| Titel der Veranstaltung | 288462 Buchvorstellung: Feministische KI - Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen |
| Beschreibung | Anlässlich des Internationalen Frauentags und des Feministischen Kampftags werden wir im März das druckfrische Buch von Eva Gengler zum Thema Feminismus und Künstliche Intelligenz besprechen. Künstliche Intelligenz ist nicht neutral: Sie spiegelt gesellschaftliche Machtverhältnisse wider und reproduziert bestehende Vorurteile. Das geht zulasten von Frauen, People of Color und anderen marginalisierten Gruppen. Sie werden durch KI benachteiligt, da diese aus einem System lernt, das von kapitalistischen Interessen, patriarchalen Strukturen und kolonialen Praktiken geprägt ist. In ihrem Buch zeigt Eva Gengler auf, wie eine alternative, feministische KI gestaltet und eingesetzt werden kann, um bestehende Ungerechtigkeiten abzubauen. Die Veranstaltung findet online via Zoom statt. Programm: 19.45 Uhr Begrüßung | Katrin Ackermann, Landesbüro NRW 19.50 Uhr Vorstellung des Buchs „Feministische KI – Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen“ | Eva Gengler, Autorin Eva Gengler ist Wirtschaftsinformatikerin und Doktorin der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Sie forscht intersektional-feministisch an der Schnittstelle von Macht und Künstlicher Intelligenz. Als Speakerin und Gründerin macht sie sich für eine gerechte und verantwortungsbewusste Gestaltung von Technologie stark. 20.45 Uhr Fragen & Antworten mit der Autorin 21.15 Uhr Ende der Veranstaltung |
| Ansprechpartn. | Katrin Ackermann |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:45 bis 21:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | +++Online+++ |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Katrin.Ackermann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288462 |
| Titel der Veranstaltung | 288553 "Die angespannte Mitte" - Studienvorstellung und Diskussion mit Fokus auf Schleswig-Holstein |
| Beschreibung | +++ Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht. +++ Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen. In der Mitte der Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten. Diese und weitere Ergebnisse diskutieren wir mit Amelie Nickel, Co-Autorin der Studie, Niclas Dürbrook, MdL und SPD-Fraktionssprecher für Rechtsextremismus und Torsten Nagel, Regionale Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein. Dabei gehen wir der Frage nach, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus den Ergebnissen für Schleswig-Holstein ergeben und welche Handlungsoptionen daraus folgen. Moderation: Cosima Schmitt, Journalistin. Eine Kooperation mit dem Willy-Brandt-Haus Lübeck. Weitere Informationen über die Mitte-Studie (Methoden, Autor*innen, Ergebnisse) finden Sie hier: www.fes.de/mitte-studie. |
| Ansprechpartn. | Julie Salviac |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Königstraße 21 23552 Lübeck |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| julie.salviac@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Bild | Dietz/bergsee, blau |
| Titel der Veranstaltung | 288799 Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Algerien: Eine Chance für wen? |
| Beschreibung | Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Algerien: Eine Chance für wen? Fachgespräch in Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund am 4. März 2026, 18:00-19:30 Uhr Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin (Haus 2, Konferenzsaal) Algerien rückt zunehmend ins Zentrum der europäischen Energiepolitik – dabei gilt Deutschland als zentraler Partner. Neue politische Signale, die wachsende Bedeutung Algeriens als Gaslieferant sowie ambitionierte Pläne für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff eröffnen Chancen für eine langfristige wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Sicherung der Energieversorgung in Europa. Gleichzeitig werfen diese Entwicklungen jedoch zentrale Fragen auf: Wie tragfähig ist Algeriens Transformationsstrategie? Welche Bedeutung hat sie für Industrie und Beschäftigung in Deutschland? Wie klimafreundlich ist die wasserintensive Produktion von grünem Wasserstoff in Trockenländern wie Algerien? Und wie lassen sich soziale Standards sowie verlässliche und faire Partnerschaften sichern? Um diese Fragen zu diskutieren, laden die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) herzlich zu einem Fachgespräch am 4. März 2026 von 18:00 bis 19:30 Uhr in die Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin (Haus 2, Konferenzsaal) ein. Wir freuen uns, Stimmen aus Algerien und Deutschland begrüßen zu dürfen. Auf dem Podium diskutieren Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Gewerkschaften: • Imane Boukhatem, Research Fellow, Universität Flensburg/Fossil Exit Group • Naoual Belakhdar, Politikwissenschaftlerin, Freie Universität Berlin • Dr. Nina Scheer, MdB, Energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion • Frederik Moch, Leiter der Abteilung Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik im DGB-Bundesvorstand Nach einer kurzen Präsentation der Studie „The political economy of green hydrogen in Algeria“ durch Imane Boukhatem sowie einer Einordnung der politischen und ökonomischen Lage in Algerien werden die Energiepartnerschaften aus Sicht der deutschen Politik und der Gewerkschaften erläutert. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache mit Simultanübersetzung statt und wird von Robin Frisch, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Algerien, moderiert. Um Anmeldung wird bis zum 01.März gebeten. Programm 17:30 Uhr: Einlass und Registrierung 18:00 Uhr: Begrüßung, Richard Probst, Leiter des Referats Naher/Mittlerer Osten und Nordafrika, Friedrich-Ebert-Stiftung 18:05 Uhr: Podiumsdiskussion 19:30 Uhr: Ausklang Wir freuen uns, Sie in der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen zu dürfen. Salam Said, Friedrich-Ebert-Stiftung Frederik Moch, Deutscher Gewerkschaftsbund |
| Ansprechpartn. | Almut Weiler |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastraße 28 10785 Berlin |
| Kontaktanschrift | Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin |
| almut.weiler@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288799 |
| Titel der Veranstaltung | 287521 "Das kahle Herz - Waldmenschen in Thüringen" Film und Gespräch |
| Beschreibung | Der Film nimmt den Thüringer Wald aus ungewohnter Perspektive in den Blick. Er zeigt, wie eng unser Leben mit diesem Ökosystem verbunden ist – von den Auswirkungen des Klimawandels über Trockenheit und Schädlingsbefall bis hin zu Fragen nachhaltiger Forstwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die den Wald gestalten, nutzen und zugleich schützen – Försterinnen und Förster, Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sowie ehrenamtlich Engagierte. Weitere Infos auf: http://das-kahle-herz.de Im Anschluss an den Film (68 Minuten) gibt es ein Gespräch mit Grit Leeder, Försterin im Forstamt Saalfeld-Rudolstadt. Wir freuen uns auf Euch! . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 14:00 bis 16:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Gabelweg 2 98744 Oberweissbach |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Förster im lichten, geschädigten Fichtenwald. |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287521 |
| Titel der Veranstaltung | 288175 Neutralität und Haltung im Kontext Schule |
| Beschreibung | Staatliche Schulen in Deutschland sollen politisch, weltanschaulich und religiös neutral sein. Gleichzeitig ist eine kontroverse Demokratiebildung fächerübergreifender Bildungsauftrag. Höchste Zeit klarzustellen: Welche juristischen Rahmenbedingungen gibt es, an die sich Lehrkräfte hinsichtlich politischer Bildung halten müssen? Was steckt hinter dem vielbeschworenen Mythos „Neutralitätsgebot“? Wie sieht Neutralität in pädagogischer Praxis konkret aus? Und was tun bei menschenfeindlichen Haltungen im Klassenzimmer? In dieser Online-Fortbildung werden die Rahmenbedingungen praxisnah und anwendungsorientiert eruiert und gemeinsam Möglichkeiten ausprobiert. Ziel ist die Sensibilisierung hinsichtlich dessen, was sagbar ist – und eine Sicherheit darin, wo die Grenzen liegen.
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| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 18:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 286980 Geschlechtssensibel schreiben und berichten |
| Beschreibung | Zeit und Ort Mittwoch 04. März 2026, 15:00 – 16:30 Uhr und 17:00 – 18:30 Uhr, online Teilnahmepauschale: 25,00€ Inhalt Müssen alle gendern? Darüber lässt sich streiten. Im Vergleich zu einer Landwirtin oder einem Friseur tragen wir als Medienschaffende eine andere Verantwortung für unsere Sprache: Denn wir erreichen Massen. Nicht nur unsere Inhalte, auch unsere Worte prägen das Bewusstsein des Publikums. Wir haben es in der Hand, ob wir dazu beitragen, Klischees zu verfestigen oder abzubauen. Wir haben die Macht, Menschen sichtbar oder unsichtbar zu machen. Unsere Formulierungen können verletzen oder bestärken. Wenn wir Gleichheit fördern wollen, sollten wir mit Bedacht formulieren. Doch nicht nur Werte oder Visionen sprechen für geschlechtssensible Sprache. Allein unser journalistisches Ethos gebietet uns, genau zu sein: Wer steht hinter der Kampagne? Wen betrifft das neue Gesetz? Wer trägt Verantwortung für Missstand X? Die Welt ist vielfältig und es ist unsere Aufgabe, dies möglichst korrekt und präzise abzubilden. Wer keine Beißreflexe hat, sondern praktisch lernen will, sich geschlechtssensibel auszudrücken, ist in diesem Seminar genau richtig. Wir beginnen mit einer kurzen sprachwissenschaftlichen Einführung. Dann werden Motive, Effekte und Unterschiede des Genderns erklärt, zum Beispiel zwischen geschlechtsspezifischer und geschlechtsneutraler Sprache. Es folgt ein Überblick über die zahlreichen praktischen Formen zu gendern – vom Binnen-I bis zum Sternchen - sowie deren jeweiligen Vor- und Nachteile. Nach jedem einzelnen Programmpunkt folgt eine kleine praktische Übung. Am Ende formulieren die Teilnehmenden einen eigenen Text in geschlechtssensibler Sprache, zu dem sie individuelles Feedback erhalten. Methoden
Kompetenzgewinn
Zielgruppe Alle, die öffentlich sprechen oder schreiben, in klassischen Medien, auf Social Media, in der Pressearbeit, im Aktivismus oder im Ehrenamt. Seminarleitung Lotte Laloire, Journalistin und Buchautorin, Berlin |
| Ansprechpartn. | Lisa-Marie Rückwardt |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 15:00 bis 18:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| lisa-marie.rueckwardt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 25,00 Euro |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286980 |
| Titel der Veranstaltung | 286948 DIE NEUE RECHTE - Anecken, ausgrenzen, aufräumen |
| Beschreibung | Die extreme Rechte hat eine lange Tradition, gleichzeitig wandeln sich ihre Ausdrucksformen. Junge Rechtsextreme organisieren sich in neuartigen Bewegungen und bedienen sich eines kreativ-hippen, junge Menschen ansprechenden Stils. Mit welchen Strategien werben junge Rechtsextreme heutzutage für ihre menschenverachtenden Ideologien? Welche rhetorischen Mittel setzen sie ein, um ihre Positionen unter jungen Menschen zu verbreiten? Diese und ähnliche Fragen beleuchtet das Web-Seminar "Anecken, Ausgrenzen, Aufräumen" Dozent: Prof. Dr. Vincent Knopp Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Vincent Knopp studierte Sozialwissenschaften und Jura, arbeitete im Jugendverbandsbereich und als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit April 2025 ist er Professor für Soziale Arbeit an der Internationalen Hochschule (IU). |
| Ansprechpartn. | Stephan Meuser |
| Termin: | Mittwoch, 04.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_03_4_EK_Neue_Rechte_online.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 287493 Auftaktveranstaltung der Brandenburgischen Frauenwochen 2026 "WTF - Wut trifft Feminismus" |
| Beschreibung | Die Veranstaltung findet vor Ort statt und wird als Live-Stream ins Internet übertragen. Sowohl für die Teilnahme in Präsenz als auch digital ist eine Anmeldung über den Frauenpolitischen Rat bis zum 01.03.2026 erforderlich. Gleichstellungspolitische Debatten werden zunehmend aggressiv geführt, diskriminierende Positionen gewinnen an Raum, Sprache wird verroht. Antifeministische Angriffe, Hass und Hetze treffen vor allem Frauen und marginalisierte Gruppen – online wie offline. Diese Entwicklungen sind keine Einzelfälle. Sie zeigen, wie sehr demokratische Werte und solidarisches Miteinander unter Druck geraten. Das macht wütend. Und diese Wut ist berechtigt. Wut über Ungerechtigkeit, über Gewalt, über politische Rückschritte. Lange galt Wut als etwas, das Frauen nicht zusteht. Doch Wut kann mehr sein als Ohnmacht – sie kann ein Anfang sein. Unter dem Motto „WTF – Wut trifft Feminismus“ laden wir herzlich gemeinsam mit dem Frauenpolitischen Rat des Landes Brandenburg ein, zur Auftaktveranstaltung der 36. Brandenburgischen Frauenwochen gemeinsam darüber zu diskutieren, wie aus Wut Mut, Solidarität und Veränderung entstehen können. Wir wollen ins Gespräch kommen, wie wir mit Wut umgehen – und was wir brauchen, um sie in solidarische Handlungskraft und demokratische Stärke zu verwandeln. Das Gesamtprogramm zur Eröffnungsveranstaltung finden Sie HIER. |
| Ansprechpartn. | Urban Überschär |
| Termin: | Donnerstag, 05.03.26 |
| Uhrzeit: | 11:00 bis 14:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Weitzgrunder Str. 4 14806 Bad Belzig / online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_Auftakt_Frauenwochen.pdf |
| Titel der Veranstaltung | 288957 „Ausgeliefert“: Fahrradkuriere zwischen App und Ausbeutung - Filmabend und Diskussion |
| Beschreibung | Ein schneller Klick und die Bestellung ist unterwegs. Die Lieferdienste sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Fahrer*innen von Essenslieferdiensten sind bei jedem Wetter in der Stadt unterwegs und bringen Einkäufe und Mahlzeiten direkt bis zur Haus- oder Wohnungstür. Der Komfort hat jedoch seinen Preis und bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass es häufig die Lieferant*innen sind, die ihn mit prekären Arbeitsbedingungen zahlen. Hinter den Kulissen zeigen sich Ungereimtheiten: vorenthaltener Lohn, unklare Zuständigkeiten, hoher Arbeitsdruck und schwer auffindbare Subunternehmen. Die Zustände werfen ein Schlaglicht auf die Arbeitsbedingungen und Geschäftspraktiken, die die Plattformökonomie hervorgebracht hat. Die Dokumentation „Ausgeliefert“ (erstmals 2025 im RBB ausgestrahlt) beleuchtet, was hinter dem Geschäft mit Fahrrad-Lieferant*innen steckt. Welche Rolle spielen Scheinfirmen? Wie kommt es, dass häufig Studierende aus Indien als Fahrer*innen arbeiten? Und was kann die Politik gegen unfairen Wettbewerb und ausbeuterische Strukturen tun? Wäre z.B. ein Direktanstellungsgebot juristisch umsetzbar? Diesen und weiteren Fragen widmen wir uns am 05. März 2026, 18:00–20:00 Uhr, bei einer öffentlichen Filmvorführung in Berlin mit anschließender Diskussion. Das Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung lädt herzlich ein und freut sich über Ihre Anmeldung. Ablauf: 18:00 Uhr Begrüßung, Felix Eikenberg, Leiter Landesbüro Berlin der FES 18:05 Uhr Filmdokumentation „Ausgeliefert. Das Geschäft mit den Kurierfahrern“ von Fabian Grieger und Jan Wiese (RBB) 18:50 Uhr Diskussion mit: Jan Wiese, Ko-Autor der Filmdokumentation „Ausgeliefert“ Sven Meyer, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und Sprecher für Arbeit der SPD-Fraktion Samee Ullah, Mitglied des Lieferando-Betriebsrats und Lieferando Workers Collective Dr. Johannes Specht, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung Moderation: Nina Scholz, Journalistin und Moderatorin 20:00 Uhr Ende der Veranstaltung Wir freuen uns über Ihre Anmeldung hier. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung. |
| Ansprechpartn. | Felix Eikenberg |
| Termin: | Donnerstag, 05.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Franz-Mehring-Platz 1 10243 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Felix.Eikenberg@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288957 |
| Titel der Veranstaltung | 287495 "Ein Tag ohne Frauen" |
| Beschreibung | Am 24. Oktober 1975 legten mehr als 90 Prozent der weiblichen Bevölkerung Islands für einen Tag die Arbeit nieder. Sie weigerten sich, im Büro zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern. Sie brachten das Land zum Stillstand – und machten damit Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein.“ Seither sind 50 Jahre vergangen – und für den 09. März 2026 ist diesmal ein globaler Frauengeneralstreik geplant. Wieder müssen Frauen ihre Arbeit niederlegen, um mehr Rechte, Schutz vor Gewalt und soziale Gerechtigkeit zu fordern. Im Anschluss an den Film wollen wir mit Ihnen und Euch über die spannungsvolle Geschichte der Isländerinnen, die zermürbende Gegenwart und die kollektive Kraft von Frauen sprechen. Wir freuen uns auf Ihr und Euer Kommen. PROGRAMM 19.00 Uhr Begrüßung Katrin Wuschansky - Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung 19.05 Uhr Filmvorführung 20.10 Uhr Publikumsgespräch mit Dr. Uta Kletzing - Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg |
| Ansprechpartn. | Katrin Wuschansky |
| Termin: | Donnerstag, 05.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Karl-Marx-Str. 18 14532 Kleinmachnow |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287495 |
| Titel der Veranstaltung | 287534 Soziales kontrovers - Das deutsche Gesundheitssystem krankt: Was können wir von der Schweiz lernen? |
