Veranstaltungen der nächsten drei Wochen

Titel der Veranstaltung 289697 Hamburgs Innenstadt im Wandel - Im Gespräch mit Dr. Julian Petrin
Beschreibung Die Hamburger Innenstadt – Zentrum des Handels, der Kultur und der Begegnung – ist einer der Anziehungspunkte der Stadt, der sich stetig im Wandel befindet. Als eine der größten Innenstädte Deutschlands steht Hamburg vor der Aufgabe, das Stadtzentrum lebendig, attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten.

Um diese Herausforderung gezielt zu begleiten, gibt es in Hamburg seit 2022 eine*n Innenstadtkoordinator*in. Die Stelle bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen der Stadt, den Innenstadtakteuren, dem Einzelhandel, der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie der breiten Öffentlichkeit.

Seit Anfang des Jahres hat Dr. Julian Petrin diese Funktion inne. Am Donnerstag, den 18. Juni 2026 kommt er in unser Online-Mittagsgespräch und berichtet über seine Rolle, die damit verbundenen Herausforderungen und seine Ideen für die Innenstadt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm und Ihnen über die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Hamburger Stadtzentrums zu diskutieren.

Moderation: Prof. Dr. Monika Grubbauer, HafenCity Universität Hamburg.


Mitten in Hamburg – Mitten am Tag
Dieses Gespräch ist Teil unserer Reihe „Mitten in Hamburg – Mitten am Tag“, die aktuellen Themen der Stadt aufgreift – mitten in der Stadt zur Mittagszeit. In knapper Form wird Position bezogen und diskutiert. Eine Stunde soll reichen, um einen Einblick zu gewinnen und auch als Anregung, sich weiter auf die angesprochenen Fragen einzulassen.

Organisatorische Hinweise:
- Die Teilnahme ist kostenfrei.
- Eine Anmeldung ist erforderlich über den "Anmelden" Button auf dieser Seite.
- Die Veranstaltung findet auf der Plattform Zoom statt.
- Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns per Mail eine Anmeldebestätigung.
- Zugangsdaten zur Online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise werden einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail versendet.

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.


Ansprechpartn. Julie Salviac
Termin: Donnerstag, 18.06.26
Uhrzeit: 12:30 bis 13:30 Uhr
Veranstaltungsort online
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro für Bremen,
Hamburg und Schleswig-Holstein
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg
Tel. 040-325874-0
Nord@fes.de
e-Mail julie.salviac@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Bild IconScreen / FES

Titel der Veranstaltung 290647 FES weltweit: Social-Media-Regulierung international – Blick nach Australien und Frankreich
Beschreibung Wie soziale Medien und das Agieren der Konzerne dahinter reguliert werden sollen, wird weltweit hitzig diskutiert. Zuletzt hat in Deutschland die SPD einen Vorschlag vorgelegt, wie der Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum durch einen geordneten Einstieg gestärkt werden kann. Weltweit gibt es Gesetze bzw. -entwürfe, die Kinderschutz mit Datenschutz in Einklang bringen sollen. Ein Blick auf internationale Beispiele kann demnach auch die Diskussion in Deutschland bereichern.

In Australien gilt bereits ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren auf bestimmten Plattformen. Mit welchen Mitteln das Alter verifiziert wird, bleibt den Plattformen überlassen, aber sie allein können bei mangelnder Umsetzung belangt werden. Es wird jedoch u.a. kritisiert, dass zahlreiche zusätzliche Daten erhoben werden. In Frankreich wird aktuell ein Modell diskutiert, bei dem bestimmte als „schädlich“ eingestufte Dienste für Unter-15-Jährige verboten würden, nachdem ein 2023 verabschiedetes Gesetz bei der praktischen Umsetzung nur begrenzt griff. Auch hier dreht es sich um die technische Umsetzung der Altersverifikation und darum, wie der Staat Eltern bei der Umsetzung begleiten sollte. Auch ob das Gesetz mit dem EU-Recht vereinbar ist, ist noch unklar.

Was können wir von diesen Ländern für Deutschland lernen? Welche Regeln sollten für Plattformen gelten, damit problematische Mechanismen eingehegt werden? Wie können wir Kinder und Jugendliche vor den Gefahren sozialer Medien schützen und gleichzeitig ihre Datensouveränität garantieren? Welche Rolle sollte dabei die Europäische Union spielen?

Programm
12.00 Uhr Begrüßung: Ellen Diehl, Leiterin des FES-Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland

12.05 Uhr Impuls I: Australien: Funktioniert das Social-Media-Verbot?, Andreas Radtke, Leiter des FES-Büros in Australien

12.15 Uhr Impuls II: Erkenntnisse aus der geplanten Social-Media-Regulierung in Frankreich, Adrienne Woltersdorf, Leiterin des FES-Büros in Frankreich

12.25/30 Uhr Q&A mit Ihnen und Euch, Moderation: Jonathan Menge, FES-Abteilung Analyse, Planung und Beratung

13.00 Uhr Ende
Ansprechpartn. Ellen Diehl
Termin: Donnerstag, 18.06.26
Uhrzeit: 12:00 Uhr
Veranstaltungsort online
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarland
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
Tel. 06131-96067-0
e-Mail mainz@fes.de
Teilnahmepauschale keine

Titel der Veranstaltung 290245 Ausstellung: Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für alle!
Beschreibung Die Ausstellung Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für Alle wird im Rahmen des Zusammen Leben Festivals in Stuttgart gezeigt. Weitere Infos unter https://zusammenleben.jetzt
Ansprechpartn. Nicola Roth
Termin: Freitag, 19.06.26 bis Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 15:00 Uhr (erster Tag) bis 16:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Innerer Nordbahnhof 1
70191 Stuttgart
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Baden-Württemberg
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-248394-40
https://www.fes.de/landesbuero-bawue
e-Mail nicola.roth@fes.de
Teilnahmepauschale k.A.
Bild Julian Rettich

Titel der Veranstaltung 289098 Weglaufen werde ich nie. Der Kampf des Felix Fechenbach
Beschreibung Schon mit 17 Jahren beginnt der in Bad Mergentheim geborene Felix Fechenbach für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. An der Seite von Kurt Eisner löst er 1918 in Bayern die Revolution aus. In der Weimarer Republik wird Fechenbach namhafter Journalist, arbeitet gleichzeitig aber auch als Puppenspieler und Autor. Durch sein unerschrockenes Auftreten im Wahlkampf gegen Hitler im kleinen Ländchen Lippe wird er zu einem Hauptfeind der Nazis.

Mit seinem wilden Mix aus Puppen- und Schauspiel wirbelt die Inszenierung durch die wechselvolle Lebensgeschichte von Felix Fechenbach und katapultiert ihn in unsere Gegenwart. Denn braucht es nicht auch heute wieder mutige Kämpfer für die Demokratie wie ihn?

Ein Theaterstück von und mit Annika Schaper, Konrad Schreier und Jan Uplegger, Puppenbau von Odile Pothier und Regie unter Kai Schubert. Im Anschluss gibt es eine Diskussionsrunde mit geladenen Gästen und dem Publikum.

