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Montag, 21.06.21 17:30 bis Montag, 21.06.21 19:30 - +++ ONLINE +++

Nicht vergessen - Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft


Terminexport im ICS-Format

Viel ist in den letzten Monaten über Care-Arbeit gesprochen worden. Dabei ist allen klar: Pflege ist systemrelevant. Die Arbeit im Care-Bereich ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Was wir nicht vergessen sollten: das Zusammenleben und die Pflege von Menschen mit Demenz. Derzeit sind 1,6 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkrankt – Tendenz steigend. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache für eine Demenz. Sie hat viele Gesichter: Denkfähigkeit und Erinnerungsvermögen der betroffenen Personen schwinden, Verhaltensweisen verändern sich. Die Fähigkeit, das eigene Leben selbstständig zu gestalten, geht mit fortschreitender Demenz verloren. Der individualisierte Umgang mit diesen Symptomen ist für pflegende Angehörige, wie auch für Pflegekräfte in stationären Einrichtungen eine besondere Herausforderung.

Die nationale Demenz-Strategie der Bundesregierung soll die Lebenssituation für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen verbessern. Die Umsetzung hat 2020 begonnen.

Was bedeutet Alzheimer für die Betroffenen und ihre Angehörigen? Wie schaffen wir die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Demenz? Wie entlasten und unterstützen wir pflegende Angehörige? Wie ermöglichen wir eine demenzsensible Versorgung in Pflegeeinrichtungen, trotz Personalnotstandes in der Pflege?

Programm

17.30 Uhr

- Begrüßung

Martin Schulz MdB, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung

- Podiumsdiskussion

Claudia Moll MdB

Klas Bauer, Leiter des AWO-Seniorenzentrums Süssendell

Sofia Alena Jüngling, Insta-Blog „unserekleinen.dahamas“

Moderation: Peggy Elfmann,  Journalistin, Bloggerin „Alzheimer und wir“

ca. 19.00 Uhr Ende

Arbeitseinheit: Landesbüro NRW

21-06-21 - +++Online+++
freie Plätze

Nicht vergessen: Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft

Veranstaltungsnummer: 253670

Nicht vergessen: Menschen mit Demenz in unserer Gesellschaft
Viel ist in den letzten Monaten über Care-Arbeit gesprochen worden. Dabei ist allen klar: Pflege ist systemrelevant. Die Arbeit im Care-Bereich ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Was wir nicht vergessen sollten: das Zusammenleben und die Pflege von Menschen mit Demenz. Derzeit sind 1,6 Millionen Menschen in Deutschland an Demenz erkrankt - Tendenz steigend. Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache für eine Demenz. Sie hat viele Gesichter: Denkfähigkeit und Erinnerungsvermögen der betroffenen Personen schwinden, Verhaltensweisen verändern sich. Die Fähigkeit, das eigene Leben selbstständig zu gestalten, geht mit fortschreitender Demenz verloren. Der individualisierte Umgang mit diesen Symptomen ist für pflegende Angehörige, wie auch für Pflegekräfte in stationären Einrichtungen eine besondere Herausforderung.
Die nationale Demenz-Strategie der Bundesregierung soll die Lebenssituation für Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen verbessern. Die Umsetzung hat 2020 begonnen.
Was bedeutet Alzheimer für die Betroffenen und ihre Angehörigen? Wie schaffen wir die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Demenz? Wie entlasten und unterstützen wir pflegende Angehörige? Wie ermöglichen wir eine demenzsensible Versorgung in Pflegeeinrichtungen, trotz Personalnotstandes in der Pflege?

Programm
17.30 Uhr Begrüßung: Martin Schulz MdB, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung
17.10 Uhr Podiumsdiskussion
Claudia Moll MdB
Klas Bauer, Leiter des AWO-Seniorenzentrums Süssendell
Sofia Alena Jüngling, Bloggerin "unserekleinen.dahamas"
Moderation: Peggy Elfmann, Journalistin, Bloggerin "Alzheimer und wir"


keine

+++Online+++

Jeanette Rußbült


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208

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