| Beschreibung | Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland steht aktuell vor großen Herausforderungen. Steigende Zusatzbeiträge der Kassen korrespondieren mit einem verbreiteten Gefühl wachsender Versorgungsmängel. Die Politik verspricht Versorgungssicherheit und Beitragsstabilität, lässt aber eine durchdachte Strategie dazu vermissen. Wie in vergangenen Phasen vor größeren Reformen richtet sich der Blick im deutschen Gesundheitswesen auch wieder verstärkt nach außen: Wie organisieren andere Länder ihre medizinische Versorgung und deren Finanzierung und was könnte Deutschland davon lernen? Im Rahmen der Gesprächsreihe „Soziales kontrovers“ wollen wir einen Blick in die Schweiz werfen. Im Gegensatz zu Ländern mit staatlichen Gesundheitssystemen weist unser südliches Nachbarland mit seinem gegliederten, staatsfernen System starke Ähnlichkeiten zu Deutschland auf. Seit vielen Jahren ist Prof. Dr. Stefan Felder (Universität Basel) einer der besten Kenner beider Gesundheitssysteme. Unter Moderation von OTZ-Chefredakteur Nils Kawig wird er das Schweizer System skizzieren und mögliche Chancen und Risiken einzelner Elemente für Deutschland mit Thüringer Experten diskutieren. Expert:innengespräch und Podiumsdiskussion mit: - Prof. Dr. Stefan Felder, Gesundheitsökonom Universität Basel - Tina Rudolph, Staatssekretärin im TMSGAF - Prof. Dr. Verena Vogt, Universitätsklinikum Jena - Guido Dressel, Leiter TK-Landesvertretung Thüringen Moderation: Nils Kawig, Chefredakteur OTZ Hierzu laden wir Sie herzlich ein. SOZIALES kontrovers ist eine Kooperation von Ostthüringer Zeitung (OTZ), Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und Landesvertretung Thüringen der Techniker Krankenkasse (TK). . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Donnerstag, 05.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Carl-Zeiss-Platz 15 07743 Jena |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Einladung_05-03-26-Jena_Gesundheitssystem.pdf |
| Bild | picture alliance / imageBROKER | Jürgen Pfeiffer - Schweizer Banknoten und Medikamente |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287534 |
| Titel der Veranstaltung | 288177 Grundlagen der Steuerpolitik: Wie gerecht sind unsere Steuern? |
| Beschreibung | Steuern sind die Grundlage für eine gerechte Wirtschaft und ein funktionierendes politisches System. Sie verschaffen dem Staat Geld, damit er Leistungen finanziert, die wir von einem Gemeinwesen erwarten: Bildung, öffentliche Infrastruktur, soziale Sicherung oder die innere und äußere Sicherheit gehören zu diesen Staatsaufgaben. Steuern sind aber auch ein hoch politisches Thema, bei dem sich soziale Interessenkonflikte manifestieren. Bei den Debatten über Steuerprogression, Steuersenkungen oder Steuerhinterziehung geht es immer auch um die großen Fragen unseres Gemeinwesens: Welche verteilungspolitischen Effekte werden dadurch erreicht? Wie gerecht ist unsere Gesellschaftsordnung? Wie leistungsfähig ist der Staat bei der Erfüllung der Gemeinschaftsaufgaben? Im Seminar vermitteln wir die Grundlagen der Steuerpolitik, analysieren die aktuellen politischen Debatten der Besteuerung und entwickeln Handlungsoptionen für eine gerechte und nachhaltige Steuerpolitik. Seminarleitung: Dipl.-Ökonom Florian Dohmen, Lehrbeauftragter an der Westfälischen Hochschule Referent:Dr. Norbert Walter-Borjans, Finanzminister NRW a. D. |
| Ansprechpartn. | Alexander Bodenstab |
| Termin: | Freitag, 06.03.26 bis Sonntag, 08.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Düsseldorfer Str. 1 40545 Düsseldorf |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Alexander.Bodenstab@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 100,00 Euro |
| Material: | Programm_Steuerpolitik_März26.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 288791 Charmant – zielstrebig – konsequent. Erfolgreich Gespräche führen können |
| Beschreibung | Wir leben in bewegten Zeiten, die Digitalisierung, Social Media und technische Möglichkeiten verführen zu einer oftmals wenig wertschätzenden, inhaltskonzentrierten und manchmal konfrontativen Kommunikation und Gesprächsführung. Gerade deshalb ist es wichtig und eine Kunst, die man beherrschen kann, wenn man denn will, Gespräche zu Begegnungsmomenten auf Augenhöhe zu gestalten und Lösungen zu finden, die über Mehrwerte Akzeptanz finden. Dabei ist es nur bedingt von Interesse, ob Kontakte und Gespräche im beruflichen Kontext, mit Behörden oder im privaten Rahmen stattfinden. Alle haben ein Recht auf eine professionelle Gesprächskultur! Das setzt voraus, dass wir unser Gegenüber richtig einschätzen können, eine klare Zielstellung haben und diese mit einer bewussten Strategie auch umsetzen können. Wir möchten Sie herzlich einladen, Erfahrungen auszutauschen und Strategien der erfolgreichen Gesprächsführung in bestimmten Situationen zu erlernen. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 07.03.26 |
| Uhrzeit: | 09:00 bis 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Thüringer Weg 28 06217 Merseburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 30,00 Euro |
| Material: | 0307 Charmant.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288791 |
| Titel der Veranstaltung | 288687 Hallo Rheinland-Pfalz, reden wir über Heimat |
| Beschreibung | Der Schriftstellerverband „pen Berlin“ gastiert mit seiner Gesprächsreihe „Hallo Rheinland-Pfalz, reden wir über Heimat“ am 7. März 2026 im Karl-Marx-Haus. Unter dem (sehr deutschen) Wort Heimat können sich viele Menschen immer noch – oder wieder? – etwas vorstellen: in Milieus, wo der Begriff seit eh und je beheimatet ist, in rechtsextremen Kreisen, die diesen Begriff zu vereinnahmen versuchen, aber auch links der Mitte. Was aber ist Heimat? Und – um die Frage mit Jean Améry zu formulieren – wie viel Heimat braucht der Mensch? Was ist erforderlich, um sich zu beheimaten? Was gefährdet das Heimatgefühl? Wie geht Heimat im Plural? Über all das möchten wir sprechen – mit den Gästen auf dem Podium und mit dem Publikum, das ein elementarer Bestandteil der Veranstaltungsreihe ist. Auf dem Podium werden vertreten sein: Dinçer Güçyeter, geboren 1979 in Nettetal (Niederrhein), Schriftsteller und Verleger. Er lernte Werkzeugmechaniker, arbeitete lange als Gabelstaplerfahrer und gründete 2011 den Elif Verlag. Für »Unser Deutschlandmärchen« wurde er mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, für den Lyrikband »Mein Prinz, ich bin das Ghetto« mit dem Peter-Huchel-Preis. Claudia Ritzi, Prof. Dr. Claudia Ritzi, geboren 1981, lehrt Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Trier. Zuletzt: »Politik in der digitalen Gesellschaft«. Publikationen u.a.: »Die Postdemokratisierung politischer Öffentlichkeit« und »Die Legitimität direkter Demokratie: Wie demokratisch sind Volksabstimmungen?« (beide Springer VS). Thomas Roth, geboren 1974, Journalist. Nach Stationen u.a. beim Fränkischen Tag (Bamberg), der Braunschweiger Zeitung und bei einer Unternehmensberatung seit 2018 Chefredakteur des Trierischen Volksfreundes, seit 2019 zugleich stell. Chefredakteurs der Saarbrücker Zeitung (Moderation). |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schmidt |
| Termin: | Samstag, 07.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Brückenstraße 5 54290 Trier |
| Kontaktanschrift | |
| Juergen.Schmidt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288687 |
| Titel der Veranstaltung | 287515 Erfurter Frühlingslese: Hannah Lühmann - Heimat |
| Beschreibung | Hinter der perfekten Idylle lauert die »Tradwife«-Szene – Hannah Lühmanns Roman über ein virales Thema und den Rechtsruck in unserem Land. Als Jana mit ihrer Familie aufs Land zieht, merkt sie schnell: Hier gelten andere Regeln. Hinter der bürgerlichen Fassade lauert ein höchst problematisches Weltbild, wie selbstverständlich wird hier AfD gewählt. Auch Janas charismatische Nachbarin Karolin hat sich ganz der Rolle als Hausfrau und Mutter verschrieben. Je mehr Zeit Jana mit Karolin verbringt, desto klarer wird ihr, dass sie auf eine sehr zeitgemäße Weise ultrakonservativ ist – sie kämpft als »Tradwife« im Namen der Tradition gegen alles, wofür Jana eigentlich steht. Jana versucht, sich gegen ihre Faszination zu wehren, und ertappt sich doch immer wieder bei dem verstörenden Gedanken, dass sie Karolin um ihr Leben beneidet … Hannah Lühmann, geboren 1987, hat Philosophie in Berlin und Paris studiert. Sie schrieb unter anderem für die "Süddeutsche Zeitung", die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und "Die Zeit". Von 2014 bis 2025 war sie als leitende Redakteurin im Kulturressort bei der "Welt" und "Welt am Sonntag" tätig. Hannah Lühmann lebt als freie Journalistin mit ihrer Familie in Berlin. Lesung und Gespräch mit Hannah Lühmann und Nadja Sthamer, Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann des Freistaates Thüringen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Erfurter Herbstlese e.V. (https://www.herbstlese.de/), sowie mit der Beauftragten für die Gleichstellung von Frau und Mann des Freistaates Thüringen statt. Tickets erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen und hier Online: https://customer14.ticketing.cloud.sap/shop?shopid=151&gotoperformance=38962 Wir laden Sie herzlich ein zu Lesung und Gespräch und freuen uns auf Ihr Erscheinen! . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Samstag, 07.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Anger 37 99084 Erfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 16,00 Euro |
| Material: | Flyer Erfurter Frühlingslese - Hannah Lühmann.pdf |
| Bild | Wohnung / Küche: Hausfrau beim Backen in ihrer Einbauküche mit Gasherd und Gasboiler für die Warmwasserversorgung. Foto, um 1958. |
| Titel der Veranstaltung | 288558 Ausstellung "Wohnen im Umbruch" in Langenfeld |
| Beschreibung | Die neue Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung kommt nach Langenfeld! In Kooperation mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Langenfeld und einigen Ratsmitgliedern laden wir zum Ausstellungsbesuch ein. Wenn sich die Lebenssituation verändert, verändern sich auch die Bedarfe beim Wohnen. Der Auszug aus dem Elternhaus, Familiengründung, Trennung, Eintritt in den Ruhestand, hohes Alter und Pflegebedürftigkeit – dies sind biografische Umbrüche zu denen der Wohnungsmarkt selten passende Angebote macht. Steigende Mieten, Wohnungsknappheit und soziale Ungleichheit führen dazu, dass Menschen in Wohnverhältnissen leben, die nicht zu ihrer Lebenssituation passen. Diese Ausstellung "Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für Alle!" beleuchtet die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt aus der Perspektive betroffener Menschen - Menschen in Umbruchsituationen. Sie zeigt, mit welchen Instrumenten Politik, Stadtplanung und Gesellschaft darauf reagieren können und lädt dazu ein, Visionen für ein bezahlbares, zugängliches, bedarfsgerechtes und ressourcenschonendes Wohnen zu entdecken. Finden Sie Inspiration, Denkanstöße und mögliche Wege hin zu einem Zuhause für alle! Die Ausstellung wird gezeigt in der Solinger Straße „Sass am Markt“ im leeren Ladenlokal, ehemals Depot. Die Ausstellung ist dienstags, freitags und samstags und von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Herzlich eingeladen sind Sie zur Ausstellungseröffnung am 8. März um 11 Uhr mit • Einführung in die Ausstellung von Anne Haller, Leiterin der KommunalAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung • Stephanie Krone, Geschäftsführerin vom Sozialdienst katholischer Frauen Langenfeld • Saskia Blossey, sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Soziales und Ordnung Langenfeld Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr Informationen zu den Ausstellungs-Inhalten und einen Audio-Guide finden Sie hier: www.fes.de/kommunalakademie/wohnen-im-umbruch |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schipper / Anne Haller |
| Termin: | Sonntag, 08.03.26 bis Donnerstag, 26.03.26 |
| Uhrzeit: | 11:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Langenfeld |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| juergen.schipper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288363 Matinee: Lasst uns das Erinnern nicht vergessen |
| Beschreibung | Am 8. März 1933 brannten in Dresden Bücher: mit ihnen verbrannten Gedanken, Ideen und die Freiheit. Die nationalsozialistischen Bücherverbrennungen waren der Anfang vom Ende der freien Gesellschaft. Sie waren ein systematisches Mittel, um Stimmen zum Schweigen zu bringen, die aus unterschiedlichen Gründen von den Nationalsozialisten als "undeutsch" verachtet wurden. Die Diffamierung als "entartete Kunst" bereitete den Weg für Ausgrenzung und Publikationsverbote von Autor_innen, Künstler_innen, Denker_innen. Heute ist diese Gefahr wieder spürbar: Sie kommt schleichend in Gestalt von vorauseilendem Gehorsam, Wegsehen, Gleichgültigkeit. Gerade deshalb ist Gedenken so wichtig. Es lädt uns ein, zu reflektieren, wie demokratisches Denken und Handeln bewahrt, Ausgrenzung früh erkannt und geistige Freiheit geschützt werden kann. Im Jahr der jüdischen Kultur in Deutschland, erinnern wir besonders an die jüdischen Stimmen, die systematisch zum Schweigen gebracht wurden. Gedenken ist auch ein Akt der Gemeinschaft. Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein sind und dass viele Menschen bereit sind, hinzusehen, zu widersprechen und für eine offene Gesellschaft einzutreten. Der DGB Dresden-Oberes Elbtal und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen möchten deshalb auch in diesem Jahr an die Dresdner Bücherverbrennung erinnern und laden herzlich zur Matinee "Lasst uns das Erinnern nicht vergessen" ein. Im Rahmen des diesjährigen Programms übernehmen Annett Otto und Gennadi Nepomnischi die musikalische Begleitung. Dr. Heike Liebsch von HATiKVA spricht anhand des Beispiels von Anna-Joachimstahl-Schwabe über das Ende der jüdischen Kultur in Deutschland. Dirk Ebert (Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Dresden), widmet sich dem Andenken Arthur Schilles, der sich als Gewerkschafter aktiv gegen die Nazis eingesetzt hat. Der Journalist Cornelius Pollmer blickt satirisch-analytisch auf unsere Gesellschaft. Außerdem begrüßen wir den Landtagsabgeordneten Albrecht Pallas. Die Moderation übernimmt Melanie Haase. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns, Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freund_innen am 8. März 2026 begrüßen zu können und bitten Sie herzlich, uns Ihre Teilnahme zurückzumelden. Wenn Sie sich anmelden, erhalten Sie automatisch eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Diese ist gleichzeitig Ihre Anmeldebestätigung. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte rechtzeitig an uns. Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website. |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Sonntag, 08.03.26 |
| Uhrzeit: | 11:00 bis 12:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Wettiner Platz 10 01067 Dresden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Deutsche Fotothek/unbekannter Fotograf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288363 |
| Titel der Veranstaltung | 289044 Frauentag im Dialog: Haltung zeigen, Zukunft gestalten |
| Beschreibung | Zum Internationalen Frauentag laden wir herzlich zu einem gemeinsamen Brunch ein – zum Austausch, zur Inspiration und zur politischen Diskussion. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „Die Unbeugsamen 2“, der Frauen porträtiert, die sich in politischen und gesellschaftlichen Strukturen behaupten, Widerstände überwinden und Veränderungen vorantreiben. Der Film knüpft an die Geschichte politischer Kämpfe um Gleichberechtigung an und zeigt zugleich, wie aktuell viele dieser Fragen bis heute sind. Im Anschluss diskutieren wir mit: - Franziska Kersten, Bundestagsabgeordnete - Christa Ringkamp, Landhof Neulingen Gemeinsam möchten wir darüber sprechen, welche strukturellen Hürden Frauen weiterhin begegnen, wie sich politische Teilhabe verändert – und wo wir heute stehen, wenn es um Gleichstellung, Sichtbarkeit und Einfluss geht. Dabei interessieren uns sowohl parlamentarische Perspektiven als auch Erfahrungen aus Wirtschaft und ländlichem Raum. Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Vormittag mit anregenden Gesprächen, guten Begegnungen und einem gemeinsamen Brunch in angenehmer Atmosphäre. Wir bitten um Anmeldung. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Sonntag, 08.03.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 13:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Magdeburger Str. 4 39288 Burg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289044 |
| Titel der Veranstaltung | 288794 Backlash: Wenn Emanzipation auf Widerstand trifft |
| Beschreibung | Antifeminismus ist kein Randphänomen – er begegnet uns in Politik, Medien und Alltag. Anlässlich des Internationalen Frauentags 2026 laden die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Volkshochschule Frankfurt am Main zu einer Diskussion über Ursachen, Strategien und Auswirkungen antifeministischer Bewegungen ein. Expert:innen beleuchten, wie sich antifeministische Narrative verbreiten und wie Gesellschaft und Demokratie darauf reagieren können. Gemeinsam wollen wir Wege finden, Gleichstellung und Solidarität zu stärken. Anmeldung über die VHS Frankfurt: Anmeldelink Eine Kooperation zwischen der Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Hessen und der VHS Frankfurt am Main. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Sarah Steck |
| Termin: | Montag, 09.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Markt 1 60311 Frankfurt am Main |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288253 Frauentag 2026: Macht Zeit gerecht! - Zuhören. Verstehen. Zeitgerechtigkeit gestalten |
| Beschreibung | Geänderte Veranstaltungszeiten Derzeit könnte der Eindruck entstehen, dass in Deutschland nicht genug gearbeitet wird. Viele Beschäftigte erleben ihren Alltag jedoch anders: Zwischen festen Dienstplänen, Personalmangel, kurzfristigen Ausfällen und dem eigenen Alltag bleibt oft nur eine Frage: Wie soll das alles in einen Tag passen? Ein grundlegendes Problem zeigt sich dabei deutlich: Zeit ist in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Frauen leisten weiterhin deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit. Diese Ungleichverteilung hat Folgen – nicht nur für Einkommen und Gesundheit, sondern auch für die Möglichkeit, sich politisch einzubringen und gesellschaftlich mitzuwirken. Sorgearbeit hält unsere Gesellschaft und Wirtschaft am Laufen. Während aktuell über längere Arbeitszeiten oder Einschränkungen beim Recht auf Teilzeit diskutiert wird, wollen wir mit Menschen in Pflege, Erziehung und anderen Care-Berufen ins Gespräch kommen. Zum Internationalen Frauentag 2026 laden der AWO Landesverband Berlin und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sie herzlich zu unserer Veranstaltung ein, die Zeit als Gerechtigkeitsfrage in den Blick nimmt. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Menschen aus der Praxis. Gemeinsam schauen wir darauf, wie aktuell über Zeit gesprochen wird, was es braucht, um Arbeit gut und gesund leisten zu können und wieso es auch um unsere Demokratie geht. In Gesprächen, einer Lesung und einer offenen Diskussionsrunde bringen wir unterschiedliche Perspektiven zusammen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie dabei sind! |