In Kooperation mit dem Kunstdruck CentralTheater, dem DGB-Kreisverband Esslingen-Göppingen und dem ver.di Bezirk Fils-Neckar-Alb Esslingen.

Kostenlose Tickets bestellbar unter: https://schauspiel-kunstdruck.de/central-theater/tickets/

Einlass ab 19:30 Uhr
Ansprechpartn. Sarah Nooren
Termin: Freitag, 19.06.26
Uhrzeit: 20:00 bis 22:00 Uhr
Veranstaltungsort Roßmarkt 9
73728 Esslingen am Neckar
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Baden-Württemberg
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-248394-40
https://www.fes.de/landesbuero-bawue
e-Mail sarah.nooren@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Bild Bildrechte: Karsten Lämmchen

Titel der Veranstaltung 290801 1000 Steine – Wir bauen Zukunft
Beschreibung Wie wollen wir morgen leben? Was wünschen wir uns für unsere Stadt, unsere Nachbarschaft und unser gesellschaftliches Zusammenleben?

Am 19. Juni 2026 macht das Beteiligungsprojekt „1000 Steine – Wir bauen Zukunft“ Station in Zeitz. Auf dem Schützenplatz entsteht eine offene Zukunftsbaustelle, die Menschen jeden Alters dazu einlädt, ihre Ideen, Hoffnungen und Vorstellungen für die Zukunft einzubringen.

Aus ausgewählten Zukunftssteinen entsteht gemeinsam mit jungen Menschen, Initiativen und interessierten Bürger*innen ein sichtbares Bild davon, was Menschen bewegt und welche Veränderungen sie sich wünschen. Die Aktion schafft Raum für Begegnung, Austausch und Mitgestaltung und zeigt, dass Zukunft nicht irgendwo entsteht, sondern dort, wo Menschen gemeinsam ins Gespräch kommen und Verantwortung übernehmen.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzudenken und mitzubauen.
Ansprechpartn. Franziska Schmidtke
Termin: Freitag, 19.06.26
Uhrzeit: 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Schützenplatz
06712 Zeitz
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail franziska.schmidtke@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: 0619 Zeitz 1000 Steine.pdf

Titel der Veranstaltung 286540 Seminar für Frauen: Stimmtraining
Beschreibung Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation, und die Stimme ein Werkzeug.
Es reicht nicht aus, etwas zu sagen zu haben! Wir müssen unsere Stimme auch entsprechend einsetzen, um gehört zu werden. Ziel ist es, sich im gesellschaftspolitischen und beruflichen Alltag sprachlich zu behaupten. Dabei orientiert sich das Angebot speziell an den Bedürfnissen von Frauen.
Neben Grundlagen und Übungen werden anhand von Beispielen Strategien für einen bewussten Umgang mit Sprache und Stimme vorgestellt und geübt.
Inhalt: in schwierigen Situationen souverän bleiben, Bedeutung von Stimme, Steigerung der Atemkapazität, Stimme und Emotionen
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 19.06.26 bis Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnahmepauschale 80,00 Euro
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 284689 Kommunalpolitische Sommerakademie 2026. Neue Köpfe: Personalentwicklung für Kommunalpolitik.
Beschreibung Die kommunalpolitische Sommerakademie wendet sich an in der Kommunalpolitik engagierte Menschen, die sich persönlich, fachlich und methodisch zu grundlegenden Themen fit machen wollen. Auch bei der 24. Kommunalpolitischen Sommerakademie haben Kommunalpolitiker_innen die Gelegenheit, sich zu vernetzen, aus Good-Practice-Beispielen zu lernen und über Herausforderungen sprechen.

Worum geht es in diesem Jahr?
Lokale Demokratie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Doch der Weg in ein politisches Mandat ist häufig unklar, anspruchsvoll oder zufällig. Genau hier setzt Personalentwicklung in der Kommunalpolitik an. Politisches Engagement wird bewusst gestaltet statt dem Zufall überlassen: Potenziale werden erkannt, Menschen gezielt qualifiziert, begleitet und in Räume eingeladen, in denen sie wachsen können. Politisches Engagement wird als Lern- und Entwicklungsprozess verstanden — nicht nur als spontane Entscheidung oder Karriereschritt. Denn politische Verantwortung verlangt mehr als Interesse und Überzeugung. Sie braucht Kompetenzen, Orientierung und persönliche Reife.

Wir freuen uns auf ein spannendes Programm bei der diesjährigen Sommerakademie.

Als wissenschaftliche und politische Gesprächsgäste wirken mit:

• Sebastian Hartmann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Mitglied des Deutschen Bundestages
• Maria Helmis-Arend, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Ratsfrau
• Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen
• Sarah Süß, Bürgermeisterin der Gemeinde Steinhagen
• Dr. Kristina Weissenbach, Universität Duisburg-Essen

Freut euch auf Workshops u.a. mit:

• Yannik Roscher, Programmleiter Kommune und Resilienz der Körber-Stiftung
• Tannaz Falaknaz, Autorin und Expertin für Diversity und Frauen in der Politik
• Jan-Christoph Schultchen, Regisseur und Lokalpolitiker
• Gwendolin Jungblut, the LeaderShip
• René Märtin, Deutsches Empowerment-Institut®
• Celina Schareck, Essencation
• Dr. Simon Jakobs, spj-consult
• Carolin Schröer, Co-Geschäftsführerin public pioneers

Mehr Informationen und des Gesamtprogramm findet ihr unter: https://www.fes.de/sommerakademie-2026
Wir freuen uns auf eure Anmeldung!

Habt bitte Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Nachfrage im Einzelfall Wartelisten-Plätze vergeben müssen. Wir bemühen uns aber, alle Anmeldungen aufzunehmen.

Weitere Seminare der KommunalAkademie
Ansprechpartn. Jürgen Schipper / Anne Haller
Termin: Freitag, 19.06.26 bis Sonntag, 21.06.26
Uhrzeit: 15:30 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail juergen.schipper@fes.de
Teilnahmepauschale 120,00 Euro

Titel der Veranstaltung 289828 Umwelt- und stadtentwicklungspolitische Fahrradtour durch die Veddel und das mittlere Wilhelmsburg
Beschreibung +++Diese Veranstaltung ist breeits ausgebucht. Anmeldung nur auf Warteliste möglich. +++

Elbinsel Wilhelmsburg - Kontraste innerhalb weniger Kilometer

Die Elbinsel mit den Stadtteilen Veddel und Wilhelmsburg ist ein Gebiet voller Kontraste. Die beiden Stadtteile im großen Stromspaltungsgebiet lagen – und liegen vielfach immer noch immer – außerhalb des Blickfeldes der meisten Hamburger*innen. Mittlerweile finden zahlreiche Veränderungen auf der Elbinsel statt, in die wir Einblick nehmen wollen.

