"Integriert doch erstmal uns - Eine Streitschrift für den Osten" heißt das aktuelle Buch von Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration in Sachsen. Darin setzt sie sich kritisch mit Hoffnungen und Verwerfungen der Nachwendezeit auseinander, mit einer oftmals verfehlten Treuhandpolitik, mit der Abwertung von Berufsabschlüssen oder dem Verlust von Betriebsrenten. Zugleich fragt sie, was das alles mit Entwicklungen heute in Sachsen zu tun hat?
Petra Köpping war Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna im Südraum von Leipzig. Sie arbeitete nach 1990 als Außendienstmitarbeiterin einer Krankenkasse, war Landrätin des Landkreises Leipziger Land. Sie ist Mitglied der SPD-Fraktion des Sächsischen Landtages und seit 2014 Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.
im Gespräch mit
Landesbüro Sachsen
Veranstaltungsnummer: 232780
Ort: Oschatz, Thomas-Müntzer-Haus (Stadthalle), Altmarkt 17, 04758 Oschatz
"Integriert doch erstmal uns - Eine Streitschrift für den Osten" heißt das aktuelle Buch von Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration in Sachsen. Darin setzt sie sich kritisch mit Hoffnungen und Verwerfungen der Nachwendezeit auseinander, mit einer oftmals verfehlten Treuhandpolitik, mit der Abwertung von Berufsabschlüssen oder dem Verlust von Betriebsrenten. Zugleich fragt sie, was das alles mit Entwicklungen heute in Sachsen zu tun hat?
Petra Köpping war Bürgermeisterin der Gemeinde Großpösna im Südraum von Leipzig. Sie arbeitete nach 1990 als Außendienstmitarbeiterin einer Krankenkasse, war Landrätin des Landkreises Leipziger Land. Sie ist Mitglied der SPD-Fraktion des Sächsischen Landtages und seit 2014 Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration.
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