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Freitag, 25.06.21 16:00 bis Freitag, 25.06.21 18:00 - +++ONLINE+++

(F)Empowerment - Diskussion und Austausch


Terminexport im ICS-Format

Wie können wir langfristig die Sichtbarkeit aller Menschen und Bevölkerungsgruppen in der politischen und ehrenamtlichen Arbeit stärken?

Bild: FES Header F Empowerment 3 2

Im Herbst wird der Deutsche Bundestag neu gewählt.

Ein Blick in den jetzigen Bundestag zeigt: viele Bevölkerungsgruppen sind unterrepräsentiert. Die Politik muss kein genaues Abbild der Bevölkerung sein. Die Diskussion um die Parité hat z.B. gezeigt, dass der Frauenanteil mit 31,4% deutlich unter der geforderten Hälfte liegt.

Aber wie vielfältig ist der Bundestag, der Landtag in NRW oder die Kommunen in Köln und Aachen? Wer fehlt? Bei der letzten Bundestagswahl hatten 10,2 Prozent aller Wahlberechtigten eine Migrationsgeschichte. Ihr aktueller Anteil im deutschen Bundestag beträgt derzeit 8,2%.

In den letzten Jahre haben sich viele Parteien um ein offeneres Bild ihrer Partei bemüht: mehr Frauen, mehr junge Menschen, mehr Menschen mit Migrationsgeschichte.

Doch Frauen und (weibliche) Menschen mit Migrationsgeschichte fehlen auch in den Führungspositionen in den Medien, den Universitäten, im Sport, in der Wirtschaft und der Wissenschaft, also überall in der Gesellschaft.

Was hat sich die letzten Jahre geändert? Wie können Strategien aussehen, um sich gegenseitig zu unterstützen und Mut zu machen? Wie können wir langfristig die Sichtbarkeit aller Menschen und Bevölkerungsgruppen in der politischen und ehrenamtlichen Arbeit stärken? 

Im Anschluss an die Diskussion bieten wir ein kleines Barcamp „Empowerment zum Wochenende“ an, d.h. wir wollen eine halbe Stunde zu den Themen, die Euch wichtig sind, miteinander in kleinen Gruppen diskutieren, uns empowern und vernetzen. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und in Kontakt und Austausch miteinander zu kommen.

Arbeitseinheit: Landesbüro NRW

25-06-21 - +++Online+++
freie Plätze

(F)Empowerment - Mehr Frauen in die Politik

Veranstaltungsnummer: 253865

(F)Empowerment - Diskussion und Austausch
25.6.2021, 16.00 -18.00 Uhr
ONLINE

Im Herbst wird der Deutsche Bundestag neu gewählt.
Ein Blick in den jetzigen Bundestag zeigt: viele Bevölkerungsgruppen sind unterrepräsentiert. Die Politik muss kein genaues Abbild der Bevölkerung sein. Die Diskussion um die Parité hat z.B. gezeigt, dass der Frauenanteil mit 31,4 % deutlich unter der geforderten Hälfte liegt.
Aber wie vielfältig ist der Bundestag, der Landtag in NRW oder die Kommunen in Köln und Aachen? Wer fehlt? Bei der letzten Bundestagswahl hatten 10,2 Prozent aller Wahlberechtigten eine Migrationsgeschichte. Ihr aktueller Anteil im deutschen Bundestag beträgt derzeit 8,2 %.
In den letzten Jahre haben sich viele Parteien um ein offeneres Bild ihrer Partei bemüht: mehr Frauen, mehr junge Menschen, mehr Menschen mit Migrationsgeschichte.
Doch Frauen und (weibliche) Menschen mit Migrationsgeschichte fehlen auch in den Führungspositionen in den Medien, den Universitäten, im Sport, in der Wirtschaft und der Wissenschaft, also überall in der Gesellschaft.
Was hat sich die letzten Jahre geändert? Wie können Strategien aussehen, um sich gegenseitig zu unterstützen und Mut zu machen? Wie können wir langfristig die Sichtbarkeit aller Menschen und Bevölkerungsgruppen in der politischen und ehrenamtlichen Arbeit stärken, und nicht nur dort?
Im Anschluss an die Diskussion bieten wir ein kleines Barcamp "Empowerment zum Wochenende" an, d.h. wir wollen eine halbe Stunde zu den Themen, die Euch wichtig sind, miteinander in kleinen Gruppen diskutieren, uns empowern und vernetzen. Alle Teilnehmenden haben die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und in Kontakt und Austausch miteinander zu kommen.

16.00 Uhr Begrüßung: Jeanette Rußbült, Friedrich-Ebert-Stiftung

Statements und Diskussion mit:

Sanae Abdi, Projektmanagerin bei der giz und Gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD Ratsfraktion Köln

Nhi Le, freie Journalistin, Speakerin und Moderatorin

Ye-One Rhie, Mitglied im Rat der Stadt Aachen, Helene Weber Preisträgerin 2015

Tugba Tekkal, ehemalige Profi-Fußballerin, Mitgründerin HÁWAR.help, Initiatorin SCORING GIRLS*

Moderation: Franziska Hilfenhaus, Journalistin, Autorin Frau tv und @maedelsabende, Kooperative W

17.30 Die Möglichkeit zum Austausch bei einem "Sundowner"

Ende gegen 18.00 Uhr


keine

+++Online+++

Jeanette Rußbült


Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208

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