Wir fahren zuerst durch die Veddel, einem vom Durchgangsverkehr gebeutelten Stadtteil. Mit einem Abstecher erkunden wir die beginnende Verlängerung der HafenCity auf den Kleinen Grasbrook. Von da geht die Tour zum Spreehafen, wo wir verschiedene Vorschläge zur besseren Anbindung Wilhelmsburgs ans Schnellbahnnetz vor Ort in Augenschein nehmen können. In der Nähe sollen neue Wohngebiete entlang der ehemaligen Trasse der Wilhelmsburger Reichsstraße entstehen. Anschließend führt unser Weg ins westlich anschließende Reiherstiegviertel, wo wir auch zu Mittag essen werden. Das ehemalige Hafenarbeiterviertel erlebt einen schon länger anhaltenden Wandel hin zum Szenequartier.

Weiter geht es zur Inselmitte. Hier hat es mit dem Bürgerhaus Wilhelmsburg, der Ansiedlung der Stadtentwicklungsbehörde sowie der Internationalen Bau- und Gartenbauausstellung Ansätze zur Aufwertung des Stadtteils gegeben. Dann werden wir die Areale erreichen, wo die politisch hoch umstrittene A26 an die A1 anschließen soll. Vom südlichsten Punkt der Tour mit Natur und Strand am Finkenrieker Hauptdeich geht es zur Großwohnsiedlung Kirchdorf-Süd aus den siebziger Jahren. Wohngebiete mit unterschiedlichen Bauvorstellungen aus verschiedenen Zeiten prägen dann den Weg bis zum S-Bahnhof Wilhelmsburg.

Umwelt- und stadtentwicklungspolitische Fahrradtour mit Norbert Holtz
Start: 11 Uhr - U-Bahn Elbbrücke
Ende: 17.30 Uhr - S-Bahnhof Wilhelmsburg
Länge: circa 20 kms

Eine Kooperation mit dem NaturFreunde e. V.
Die Teilnahme an der Fahrradtour erfolgt eigenverantwortlich. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ist für die Einhaltung der Verkehrsregeln sowie für die eigene Sicherheit selbst verantwortlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei und ist gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Eine Anmeldung ist erforderlich über den "Anmelden" Button auf dieser Seite. Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns eine Anmeldestätigung.


Ansprechpartn. Julie Salviac
Termin: Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 11:00 bis 17:30 Uhr
Veranstaltungsort Hamburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro für Bremen,
Hamburg und Schleswig-Holstein
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg
Tel. 040-325874-0
Nord@fes.de
e-Mail julie.salviac@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Bild picture alliance / imageBROKER | Markus Quabach
Anmeldeformular für die Veranstaltung 289828

Titel der Veranstaltung 290364 Das Spiel der starken Männer – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt
Beschreibung Wie der Fußball Nationalismen verstärkt - und was man dieser Entwicklung entgegen setzen kann.

Im Sommer 2026 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada statt. Zeitgleich, am 4. Juli 2026, feiern die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Schon länger nutzt Donald Trump den Sport für seine America-First-Politik: im Kampfsport, American Football oder Golf. Und nun geht er mit FIFA-Präsident Gianni Infantino eine Allianz ein.

Damit verstärkt er eine globale Entwicklung, denn seit Jahren nutzen Staatschefs den Fußball für Nationalismus. Der serbische Präsident Vučić setzt bei Demonstrationen auf die Unterstützung von Hooligans. Der türkische Präsident Erdoğan lässt Stadien in Regionen errichten, in denen seine Partei beliebt ist. Und Saudi-Arabien treibt mit der Austragung der WM 2034 die Transformation voran.

Mit dabei: Ronny Blaschke (Journalist), Julian Barlen (MdL) und Marij Duhra (Vorstand IFC Rostock).

Und: Wir schalten in der Diskussion live in die Elfenbeinküste zu Thomas Claes, unserem Kollegen vor Ort in Abidjan!

Anschließend gibt es ein Public Viewing vom Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste!
Ansprechpartn. Axel Blaschke
Termin: Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Doberaner Straße 21
18057 Rostock
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8
19053 Schwerin
Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595
e-Mail schwerin@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: Flyer_HRO_Fußball_Nationalismus_20_06_.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 290364

Titel der Veranstaltung 289932 Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen"
Beschreibung Die Wanderausstellung „Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V zeigt die Bedeutung der Demokratie für die Gesellschaft auf und thematisiert die Gefahr, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde ausgeht. Sie stellt demokratische und rechtsextreme Weltbilder gegenüber, befasst sich u.a. mit Jugendkulturen und Gründen für rechtsextreme Einstellungen. Ziel der Ausstellung ist es, für die Thematik zu sensibilisieren, an zentrale Begriffe und Probleme heranzuführen und zum Gespräch und Engagement anzuregen.

Vom 20. Juni bis 4. Juli 2026 kommt die Ausstellung ins Jugendzentrum Kücknitz.

Kommen Sie gerne am Samstag, dem 20. Juni um 18 Uhr zur Ausstellungseröffnung !
Keine Anmeldung erforderlich.

Mehr Informationen über unsere Ausstellung finden Sie HIER.


Ansprechpartn. Julie Salviac
Termin: Samstag, 20.06.26 bis Samstag, 04.07.26
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Haferkoppel 11
23569 Lübeck
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Regionalbüro für Bremen,
Hamburg und Schleswig-Holstein
Mönckebergstraße 22
20095 Hamburg
Tel. 040-325874-0
Nord@fes.de
e-Mail julie.salviac@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Bild Michael Zellmer

Titel der Veranstaltung 290838 "Das Boot ist voll" Szenische Lesung & Podiumsdiskussion zum Weltflüchtlingstag 2026
Beschreibung Die Friedrich-Ebert-Stiftung und das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. laden Sie im Rahmen des Weltflüchtlingstag 2026 herzlich zu einer eindrucksvollen Kombination aus Kunst, Austausch und politischem Dialog ein. In einer Zeit, in der weltweit über 122 Millionen Menschen auf der Flucht sind, möchten wir gemeinsam hinschauen, zuhören und ins Gespräch kommen.

Den Auftakt bildet die szenische Lesung „Das Boot ist voll“ des Regisseurs Antonio Umberto Ricco, die mit Musik und visuellen Elementen einen bewegenden, emotionalen Zugang zu Fluchterfahrungen über das Mittelmeer eröffnet. Sie schafft Raum für Empathie und Perspektivwechsel - und bringt uns die menschlichen Geschichten hinter den Zahlen näher. Gelesen wird sie von den Sprecher*innen des Spielkreis Theaters der Matthias-Kirche Hannover Liane Sickel, Arne Borstelmann und Michael Wöstefeld.

Im Anschluss diskutieren Vertreter*innen aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft beim Podium „Fluchtursachen im Kontext multipler Krisen - Globale Dynamiken und lokalpolitische Handlungsspielräume" aktuelle Entwicklungen und Handlungsmöglichkeiten. Im Fokus stehen Fragen nach globaler Gerechtigkeit, Klimafolgen, wirtschaftlichen Zusammenhängen und den konkreten Herausforderungen und Chancen auf Landesebene.

Am Podium nehmen teil:

Mamad Mohamad, LAMSA
Prof. Dr. Winfried Kluth, Sachverständigenrat für Integration und Migration
Antonio Umberto Ricco, Regisseur und Autor der Lesung
Peter Emorinken-Donatus, Journalist
Saaeid Saaeid,Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt

In den Pausen erhalten Sie die Möglichkeit - neben Austausch und Vernetzung - die Ausstellung "Plassmann Karikaturen" der UNO Flüchtlingshilfe zu betrachten. Der bekannte Karikaturist (u.a. Frankfurter Rundschau oder Hannoversche Allgemeine Zeitung) hat der UNO-Flüchtlingshilfe seine wichtigsten Zeichnungen zum Thema Flüchtlinge und Fremdenfeindlichkeit für eine Wanderausstellung zur Verfügung gestellt.

Warum Sie teilnehmen sollten:

Verstehen Sie die komplexen Ursachen von Flucht im globalen Kontext
Erhalten Sie Einblicke in politische Strategien und zivilgesellschaftliches Engagement
Diskutieren Sie mit Expert*innen und bringen Sie Ihre Perspektive ein
Vernetzen Sie sich mit Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen
Ob Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung, Engagierte aus der Zivilgesellschaft und Initiativen, Interessierte aus Bildung, Kultur und Wissenschaft, oder die breite Öffentlichkeit - gemeinsam möchten wir Räume für Dialog, Verständnis und Verantwortung öffnen – und Impulse für ein solidarisches und nachhaltiges Handeln setzen.

Seien Sie dabei - wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Anmeldungen bitte unter: https://eveeno.com/weltfluechtlingstag_magdeburg
Ansprechpartn. Franziska Schmidtke
Termin: Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 16:30 bis 18:30 Uhr
Veranstaltungsort Brandenburger Str. 10
39104 Magdeburg
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Sachsen-Anhalt
Otto-von-Guericke-Straße 65
39104 Magdeburg
Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
e-mail: info.magdeburg@fes.de
e-Mail franziska.schmidtke@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: Weltflüchtlingstag 20.06.2026.pdf

Titel der Veranstaltung 290601 Dorfgemeinschaftshäuser gestern und heute - Das Erbe von Georg-August Zinn (Ausstellung)
Beschreibung Georg-August Zinn war von 1950 bis 1969 Ministerpräsident in Hessen. Er prägte das Bundesland wie kaum ein anderer. Der Wiederaufbau der kriegszerrütteten Region und die Integration von Vertriebenen und Flüchtlingen waren Mammutaufgaben, derer sich der Sozialdemokrat und einer der „Väter“ des Grundgesetzes annahm – und die er bewältigte. Das Jahr 2026 markiert gleich mehrere Jubiläen, die Anlass geben, an Zinn zu erinnern. Seinen 125. Geburtstag, seinen 50. Todestag und den 75. Jahrestag des Beginns seiner Amtszeit als Ministerpräsident im Januar 1951. Grund genug, ihn als herausragende Persönlichkeit der hessischen Geschichte zu würdigen.

Die Ausstellung ist von 15:00 - 19:00 Uhr im Heinrich-Fischer-Haus zu sehen.

Ab dem 22. Juni - 29. August steht sie im Kulturforum Hanau. Die Öffnungszeiten dort sind Mo - Fr 10:00 - 18:00 Uhr und Sa 11:00 - 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Gefördert mit den Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
Ansprechpartn. Dr. Vinzenz Huzel
Termin: Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 15:00 bis 19:00 Uhr
Veranstaltungsort Wachenbuchener Str. 17
63454 Hanau Mittelbuchen
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Landesbuero.Hessen@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Bild AdsD, 6/FOTA065245

Titel der Veranstaltung 290267 Ausstellung "Wohnen im Umbruch" in Hennef-Uckerath
Beschreibung Die evangelische Kirchengemeinde Hennef und Uckerath und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden zum Ausstellungsbesuch nach Hennef-Uckerath ein:

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG im Gottesdienst

20. Juni 2026 um 18 Uhr
in der Stephanuskirche in Uckerath
Burgstraße 1
53773 Hennef

Zwischen Himmel und Erde – der etwas andere Gottesdienst
Im Rahmen der Gottesdienstreihe "Zwischen Himmel und Erde" setzen wir uns mit dem Thema "Wohnen" auseinander.
Zum Gespräch vor Ort sind Ursula Neumann-Kronenberg und Herrn Sébastien Guesnet vom Amaryllies Wohnprojekt in Bonn. Das Interview mit ihnen wird von kurzen weltlichen und biblischen Texten umrahmt, die neue Impulse schenken. Live-Musik begleitet den gesamten Gottesdienst.

Ausstellungseröffnung & Begegnung
Im Rahmen des Gottesdienstes wird die Ausstellung "Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für alle" eröffnet. Die Einführung übernimmt Sohel Ahmed, Referent der FES.
Im Anschluss freuen wir uns darauf, mit Ihnen bei einem Glas Wein oder Wasser ins Gespräch zu kommen!

WORUM GEHT ES BEI DER AUSSTELLUNG?
Wenn sich die Lebenssituation verändert, verändern sich auch die Bedarfe beim Wohnen. Der Auszug aus dem Elternhaus, Familiengründung, Trennung, Eintritt in den Ruhestand, hohes Alter und Pflegebedürftigkeit – dies sind biografische Umbrüche zu denen der Wohnungsmarkt selten passende Angebote macht. Steigende Mieten, Wohnungsknappheit und soziale Ungleichheit führen dazu, dass Menschen in Wohnverhältnissen leben, die nicht zu ihrer Lebenssituation passen.
Diese Ausstellung "Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für alle!" beleuchtet die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt aus der Perspektive betroffener Menschen - Menschen in Umbruchsituationen. Sie zeigt, mit welchen Instrumenten Politik, Stadtplanung und Gesellschaft darauf reagieren können und lädt dazu ein, Visionen für ein bezahlbares, zugängliches, bedarfsgerechtes und ressourcenschonendes Wohnen zu entdecken. Finden Sie Inspiration, Denkanstöße und mögliche Wege hin zu einem Zuhause für alle!

Mehr Informationen zu den Ausstellungs-Inhalten und einen Audio-Guide finden Sie hier: www.fes.de/kommunalakademie/wohnen-im-umbruch Bringen Sie zum Besuch Ihr internetfähiges Handy und Kopfhörer mit, dann können Sie die Inhalte auch hören.

ÖFFNUNGSZEITEN
Die Ausstellung wird vom 20. Juni bis 5. August 2026 in Hennef gezeigt und ist zu folgenden Zeiten zugänglich:
• Montag, Dienstag und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr (in den Sommerferien nur Montag und Donnerstag)
• rund um die Gottesdienste sonntags um 11 Uhr.
Ansprechpartn. Jürgen Schipper / Anne Haller
Termin: Samstag, 20.06.26 bis Mittwoch, 05.08.26
Uhrzeit: 12:00 Uhr (erster Tag) bis 20:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Burgstraße 1
53773 Hennef-Uckerath
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
e-Mail juergen.schipper@fes.de
Teilnahmepauschale keine

Titel der Veranstaltung 289546 FIFA, DFB und Co: Wohin geht's mit unserem Fußball?
Beschreibung Leumnitzer Legendengespräche
FIFA, DFB und Co: Wohin geht's mit unserem Fußball?

Unter dem Eindruck der ersten Tage der Fußball-WM der Männer wird sich die Gesprächsrunde unter anderem mit der Frage beschäftigen, wie das Geschäft rund um Fußball wieder bodenständiger und fairer werden kann. Die Rolle der Verbände soll ebenso beleuchtet werden wie die aktuelle Situation des Mitteldeutschen Fußballs. Natürlich werden alle Gäste aus Ihrer aktiven Laufbahn sowie dem „Leben danach“ berichten.

Gesprächsgäste sind Rot-Weiß Erfurts Fußballgott Ronny „Hebe“ Hebestreit sowie Toni „Wachser“ Wachsmuth, Sportdirektor von Lok Leipzig und Andrew Aris von Sprit of Football.
Moderation und Gesprächsleitung durch Marc-Manuel Moritz, TSV 1886 Gera-Leumnitz.

Los geht’s am Samstag, 20. Juni 2026, um 19 Uhr in der Leumnitzer Turnhalle (Wuitzer Straße 2a, 07546 Gera).
Einlass ab 18 Uhr.

Anschließend organisieren der Leumnitzer Sportverein zusammen mit Spirit of Football e.V. ein gemeinsames Public Viewing zum WM-Spiel Deutschland- Elfenbeinküste.

Der Eintritt ist kostenfrei. Um Reservierung unter fussball@tsv1886.de wird gebeten. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wir freuen uns auf Sie und Euch!

TSV 1886 Gera Leumnitz: https://tsv1886.de/
Spirit of Football: https://spirit-of-football.de/

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Ansprechpartn. Mirko Hempel
Termin: Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
Veranstaltungsort Wuitzer Straße 2a
07546 Gera
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Thüringen
Nonnengasse 11
99084 Erfurt
Tel. 0361-598020
e-Mail info.erfurt@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: 20-06-26_FIFA DFB & Co.png
Bild Bild: picture-alliance / dpa | Eilmes - Ankunft der deutschen Fußball-Weltmeistermannschaft am 9.7.1990 in Frankfurt/Main. Franz Beckenbauer, Pierre Littbarski, Lothar Matthäus, Wolfgang Schäuble.
Anmeldeformular für die Veranstaltung 289546

Titel der Veranstaltung 289096 Weglaufen werde ich nie. Der Kampf des Felix Fechenbach
Beschreibung Schon mit 17 Jahren beginnt der in Bad Mergentheim geborene Felix Fechenbach für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. An der Seite von Kurt Eisner löst er 1918 in Bayern die Revolution aus. In der Weimarer Republik wird Fechenbach namhafter Journalist, arbeitet gleichzeitig aber auch als Puppenspieler und Autor. Durch sein unerschrockenes Auftreten im Wahlkampf gegen Hitler im kleinen Ländchen Lippe wird er zu einem Hauptfeind der Nazis.

Mit seinem wilden Mix aus Puppen- und Schauspiel wirbelt die Inszenierung durch die wechselvolle Lebensgeschichte von Felix Fechenbach und katapultiert ihn in unsere Gegenwart. Denn braucht es nicht auch heute wieder mutige Kämpfer für die Demokratie wie ihn?

Ein Theaterstück von und mit Annika Schaper, Konrad Schreier und Jan Uplegger, Puppenbau von Odile Pothier und Regie unter Kai Schubert. Im Anschluss gibt es eine Diskussion mit geladenen Gästen und dem Publikum.

Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage im Taubertal 19.-22. Juni 2026 und in Kooperation mit der Stadt Bad Mergentheim.
Ansprechpartn. Sarah Nooren
Termin: Samstag, 20.06.26
Uhrzeit: 19:00 bis 21:30 Uhr
Veranstaltungsort Kopernikusstraße 11
97980 Bad Mergentheim
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Baden-Württemberg
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-248394-40
https://www.fes.de/landesbuero-bawue
e-Mail sarah.nooren@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: JKT 2026_Plakat.pdf
Bild Bildrechte: Karsten Lämmchen
Anmeldeformular für die Veranstaltung 289096

Titel der Veranstaltung 289418 Mic an! – Junge Stimmen hörbar machen
Beschreibung Rapmusik bringt Perspektiven in den öffentlichen Diskurs, die sonst oft nicht gehört werden. Seit seinen Anfängen artikuliert Rap Protest, schafft Sichtbarkeit und fordert gesellschaftliche Auseinandersetzungen ein. Besonders die Stimmen junger Menschen bleiben oft ungehört und können durch Rap Ausdruck finden und Gehör erlangen.

Das Freie Hip-Hop Institut (FHI) hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe von Hip-Hop zu vermitteln, erforschen und archivieren. Im Rahmen ihrer Workshops bringt das FHI Jugendliche mit der Hip-Hop Kultur und ihren Werten in Berührung. Sie lernen die Geschichte und Philosophie des Hip-Hops kennen und entdecken, wie sie sich kreativ mit Sprache und Musik ausdrücken können. So entstehen Texte, in denen die Jugendlichen ihre Träume, Sorgen und persönlichen Geschichten erzählen.

Um junge Stimmen hörbar zu machen und ihre Anliegen ins Licht zu rücken, blicken wir gemeinsam auf die entstandenen Texte und diskutieren sie mit unseren Podiums-gästen und dem Publikum. Was bewegt junge Menschen und was möchten sie? Warum werden ihre Perspektiven so selten gehört? Wie können junge Stimmen im gesellschaftspolitischen Diskurs hörbarer gemacht werden?

Im Rahmen der Veranstaltung findet zudem die Übergabe der Leitung des Landesbüro BaWüs von Florian Koch auf Bastian Schulz statt.

Programm

17.45 Uhr Ankommen & Rundgang durch die ausgestellten Texten Jugendlicher

18.30 Uhr Begrüßung
• Anna-Lena Koschig-Hölzl, Leiterin, Abteilung Politische Bildung und Dialog, FES
18.40 Uhr Einführung und Vorstellung ausgewählter Texte

Einführung
• Bryan Vit, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Freies Hip-Hop Institut, Heidelberg
Vortragende
• Nico Wöhrle, Gemeinderat, Schenkenzell
• Irem Demircan, Jugendrat, Stuttgart
• Nils Meder, Schüler und Podcaster

19.10 Uhr Diskussion
• Toni Landomini aka. Toni L., Hip-Hop-Pionier, Geschäftsleitung, Freies Hip-Hop Institut, Heidelberg
• Irem Demircan
• Andreas Stoch, MdL, SPD Baden-Württemberg
• Prof. Dr. Sigrid Roßteutscher, Institut für Soziologie, Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Moderation:
• Julica Goldschmidt, Moderatorin und Podcasterin
20.15 Uhr Übergabe der Leitung des Landesbüro Baden-Württemberg

Anschließender Empfang

Bildquelle: picture alliance / Visually | Daniel Ptacek
Ansprechpartn. Florian Koch
Termin: Montag, 22.06.26
Uhrzeit: 18:30 bis 20:15 Uhr
Veranstaltungsort Rotebühlstraße 109b
70178 Stuttgart
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Baden-Württemberg
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-248394-40
https://www.fes.de/landesbuero-bawue
e-Mail florian.koch@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 289418

Titel der Veranstaltung 290603 Ausstellung Georg-August Zinn - Für ein modernes und weltoffenes Hessen (22.06. - 29.08.2026)
Beschreibung Georg-August Zinn war von 1950 bis 1969 Ministerpräsident in Hessen. Er prägte das Bundesland wie kaum ein anderer. Der Wiederaufbau der kriegszerrütteten Region und die Integration von Vertriebenen und Flüchtlingen waren Mammutaufgaben, derer sich der Sozialdemokrat und einer der „Väter“ des Grundgesetzes annahm – und die er bewältigte. Das Jahr 2026 markiert gleich mehrere Jubiläen, die Anlass geben, an Zinn zu erinnern. Seinen 125. Geburtstag, seinen 50. Todestag und den 75. Jahrestag des Beginns seiner Amtszeit als Ministerpräsident im Januar 1951. Grund genug, ihn als herausragende Persönlichkeit der hessischen Geschichte zu würdigen.

Die Ausstellung ist von Montag, 22.06. - Samstag, 29.08.2026 im Kulturforum Hanau zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag 11:00 - 18:00 Uhr

Gefördert mit den Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.
Ansprechpartn. Dr. Vinzenz Huzel
Termin: Montag, 22.06.26 bis Samstag, 29.08.26
Uhrzeit:
Veranstaltungsort Am Freiheitsplatz 18 a
63450 Hanau
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Hessen
Marktstraße10
65183 Wiesbaden
Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
e-Mail Landesbuero.Hessen@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Bild AdsD, 6/FOTA065245

Titel der Veranstaltung 289354 Erfolgreiche Social Media-Strategie für Einsteiger
Beschreibung Social Media ist heutzutage weder aus unserem persönlichen Leben noch aus der politischen Öffentlichkeitsarbeit wegzudenken. Vielmehr noch hat es sich im letzten Jahrzehnt zum wichtigsten Werkzeug in der Kommunikationsund Öffentlichkeitsarbeit für Akteur_innen im gesellschaftspolitischen Betrieb entwickelt. Ein strategisches und gut durchdachtes Vorgehen in der Social-Media-Kommunikation kann für jede Organisation mittel- und langfristig enorme Mehrwerte liefern. In unserem zweitägigen Aktiv- Workshop, jeweils von 17–20 Uhr, werden wir unterschiedliche Themen behandeln. Mit vielen praktischen Aufgaben, erlernen dieTeilnehmenden die ersten Schritte zur Entwicklung ihrer eigenen Social-Media-Strategie. Auch der souveräne Umgang mit Angriffen aus dem Netz und Hasskommentaren wird dabei näher thematisiert. Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich mit sozialen Medien zwar auskennen, aber bislang keine Social Media- Strategie entworfen haben.
Themen:
→ Welche sozialen Medien sind relevant und wie funktioniert der Algorithmus?
→ Woraus besteht eine typische Social-Media-Strategie?
→ Wie können wir trotz knapper Ressourcen professionelle Social-Media-Arbeit leisten?
Teilnahme:
→ Die Teilnahme ist kostenfrei und an beiden Tagen verpflichtend
→ Es handelt sich um einen Aktiv-Workshop. Daher haben wir die Bitte, dass alle mit angeschalteter Kamera und Mikrofon dabei sind und mitmachen.
Ansprechpartn. Stephan Meuser
Termin: Dienstag, 23.06.26 bis Mittwoch, 24.06.26
Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 20:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Online
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Niedersachsen
Theaterstrasse 3
30159 Hannover
Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840
e-Mail niedersachsen@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Material: 26_06_23_24_EK_SocialMedia_Einst_online.jpg.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 290389 "Das schweigende Klassenzimmer"
Beschreibung Im Jahr 1956 sind die Abiturienten Theo und Kurt unterwegs in Westberlin und sehen bei einem Kinobesuch erschütternde Bilder vom niedergeschlagenen Volksaufstand in Budapest. Wieder zurück in der DDR wächst gemeinsam mit ihren Mitschüler:innen die Idee, während des Unterrichts eine Schweigeminute für die Opfer einzulegen. Doch die Jugendlichen haben die Wirkung dieser kleinen Geste unterschätzt: Bis hinauf zum Volksbildungsminister vermutet man einen politischen Akt und versfolgt den Fall. Wie lange kann die Klasse den Verhören und Einschüchterungen geschlossen standhalten? Buch und Regie: Lars Kraume

Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Ansprechpartn. Katrin Wuschansky
Termin: Dienstag, 23.06.26
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Veranstaltungsort Am kleinen Hain 44
15907 Lübben
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 290389

Titel der Veranstaltung 288863 Zwischen Sparzwang und Zukunftsausgaben - Brandenburgs Finanzen im Fokus
Beschreibung Die öffentlichen Haushalte stehen bundesweit unter erheblichem Druck – auch in Brandenburg sind die finanziellen Spielräume deutlich enger geworden. Während die Rücklagen des Landes u.a. durch Globale Krisen und eine schwächelnde Wirtschaft fast aufgebraucht sind, stehen Land und Kommunen wie Leegebruch vor großen Herausforderungen: Notwendige Investitionen in Wirtschaft, Gesundheit, Bildung, Sicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge müssen weiterhin gesichert werden.

Wie kann dieser Spagat zwischen Sparmaßnahmen und Zukunftsinvestitionen gelingen?

Wir laden Sie herzlich ein, zu diesem Thema mit uns ins Gespräch zu kommen.

Programm

18.00 Uhr

Begrüßung

Urban Überschär- Leiter des Landesbüros Brandenburg der
Friedrich-Ebert-Stiftung

18.10 Uhr

Einführung

Björn Lüttmann MdL - Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion

18.20 Uhr

Impulsbeitrag

Daniel Keller MdL - Mininster der Finanzen des Landes Brandenburg

18.50 Uhr

Gespräch mit dem Publikum

Moderation Urban Überschär

20.00 Uhr

Ausklang und Ende der Veranstaltung
Ansprechpartn. Urban Überschär
Termin: Dienstag, 23.06.26
Uhrzeit: 18:00 bis 20:00 Uhr
Veranstaltungsort Ringstraße 1
16767 Leegebruch
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Brandenburg
Hermann-Elflein-Str. 30/31
14467 Potsdam
Tel. 0331-292555
e-Mail potsdam@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 288863

Titel der Veranstaltung 288991 Die Planungshoheit der Kommunen
Beschreibung ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++

Vierteilige Seminarreihe "Neu gewählt und gut informiert!"
Für viele von Ihnen hat am 1. Mai 2026 erstmals oder erneut die sechsjährige Amtszeit als Mitglied eines Rates beziehungsweise Kreistages oder als (Ober-)Bürgermeister_in begonnen. Wir möchten Ihnen mit vier Webinaren ordentlich Rückenwind für einen guten Start in Ihr kommunalpolitisches Amt verschaffen und laden Sie sehr herzlich zur Teilnahme an unseren vier Online-Seminaren ein. Darin lernen Sie praxisnah die Grundlagen der Kommunalpolitik in Bayern kennen und erhalten wertvolle Einblicke in die Gestaltungsspielräume auf kommunaler Ebene.

Wir empfehlen Ihnen die Teilnahme an allen Online-Seminaren. Bitte melden Sie sich zu jedem Seminar einzeln an.

Hier die Termine:

1. Dienstag, 12. Mai von 19:00 bis 21:00 Uhr:
„Stell Dir vor, es ist Sitzung …“
Geschäftsordnung und Geschäftsgang; Anfragen und Anträge.

2. Dienstag, 23. Juni von 19:00 bis 21:00 Uhr:
„Die Planungshoheit der Kommunen“
Vom Flächennutzungs- zum Bebauungsplan; Gestaltungsmöglichkeiten und soziale Verantwortung

3. Dienstag, 30. Juni von 19:00 bis 21:00 Uhr:
„Das bisschen Haushalt“
Kommunales Haushaltsrecht und der Haushaltsplan; das Spannungsfeld „Pflichtaufgaben“ und „freiwillige Leistungen“

Wir bitten Teilnehmer_innen aus anderen Bundesländern zu beachten, das Grundlage das kommunale Haushaltsrecht der bayerischen Gemeindeordnung ist.

Referentin:
Brigitta Stöber, Expertin für Kommunalpolitik, zweite Bürgermeisterin von Hersbruck (2004-2014) und dreißig Jahre Mitglied im Stadtrat in Hersbruck

Hinweise zur Anmeldung:
Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Referent_innen.
Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte eine Woche vor der Veranstaltung an uns. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ansprechpartn. Eva Nagler
Termin: Dienstag, 23.06.26
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Online
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern
KommunalAkademie Bayern
Detlef Staude
0941 / 788354 - 38
detlef.staude(at)fes.de
e-Mail eva.nagler@fes.de
Teilnahmepauschale keine
Anmeldeformular für die Veranstaltung 288991

Titel der Veranstaltung 287770 Zwischen Code und Konsens: KI, Demokratie und politische Bildung
Beschreibung Künstliche Intelligenz eröffnet ungeahnte Möglichkeiten für unsere Demokratie und die politische Bildung. Sie macht komplexe Daten verständlich und hilft dabei, Prozesse effizient zu organisieren. KI fördert partizipative Dialoge sowie die Bürger:innenbeteiligung. Zudem ermöglicht sie barrierefreie Zugänge und personalisiertes Lernen. Gleichzeitig stellen der hohe Ressourcenverbrauch, der Datenschutz und die Transparenz zentrale Herausforderungen dar. Auch der Umgang mit Halluzinationen, Bias und Deepfakes muss kritisch betrachtet werden.

Unsere digitale Fachtagung bringt Bildner:innen, Demokratie-Engagierte und KI-Interessierte zusammen. Gemeinsam möchten wir Ideen austauschen und diese Chancen gezielt nutzen. Wir reflektieren Risiken und entwickeln praxisnahe Handlungsempfehlungen für die politische Bildung und zur Stärkung der Demokratie.

Das erwartet dich:
  • Eine spannende Fishbowl-Diskussion mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

  • Inspirierende Impulse und Masterclasses.

  • Austausch und Vernetzung mit Expert:innen aus der Praxis zu KI-Projekten für die politische Bildung.

  • Die Fachtagung findet am 23. Juni von 17:00 bis 20:00 Uhr und am 24. Juni von 09:15 bis 16:00 Uhr statt. Mehr Infos zum Programm findest du hier: https://www.fes.de/virtuelle-fachtagung-2026.

    Du bist gefragt!

    Du hast spannende Projekte rund um das Thema KI in der politischen Bildung durchgeführt? Du möchtest deine Erfahrungen mit anderen teilen? Im Rahmen unserer Formatbörse hast du die Möglichkeit dazu.

    Reiche dein eigenes Projekt ein (Mail an: digital(at)fes.de mit dem Betreff: „Ideen Formatbörse“, kurze Projektbeschreibung). Stelle dein Projekt live während der Fachtagung vor.
    Ansprechpartn. Lukas Meyer-Schwickerath
    Termin: Dienstag, 23.06.26 bis Mittwoch, 24.06.26
    Uhrzeit:
    Veranstaltungsort online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    e-Mail Lukas.Meyer-Schwickerath@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 287770

    Titel der Veranstaltung 287964 Grundlagenkursus: So können Journalist:innen KI professionell für ihre Arbeit nutzen
    Beschreibung Zeit und Ort
    Dienstag und Mittwoch
    23. Juni 2026 und 24. Juni, jeweils 10:30 – 12;00 Uhr, 13:00 – 14:30 Uhr, 14:45 – 16:15 Uhr, online
    Teilnahmepauschale: 80,00€

    Inhalt
    Künstliche Intelligenz ist eine bahnbrechende Technologie, die viele Bereiche umwälzen wird – auch den Journalismus. Insbesondere die generative KI ist ein mächtiges Werkzeug, das den Journalismus potenziell auf vielen Ebenen grundlegend verändern wird. Denn nicht nur Texte, Bilder und andere Inhalte lassen sich mithilfe von KI erzeugen und anpassen – auch bei der Recherche spielt diese Technologie eine immer wichtigere Rolle. Durch den gezielten Einsatz von KI lassen sich bestimmte journalistische Arbeitsprozesse daher effizienter gestalten. Gleichzeitig dürfen die Risiken nicht außer Acht gelassen werden: Das Berufsbild von Journalist:innen und die demokratische Meinungsbildung könnten etwa durch die Verbreitung von Fake News oder den Wegfall von Arbeitsplätzen beeinträchtigt werden. Daher sollten Medienschaffende sich intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen.

    In diesem interaktiven Online-Workshop erhalten Teilnehmende einen umfassenden Einblick in die Anwendungsmöglichkeiten von KI im Journalismus. Der Schwerpunkt liegt dabei auf generativer KI: Teilnehmende erfahren, wie man Chatbots in allen Phasen des journalistischen Workflows einsetzen kann – von der Themenfindung über die Recherche bis hin zur Produktion. Praktische Übungen vermitteln ein realistisches Bild der Einsatzmöglichkeiten. Zudem diskutieren wir die ethischen und rechtlichen Implikationen von KI. So loten wir gemeinsam aus, wie generative KI sinnvoll und verantwortungsvoll im Journalismus genutzt werden kann.

    Methoden

    • Multimediale Präsentationen mit Diskussion

    • Demonstration zahlreicher KI-Tools und Beispiele von Ergebnissen ihres journalistischen Einsatzes

    • Praktische Übungen: Gemeinsames Ausprobieren von KI-Tools, Einzelarbeit, Gruppenarbeit zu KI-Anwendungen im journalistischen Kontext mit anschließender Besprechung der Ergebnisse

    • Diskussion von Chancen und Gefahren generativer KI, von rechtlichen Fragen und den Auswirkungen auf das Berufsbild Journalist:in


    Kompetenzgewinn

    • Du kannst die technische Funktionsweise von generativer KI verstehen.

    • Du lernst verschiedene Sprachmodelle/Chatbots kennen und vergleichen.

    • Du lernst, wie man effiziente Prompts schreibt.

    • Du kannst benutzerdefinierte Chatbots für die eigenen Use Cases bauen.

    • Du lernst, wie man Text-zu-Bild-Generatoren nutzen kann.

    • Du verstehst, welche ethischen und rechtlichen Herausforderungen es bei KI gibt.


    Zielgruppe
    Feste und freiberufliche Journalist:innen aller Sparten, die sich auf den aktuellen Stand beim Thema KI im Journalismus bringen wollen. Vorkenntnisse im Bereich Künstliche Intelligenz sind hilfreich, aber nicht nötig. Das Seminar fängt bei den Grundlagen an, es wird kein Vorwissen vorausgesetzt.

    Seminarleitung
    Isabel Lerch, freie Journalistin NDR Data, KI-Lotsin und Trainerin, Hamburg
    Ansprechpartn. Lisa-Marie Rückwardt
    Termin: Dienstag, 23.06.26 bis Mittwoch, 24.06.26
    Uhrzeit: 10:30 Uhr (erster Tag) bis 16:15 Uhr (letzter Tag)
    Veranstaltungsort online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    e-Mail Lisa-Marie.Rueckwardt@fes.de
    Teilnahmepauschale 80,00 Euro
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 287964

    Titel der Veranstaltung 290523 Lesung: Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen
    Beschreibung Rund 2,5 Millionen Russlanddeutsche leben heute in Deutschland. Über sie gibt es viele Vorurteile: Sie seien politisch rechts, sprächen nur Russisch oder verehrten Putin. Die russlanddeutsche Journalistin und Autorin Ira Peter löst diese Vorurteile in ihrem Buch „Deutsch genug?" auf.
    Sie nimmt uns mit auf eine persönliche und gesellschaftliche Spurensuche: von der Scham über die eigene sowjetische Migrationsgeschichte bis hin zum Gefühl des Unerwünschtseins und den Folgen einer verfehlten Integrationspolitik. „Deutsch genug?" erzählt die Geschichte der Russlanddeutschen – einer deutschen Minderheit, deren Weg von der Ansiedlung im Russischen Reich über Deportationen und Diskriminierung bis zur Rückkehr nach Deutschland geprägt ist von Brüchen, Verlusten und Neuanfängen. Es ist eine oft übersehene deutsche Geschichte.
    Wir wollen an dem Abend gemeinsam mit ihr und der Speyerer Landtagsabgeordneten Marlene Gottwald – und Ihnen! – über das Ankommen in Deutschland, über Identitäten und Heimat sprechen. Wir laden Sie ein, mitzudiskutieren und gemeinsam Wege zu finden, Verbindungen sichtbar zu machen, die unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken.

    Unser Programm für den Abend:

    19.00 Hallo! Begrüßung
    Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin des Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland

    Lesung „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen.“ Ira Peter, Autorin und Journalistin

    Gespräch mit Ira Peter, Dr. Marlene Gottwald, MdL, und Ihnen

    20.30 Verabschiedung und Ausklang (mit Möglichkeit für Buchkauf und Signaturen)
    Ansprechpartn. Juliana Albuera-Hanoumis
    Termin: Mittwoch, 24.06.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
    Veranstaltungsort Johannesstraße 6a
    67346 Speyer
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarland
    Große Bleiche 18-20
    55116 Mainz
    Tel. 06131-96067-0
    e-Mail mainz@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290523

    Titel der Veranstaltung 290848 Fuck up Night - Wir feiern den Fehler
    Beschreibung Im politischen Alltag ist es schwer und oft unmöglich, offen über Fehler zu sprechen. Wer Schwächen zeigt und zugibt, verliert. Bei der FuckUp Night für die Demokrtaie ist das anders.

    Fünf Politiker_innen stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen Versäumnisse.

    Line Up:

    Daniel Szarata (CDU), angefragt
    Denise Simon (SPD)
    Monika Hohmann (Linke), angefragt
    Jörg Schnurre (FDP)
    Olaf Meister(Grüne)

    Anmeldung unter: fuckup-night.de
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Mittwoch, 24.06.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Spiegelstraße 201
    38820 Halberstadt
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Material: 2026-06-09_FUN-Tour_Plakat-1.pdf

    Titel der Veranstaltung 290578 Medienkompetenz als Schlüssel - Handlungsempfehlungen der Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“
    Beschreibung Kinder und Jugendlich wachsen in einer digitalen Lebenswelt auf, in der Smartphones, soziale Medien und künstliche Intelligenz fester Bestandteil ihres Alltags sind. Ihre Sozialisation und Bildung finden auch in digitalen Räumen statt - wo manipulative Inhalte, Desinformation und Gefahren für ihr Wohlbefinden lauern, wo sich aber auch Chancen für Teilhabe, Kreativität und Lernen eröffnen.

    Die Kommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ hat im Auftrag der Bundesregierung die digitalen Lebenswelten und Gefährdungslagen junger Menschen untersucht, den rechtlichen Rahmen aufgearbeitet und Strukturen der Medienbildung, Prävention und pädagogischen Praxis beschrieben. Deutlich wird: Kinder und Jugendliche erlernen einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien als Digital Natives nicht gleichsam „wie von selbst“. Im Gegenteil: Schutz, Befähigung und Teilhabe setzen digitale Mündigkeit voraus. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist altersangemessene Medienbildung entlang der gesamten Bildungskette. Bildungseinrichtungen müssen daher mehr sein als digitale Schutzräume.

    Doch aktuell gleicht Medienbildung in Deutschland einem Flickenteppich. Der Bildungsauftrag ist zwar sowohl für Kitas als auch Schulen festgelegt, die Umsetzung jedoch ist abhängig von den Bedingungen vor Ort und variiert stark in Form und Qualität. Empirische Befunde unterstreichen die Problemlage: Laut ICILS-Studie 2023 verfügen rund 40% der Achtklässler:innen lediglich über grundlegende digitale Fähigkeiten.

    Auf dieser Grundlage formuliert die Kommission Handlungsempfehlungen, die u.a. die frühkindliche, schulische und außerschulische Vermittlung von Medienkompetenz sowie die Aufgabe und Möglichkeiten von Elternarbeit und Elternbildung in den Blick nehmen. Adressiert sind sie sowohl an die pädagogische Praxis als auch an Verantwortliche in Politik und Verwaltung.

    Programm

    13.30 Uhr Begrüßung: Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung

    13.40 Uhr Impuls: Prof. Dr. Olaf Köller, Direktor des IPN und Co-Vorsitzender der Kommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt"

    14.00 Uhr Diskussion: Saskia Esken, Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages
    Amy Kirchhoff, Generalsekretärin der Bundesschüler*innenkonferenz
    Prof. Dr. