftung und Co-Sprecherin des SPD-Geschichtsforums

Veranstaltung zum Thema "Kultur in Corona-Zeiten"

17. Juni 18.00 bis 19.30 Uhr via Zoom

Frei und ohne Absicherung? Die soziale und wirtschaftliche Lage von freischaffenden Künstler*innen und Kreativen - Was uns die Corona-Zeit offenbart und was zu tun ist

In den letzten Corona-Monaten hat sich gezeigt, dass bisherige Sicherungs- und Fördersysteme vor allem für freischaffende Künstler_innen und Solo-Selbständige nicht ausreichend sind. Das System sozialer Sicherung muss auch für Kulturschaffende und Kreative in freien und hybriden Beschäftigungsformen krisenresilienter abgesichert werden.

In dieser Veranstaltung, die im Rahmen des Kulturpolitischen Fachforums durchgeführt wurde, befassten wir uns mit einigen dieser Unterstützungssysteme sowie den Rahmenbedingungen für die Öffnungsszenarien für den Kunst- und Kulturbereich. Dabei fokussierten wir auf die Bereiche Musik und Literatur.

Das Programm finden Sie hier.

Veranstaltung verpasst? Hier zum Nachhören:

https://www.youtube.com/watch?v=MAUGeQ3UHJA

mit Valentin Döring, Verdi, Bereich Kunst & Kultur / Urheberrecht/Petra Merkel, Deutscher Chorverband/ Axel Müller, Saxophonist, Pro Musik - Verband freier Musikschaffender/ Ulla Schmidt, MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages a.D./ Delphine de Stoutz, Schriftstellerin, Vorstandsmitglied des NFLB und Mitbegründerin des Netzwerks französischsprachigen Autorinnen in Berlin e.V/ Moderation: Birgit Kolkmann, freie Autorin und Journalistin

-  Weitere RÜCKBLICKE -

Was wir bereits im Kulturpolitischen Fachforum der Friedrich-Ebert-Stiftung zum Thema "Erinnerungskultur" angeboten haben:

26. April 2021

"Auseinandersetzen! Ins Heute bringen!"

Jugend erinnert - Neue Bildungsarbeit in NS-Gedenkstätten und Dokumentationszentren

Wie gelingt die (künstlerische) Auseinandersetzung an die NS-Zeit in Zeiten zunehmender Geschichtsumdeutungen? Wie kann Erinnerungs- und Gedenkarbeit noch stärker an die Lebenswirklichkeiten junger Menschen anzuknüpfen und sie so auch zum eigenen Engagement für eine diverse und tolerante Gesellschaft anzuregen? Und sieht dies konkret in der Praxis im Programm „Jugend erinnert“ aus?

Mit dabei waren:

Saba-Nur Cheema, Pädagogische Leiterin der Bildungsstätte Anne Frank, Frankfurt am Main

Lisa Denneler, "Damit kein Gras darüber wächst", Landesjugendring Saarlan

Dr. Axel Drecoll, Direktor Gedenkstättenstiftung Sachsenhausen, Brandenburg

Dr. Wiebke Esdar, MdB, Mitglied im Geschichtsforum der SPD

Dr. Barbara Neumeier, Musikerin und Klangkünstlerin, Hochschule für Musik Saar

Moderation: Shelly Kupferberg, Deutschlandfunk Kultur

Das Programm finden Sie hier.

Den Mitschnitt der Veranstaltung finden Sie zum Nachhören hier.

Die Kurzzusammenfassung finden Sie  hier.

In der sehr regen Debatte – auch im Chat – wurden sehr viele Projekte zur Auseinandersetzung mit der NS-Zeit im Chat vorgestellt. Die Übersicht dazu finden Sie hier.

 

10. Februar 2021 

"Auseinandersetzen! Erinnern!"

Engagement gegen Antisemitismus im Kontext von generationsübergreifender Erinnerungsarbeit

Das Programm.

Zum Veranstaltungsbericht der Saarbrücker Zeitung gelangen Siehier.
 

Die Dokumentation der AUFTAKTVERANSTALTUNG des Kulturpolitischen Fachforums zum Thema "Kultur und Medien in Corona-Zeiten" am 27.11. 2020 finden Sie hier.

 

 

Forum Berlin

Ansprechpartner

Franziska Richter
Franziska Richter
030 269 35 7310
030 269 35 9240
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