| Ansprechpartn. | Lisa-M. Schmidt, Vanessa Kiesel, Christian Testorf |
| Termin: | Montag, 09.03.26 |
| Uhrzeit: | 16:45 bis 19:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hallesches Ufer 30A 10961 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Analyse, Planung und Beratung Referat Politische Beratung und Impulse Hiroshimastr. 17 10785 Berlin Fax 030 269 35 9229 |
| famgender@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Frauentag_VA_Programm_09032026.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288253 |
| Titel der Veranstaltung | 287955 "Ein Jahr Trump 2 - Ausnahmezustand oder New Normal?" |
| Beschreibung | +++ Neuer Termin, Verlegung vom 2.2. +++ Donald Trump ist seit einem Jahr zum zweiten Mal Präsident der USA. Es war ein ereignisreiches Jahr, eines mit rasanten Kursänderungen in der Außen- und Innenpolitik. Außen reichten diese von der Aufgabe westlicher Allianzen bis zum aktiven, interessengeleiteten militärischen Eingreifen wie kürzlich in Venezuela; innen von der Aushöhlung und Instrumentalisierung der Justiz, über den Einsatz von gewaltsamen Sondereinheiten gegen Migrant*innen bis zum ideologischen Umbau der Verwaltung. Es ist so viel passiert in nur einem Jahr, dass man die Liste weiter fortführen könnte. Ist das noch eine Ausnahmesituation oder ein permanenter Zustand? Was können wir in der restlichen Amtszeit Trumps erwarten? Wie denkt die polarisierte US-amerikanische Gesellschaft über all das? Wie können und wie sollten die europäischen Staaten agieren? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen am 9. März, um 19 Uhr im betahaus Schanze diskutieren. Zu Gast sind: - Metin Hakverdi , Mitglied des Bundestags und Transatlantikkoordinator der Bundesregierung - Julia Lange , Der Spiegel Moderieren wird Stine Klapper , FES Nord. Organisatorische Hinweise: - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung ist erforderlich. Klicken Sie dazu bitte den Anmelde-Button. Diese Veranstaltung wird durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. |
| Ansprechpartn. | Stine Klapper |
| Termin: | Montag, 09.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Eifflerstr. 43 22769 Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| stine.klapper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | picture alliance / ZUMAPRESS.com | Daniel Torok/White House |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287955 |
| Titel der Veranstaltung | 288320 Süddeutschland hat gewählt: Analyse vor dem Hintergrund der Mitte-Studie |
| Beschreibung | Studienvorstellung und Diskussion Am 8. März wird im Süden Deutschlands gewählt: In Bayern auf kommunaler Ebene, in Baden-Württemberg ein neuer Landtag. Vor dem Hintergrund der Mitte-Studie wollen wir darüber diskutieren, wie sich die Ergebnisse der Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg einordnen lassen und was sie über den Zustand der politischen Mitte in wirtschaftlich starken Regionen aussagen. Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Die große Mehrheit der Bevölkerung ist demokratisch eingestellt und lehnt Rechtsextremismus weiterhin ab. Gleichzeitig wächst jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine politische Grauzone. Immer mehr Menschen grenzen sich nicht mehr eindeutig von demokratiefeindlichen Positionen ab. Die Mitte der Gesellschaft ist angespannt, durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme. Ist die „angespannte Mitte“ auch im Süden Deutschlands politisch anschlussfähig für antidemokratische Angebote? Welche Rolle spielen dabei sozioökonomische und regionale Faktoren? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die politische Praxis und die Demokratie? Mit: - Prof. Dr. Beate Küpper, Herausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein - Prof. Dr. Ursula Münch, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing, Professorin für Politikwissenschaft an der Universität der Bundeswehr München - Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“ - Moderation: Anja Dondl, Leitung KommunalAkademie Bayern der FES Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem FES-Landesbüro Baden-Württemberg. Eintritt frei |
| Ansprechpartn. | Anja Dondl |
| Termin: | Dienstag, 10.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Regensburg Qetina Tahirsylaj 0941/788354-30 qetina.tahirsylaj(at)fes.de |
| anja.dondl@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288320 |
| Titel der Veranstaltung | 287458 Süddeutschland hat gewählt: Analyse vor dem Hintergrund der Mitte-Studie |
| Beschreibung | Studienvorstellung und Diskussion Am 8. März wird im Süden Deutschlands gewählt: In Bayern auf kommunaler Ebene, in Baden-Württemberg ein neuer Landtag. Vor dem Hintergrund der Mitte-Studie wollen wir darüber diskutieren, wie sich die Ergebnisse der Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg einordnen lassen und was sie über den Zustand der politischen Mitte in wirtschaftlich starken Regionen aussagen. Die neue Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt: Die große Mehrheit der Bevölkerung ist demokratisch eingestellt und lehnt Rechtsextremismus weiterhin ab. Gleichzeitig wächst jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine politische Grauzone. Immer mehr Menschen grenzen sich nicht mehr eindeutig von demokratiefeindlichen Positionen ab. Die Mitte der Gesellschaft ist angespannt, durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme. Ist die „angespannte Mitte“ auch im Süden Deutschlands politisch anschlussfähig für antidemokratische Angebote? Welche Rolle spielen dabei sozioökonomische und regionale Faktoren? Und was bedeuten diese Entwicklungen für die politische Praxis und die Demokratie? Mit: - Prof. Dr. Beate Küpper, Herausgeberin der Mitte-Studie, Professorin für Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen an der Hochschule Niederrhein - Prof. Dr. Ursula Münch, Politikwissenschaftlerin, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing - Dr. Bastian Heider, Stv. Leiter des Bereichs Geoinformation und Monitoring am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund, Studienautor „Antidemokratische Wahlerfolge im ungleichen Deutschland“ - Moderation: Anja Dondl, Leitung KommunalAkademie Bayern der FES Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem FES-Landesbüro Baden-Württemberg. Anmeldung Weitere Informationen und Anmeldung über die Webseite der FES Bayern: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/288320
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| Ansprechpartn. | Florian Koch |
| Termin: | Dienstag, 10.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Digital |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| florian.koch@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288270 Weniger arbeiten, mehr leisten? Die 4-Tage-Woche-Studie Deutschland revisited |
| Beschreibung | Arbeitszeitdebatten werden weiterhin kontrovers geführt. Arbeiten wir zu wenig, zu ineffizient oder mit zu geringer Motivation? Wir meinen: Diese Debatten gehen in die falsche Richtung. Die Ergebnisse der deutschlandweit größten Studie zur 4-Tage-Woche wurden im November 2024 vorgestellt und haben, wie bereits viele andere ähnlich gelagerte Studien im Ausland, gezeigt, dass auch mit weniger Stunden ein besseres, weil produktives, teilweise sogar produktiveres und gesünderes Arbeiten möglich ist. Ein Jahr nach Veröffentlichung der Studienergebnisse wollen wir gemeinsam Bilanz ziehen und den Blick nach vorn richten. Wie sehen die Erfahrungen in der Praxis aus? Wie entwickelt sich die Debatte um Arbeitszeit und Flexibilisierung? Was passiert in Großunternehmen und im Mittelstand – und was wünschen sich Arbeitnehmer_innen? Im Zentrum steht dabei weniger die Frage nach dem „wie viel“ Arbeit, sondern vielmehr nach dem „wie“: Wie müssen wir arbeiten, um unsere Aufgaben gut und leistungsfähig zu erfüllen? Wie lässt sich gleichzeitig ausreichend Zeit für Familie, Freundschaften, Gemeinschaft und Selbstfürsorge sichern? Und geht es nicht längst um Arbeitszeitsouveränität – also um mehr Selbstbestimmung über die eigene Arbeitszeit? Diese Fragen möchten wir gemeinsam mit Ihnen und aus unterschiedlichen Perspektiven diskutieren. Zu der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zusammen mit der Hans-Böckler-Stiftung ein. |
| Ansprechpartn. | Susan Javad/Benjamin Schmidt |
| Termin: | Dienstag, 10.03.26 |
| Uhrzeit: | 11:00 bis 16:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastr. 17 10785 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Analyse, Planung und Beratung Referat Politische Beratung und Impulse Hiroshimastr. 17 10785 Berlin Fax 030 269 35 9229 |
| Arbeit@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 260310_Programm_4TW.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288270 |
| Titel der Veranstaltung | 289093 Iran - Fortbestand der Islamischen Republik oder Aufbruch in eine neue Zukunft? |
| Beschreibung | Der Iran steht nach den amerikanisch-israelischen Angriffen an einem dramatischen Wendepunkt: Während Explosionen Teheran erschüttern, rückt die Frage nach dem Fortbestand der Islamischen Republik stärker denn je in den Fokus. Die gemeinsamen US-israelischen Luftschläge zielten auf zentrale Machtzentren im Iran und lösten eine Welle von Vergeltungsangriffen aus, die mittlerweile mehrere Länder der Region in den Strudel der Eskalation gezogen hat – von Israel über den Libanon bis hin zu den Golfstaaten. Steht das Regime in Teheran vor dem Zusammenbruch? Markiert dieser Krieg den Beginn eines tiefgreifenden Wandels, der den Iran und die gesamte Region in eine neue Zukunft führen könnte? Wie positioniert sich Europa in diesem Konflikt? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit Jochen Zellner, Experte für den Nahen und Mittleren Osten und stellvertretender Leiter der Europäischen Akademie Bayern. Moderation: Birgit Boeser, Leiterin der Europäischen Akademie Bayern In Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 10.03.26, 18.00 Uhr. Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns die Zugangsdaten am 11.03.2026 bis ca. 10.30 Uhr. |
| Ansprechpartn. | Simone Reperger |
| Termin: | Mittwoch, 11.03.26 |
| Uhrzeit: | 12:15 bis 13:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | FES mit KI erstellt |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289093 |
| Titel der Veranstaltung | 288463 Mittendrin im Sportverein?! Rassismus erkennen, thematisieren und handeln |
| Beschreibung | Rassismus im Sport ist kein Randthema – er ist Teil des Vereinsalltags. Doch wie können Vereine, Verbände und Engagierte sensibel reagieren, Haltung zeigen und aktiv werden? Die Veranstaltung lädt dazu ein, gemeinsam hinzuschauen, voneinander zu lernen und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu entdecken. In Kooperation mit dem Sportbund Bielefeld lädt das Landesbüro herzlich in die Turnhalle Luise 2 in Bielefeld ein. Die Anmeldung läuft über den Sportbund Bielefeld: www.eveeno.com/rassismusimsport |
| Ansprechpartn. | Katrin Ackermann |
| Termin: | Mittwoch, 11.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Walther-Rathenau-Straße 99 33602 Bielefeld |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Katrin.Ackermann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | MiS_Programm.pdf |
| Titel der Veranstaltung | 287522 "Das kahle Herz - Waldmenschen in Thüringen" Film und Gespräch |
| Beschreibung | Der Film nimmt den Thüringer Wald aus ungewohnter Perspektive in den Blick. Er zeigt, wie eng unser Leben mit diesem Ökosystem verbunden ist – von den Auswirkungen des Klimawandels über Trockenheit und Schädlingsbefall bis hin zu Fragen nachhaltiger Forstwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen Menschen, die den Wald gestalten, nutzen und zugleich schützen – Försterinnen und Förster, Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer sowie ehrenamtlich Engagierte. Weitere Infos auf: das-kahle-herz.de Im Anschluss an den Film (68 Minuten) gibt es ein Gespräch mit Volker-Christian Hassenstein, Forstamt Gehren. Wir freuen uns auf Sie! . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Mittwoch, 11.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Oelzer Strasse 13 98746 Katzhütte |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Förster im lichten, geschädigten Fichtenwald. |
| Titel der Veranstaltung | 288141 Online: Gegen Rassismus und Hatespeech |
| Beschreibung | In digitalen Zeiten sind wir als Gesellschaft zunehmend mit rassistischer Hetze in sozialen Netzwerken konfrontiert. Aus Angst vor Hassrede beteiligt sich beinah die Hälfte der Internetnutzer:innen seltener an politischen Diskussionen im Netz. Dies gefährdet die Meinungsvielfalt und unsere Demokratie. Said Rezek sensibilisiert und gibt Werkzeuge an die Hand, diesen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen. Soziale Netzwerke bieten die Plattform und das Potenzial, den Hater:innen Paroli zu bieten. Der Workshop bestärkt darin, bei Hass im Netz nicht wegzusehen und die Kommentarspalten zu ignorieren, sondern die Debattenkultur in den sozialen Medien mitzugestalten. Methoden: Input, praktische Beispiele, Übungen, Lösungen, Feedback. Zielgruppe: Ehrenamtlich Aktive, die sich gegen Rassismus und für eine demokratische Gesellschaft einsetzen möchten. Ziel: Schaffung eines Bewusstseins gegen Rassismus und Teilnehmende motivieren sich in sozialen Netzwerken für eine diverse Gesellschaft einzusetzen. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Mittwoch, 11.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 10,00 Euro |
| Material: | 2026-03-11_LB-HES_FES_WS gegen Rassismus und Hate Speech.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 288900 Meine Pflicht? Meine Entscheidung? Der Wehrdienst in der Debatte |
| Beschreibung | Soll es wieder eine Wehrpflicht geben? Ist ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr gerecht – oder ein Eingriff in die persönliche Freiheit? Und was bedeutet „Verantwortung“ in Zeiten globaler Krisen konkret für junge Menschen? Die Debatte um Wehrdienst und alternative Dienste ist zurück – politisch, medial und gesellschaftlich. Doch was heißt das eigentlich für dich? Diese Veranstaltung bietet jungen Menschen einen offenen Raum, sich informiert, kritisch und ohne Vorfestlegung mit der aktuellen Diskussion auseinanderzusetzen. Es geht nicht um ein Pro- oder Contra-Format – sondern um Klärung, Differenzierung und Beteiligung. Mit auf dem Podium: - Felix Klein, Jusos - Dr. Oliver Prust, Uni Halle - Lucienne Balke, Landesschülersprecherin - Marco Tittmann, Jugendoffizier |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Donnerstag, 12.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Dreyhauptstraße 3 06108 Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 0312 Wehrpflicht.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288900 |
| Titel der Veranstaltung | 288381 Online-Fortbildung für SMV-Begleiter_innen |
| Beschreibung | Schülermitverwaltung ermöglicht jungen Menschen ihre Interessen zu vertreten und dabei wertvolle Selbstwirksamkeitserfahrungen zu machen. Sie ist außerdem eine wertvolle Möglichkeit erste positive Demokratieerfahrungen zu machen und hat das Potenzial, die Schulzufriedenheit von Schüler_innen zu steigern. Für eine erfolgreiche SMV sind engagierte, gut informierte und vernetzte SMV-Begleiter_innen unerlässlich. Sie müssen zur richtigen Zeit die passenden Methoden und Impulse liefern, als Kompetenzcoaches fungieren und dabei Geduld, Zeit und Durchhaltevermögen aufbringen. Jedoch sind die Arbeitsbedingungen nicht immer ideal, mitunter fehlt es an Interesse seitens der Schüler_innen, Rückhalt seitens des Lehrerkollegiums sowie an Anerkennung und Wertschätzung. Themen der Fortbildung: • Rechte und Mitbestimmungsmöglichkeiten • Aktivierung einer inaktiven Schüler_innenvertretung • SMV-freundliche Schulen schaffen • Motivation finden und aufrechterhalten • Methoden für die Begleitung von Projekten, Sitzungen, Öffentlichkeitsarbeit • Nachhaltige SMV-Arbeit, Strukturen für die SMV Referent_innen Madeleine Grünwald und Felix Scheel, Trainer_innen von Schule ein Gesicht geben e.V. Teilnahme ist kostenfrei. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte eine Woche vor der Veranstaltung an uns. |
| Ansprechpartn. | Anja Dondl |
| Termin: | Donnerstag, 12.03.26 |
| Uhrzeit: | 08:00 bis 12:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Regensburg Qetina Tahirsylaj 0941/788354-30 qetina.tahirsylaj(at)fes.de |
| anja.dondl@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288381 |
| Titel der Veranstaltung | 288184 Zukunftsfähige Finanzpolitik - Geld für den gerechten Wandel |
| Beschreibung | Schuldenbremse und Investitionsstau angesichts von Klimakrise und wirtschaftlicher Stagnation? Dabei sind Investitionen zentral für junge Menschen und kommende Generationen. Doch wie lassen sich Zukunftsinvestitionen langfristig absichern, sodass auch nach dem 500 Mrd.-Sondervermögen vorausschauend investiert werden kann. Welche Rolle spielt der Staat bei der Finanzierung zentraler Zukunftsaufgaben – und welche Möglichkeiten hat er, die nötigen Mittel bereitzustellen? Im Seminar „Zukunftsfähige Finanzpolitik – Geld für den gerechten Wandel“ möchten wir uns mit diesen und weiteren Fragen befassen und gemeinsam erarbeiten, wie die Haushaltspolitik stärker an der Zukunft ausgerichtet werden kann, damit der Staat auch in Krisenzeiten handlungsfähig bleibt. Ferner möchten wir diskutieren wie eine Finanzpolitik aussehen kann, die Generationengerechtigkeit, wirtschaftliche Stabilität und sozialen Fortschritt verbindet. Dabei geht es um konkrete politische Handlungsspielräume, neue finanzpolitische Ansätze und die Frage, wie ein gerechter Wandel finanziert werden kann – in Deutschland wie in Europa. ***Dieses Seminar organisiert das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit FiscalFuture e.V.. FiscalFuture ist eine junge Organisation mit Sitz in Berlin, die bundesweit Bildungsformate zu finanzpolitischen Themen anbietet.*** Seminarleitung: FiscalFuture e.V. |
| Ansprechpartn. | Alexander Bodenstab |
| Termin: | Donnerstag, 12.03.26 bis Sonntag, 15.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Aachener Str. 1230 50859 Köln |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Alexander.Bodenstab@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Material: | Programm_Zukunftsfähige Finanzpolitik_März 26.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288184 |
| Titel der Veranstaltung | 286889 Diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Organisationsentwicklung. Einführungsseminar |
| Beschreibung | *** Nur noch Plätze auf der Warteliste frei *** MuP-Seminar (Akademie Management und Politik) Datum: 13.-15. März 2026, Tag 1: 16:30-18 Uhr, Tag 2: 09:00-17.00 Uhr, Tag 3: 09.00-13.00 Uhr Ort: Online (zoom) Das Ziel von diversitätsorientierter und diskriminierungskritischer Organisationsentwicklung (DDOE) ist es, wie auch 2017 bereits vom RAA Berlin beschrieben, Vielfalt und Gerechtigkeit in Organisationen zu fördern und zu halten. Eine Hauptbesonderheit des Ansatzes liegt vor allem in ihrem ganzheitlichen und intersektionalen Anspruch an eine Organisationsentwicklung. Um dies nachhaltig umsetzen zu können, bedarf es theoretischen Wissens und einer Wiederholung oder Ergänzung von vorhandenen Diversitäts- und Diskriminierungsverständnissen. Die Auseinandersetzung mit alternativen Ansätzen wie „Diversity Management oder „interkultureller Öffnung zeigen auf, welche Aspekte für DDOE wichtig sind und wo die Herausforderungen eines ganzheitlichen Verständnisses von Diversität und Diskriminierung liegen. Da eine diversitätsorientierte und diskriminierungskritische Organisationsentwicklung oftmals nicht vor der Gründung einer Organisation berücksichtigt wurde, reflektieren Sie in diesem Seminar anhand von theoretischen Inhalten und Praxis-Beispielen, wie DDOE in etablierten oder festgefahrenen Strukturen angegangen werden kann: Was ist möglich und was nicht? Wen und was benötigen wir? Was sind meine Möglichkeiten im Rahmen der Rolle, die ich in der Organisation habe? Über diese und weitere implizite Fragen, schafft das Seminar einen Transfer zwischen Grundwissen, Praxisperspektiven und Reflexion. Dieses Seminar ist keine Weiterbildung zu Organisationsentwickler*innen, sondern eine Einführung in die Thematik, um ggf. Organisationsentwicklungs-Prozesse anstoßen zu können und generelles Wissen zu vertiefen und sich zu vernetzen. Inhalte:
Nach Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Kompetenzbereich: Wertebasiertes Management für soziale Gerechtigkeit Ausbildungsgang: Das Seminar ist mit 2 Tagen für den Ausbildungsgang „Management gesellschaftspolitischer Organisationen. Wirkungsvolles Engagement für soziale Gerechtigkeit“ anrechenbar. Methoden: Theoretischer Input, Kleingruppenarbeit, praxisnahe Übungen, Praxistransfer, Selbstreflexion, Austausch und Vernetzung Online-Seminar: Das Seminar findet online statt. Sie benötigen einen Computer mit Kamera und stabile Internetverbindung, um am Online-Seminar teilnehmen zu können. Und, wenn Sie möchten, ein Headset und zweiten Bildschirm. Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Engagierte in zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in ihrer Arbeit für Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen Trainer*in: Angelo Camufingo Teilnahmegebühr: 80 Euro für Organisationen 60 Euro für Selbstzahler*innen 40 Euro für Studierende, Auszubildende, ALG-Empfänger*innen, Geringverdienende Zur Anmeldung für die Warteliste über das Anmeldeformular *** Nur noch Plätze auf der Warteliste frei *** Anmeldungen bis zum 02. März 2026 möglich |
| Ansprechpartn. | Lara Cordier / Sohel Ahmed |
| Termin: | Freitag, 13.03.26 bis Sonntag, 15.03.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | online |
| Kontaktanschrift | Friedrich Ebert Stiftung e.V. Akademie Management und Politik Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel.: 0228 883-7108 |
| Lara.Cordier@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Titel der Veranstaltung | 284700 Quick-Start Kommunalpolitik: Einführung in Rechte und Pflichten, kommunalen Haushalt und Bauplanungsrecht für neue Mandatsträger_innen |
| Beschreibung | Die Räte sind gewählt und die Kommunen haben sich politisch neu aufgestellt. In den Kreistagen, Räten und Bezirksvertretungen sind auch Mandatsträger_innen dabei, die zum ersten Mal gewählt wurden. Mit unterschiedlichen Erfahrungen starten Sie in die neue Ratsperiode. Damit die politische Arbeit im Rat und in den Ausschüssen direkt mit der Konstituierung kompetent beginnen kann, bieten wir mit dem Quick-Start Kommunalpolitik eine kompakte Einführung in drei Grundlagen-Themen: ■ Rechte und Pflichten als Mandatsträger_in mit Mandy Stalder-Thon ■ Grundlagen der kommunalen Haushaltsführung mit Dr. Karl Heinz Blasweiler ■ Einstieg in das Bauplanungsrecht mit Andor Schmitz Kompetente Inputs und viele Gelegenheiten, Fragen zu stellen, zeichnen das Format aus. Trainerin: Mandy Stalder-Thon Weitere Seminare der KommunalAkademie |
| Ansprechpartn. | Lara Cordier / Anne Haller |
| Termin: | Freitag, 13.03.26 bis Samstag, 14.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Unna |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| Lara.Cordier@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Material: | 17580007_2016_Quick-Start Kommunalpolitik_Programm.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 284700 |
| Titel der Veranstaltung | 288344 „Nicht in meinem Seminar!“ Wie wir als Leitung mit rechtspopulistischen Störungen umgehen und unser Konfliktverhalten erweitern können |
| Beschreibung | Was mache ich als Seminarleitung oder Lehrkraft, wenn ein:e Teilnehmer:in sich wütend über Minderhei-ten auslässt? Wie kann ich auf die rassistische Äußerung eingehen, ohne mein Gegenüber zu beschämen und zu belehren? Wie kann ich ruhig bleiben und mutig in Konflikten agieren? Wann habe ich einen Bildungsauftrag und wann darf ich auch einfach Grenzen setzen? Rassistische, diskriminierende oder aufhetzende Störungen nehmen in Lernräumen zu. Bei vielen Menschen löst dies Ohnmacht und Überforderung aus – doch es gibt vielfältige Wege sich zu widersetzen und für Menschlichkeit einzustehen. Als Pädagog:innen oder Trainer:innen können wir einen besonderen Beitrag leisten, denn unser Handeln hat Auswirkung auf die ganze Gruppe, mit der wir arbeiten. Das Seminar will dazu beitragen, klarer und souveräner mit Diskriminierungen, Verschwörungsglauben oder rechten Positionen umgehen zu können. Dabei setzen wir uns tief mit eigenen Privilegien und eigenem Konflikt- und Kommunikationsverhalten auseinander. Inspiration ziehen wir aus Modellen von Schulz von Thun, dem politischen Framing und der Gewaltfreien Kommunikation. Neurobiologische Erkenntnisse zeigen uns, wie wir den Umgang mit aggressiver Kommunikation trainieren können. Neben Inputs, Training in Kleingruppen und Einzelreflexionen wird es auch Raum für kollegialen Austausch und Entspannungsmethoden geben. Das Seminar darf trotz der Schwere des Themas gut tun und bestärken. Es richtet sich vor allem an Praktiker:innen der politischen Bildung, Dozent:innen und pädagogische Fachkräfte. Termine & Ort: Sonntag, 15.03.2026 | 10:00 – 18:30 Uhr | Welthaus Dortmund e.V. Donnerstag, 26.03.2026 | 17:30 – 20:30 Uhr | online (via Zoom) Teilnahmepauschale: 20 € (ermäßigt 10 €) Programm Blended Learning: Dokumentarfilm „World White Hate (3/3)“ (arte) Sonntag, 15. März 2026 10.00 Uhr Beginn der Seminararbeit Wissen • Rechtspopulismus heute und historische Kontinuitäten aus der NS-Ideologie • Menschenfeindlichkeit & lebenswertes Leben • Diskriminierungen verstehen Training & Reflexion • Privilegiencheck/Selbstliebe-Übung • Widerstand gegen Diskriminierungen 13.00 Uhr Mittagspause 14.00 Uhr Wissen • Kommunikationsstile im Modell nach Schulz v. Thun • Aggressive Kommunikation & Nervensystem • Politisches Framing nach E. Wehling Training • Zentrierte Kommunikation im Konflikt • Nervensystem beruhigen • Framing für Gerechtigkeit 18.30 Uhr Ende der Seminararbeit Transferaufgabe: Selbstempathie in Konflikten (Einzelarbeit) Donnerstag, 26. März 2026 17.30 Uhr Beginn der Seminararbeit Wissen • Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation Training • Empathisches Unterbrechen • Empathische Hypothesen bilden 20.30 Uhr Ende der Seminararbeit |
| Ansprechpartn. | Yasmin Berkenbrink |
| Termin: | Sonntag, 15.03.26 bis Donnerstag, 26.03.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 Uhr (erster Tag) bis 20:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Rosental 1 44135 Dortmund |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Yasmin.Berkenbrink@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 20,00 Euro |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288344 |
| Titel der Veranstaltung | 288718 Wer hat, dem wird gegeben – und wer nicht, bleibt auf der Strecke? |
| Beschreibung | Die Vermögensungleichheit in Deutschland und weltweit wächst seit Jahren. Immer größere Vermögen konzentrieren sich in den Händen weniger, während viele Menschen mit steigenden Mieten, hohen Lebenshaltungskosten und unsicheren Arbeitsbedingungen konfrontiert sind. Diese Entwicklung belastet nicht nur die soziale Gerechtigkeit, sondern gefährdet auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in demokratische Institutionen. Wie ungleich ist Deutschland heute tatsächlich – und warum öffnet sich die Vermögensschere weiter? Welche politischen und wirtschaftlichen Strukturen begünstigen diese Entwicklung? Und vor allem: Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es, um Wohlstand gerechter zu verteilen und Teilhabe für alle zu sichern? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam mit Expert_innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft nachgehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die strukturellen Ursachen von Ungleichheit: Löhne und Arbeitsbedingungen, die Verteilung von Einkommen und Vermögen, die Rolle des Staates sowie die Gestaltung einer fairen und zukunftsfähigen Wirtschaftsordnung. Dabei geht es nicht nur um ökonomische Kennzahlen, sondern um Fragen von Würde, Anerkennung und demokratischer Teilhabe. Ziel der Veranstaltung ist es, Zusammenhänge verständlich zu machen, unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden zu lassen und gemeinsam über politische Handlungsoptionen zu diskutieren. Im Gespräch:
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| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Montag, 16.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Burgstraße 25 04109 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Grafik Thomas Glöß |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288718 |
| Titel der Veranstaltung | 289024 Check your shorts - Zwischen Klicks und Extremismus |
| Beschreibung | Workshop zu den Gefahren von Social Media Fake News und zu wenig Jugendschutz! Das sind nur wenige Vorwürfe der Europäischen Kommission bezüglich der beliebten Social Media App TikTok. Der Algorithmus kann Nutzer in politische „Rabbit Holes“ ziehen – bei jeder Nachrichtenlage wird TikTok mit Desinformationen überschwemmt. Trotzdem ist die Politikprominenz selbst auf dem Netzwerk vertreten. Gefahren lauern jedoch überall. „Check your Shorts“ ist ein spannender Workshop für Schülerinnen und Schüler der 6. bis 9. Klassenstufe, welcher sich mit der Frage beschäftigt, warum sich Jugendliche im Internet, besonders auf Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube, radikalisieren. Durch kurze Videos verbreiten sich gefährliche Ideologien und falsche Nachrichten. Der Workshop zeigt auf, wie Social Media junge Menschen beeinflussen kann und welche Risiken dabei bestehen. Die Teilnehmer*innen lernen, wie Algorithmen und Filterblasen sie in ihrer Meinungsbildung beeinflussen können. Sie erfahren, wie Fake News und Deepfakes entstehen und warum diese Inhalte besonders gefährlich sind. Dabei geht es auch um die Verantwortung von Social-Media-Plattformen, Hassrede zu verhindern und welche Maßnahmen sie ergreifen müssen. Eine Kooperation des Europäischen Integrationszentrums Rostock e.V. (EIZ) und FES MV. |
| Ansprechpartn. | Tobias Paul |
| Termin: | Montag, 16.03.26 |
| Uhrzeit: | 08:40 bis 13:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | Crivitz |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Bild | picture alliance / Markus Mainka | Markus Mainka |
| Titel der Veranstaltung | 288181 Was braucht die Lausitz? Hilfe aus dem All! - Geschlechterverhältnisse im Strukturwandel und auf dem Arbeitsmarkt im Lausitzer Revier |
| Beschreibung | Wie verändert der Strukturwandel die Lausitz und was bedeutet das für Frauen und Männer auf dem Arbeitsmarkt? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Veranstaltung. Nach Impulsen aus der Forschung diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Gewerkschaft gemeinsam auf dem Podium: Was läuft gut im Strukturwandel? Wo gibt es Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern? Und welche Rahmenbedingungen braucht es, damit gute und faire Arbeit in der Lausitz für alle möglich wird? Klar ist: wenn nicht auf allen Ebenen gehandelt wird, können in der Lausitz 30.000 Arbeitsstellen in den kommenden 10 Jahren nicht mehr besetzt werden. Die Veranstaltung bietet Raum für Information, Austausch und neue Perspektiven - und lädt ein, gemeinsam weiterzudenken, wie Geschlechtergerechtigkeit, Gleichstellung und ein stabiler Arbeitsmarkt im Strukturwandel gestärkt werden können. Programmablauf 16:30 Uhr Einlass & Anmeldung 17:00 Uhr Begrüßung Torsten Ruban-Zeh, Oberbürgermeister Hoyerswerda und Korina Jenßen, Gleichstellungsbeauftragte Hoyerswerda 17:10 Uhr Begrüßung REVIERWENDE Lausitz, Marko Schmidt und Katrin Treffkorn 17:15 Uhr Was wissen wir? - Fachliche Impulse 18:15 Uhr "Meet & Eat" - Snack und Smalltalk-Pause 18:45 Uhr Was brauchen wir? - Podiumsgespräch 20:15 Uhr Ende Fachliche Impulse "Abwanderung, Alterung, Frauenschwund: Der Einfluss des demografischen Wandels", Dr. Katja Salomo WZB Berlin "Geschlechterverhältnisse im Strukturwandel und Arbeitsmarktperspektiven für Frauen im Lausitzer Revier", Dr. Virginia Kimey Pflücke, BTU Cottbus "Regionale Transformation für alle gestalten - Neue berufliche Perspektiven für Frauen am Beispiel des DZA", Dr. Anika Noack, SPRINT PartG und Dr. Andreas Otto, Deutsches Zentrum für Astrophysik gGmbH (DZA) Podiumsgäste Dirk Panter, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) Dr. Friederike Haase, brandenburgische Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (MWAEK) Jörg Huntemann, Abteilungsleiter Strukturentwicklung im sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL) Daniela Kolbe, Vorsitzende DGB Sachsen Dr. Katharina Henjes-Kunst, Geschäftsführerin Deutsches Zentrum für Astrophysik gGmbH (DZA) Marika Vetter, Kommunale Gleichstellungsbeauftragte für den Landkreis Görlitz und Sprecherin der LAG der Kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Sachsen Manuela Gogsch, Geschäftsführerin Wirtschaft und Standort, IHK Dresden Livia Knebel (Gesprächsleitung) Wir freuen uns auf einen inspirierenden Austausch und Ihre Teilnahme! Der Eintritt ist frei. Gezeigt wird die Poster-Ausstellung "Gender Gaps in der Lausitz" vom Institut für Neue Industriekultur (INIK GmbH). Wir freuen uns auf Ihr Ankommen ab 16:30 Uhr. Anmeldung bitte bis zum 11.03.2026 Das Teilen der Veranstaltungseinladung in Ihren Netzwerken ist ausdrücklich erwünscht. Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website. |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Montag, 16.03.26 |
| Uhrzeit: | 16:30 bis 20:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schlossplatz 1 02977 Hoyerswerda |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Einladung.pdf |
| Bild | www.kollektivdesign.com |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288181 |
| Titel der Veranstaltung | 288676 Ausstellung "Menschen in Bewegung" |
| Beschreibung | Die Ausstellung thematisiert Formen und Ursachen von Migration aus globaler und historischer Perspektive. „Warum verlassen Menschen ihre Heimat?“ ist die Kernfrage, der die Ausstellung auf sieben Tafeln nachgeht. Das Ziel ist es, zu einer Versachlichung der öffentlichen Diskussion beizutragen und verschiedene globale und historische Blickwinkel auf Migration und Flucht abzubilden. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus. Einführungsvortrag: Dienstag, 17.03.2026, 13.30 Uhr von David Jung, Politikwissenschaftler Besuchszeiten der Ausstellung: Mo-Do 10-15 Uhr, Fr 10-12 Uhr |
| Ansprechpartn. | Simone Reperger |
| Termin: | Montag, 16.03.26 bis Freitag, 10.04.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | Edmund-Rumpler-Straße 1 80939 München |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| Simone.Reperger@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288712 Filmvorführung "Unten im Ortsverein" |
| Beschreibung | Im Artikel 21 des Grundgesetzes heißt es: „Die Parteien wirken an der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Parteien bestehen aus Mitgliedern, und die werden immer weniger. Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien stark gesunken: Waren 1990 noch gut 2,4 Millionen Deutsche Mitglied von CDU, CSU, SPD, Grünen, FDP und Linken (bzw. PDS) sind inzwischen nur mehr etwa die Hälfte Mitglied dieser Parteien und der AfD. Zwar gab es 2024 zwischenzeitlich eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen binden sich an Parteien. Nur: wenn immer weniger Menschen Mitglied in politischen Parteien sind und sich noch weniger Menschen aktiv dort einbringen, wie steht es um diese wichtige Aufgabe der Willensbildung, immerhin von Verfassungsrang? Wer ist die sogenannte „Basis“ der Parteien? Warum gibt es immer weniger Bürger*innen, die etwas in und mit Parteien bewegen wollen? Und was kann man in Parteien überhaupt bewegen? Diesen Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm „UNTEN – Im Ortsverein“ begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Es geht um die Großen wie die kleinen Themen: Um Weihnachtsfeiern, Jubilarehrungen und um Bundespolitik. Das Statut der SPD sagt zu Ortsvereinen, zu den Unterbezirken und Bezirken: „In dieser Gliederung vollzieht sich die politische Willensbildung der Partei von unten nach oben“. Wie sieht der Alltag zwischen Anpacken und starren Gremiensitzungen aus? Wie geht es den Menschen an der Basis, „unten“, die sich in ihrer Freizeit ohne Lohn und oftmals ohne Dank für die Demokratie engagieren? Wie können Parteien attraktiver für die Mitarbeit werden? Wir freuen uns sehr, Sie zur Filmvorführung am 17. März, 17.00 Uhr im Kino in der KulturBrauerei, Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin, einzuladen und im Anschluss mit unseren Gästen, Jan-Christoph Schultchen (Regisseur), Dr. Julia Reuschenbach, Politikwissenschaftlerin und Kari Lenke, Vorsitzende der Jusos Berlin, zu diskutieren. Moderation: Dr. Christian Testorf (Friedrich-Ebert-Stiftung) Die Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich über den Anmelde-Button an. Sie erhalten eine Bestätigung der Teilnahme. Über eine Weiterleitung unserer Einladung freuen wir uns. |
| Ansprechpartn. | Dr. Christian Testorf |
| Termin: | Dienstag, 17.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schönhauser Allee 36 10435 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Christian.Testorf@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Foto: Jan-Christoph Schultchen Film+Fotografie |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288712 |
| Titel der Veranstaltung | 288063 Klassengesellschaft akut |
| Beschreibung | Alles Sachzwänge – es gibt keine Alternative. In dieser Formel kommt das Grundgefühl einer Klassengesellschaft zum Ausdruck, in der Ohnmacht und Druck die Arbeits- und Lebenserfahrungen von Menschen prägen, und in der Solidarität ein Fremdwort zu sein scheint. Damit wird das Machtgefälle zwischen Unternehmen und Beschäftigten immer steiler, die Konkurrenz unter Arbeitenden härter. Aktuell grenzen sich etwa „hart arbeitende Deutsche“ gegen andere Lohnabhängige ab, die nach Deutschland migriert sind oder Sozialleistungen beziehen. Aber gibt es wirklich keine Alternative? Die Arbeitssoziologin Nicole Mayer-Ahuja argumentiert, dass Lohnarbeit immer beides enthält: Spaltung und Konkurrenz, aber auch gegenseitige Unterstützung und Solidarität. Was kann man tun, damit das Verbindende schwerer wiegt als das Trennende? Wo liegen Ansatzpunkte, um Beschäftigte als Beschäftigte zusammenzubringen – und warum ist das ein wichtiger Beitrag zu antifaschistischer Politik? Über diese Fragen sollten wir gemeinsam diskutieren. Programm 18:00 Begrüßung durch Dr. Jürgen Schmidt, Karl-Marx-Haus 18:05 Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja: Buchpräsentation 18:45 Prof. Dr. Lutz Raphael: Kommentar 19:00 Diskussion Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja ist Professorin für Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Unternehmen und Wirtschaft an der Universität Göttingen. Prof. Dr. Lutz Raphael hatte die Professur für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Trier inne |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schmidt |
| Termin: | Dienstag, 17.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Brückenstraße 5 54290 Trier |
| Kontaktanschrift | |
| Juergen.Schmidt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288063 |
| Titel der Veranstaltung | 289062 Die Gleichheitslücke – zwischen Gemeinwohl und Eigennutz |
| Beschreibung | Ungleichheit ist kein Randthema – sie stellt die Grundlagen unserer Demokratie auf die Probe. Einkommen, Bildung, Teilhabe, Anerkennung: In vielen Bereichen wächst die Kluft zwischen jenen, die profitieren, und jenen, die zurückbleiben. Doch wie viel Ungleichheit kann eine demokratische Gesellschaft aushalten? Und welche Verantwortung tragen Politik, Wirtschaft und jede*r Einzelne, um das Gemeinwohl zu stärken? Unter dem Titel „Die Gleichheitslücke – zwischen Gemeinwohl und Eigennutz“ diskutieren Prof. Dr. Stephan Lessenich (Institut für Sozialforschung der Universität Frankfurt/Main) und Dr. Lydia Hüskens (Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt) über die sozialen, ethischen und politischen Dimensionen von Ungleichheit in unserer Gesellschaft. Die Magdeburger Ringvorlesung 2026 steht unter dem Leitmotiv einer „Politik und Gesellschaft im Stresstest. Kritik der reinen Vernünftigkeit“. Ausgangspunkt ist die Einsicht, dass hinter irrationalem Handeln oft eigene Formen von Rationalität stehen – Logiken, die sich jenseits des Diskurses der reinen Vernunft entfalten und gerade deshalb so schwer zu erreichen sind. Diese Rationalitäten gilt es zu verstehen, um dem gesellschaftlichen Auseinanderdriften entgegenzuwirken. Die Ringvorlesung lädt ein, jenseits einfacher Wahrheiten nach den tieferen Bedingungen gesellschaftlicher Vernunft zu fragen – dort, wo Empathie, Gemeinsinn und kritische Selbstreflexion beginnen. Im Anschluss an das Podiumsgespräch besteht Gelegenheit zum Austausch mit den Referent*innen und weiteren Gästen. In Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt. Anmeldungen bitte unter: https://ev-akademie-wittenberg.de/warenkorb/kw/kathaupt/500/schritt/1/ |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Mittwoch, 18.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Max-Josef-Metzger Str. 12/13 39104 Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288682 Film im Gespräch: "Märkische Forschungen" |
| Beschreibung | DEFA 1982, fa, 96 min, Regie Roland Gräf, Darsteller u.a. Günter Schubert: Max von Schwedenow, ein vergessener märkischer Dichter vergangener Zeiten, führt den Literaturprofessor Menzel und den Landlehrer und Freizeitforscher Pötsch zusammen. Es könnte Freundschaft werden, kehrt sich aber schnell in Rivalität, denn Pötschs unbekümmerter Forscherdrang, der in dem Dichter von Schwedenow eine ihm selbst sehr verwandte verwundbare Persönlichkeit entdeckt, gefährdet Menzels harmonische Version vom Ende dieses Dichterlebens. Menzel, dessen Publikation kurz vor der Veröffentlichung steht, will sich durch derartige Theorien eines kleinen Schulmeisters nicht stören lassen. Pötsch geht fast an diesem Dissens zugrunde und verstrickt sich in Beweisketten, deren Nutzlosigkeit er nicht mehr erkennen kann. Der DEFA-Regisseur Roland Gräf verfilmte den gleichnamigen Roman von Günter de Bruyn in der DDR des Jahres 1982, ganz sicher nicht absichtslos: Gegenspieler sind der wahrheitsliebende Landlehrer Pötsch und Menzel, illusionsloser, affirmativ schreibender Geschichtsprofessor aus Berlin. Der Filmstoff stellt Fragen, thematisiert Autoritäten, prangert Opportunismus und politische Manipulation an. Der geistvoll psychologisch genau gezeichnete Film wird zur Parabel auf die DDR, in der Resignation, Unterwürfigkeit und Feigheit gegenüber den Mächtigeren zum Leben gehörten. MÄRKISCHE FORSCHUNGEN wurde als bester DEFA-Film des Jahres 1982 ausgezeichnet. Gesprächspartner: die Schauspielerin Jutta Wachowiak und der Schauspieler Hermann Beyer |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 18.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Moritzhof, Moritzplatz 1 39124 Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | DEFAFilme1Hj2026.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288682 |
| Titel der Veranstaltung | 288325 Feminism & Bookmarks: "Gegen Frauenhass" |
| Beschreibung | Online-Lesung und Gespräch mit Christina Clemm Frauenhass ist kein Randphänomen, sondern fest in unserer Gesellschaft verankert. Er ist so weit verbreitet und alltäglich, dass er kaum wahrgenommen wird. Frauenhass trifft manche härter als andere, doch keine bleibt unberührt. Er begegnet Frauen täglich: In der Sprache, im Netz, in der Medizin, im Beruf und selbst in der Altersversorgung. Warum wird Frauenhass in unserer Gesellschaft, in Justiz und Politik noch immer verharmlost? Antworten auf diese Fragen gibt Christina Clemm in ihrem Buch "Gegen Frauenhass". Sie ist Fachanwältin für Straf- und Familienrecht in Berlin. Seit fast dreißig Jahren vertritt sie Opfer geschlechtsbezogener, sexualisierter oder in anderer Weise menschenverachtender Gewalt. Ihre Diagnose: Frauenverachtung wird anerzogen und früh erprobt. Die Justiz weigert sich, das Problem zu verstehen und etwas an den Strukturen zu ändern. Und die Politik weigert sich, mehr Geld und Ideen in Prävention, Kampagnen sowie in Täterarbeit und Unterstützung der Betroffenen zu investieren. Die Lesung und das Gespräch mit Christina Clemm laden dazu ein, Antworten darauf zu finden, was sich jetzt konkret ändern muss, damit Frauen wirklich geschützt und echte Gleichstellung erreicht werden. Moderiert wird die Veranstaltung von Johannah Illgner, Geschäftsführerin von Plan W – Agentur für strategische Kommunikation, Heidelberg Die Veranstaltung ist Teil der feministischen Online-Lese-Reihe „Feminism and Bookmarks“: Infos zu allen Lesungen unter www.fes.de/politische-bildung-und-dialog/feminism-and-bookmarks Eine Anmeldung ist möglich bis zum 17.03.26, 18.00 Uhr. Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns die Zugangsdaten am 18.03.2026 vormittags. |
| Ansprechpartn. | Simone Reperger |
| Termin: | Mittwoch, 18.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288325 |
| Titel der Veranstaltung | 287682 Online-Filmschau für Schulklassen: "Wir sind jetzt hier – Geschichten über das Ankommen in Deutschland" |
| Beschreibung | Die Debatte um Flucht und Migration steht wieder im Zentrum politischer Diskurse. Eine besondere Rolle scheinen dabei junge Männer einzunehmen, die allein aus Syrien oder Afghanistan, aus Somalia oder dem Irak nach Deutschland kamen. Schon seit 2015 werden sie immer wieder zur Projektionsfläche für alle, die Zuwanderung skeptisch oder ablehnend gegenüberstehen. Mit ihnen begründet man Abschottungspolitik, aber auch plumpen Rassismus. Zugleich wird viel häufiger über sie gesprochen als mit ihnen – und da setzt der Film „Wir sind jetzt hier“ an. Sieben junge Männer erzählen in die Kamera vom Ankommen in Deutschland – von lustigen und beglückenden Momenten und von Momenten tiefster Verzweiflung, von ihren Ängsten und wie sie mit ihnen umgegangen sind, von Rassismus und von der Liebe. Ihre Geschichten lassen die Zuschauer_innen teilhaben an den emotionalen Turbulenzen, die eine Flucht nach sich zieht. Die Geschichten übers Ankommen erzählen zugleich viel darüber, was es auch in den nächsten Jahren noch braucht, damit Integration gelingt. Wir laden Sie und Ihre Schulklassen anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 herzlich ein zur Online-Filmvorführung und zum anschließenden Filmgespräch mit: Niklas von Wurmb-Seibel, Filmproduzent Hussein Al Ibrahim, Protagonist aus dem Film Moderation: Lorenz Hahn, FES Bayern Schulklassen aller Schularten ab der 8. Jahrgangsstufe können sich bis zum 14. März 2026 anmelden. Bitte teilen Sie uns im Hinweisfeld mit, wie viele Schüler_innen ungefähr teilnehmen werden. Der Zoomlink wird am 17. März bis ca. 15.00 Uhr verschickt. Fragen an den Filmemacher und den Protagonisten können vorab per E-Mail an bayern@fes.de oder live im Chat gestellt werden. |
| Ansprechpartn. | Lorenz Hahn |
| Termin: | Mittwoch, 18.03.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 11:45 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | © Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287682 |
| Titel der Veranstaltung | 289174 Hessen hat gewählt - Kommunalauswertung |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Sarah Steck |
| Termin: | Donnerstag, 19.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288976 Vom Sondervermögen zur Stadtentwicklung. Was die Milliarden für Halle bedeuten – Spielräume, Prioritäten, Entscheidungen |
| Beschreibung | Milliarden für Infrastruktur, Klimaneutralität und Modernisierung – doch was bedeutet das konkret für Halle? Wie kommen die Mittel vom Bund über das Land in die Kommune? Wer entscheidet, wofür das Geld eingesetzt wird? Und warum heißt „viel Geld“ nicht automatisch großer Handlungsspielraum? Die Veranstaltung macht das sogenannte Sondervermögen und seine Umsetzung vor Ort verständlich und nachvollziehbar. Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Landespolitik, kommunaler Praxis und Finanzexpertise werfen wir einen transparenten Blick auf Entscheidungswege, Prioritäten und Zielkonflikte. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Welche Sondervermögen gibt es – und wofür dürfen sie genutzt werden? Welche Mittel stehen Halle tatsächlich zur Verfügung? Welche Projekte werden priorisiert – und welche nicht? Wo liegen politische Gestaltungsspielräume, wo klare Grenzen? Welche Folgekosten und zeitlichen Zwänge entstehen? Neben fachlichen Einordnungen und einem moderierten Gespräch zwischen Land, Kommune und Expert:innen steht der Dialog mit dem Publikum im Zentrum. Ihre Fragen, Einschätzungen und Erwartungen an kommunale Investitionspolitik sind ausdrücklich erwünscht. Die Veranstaltung richtet sich an politisch interessierte Bürger:innen, zivilgesellschaftliche Initiativen, Studierende, junge Erwachsene und kommunal Engagierte – kurz: an alle, die verstehen möchten, wie Stadtentwicklung konkret gemacht wird. |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Donnerstag, 19.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Mansfelder Str. 1 06108 Halle |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 0319 kommunale Finanzen.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288976 |
| Titel der Veranstaltung | 287734 „Die angespannte Mitte“ – Vorstellung der FES Mitte-Studie 2025 |
| Beschreibung | Wie steht es um die gesellschaftliche Mitte in Deutschland? Welche Einstellungen prägen sie – und wie stabil sind die demokratischen Überzeugungen, die unser Zusammenleben tragen sollen? Die neue „Mitte-Studie 2024/2025: Die angespannte Mitte“ liefert Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt, dass gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen längst keine Randphänomene mehr sind. Seit fast zwei Jahrzehnten untersucht die Mitte-Studienreihe im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig politische Einstellungen in Deutschland – und bietet damit einen einzigartigen Langzeitblick auf die Verfasstheit unserer Demokratie. Die aktuelle Erhebung macht deutlich: Die gesellschaftliche Mitte steht unter Druck. Sie ist verunsichert, teilweise erschöpft, sucht Orientierung – und bleibt doch entscheidend dafür, ob sich demokratische Werte behaupten. Die Vorstellung der neuen Studie lädt dazu ein, die Befunde gemeinsam zu diskutieren: Was hält die Gesellschaft noch zusammen? Wo liegen Bruchlinien – und welche Perspektiven ergeben sich für eine Politik, die Vertrauen, Gerechtigkeit und Teilhabe stärkt? Veranstaltung im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus Stuttgart und in Kooperation mit dem Stadtjugendring Stuttgart e.V. Programm 19.00 Uhr Begrüßung Sarah Nooren, Referentin, FES Landesbüro BaWü Friederike Hartl, Stadtjugendring Stuttgart 19.10 Uhr Vorstellung der Mitte-Studie durch Prof. Dr. Beate Küpper, Co-Autorin der Studie 19.40 Uhr Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Dr. Beate Küpper Katrin Steinhülb-Joos MdL, Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg Moderation: Ulrike Schnellbach, Journalistin und dem Publikum 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Bitte beachten Sie: Mit der Anmeldung wird der Friedrich-Ebert-Stiftung die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese für die Öffentlichkeitsarbeit, die Bewer-bung eigener Angebote und zur Dokumentation in analoger und digitaler Form zu verwenden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung ebenfalls an uns. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen. |
| Ansprechpartn. | Sarah Nooren |
| Termin: | Donnerstag, 19.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Büchsenstraße 37 70174 Stuttgart |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| sarah.nooren@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Bild: Dietz/bergsee, blau |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287734 |
| Titel der Veranstaltung | 288784 Feministische KI. Warum Künstliche Intelligenz Ungerechtigkeit verstärkt und was wir dagegen tun müssen |
| Beschreibung | Künstliche Intelligenz beeinflusst, was wir konsumieren, wo wir arbeiten, wen wir lieben. In einer Welt, in der KI zunehmend unser Leben prägt, offenbart sich jedoch eine unbequeme Wahrheit: Diese Systeme sind nicht neutral. KI spiegelt gesellschaftliche Machtverhältnisse wider und automatisiert Vorurteile. Frauen, People of Color und andere marginalisierte Gruppen werden durch KI häufig benachteiligt, weil sie in einem System entsteht, das von kapitalistischen Interessen, patriarchalen Strukturen und kolonialen Praktiken geprägt ist. Wie eine alternative und feministische KI gestaltet und eingesetzt werden kann, um Ungerechtigkeiten aufzuheben, das zeigt Eva Gengler in diesem Buch. Ein leidenschaftlicher Aufruf, Technologie kritisch zu denken und sie als Werkzeug für Empowerment zu nutzen. Buchvorstellung, Lesung und Gespräch mit:
Moderation
|
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Burgstraße 25 04109 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Ausschnitt Buchcover Dietz-Verlag Bonn |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288784 |
| Titel der Veranstaltung | 288767 Daybreak in Gaza. Geschichten über Leben und Kultur Palästinas |
| Beschreibung | Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung findet in englichser Sprache statt.
Moderation
|
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Burgstraße 25 04109 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Gestaltung:Thomas Glöß |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288767 |
| Titel der Veranstaltung | 287735 „Die angespannte Mitte“ – Vorstellung der FES Mitte-Studie 2025 |
| Beschreibung | Wie steht es um die gesellschaftliche Mitte in Deutschland? Welche Einstellungen prägen sie – und wie stabil sind die demokratischen Überzeugungen, die unser Zusammenleben tragen sollen? Die neue „Mitte-Studie 2024/2025: Die angespannte Mitte“ liefert Antworten auf diese Fragen. Sie zeigt, dass gesellschaftliche Polarisierungen, Misstrauen gegenüber Institutionen und rechtsextreme Einstellungen längst keine Randphänomene mehr sind. Seit fast zwei Jahrzehnten untersucht die Mitte-Studienreihe im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung regelmäßig politische Einstellungen in Deutschland – und bietet damit einen einzigartigen Langzeitblick auf die Verfasstheit unserer Demokratie. Die aktuelle Erhebung macht deutlich: Die gesellschaftliche Mitte steht unter Druck. Sie ist verunsichert, teilweise erschöpft, sucht Orientierung – und bleibt doch entscheidend dafür, ob sich demokratische Werte behaupten. Die Vorstellung der neuen Studie lädt dazu ein, die Befunde gemeinsam zu diskutieren: Was hält die Gesellschaft noch zusammen? Wo liegen Bruchlinien – und welche Perspektiven ergeben sich für eine Politik, die Vertrauen, Gerechtigkeit und Teilhabe stärkt? Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus Karlsruhe. In Kooperation mit: AWO Karlsruhe, DGB-Bezirk Baden-Württemberg / Region Nordbaden, dem Stadtjugendausschuss e. V. Karlsruhe (Koordinierungs- und Fachstelle Partnerschaften für Demokratie), den NaturFreunden Baden Ortsgruppe Karlsruhe, der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) Karlsruhe sowie Karlsruher Kind – Das regionale Familienmagazin. Programm Ab 18.00 Uhr Einlass 19.00 Uhr Begrüßung 19.10 Uhr Vorstellung der Mitte-Studie durch Prof. Dr. Beate Küpper, Co-Autorin der Studie 19.40 Uhr Podiumsdiskussion u.a. mit Prof. Dr. Beate Küpper Nasrin Farkhari, Antidiskriminierungsstelle Karlsruhe Moderation: Ulrike Schnellbach, Journalistin und dem Publikum 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung Bitte beachten Sie: Mit der Anmeldung wird der Friedrich-Ebert-Stiftung die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese für die Öffentlichkeitsarbeit, die Bewerbung eigener Angebote und zur Dokumentation in analoger und digitaler Form zu verwenden. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie damit nicht einverstanden sind. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte vor der Veranstaltung ebenfalls an uns. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen. |
| Ansprechpartn. | Sarah Nooren |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Alter Schlachthof 35 76131 Karlsruhe |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| sarah.nooren@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Bild: Dietz/bergsee, blau |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287735 |
| Titel der Veranstaltung | 288878 Innovationen für die Zukunft - ein finanz- und wirtschaftspolitischer Ausblick |
| Beschreibung | Die wirtschafts- und finanzpolitischen Rahmenbedingungen stehen vor tiefgreifenden Veränderungen: geopolitische Spannungen, hohe Investitionsbedarfe, struktureller Wandel und neue Anforderungen an staatliche Handlungsfähigkeit prägen die aktuelle Lage. Gleichzeitig gilt es, Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und sozialen Zusammenhalt zu sichern sowie die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand zu schaffen. Mit einem milliardenschweren Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität will die Bundesregierung Schulen, Kitas, Straßen, Forschung und Digitalisierung in Schwung kommen. - Was muss passieren, damit die Gelder vor Ort ankommen? - Welche wirtschafts- und finanzpolitischen Weichenstellungen braucht es? - Wie können Wachstumspotenziale gehoben und zugleich Stabilität und Verlässlichkeit gewährleisten werden? - Welche Rolle spielen dabei staatliche und private Investitionen? - Was heißt das für die multilaterale Zusammenarbeit sowie die Weiterentwicklung der Wirtschafts- und Finanzarchitektur in Deutschland, Europa und am starken Wirtschaftsstandort Hessen? Diese Fragen beleuchtet unsere Veranstaltung mit Bundesfinanzminister a.D. Dr. Jörg Kukies, der mit seiner weitreichenden Finanz- und Politikexpertise einen Ausblick auf die aktuelle wirtschafts- und finanzpolitische Situation geben wird. |
| Ansprechpartn. | Sarah Steck |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Frauenlobstr. 1 60487 Frankfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288878 |
| Titel der Veranstaltung | 288142 Rhetorik 1 |
| Beschreibung | Wer sich gesellschaftlich einbringen und etwas verändern möchte, braucht nicht nur gute Ideen, sondern muss sie vor allem überzeugend vermitteln können, um andere ebenfalls zum Mitmachen zu bewegen. Als wichtigste Instrumente dazu zählen das Wort und das Gespräch. Ob in kleiner Runde oder in der Öffentlichkeit – wer die Grundlagen der Redekunst beherrscht, wird Ziele einfacher erreichen und leichter Mitstreiterinnen und Mitstreiter finden. Methoden: Input, praktische Beispiele, Übungen, Lösungen, Feedback. Zielgruppe: Praktische Übungen, um das Gelernte zu festigen und auszuprobieren. Hierfür nutzen wir Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit, Individualtraining und Feedback. Ziel: Grundlagen der freien Rede trainieren, vor Publikum verständlich und überzeugend auftreten, unterschiedliche Redetypen und Situationen unterscheiden und sich situationsangemessen äußern, mit Lampenfieber umgehen können. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 bis Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Schlossallee 33 35075 Gladenbach |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 75,00 Euro |
| Material: | 2026_03-20_LB-HES_FES_Rhetorik 1.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 286537 Seminare für Frauen: Sprache und Macht |
| Beschreibung | Wer das Sagen hat, wird wahrgenommen. Sprache nimmt eine bedeutende Rolle ein: Sie informiert nicht nur, sie manipuliert, sie transportiert Emotionen, sie erschafft Realitäten. Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation. Neben Grundlagen und Übungen zur Selbstsicherheit werden anhand von Beispielen Strategien für einen bewussten Umgang mit Sprache vorgestellt und geübt. Ziel ist es, sich sprachlich zu behaupten. Schlagfertigkeit ist erlernbar. Inhalt: verbale und nonverbale Kommunikation, Sprache und Macht, Umgang mit unfairen verbalen Angriffen, Kommunikationstechniken, Schlagfertigkeit. Theoretische Einheiten werden mit konkreten Fallbeispielen ergänzt und wechseln sich mit Gruppenarbeit und praktischen Einheiten ab. Ziel ist es, Inhalte authentisch und überzeugend zu vermitteln. |
| Ansprechpartn. | Jeanette Rußbült |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 bis Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Auf dem Johannesberg 1 42103 Wuppertal |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| jeanette.russbuelt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 285221 Beyond Borders – Einwanderung und Identität im Wandel |
| Beschreibung | Integration ist ein Thema, das viel diskutiert wird – vor allem laut und nicht immer sachlich. Das Seminar Integration, Zuwanderung und Soziale Demokratie hingegen vermittelt Ihnen solides Faktenwissen und einen nüchternen Blick auf integrationspolitische Grundlagen; auf Chancen und Herausforderungen. Teilhabe und Anerkennung sind die integrationspolitischen Prinzipien der Sozialen Demokratie. Nur wenn es gelingt, unterschiedliche kulturelle und religiöse Identitäten wechselseitig anzuerkennen und die rechtsstaatliche Demokratie als Grundlage der gemeinsamen Bürger_innenschaft zu verankern, können Spannungen überwunden und Konflikte gelöst werden. Zentrale Voraussetzung: die gleichberechtigte Teilhabe aller an den gesellschaftlichen Ressourcen und Chancen. Konkrete Instrumente kennen, zentrale Begriffe klären, umstrittene Punkte ansprechen und unterschiedliche Positionen vergleichen: Stärken Sie sich für die Diskussion im Themenfeld Integration, Zuwanderung und Soziale Demokratie! Kurz und Kompakt: • Grundlagen der Integrationspolitik • Wechselseitige Anerkennung in der Praxis • Soziale Demokratie und kultureller Pluralismus • Gleichberechtigte Teilhabe und gemeinsame Bürgerschaft Ihr Seminarleiter: Hermann Bock Ort und Termin: • Heidelberg • 20.–22. März | Freitag, 18.00 Uhr, bis Sonntag, 13.00 Uhr Weitere Informationen: Teilnehmende erhalten im Rahmen des Seminars das Lesebuch zum jeweiligen Thema kostenlos. Programm, Unterkunft und Verpflegung sind inklusive, die Anreise muss selbst organisiert werden. |
| Ansprechpartn. | Jochen Dahm |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 bis Sonntag, 22.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Heidelberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Heike Voos Godesberger Allee 149 | 53175 Bonn Tel.: 0228 883-7122 E-Mail: mailto:heike.voos@fes.de |
| Jochen.Dahm@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 50,00 Euro |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 285221 |
| Titel der Veranstaltung | 284704 Moderieren von politischen Sitzungen und Besprechungen |
| Beschreibung | Um kommunalpolitisch in Gruppen oder Gremien zielgerichtet mitzuwirken und Ausschuss- oder Fraktionssitzungen effektiv zu leiten, bedarf es einer zielgruppen- und bedürfnisorientierten Moderation. In diesem Seminar trainieren die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten in der Moderation und Leitung von Sitzungen, Besprechungen und Teamworkshops, so dass Sie sich durch gezielte Praxisübungen und Vorbereitung souverän in Moderationen von kleinen bis mittelgroßen Gruppen bewegen. Aus dem Inhalt: ■ die eigene Rolle klären und souverän auftreten ■ Gruppendynamiken kennen und begleiten ■ Diskussionen strukturieren und steuern ■ Konflikte moderieren ■ Entscheidungen herbeiführen ■ Kommunikationstechniken und Körpersprache einsetzen Trainerin: Wibke Scharpenberg Weitere Seminare der KommunalAkademie |
| Ansprechpartn. | Melanie Rein / Anne Haller |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 bis Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Bielefeld |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| Melanie.Rein@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 284704 |
| Titel der Veranstaltung | 284702 Rhetorik II: Schlagfertig diskutieren |
| Beschreibung | Argumente treffsicher vorbringen und dabei Kompetenz und Sympathie ausstrahlen – das gehört zu Ihrer Arbeit als Kommunalpolitiker_in und setzt konzentriertes Zuhören voraus. Unser Training mit Videoaufnahmen befähigt Sie dazu und stärkt Sie für die kommunalpolitische Auseinandersetzung. Aus dem Inhalt: ■ Übungen zum Zuhören und Strukturieren ■ amerikanische Debatte als partnerschaftlicher Dialog ■ Würdigung des politischen Gegners ■ Wie setze ich mich gegen unfaire Kontrahent_innen durch? Das Seminar richtet sich an Interessierte, die bereits Vorkenntnisse in Rhetorik mitbringen und zum Beispiel unser Basis-Seminar Rhetorik I besucht haben. Trainer: Jochem Kollmer Weitere Seminare der KommunalAkademie |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schipper / Anne Haller |
| Termin: | Freitag, 20.03.26 bis Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| juergen.schipper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Material: | Rhetorik II Programm 2026.pdf |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 284702 |
| Titel der Veranstaltung | 288790 True Criminology. Mythen, Fakten, Hintergründe |
| Beschreibung | Kriminalität ist beunruhigend und faszinierend zugleich. Die Soziologinnen Nicole Bögelein und Gina Rosa Wollinger öffnen uns eine Tür zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über Kriminalität. Wie unsicher ist unsere Gesellschaft? Wie ist die polizeiliche Statistik richtig zu lesen? Wird die Jugend wirklich immer brutaler? Was wissen wir über sexualisierte Gewalt? Gibt es Gruppen, die öfter kriminell sind als andere? Die Autorinnen klären auf – fundiert, verständlich und spannend zu lesen. Es geht um die großen Fragen der Kriminologie: Wie wird man kriminell? Wie können wir Kriminalität messen? Es geht um die großen Fragen der Kriminologie: Welche Rolle spielen Alter, Herkunft, Geschlecht oder Kontostand? Wie gehen wir mit Kriminalität um? Wie wird in Deutschland gestraft? Was bringt Strafe eigentlich? Und welche Bedeutung hat Prävention? Bögelein und Wollinger plädieren für eine rationale Auseinandersetzung mit dem Thema Kriminalität und sagen populären Zerrbildern, medialer Panikmache und Vereinfachungen den Kampf an. Am Ende steht ein Plädoyer für eine neue Kriminalpolitik.
Der Eintritt ist frei. Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website. |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Burgstraße 25 04109 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Gestaltung:Thomas Glöß |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288790 |
| Titel der Veranstaltung | 288788 Schule macht Demokratie. Impulse für eine neue Bildungskultur zwischen Autonomie, Leistung und Verantwortung |
| Beschreibung | Bildung ist der Schlüssel zur Demokratie – doch das deutsche Bildungssystem steckt in alten Strukturen fest. Katharina Meiser sieht einen direkten Zusammenhang zwischen unserem dysfunktionalen Bildungssystem und der aktuellen Demokratiekrise. Daher fordert sie eine gänzlich neue Bildungskultur. Sie zeigt, warum Demokratiekompetenz nur dann entstehen kann, wenn Schulen Raum für Freiheit, Verantwortung, Autonomie und Solidarität bieten. Mit klarem Blick analysiert Meiser die Fehlentwicklungen: teure und nutzlose Evaluationen, zu wenig pädagogische Professionalität und Freiheit, ein zersplitterter Bildungsföderalismus. Die Schule der Zukunft soll leistungsorientiert sein, aber in einer bedürfnisorientierten, motivierenden Kultur, die individuelle Stärken fördert. Dafür nötig: eine neue Lehrer:innenausbildung, eine hohe Autonomie für Pädagog:innen und Schulen und bundesweit einheitliche Curricula und Abschlussprüfungen. Bildungsgerechtigkeit bedeutet dann die Anerkennung unterschiedlicher Begabungen und unterschiedlicher Bildungswege als gleichwertig.
Moderation
|
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Burgstraße 25 04109 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Gestaltung: Thomas Glöß |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288788 |
| Titel der Veranstaltung | 287678 KommunalAkademie: Meine Stimme wirksam einbringen |
| Beschreibung | Ein Rhetorikworkshop der KommunalAkademie Baden-Württemberg Sie wollen Ihre Stimme in der Kommunalpolitik erheben, sich wirksam für Ihre Anliegen einsetzen und für Ihre Schwerpunktthemen mehr vor Ort erreichen? Um Unterstützung zu gewinnen, wollen Sie souverän auftreten und überzeugend argumentieren? Sie bringen sich in Ihrem Ort ein, egal ob im Mandat, im Freiwilligen-Engagement oder bei konkreten Projekten und Initiativen. In Diskussionen wollen Sie Ihren Stand.Punkt auch spontan klar und gewinnend darlegen. Was überzeugt wirklich? In diesem Seminar erfahren Sie wertvolle und praxisnahe Tipps zu den Wirkfaktoren der Kommunikation. Sie üben, Ihre Haltung und Ihre Stimme bewusst einzusetzen, um auch bei Gegenwind souverän aufzutreten. Sie lernen rhetorisches Handwerkszeug, wie Sie argumentativ gekonnt auf den Punkt kommen. Sie erhalten Feedback, wie Sie wirken. Unsere Trainerin Dagmar Wirtz, Stand.Punkt Training und Moderation, ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet im Bereich Politische Kommunikation. Sie bringt praktische Erfahrungen aus eigenem kommunalpolitischen Engagement mit. Ihr Anliegen ist es, Demokratie zu stärken, indem sie Demokrat*innen unterstützt, ihren Standpunkt zu finden und souverän zu vertreten. Mehr Infos unter www.standpunkt-wirtz.de Programm ab 9.30 Uhr Ankommen mit Begrüßungskaffee 10.00 Uhr „Herzlich Willkommen“ – Einführung und Vorstellungsrunde Nicola Roth, FES-Landesbüro Baden-Württemberg, Stuttgart 10.45 Uhr Wann Kommunikation glaubwürdig wirkt Haltung zeigen: Souverän auftreten mit Körpersprache und Stimme 12.00 Uhr Mittagpause mit Imbiss 13.00 Uhr Auf den Punkt kommen Gewinnend argumentieren mit der Fünf-Satz-Rede 14.00 Uhr Die Praxis macht´s Videoaufzeichnung der Spontan-Rede mit anschließendem Feedback 16.30 Uhr Auswertung und Feedback 17.00 Uhr Ende des Seminars |
| Ansprechpartn. | Nicola Roth |
| Termin: | Samstag, 21.03.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Stettener Straße 18 71394 Kernen im Remstal |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| nicola.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Bildnachweis: Vinzenz Huzel, FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287678 |
| Titel der Veranstaltung | 288574 Buchvorstellung und Gespräch: „Man Up“. Zu Frauenfeindlichkeit und Extremismus mit Cynthia Miller-Idriss und Tobias Ginsburg |
| Beschreibung | ###Anmeldung über unseren Kooperationspartner!### „Welche zwei Dinge haben die meisten Amokläufer, Terroristen oder gewalttätigen Extremisten gemeinsam? Die meisten von uns wissen das Erste: Es handelt sich fast immer um Männer oder Jungen. Aber zweitens? Sie sind fast immer virulente Frauenfeinde, Homophobe oder Transphobe – selbst, wenn sie auch durch Rassismus, Antisemitismus oder Fremdenfeindlichkeit motiviert sind.“ So schreibt Cynthia Miller-Idriss, eine führende US-amerikanische Expertin für Extremismus und Radikalisierung. Dieser Verbindung von Frauenfeindlichkeit und Extremismus geht sie in ihrem aktuellen Buch „Man Up: The New Misogyny and the Rise of Violent Extremism“ nach. Sie zeigt auf, wie Misogynie nicht nur eine Nebenerscheinung, sondern eine zentrale Triebkraft von gewalttätigem Extremismus weltweit ist. Anhand von Geschichten, Analysen und Forschung erklärt sie, wie geschlechterbezogene Ressentiments den Aufstieg von Hassbewegungen befeuern – und warum das Verständnis dieses Zusammenhangs entscheidend ist, um sie zu stoppen. Am Nachmittag des 22. März wird Cynthia Miller-Idriss das Buch in Hamburg vorstellen und anschließend mit Tobias Ginsburg sprechen. Der Journalist und Autor hat sich für seine Recherchen zu Rechtsradikalen in ihre Netzwerke weltweit eingeschleust und berichtet über das Innenleben dieser – zumeist – rein männlichen Bünde. Beide werden über die strukturellen, personellen und ideologischen Verbindungen von Frauenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Deutschland, den USA und darüber hinaus sprechen. Es moderiert Lubi Barre. Unsere Gäste: Cynthia Miller-Idriss, Professorin School of Public Affairs/ School of Education, American University Washington, DC, Gründungsdirektorin des Polarization and Extremism Research and Innovation Lab (PERIL), Autorin und Mitherausgeberin von sieben Büchern, Meinungskolumnistin u.a. für MSNBC, New York Times, The Atlantic, Foreign Affairs, The Washington Post, Politico, USA Today, The Boston Globe. Tobias Ginsburg, Regisseur, Journalist und Autor („Die letzten Männer des Westens. Antifeministen, rechte Männerbünde und die Krieger des Patriarchats“ 2021; „Die Reise ins Reich. Unter Rechtsextremisten, Reichsbürgern und anderen Verschwörungstheoretikern“, 2021). Moderation: Lubi Barre, Autorin, Literaturkuratorin und Gründerin von Davenport Books – Hamburgs erstem englischsprachigen Kulturzentrum und Buchladen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Amerikazentrum Hamburg und dem Regionalbüro Nord der Friedrich-Ebert-Stiftung. Organisatorisches: - Anmeldung: Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter https://manup.rsvpify.com/ erforderlich. - Sprachen: Die Sprachen der Veranstaltung sind Englisch und Deutsch. Die Einführung wird auf Englisch sein, wobei begleitend eine schriftliche Handreichung auf Deutsch vorhanden ist. Die Diskussion findet auf Deutsch statt. - Barrierefreiheit: Die Zinnschmelze ist barrierefrei. Mit dem Fahrstuhl erreichen Sie alle Stockwerke. Bei weiteren Fragen hierzu, sprechen Sie uns gern an! Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg. |
| Ansprechpartn. | Christine Strotmann |
| Termin: | Sonntag, 22.03.26 |
| Uhrzeit: | 15:00 bis 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Maurienstraße 19 22305 Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| christine.strotmann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288968 Pimp my school - Infoveranstaltung |
| Beschreibung | Schülervertretungsarbeit ermöglicht jungen Menschen ihre Interessen zu vertreten und dabei wertvolle Selbstwirksamkeitserfahrungen zu machen. Sie ist außerdem eine bedeutende Möglichkeit erste positive Demokratieerfahrungen zu machen und hat das Potential die Schulzufriedenheit von Schüler_innen zu steigern. Damit SV-Arbeit tatsächlich Erfolgserlebnisse schafft, sich möglichst viele Schüler_innen beteiligen können und dauerhafte, von Erwachsenen möglichst unabhängige Strukturen geschaffen werden, braucht es engagierte, gut informierte und vernetzte SV-Begleiter_innen. Im richtigen Moment die passenden Methoden, Impulse oder Ideen einzubringen, Kompetenzcoach zu sein und dabei auch noch einiges an Geduld, Zeit und Durchhaltevermögen aufzubringen, ist nicht immer einfach. Zudem sind die Arbeitsbedingungen nicht immer die besten: Mal fehlt es an interessierten Schüler_innen, mal an Rückhalt durch das Lehrerkollegium und oft an Anerkennung und Wertschätzung. Bei dieser Informationsveranstaltung wollen wir über die Bedeutung von Schülervertretung als Mittel der demokratischen Mitbestimmung, die Möglichkeiten der Aktivierung und Begleitung einer SV durch die SV-Lehrkräfte und der sich anschließenden Qualifizierungsreihe (Workshops) sprechen. Es handelt sich um ein kostenloses Angebot des Regionalen Bildungsbüros Hochsauerlandkreis, des Bildungsbüros Arnsberg und der Friedrich-Ebert-Stiftung für interessierte Schulleitungen sowie aktive (SV-) Lehrkräfte Sekundarstufe I und II im Hochsauerlandkreis. Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung bis zum 18.03.2026 an. |
| Ansprechpartn. | Martina Schürmann |
| Termin: | Montag, 23.03.26 |
| Uhrzeit: | 13:30 bis 14:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| martina.schuermann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288968 |
| Titel der Veranstaltung | 288066 Fit fürs Volo: Grundlagenmodul I |
| Beschreibung | Du möchtest als Journalist:in durchstarten und Dich auf ein Volontariat bewerben? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um den ersten Schritt zu machen. Mit unserer Seminarreihe „Fit fürs Volo“ bereitest Du Dich gezielt und praxisnah auf Deinen Berufseinstieg vor. In zwei praxisorientierten Grundlagen-Modulen vermitteln wir Dir journalistisches Basiswissen und das zentrale Handwerkszeug für Deine zukünftige Karriere. Du lernst unter anderem: • wie Themen recherchiert und eingeordnet werden, • die Grundlagen des journalistischen Schreibens und der Recherche, • erste Ansätze des Mobile-Reportings. Dabei führen wir Dich Schritt für Schritt in die journalistischen Grundlagen ein und geben Dir das handwerkliche Know-how an die Hand, um sicher und professionell durchzustarten. Nach der Teilnahme an beiden Grundlagenmodulen kannst Du ab dem kommenden Jahr weiter aufbauen. Dann stehen Dir unsere vielseitigen Spezialmodule offen – von Text über TV bis hin zu weiteren journalistischen Disziplinen. So kannst Du Dein Talent vertiefen, Dein Portfolio erweitern und genau den Schwerpunkt finden, der zu Dir passt. Dein Weg in den professionellen Journalismus beginnt mit „Fit fürs Volo“. Grundlagenmodul I• Zeitraum: Montag bis Freitag, 23. März 2026 bis 27. März 2026• Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn • Teilnahmepauschale: 200 Euro (inkl. Übernachtung im EZ, Frühstück und Mittagessen) Wichtig: Alle Teilnehmenden sollten ein Notebook zum Seminar mitbringen. Programm • Montag, 23. März 2026: Einführung in das Berufsfeld Journalismus • Dienstag und Mittwoch, 24. und 25. März 2026: Grundlagen des journalistischen Schreibens • Donnerstag, 26. März 2026: Workshop zum Textredigat • Freitag, 26. März 2026: Kompaktkurs zu Medienrecht und Medienethik Hinweis zur Teilnahme: Die Teilnahme an allen Programmbestandteilen ist verpflichtend. Das Modul kann ausschließlich als Gesamteinheit belegt werden; eine Buchung einzelner Programmpunkte ist nicht möglich. Zertifikat und Weiterqualifizierung Das Gesamtzertifikat „Fit fürs Volo“ erhältst Du nach dem erfolgreichen Abschluss: • der beiden Fit-fürs-Volo-Grundlagenmodule I und II sowie • mindestens eines Fit-fürs-Volo-Spezialmoduls. Die Spezialmodule sind ab dem kommenden Jahr belegbar und ermöglichen eine individuelle Schwerpunktsetzung. |
| Ansprechpartn. | Julia Möltgen |
| Termin: | Montag, 23.03.26 bis Freitag, 27.03.26 |
| Uhrzeit: | 14:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Journalist:innen-Akademie Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| Julia.Moeltgen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 200,00 Euro |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288066 |
| Titel der Veranstaltung | 286558 Projektmanagement in Vereinen, Verbänden und Parteien. Grundlagen für eine professionelle Planung und Umsetzung |
| Beschreibung | *** Nur noch Plätze auf der Warteliste frei *** MuP-Seminar (Akademie Management und Politik) Datum: 23.-27. März 2026, Tag 1: 15.00–18.00 Uhr mit Abendeinheit, Tag 2,3 & 4: jeweils 9.00–18.00 Uhr, Tag 5: 9.00–12.00 Uhr Ort: 53175 Bonn (Nordrhein-Westfalen) Das moderne Projektmanagement bietet vielfältige Methoden und Instrumente, um kleinere und größere Vorhaben effizient und zielorientiert durchzuführen. Neben dem Einsatz klassischer Methoden und neuerer Instrumente (z.B. AGIL, SCRUM etc.) bedeutet Projektmanagement auch eine Veränderung der Arbeitskultur und der Zusammenarbeit. Aufgrund der notwendigen kooperativen Anforderungen moderner Projektarbeit leistet das Instrumentarium des Projektmanagement auch einen Beitrag zur Stärkung der Zivilgesellschaft, weil es in besonderer Weise aktive Beteiligung in der Projektarbeit fördert. In diesem Seminar lernen Sie die wichtigsten Instrumente und Methoden des klassischen Projektmanagements kennen und diese auf ihre eigenen, konkreten Projekte anzuwenden. Inhalte:
Nach Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Kompetenzbereich: Projekt- und Prozessmanagement Ausbildungsgang: Das Seminar ist mit 4 Tagen für den Ausbildungsgang „Management gesellschaftspolitischer Organisationen. Wirkungsvolles Engagement für soziale Gerechtigkeit“ anrechenbar. Methoden: Theoretischer Input, Kleingruppenarbeit, praxisnahe Übungen, Praxistransfer, Selbstreflexion, Austausch und Vernetzung Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Engagierte in zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in ihrer Arbeit für Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen Trainer*in: Werner Zimmer-Winkelmann Teilnahmegebühr (inklusive Übernachtung und Vollverpflegung): 400 Euro für Organisationen 300 Euro für Selbstzahler*innen 200 Euro für Studierende, Auszubildende, ALG-Empfänger*innen, Geringverdienende Zur Anmeldung über das Anmeldeformular *** Nur noch Plätze auf der Warteliste frei *** Anmeldungen bis zum 02. März 2026 möglich |
| Ansprechpartn. | Sally Gülmez/ Sohel Ahmed |
| Termin: | Montag, 23.03.26 bis Freitag, 27.03.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | 53175 Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich Ebert Stiftung e.V. Akademie Management und Politik Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel.: 0228 883-9057 |
| Sally-Maria.Guelmez@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 400,00 Euro |
| Titel der Veranstaltung | 287674 Stellung beziehen gegen Stammtischparolen - Tipps für den Alltag |
| Beschreibung | Wenn Vorurteilen und Feindbildern nichts entgegengestellt wird, weitet sich der Raum des Sagbaren immer weiter – in die falsche Richtung. Es erfordert Mut, auf diskriminierende Vorurteile und Verallgemeinerungen mit einer eigenen Position zu reagieren. Aber, auch wenn es in manchen Situationen schwierig ist: jede und jeder kann es lernen. Im Web-Seminar erfahren Sie, wie Sie im Alltag gegen diskriminierende Äußerungen Stellung beziehen; wie Sie für Ihre eigenen Werte einstehen, Ihre Sprachlosigkeit überwinden, dabei Eskalationen vermeiden und künftig souverän für sich selbst und für eine freie und solidarische Gesellschaft einstehen. Trainingsleitung: Hannah Schieferle, Systemische Moderatorin Online-Teilnahme: Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 20 März 2026. Spätestens am 23. März bis 14.00 Uhr erhalten Sie einen Zugangslink zu unserem Zoom-Raum. Wenn Sie nach diesem Zeitpunkt keine E-Mail erhalten haben, schauen Sie bitte auch in Ihrem Spam-Ordner und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns kurz an. Die Veranstaltung wird in Form einer Online-Videokonferenz mittels eines Dienstes der US-amerikanischen ZOOM Video Communications, Inc. durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt. In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München. |
| Ansprechpartn. | Lorenz Hahn |
| Termin: | Montag, 23.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | FES Bayern |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287674 |
| Titel der Veranstaltung | 288706 Projektplanung, Projektmanagement und Kommunikation für engagierte Bürgerinnen und Bürger |
| Beschreibung | Dieses Seminar richtet sich an Bürger_innen, die Projekte und Initiativen erfolgreich voranbringen möchten. Es vermittelt praktische Ansätze zur Projektplanung und Vorgehensweisen für eine überzeugende Kommunikation. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie Ziele klar formulieren, Unterstützung gewinnen und ihre Projekte wirkungsvoll präsentieren. Ziele und Nutzen • Grundlagen der Projektplanung und -strukturierung erlernen, um eigene Ideen und Initiativen systematisch zu planen und erfolgreich umzusetzen • Einblicke in praktische Methoden des Projektmanagements für eine zielgerichtete und effiziente Umsetzung von Projekten im Ehrenamt und im öffentlichen Raum • Kommunikationsansätze zur besseren Vermittlung von Projektzielen und zur Motivation von Beteiligung anwenden lernen • Werkzeuge für die effektive Zusammenarbeit und Koordination mit verschiedenen Interessengruppen |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Dienstag, 24.03.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 0324 Projektplanung für Bürger_innen.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288706 |
| Titel der Veranstaltung | 288774 Kommunales Frauennetzwerk: Gemeinsam stark nach der Wahl – Frauen gestalten Kommune |
| Beschreibung | ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++ Frauen stellen die Hälfte unserer Bevölkerung dar. Trotzdem sind sie in kommunalen Gremien weiterhin deutlich unterrepräsentiert: Auch nach den Kommunalwahlen 2026 bleibt der Frauenanteil in vielen Räten niedrig. Damit gehen wichtige Perspektiven, Erfahrungen und Kompetenzen verloren. Gleichzeitig erleben viele Kommunalpolitikerinnen, dass die politische Arbeit vor Ort konfliktreicher geworden ist und demokratische Positionen stärker unter Druck geraten. Dagegen wollen wir ankämpfen, mit dem Kommunalen Frauennetzwerk - einem Kooperationsprojekt der SGK Bayern und der KommunalAkademie Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das Kommunale Frauennetzwerk bietet bayerischen Frauen* in der Politik einen Raum über Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsstrategien in ihrem kommunalpolitischen Engagement zu sprechen. Unser Ziel ist Empowerment, Vernetzung und Kompetenzaustausch unter kommunalpolitisch aktiven Frauen in Bayern. Um einen zielführenden und aktiven Austausch zu ermöglichen, beschränkt sich das Kommunale Frauennetzwerk auf Frauen* mit kommunalpolitischem Mandat bzw. auf Frauen*, die mit kommunalpolitischen Gremien oder Verbänden in Bayern zusammenarbeiten. Bitte gebt diesbezügliche Informationen im Motivationsschreiben an. Referentinnen: - Julia Lemmle, zertifizierte systemische Coach, Kommunikationstrainerin & Performerin - Bianca Aßmus, Referentin der SGK Bayern e. V. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Frauen*. Das kommunale Frauennetzwerk ist eine Kooperation mit der SGK Bayern. Mehr Infos zur SGK Bayern finden Sie unter diesem Link: https://bayernsgk.de/netzwerke/kommunales-frauennetzwerk/ Hinweis zur Anmeldung: Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Trainer_innen. |
| Ansprechpartn. | Anja Dondl |
| Termin: | Dienstag, 24.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung KommunalAkademie Bayern Detlef Staude 0941 / 788 354 - 38 detlef.staude(at)fes.de |
| anja.dondl@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288774 |
| Titel der Veranstaltung | 288418 Film und Gespräch "Unten im Ortsverein" |
| Beschreibung | Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken. Kurz gab es 2024 eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen engagieren sich in und mit Parteien. Doch wie sollen Parteien so “an der politischen Willensbildung des Volkes” wirken? Was hat den Rückgang ausgelöst? Wer ist denn noch die sogenannte “Basis” der Parteien? Und wie gelingt es, Menschen wieder als Mitglieder politischer Parteien zu gewinnen? Diesen Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Doch wie geht es den Menschen an der Basis „unten“? Hierzu laden wir Sie herzlich ein. 24.03.2026 | 18.00 Uhr | Jüterbog Veranstaltungsort: Kino im Bürgermeisterhaus Mönchenstr. 14 | 14913 Jüterbog PROGRAMM 18.00 Uhr Begrüßung Urban Überschär – Büroleiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung 18.05 Uhr Filmvorführung 19.30 Uhr Publikumsgespräch mit Jan-Christoph Schultchen - Regisseur Erik Stohn MdL - direktgewählter Landtagsabgeordneter für Luckenwalde, Jüterbog, das Amt Dahme/Mark und die Gemeinde Niedergörsdorf 20.30 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung |
| Ansprechpartn. | Urban Überschär |
| Termin: | Dienstag, 24.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Mönchenstraße 14 14913 Jüterbog |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288418 |
| Titel der Veranstaltung | 287071 Vortragsveranstaltung: Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen |
| Beschreibung | Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung. Die Ausstellung ist vom 16. - 27. März 2026 zu sehen. eine Vortragsveranstaltung findet am Dienstag, den 24. März 2026 in der Kreisverwaltung des Main-Kinzig-Kreises statt. Rechtsextremismus hat viele Facetten, vom Vorurteil bis zur Gewalttat; Rechtsextremist:innen greifen Demokratie, Freiheit und Menschenwürde an. Als Demokrat:innen müssen wir gemeinsam hiergegen vorgehen – gegen entsprechende Meinungen und Einstellungen und erst recht gegen Gewalt. Die beste präventive Strategie ist dabei die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden. Die Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt mit drei Stelen, einem Medientisch und interaktiven Elementen die Bedeutung der Demokratie für die Gesellschaft auf und thematisiert die Gefahren, die vom Rechtsextremismus ausgehen. Ziel ist es, (junge) Menschen für die Thematik zu sensibilisieren, sie an zentrale Begriffe und Probleme heranzuführen – und sie für demokratisches Engagement zu motivieren. Vortragsveranstaltung: Dienstag, 24. März 2026, 09:00 bis 10:30 Uhr „Was tun! Demokratie- und Menschenrechtsbildung über und gegen Rechtsextremismus heute“: Vortrag und Diskussion mit Manuel Glittenberg, Sozialwissenschaftler, Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik Veranstaltungsort / Öffnungszeiten: Main-Kinzig-Forum, Barbarossastraße 16-24, 63571 Gelnhausen Mo./Di./Mi. 08 bis 16 Uhr Do. 08 bis 18 Uhr Fr. 08 bis 13 Uhr Sa. 13 bis 17 Uhr Kontakt: integration@mkk.de Verantwortlich / Organisation Sarah Steck und Gunnhild Meier Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Hessen, landesbuero.hessen@fes.de Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte an die für die Organisation verantwortliche Mitarbeiterin. Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, Personen mit rechtsextremer Gesinnung nach § 6 VersG von der Veranstaltung auszuschließen. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Sarah Steck |
| Termin: | Dienstag, 24.03.26 bis Freitag, 27.03.26 |
| Uhrzeit: | 09:00 Uhr (erster Tag) bis 10:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Barbarossastraße 16-24 63571 Gelnhausen |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 287676 Stellung beziehen gegen Stammtischparolen - Tipps für den Alltag |
| Beschreibung | Wenn Vorurteilen und Feindbildern nichts entgegengestellt wird, weitet sich der Raum des Sagbaren immer weiter – in die falsche Richtung. Es erfordert Mut, auf diskriminierende Vorurteile und Verallgemeinerungen mit einer eigenen Position zu reagieren. Aber, auch wenn es in manchen Situationen schwierig ist: jede und jeder kann es lernen. Im Web-Seminar erfahren Sie, wie Sie im Alltag gegen diskriminierende Äußerungen Stellung beziehen; wie Sie für Ihre eigenen Werte einstehen, Ihre Sprachlosigkeit überwinden, dabei Eskalationen vermeiden und künftig souverän für sich selbst und für eine freie und solidarische Gesellschaft einstehen. Trainingsleitung: Hannah Schieferle, Systemische Moderatorin Online-Teilnahme: Wir bitten um Ihre Anmeldung bis 23 März 2026. Spätestens am 24. März bis 14.00 Uhr erhalten Sie einen Zugangslink zu unserem Zoom-Raum. Wenn Sie nach diesem Zeitpunkt keine E-Mail erhalten haben, schauen Sie bitte auch in Ihrem Spam-Ordner und schreiben Sie uns oder rufen Sie uns kurz an. Die Veranstaltung wird in Form einer Online-Videokonferenz mittels eines Dienstes der US-amerikanischen ZOOM Video Communications, Inc. durchgeführt. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 statt. In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München. |
| Ansprechpartn. | Lorenz Hahn |
| Termin: | Dienstag, 24.03.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 18:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | FES Bayern |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287676 |
| Titel der Veranstaltung | 287177 Gute Arbeit und Berufsausbildung in Baden-Württemberg aktiv mitgestalten |
| Beschreibung | Weiterbildungs- und Vernetzungsworkshop für gewerkschaftlich Aktive u. a. in Berufsbildungsausschüssen der Wirtschaftskammern und Verwaltungsausschüssen der Arbeitsagenturen in Baden-Württemberg sowie Engagierte aus der Kommunalpolitik - In Kooperation mit dem DGB-Baden-Württemberg - 10.00 Uhr | Begrüßung Kai Burmeister, DGB-Landesvorsitzender Baden-Württemberg 10.10 Uhr | Zur Situation von Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg – wie können mehr (junge) Menschen im Südwesten in Qualifizierung und/oder Beschäftigung kommen? Martina Musati, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit 11.00 Uhr | Jugendliche an der Schwelle zwischen Schule und Beruf. Zu den Gelingensbedingungen von Jugendberufsagenturen Frank Neises, Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn 11.45 Uhr | Der Bremer Ausbildungsunterstützungsfonds – Motive, Ziele und Umsetzung: Kann Baden-Württemberg von Bremen lernen? Antalia Westkämper, DGB DGB-Region Bremen-Elbe-Weser 13.00 Uhr | Mittagsimbiss Bitte melden Sie sich vorab zur Veranstaltung an. Hier geht es zur Anmeldeseite. |
| Ansprechpartn. | Nicola Roth |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 13:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Willi-Bleicher-Straße 20 70174 Stuttgart |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| nicola.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 287536 Live-Hörspiel "1984“ von Georg Orwell |
| Beschreibung | Live-Hörspiel & Gespräch basierend auf dem Roman "1984“ von Georg Orwell „Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“ 1984, George Orwell Das Livehörspiel basiert auf dem dystopischen Roman, 1984. Im Jahr 1948 erstmals erschienen, beschreibt Autor George Orwell einen totalitären Überwachungsstaat, in dem die Hauptfigur Winston Smith in einen Konflikt mit der diktatorisch herrschenden Staatspartei gerät. Der allgegenwärtigen Überwachung zum Trotz, will Smith sich seine Privatsphäre sichern und etwas über die reale Vergangenheit erfahren. Unwillkürlich gerät er dadurch in Konflikt mit dem System, das ihn letztlich einer Gehirnwäsche unterzieht. Eingeladen ist Baldur Haase (*1939), dessen Stimme auch im Live-Hörspiel zu hören ist. Er saß von 1959 bis 1961 aufgrund der Anklagen wegen „Staatsgefährdender Hetze“ und „Nachrichtenübermittlung“ in der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit im Bezirk Gera (heute: Gedenkstätte Amthordurchgang) und im Zuchthaus Waldheim ein. Der Besitz des Buches „1984“ und seine in Briefen dazu geäußerten Gedanken wurden ihm zum Verhängnis. Als „Feind der DDR“ und „Handlanger der imperialistischen Kriegstreiber, der das Bewusstsein des Arbeiter- und Bauernstaates vergiftet“ beschimpft, wurde er zu drei Jahren und drei Monaten Zuchthaus verurteilt. Nach zwei Jahren und drei Monaten kam er aufgrund wiederholter Gesuche seiner Eltern frei. Bis zum Ende der DDR blieb Baldur Haase als „Staatsverräter“ unter Bewachung des MfS. Hörspiel und Gespräch mit: - Lysann Schläfke (Regie, Textfassung, Sprecherin) - Carina Posse (Sounddesign) - Sascha Siebert (Sprecher) - Baldur Haase (DDR Zeitzeuge) Moderation: Frank Karbstein, Vereinsvorstand Gedenkstätte Amthordurchgang Hierzu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns auf Sie! In Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Amthordurchgang e.V. https://torhaus-gera.de/ . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Rudolf-Diener-Str. 4 07545 Gera |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Grafitti "1984" unter einer Brücke. |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287536 |
| Titel der Veranstaltung | 287556 Filmabend: "UNTEN – Im Ortsverein", mit Gespräch zu „Parteien und Partizipation“ |
| Beschreibung | Seit der Wiedervereinigung sind die Mitgliedszahlen deutscher Parteien enorm gesunken: Waren damals gut 2,4 Millionen Deutsche Mitglied von CDU, CSU, SPD, Grünen, FDP und Linken (bzw. PDS) sind inzwischen nur mehr etwa die Hälfte Mitglied dieser Parteien und der AfD. Zwar gab es 2024 zwischenzeitlich eine gegenläufige Bewegung, doch die Tendenz bleibt eindeutig: Immer weniger Menschen binden sich an Parteien. Die Kategorie „Volksparteien“ erscheint immer weniger passend. Im Artikel 21 des Grundgesetzes heißt es aber: „Die Parteien wirken an der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Nur: wenn immer weniger Menschen Mitglied in politischen Parteien sind und sich noch weniger Menschen aktiv dort einbringen, wie steht es dann um diese wichtige Aufgabe? Woher kommt der Rückgang? Warum gibt es immer weniger Bürger*innen, die etwas in und mit Parteien bewegen wollen? Und wer ist denn noch die sogenannte „Basis“ der Parteien? Diesen Fragen hat sich der Regisseur Jan-Christoph Schultchen gewidmet. In seinem Dokumentarfilm „UNTEN – Im Ortsverein“ begleitet er dafür exemplarisch einen SPD-Ortsverein in Hamburg-Bergedorf. Es geht um die Großen wie die kleinen Themen: Um Weihnachtsfeiern, Jubilarsehrungen und um Bundespolitik. Das Statut der SPD sagt zu Ortsvereinen, zu den Unterbezirken und Bezirken: „In dieser Gliederung vollzieht sich die politische Willensbildung der Partei von unten nach oben“. Doch wie geht es den Menschen an der Basis, „unten“? Der Regisseur selbst glaubte: Im Ortsverein trifft man Menschen, die wissen, wie man „etwas bewegt und anpackt“. Was er jedoch fand: starre Rituale, vorgegebene Meinungen, Geschäftsordnungen und Satzungen mit Redelisten und Ladungsfristen. Aber auch: Menschen die sich einsetzen und engagieren, junge wie alte für die großen wie die kleinen Themen. Zwischen Zebrastreifen und globaler Sicherheitspolitik blieb kaum ein Thema undiskutiert. Die Mitglieder mischen sich ein. Sie kleben Plakate und verbringen viel Freizeit mit Kommunalpolitik ohne Lohn und Dank. Ganz im Gegenteil: An ihren Infoständen und im „Netz“ schlagen ihnen Undankbarkeit und wüste Unterstellungen entgegen. Bleibt die Frage: Was bewegt diese Menschen zu ihrem Engagement für die Gesellschaft, trotz des Gegenwindes? Was lernen wir daraus über demokratische Parteien und wie sie sich verändern müssen, um wieder attraktiver zu werden? Letztlich: wie schaffen wir wieder mehr Demokratie? Wir freuen uns sehr, Sie zur Hannoverer Premiere des Filmes einzuladen und die Themen im Anschluss mit u.a. Jan-Christoph Schultchen (Regisseur) zu diskutieren. |
| Ansprechpartn. | Stephan Meuser |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Raschplatz 5 30161 Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_03_25_EK_Film_Hannover.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287556 |
| Titel der Veranstaltung | 288176 Umgang mit diskriminierenden Aussagen |
| Beschreibung | Lerngruppen sind ein Spiegel der Gesellschaft – natürlich auch politisch gesehen. Diskriminierende Äußerungen machen deshalb auch vor Klassenzimmern keinen Halt. Das kann Lehrkräfte vor große Herausforderungen stellen: Wie kann ich adäquat und (selbst-) sicher reagieren? Wer schützt Betroffene von Diskriminierung – und wie? Was kann ich tun bei Radikalisierung – und wie erkenne ich diese? Wie umgehen mit diskriminierenden Beleidigungen – auch wenn sie »nur lustig« gemeint waren?
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| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 18:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 288173 Macht Arbeit psychisch krank? |
| Beschreibung | Auch wenn Menschen ohne Erwerbsarbeit doppelt so häufig an psychischen Erkrankungen leiden wie Berufstätige, nimmt die Zahl an Fehltagen von Beschäftigten aufgrund psychischer Belastungen stark zu: Sie hat sich in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 50 Prozent erhöht (DAK PsychReport 2025). Damit lagen psychische Erkrankungen im Jahr 2024 auf Platz 3 der Erkrankungsgruppen, die die meisten Ausfalltage in der Berufswelt verursachen (durchschnittl. 33 Krankentage). Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer, junge Menschen haben bereits hohe Fallzahlen, und Care-Berufe (Kinderbetreuung, Patient:innen- und Altenpflege) führen die Statistik an. Wie ist die Zunahme von Krankschreibungen mit psychischen Diagnosen in den letzten zehn Jahren zu erklären? Ist es wirklich die Arbeit, die krank macht? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Arbeitsbelastungen und Arbeitsbedingungen und dem Risiko einer psychischen Erkrankung? In vielen Unternehmen gab es spätestens seit der Corona-Pandemie einen Kulturwandel hin zu agilen Strukturen, flachen Hierarchien, Mobilarbeit und flexiblen Arbeitszeiten. War das nicht wirksam? Was brauchen Menschen, um gut arbeiten zu können und gesund zu bleiben? Darüber diskutieren: Dr. Magdalena Wekenborg, Psychobiologin und Leiterin des PsychoDigital Research Lab am Else-Kröner-Fresenius-Zentrum für Digital Health, Uniklinikum Dresden. Sie war Mitarbeiterin der Dresdner Burn-out-Studie und forscht heute zu den physischen und psychischen Auswirkungen von Stress. Prof. Dr. Thomas Rigotti, Arbeits- und Organisationspsychologe und Forschungsgruppenleiter am Leibniz-Institut für Resilienz-forschung Mainz. Er forscht zur Wirkung arbeitsbezogener Stressoren und zum Einfluss sozialer Interaktionen (Führung, Team, Familie), den Anforderungen einer flexiblen und entgrenzten Arbeitswelt und erfüllten/unterdrückten Karriereambitionen auf mentales Wohlbefinden. Mareice Kaiser, Autorin und Journalistin, Berlin. Sie schreibt in ihrem Blog "Neue Maloche" (Der Freitag) über Menschen, die malochen – und meist nicht in medialen Diskursen zu Arbeitsthemen zu Wort kommen. Dr. Susanne Kailitz-Kunz, Journalistin, Leipzig Die Veranstaltung findet statt im Begleitprogramm der Ausstellung zu mentaler Gesundheit "Wie geht's?" (7. März 2026 bis 7. April 2027 im Deutschen Hygiene-Museum). Es ist eine Veranstaltung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. ACHTUNG: Anmeldung mit Ticket (3€ ermäßigt und 5€ Vollpreis) über die Website des Deutschen Hygiene-Museums Dresden Hier: https://shop.dhmd.de/veranstaltungen/macht-arbeit-psychisch-krank Während den Veranstaltung werden Fotos und Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Lingnerplatz 1 01069 Dresden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 288776 Georg-August Zinn: Ministerpräsident, Demokrat, Hesse - Ein Leben für Demokratie und Verantwortung |
| Beschreibung | Im Jahr 2026 jähren sich gleich drei bedeutende Ereignisse in der hessischen Geschichte: Vor 125 Jahren, am 27. Mai 1901, wurde Georg-August Zinn geboren, vor 50 Jahren, am 27. März 1976, verstarb er – einer der prägenden Politiker des Landes. Zugleich wurde er vor 75 Jahren zum ersten Mal zum Ministerpräsidenten Hessens vereidigt. Im Rahmen einer Ausstellung werden zentrale Stationen seiner Biografie, sein Einsatz für Demokratie und Wiederaufbau nach 1945 sowie seine Verdienste um das Land Hessen vorgestellt. In einem Vortrag und Gespräch werden Einblicke in das politische und persönliche Leben Georg-August Zinns gegeben und dessen Bedeutung für die demokratische Kultur in Hessen beleuchtet. Im Gespräch: • Prof. Dr. Walter Mühlhausen, ehe. Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert Gedenkstätte, hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts verfasst. • Einer der beiden Söhne von Georg-August Zinn. Die Ausstellung ist vom 23. März - 27. März 2026 zu sehen. Wir bitten um Anmeldung über die VHS: https://vhs.frankfurt.de/de/portal#/search/detail/181917 Eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen und der Volkshochschule Frankfurt. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Markt 1 60311 Frankfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 286563 Strategieentwicklung für Non-Profit-Organisationen. Methoden für eine beteiligungsorientierte und adaptive Strategiearbeit |
| Beschreibung | *** ausgebucht *** MuP-Seminar (Akademie Management und Politik) Datum: 25. - 27. März 2026, Tag 1: 14.00-18.00 Uhr, Tag 2: 09.00-17.00 Uhr, Tag 3: 09.00-12.00 Uhr Ort: Online (zoom) Damit eine Strategie wirken kann, sollte sie zur Organisation passen. Nur so kann sie zum Motor der Vision werden. Mit einer beteiligungsorientierten und anpassungsfähigen Strategiearbeit können zwei häufige Probleme angegangen werden. Erstens: Strategie wird sich „oben“ hinter verschlossenen Türen ausgedacht und ist dann abgekoppelt von der alltäglichen Arbeit nicht wirksam. Zweitens: Strategie ist ein starres Konstrukt, das über einen längeren Zeitraum den Plan vorgibt und dadurch die Organisation unflexibel macht. Sie lernen Methoden, Modelle und Instrumente für die Strategiearbeit im Non-Profit-Bereich kennen. Es geht um die Entwicklung von partizipativen Strategien mit breiter Beteiligung von Mitarbeitenden in der Organisation und welche Herausforderungen es bei organisationalen Strategieprozessen geben kann. Außerdem lernen Sie, wie Sie Strategien in die Umsetzung bringen und ihren Fortschritt kontinuierlich messen, steuern und anpassen können. Inhalte:
Nach Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Kompetenzbereich: Organisationsentwicklung Ausbildungsgang: Das Seminar ist mit 2 Tagen für den Ausbildungsgang „Management gesellschaftspolitischer Organisationen. Wirkungsvolles Engagement für soziale Gerechtigkeit“ anrechenbar. Methoden: Theoretischer Input, Kleingruppenarbeit, praxisnahe Übungen, Praxistransfer, Selbstreflexion, Austausch und Vernetzung Online-Seminar: Das Seminar findet online statt. Sie benötigen einen Computer mit Kamera und stabile Internetverbindung, um am Online-Seminar teilnehmen zu können. Und wir empfehlen einen zweiten Bildschirm, da mit einem digitalen Whiteboard gearbeitet wird. Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Engagierte in zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in ihrer Arbeit für Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen Trainer*in: Tanja Hille Teilnahmegebühr: 80 Euro für Organisationen 60 Euro für Selbstzahler*innen 40 Euro für Studierende, Auszubildende, ALG-Empfänger*innen, Geringverdienende *** ausgebucht *** |
| Ansprechpartn. | Melanie Rein / Sohel Ahmed |
| Termin: | Mittwoch, 25.03.26 bis Freitag, 27.03.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich Ebert Stiftung e.V. Akademie Management und Politik Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel.: 0228 883-7123 |
| Melanie.Rein@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
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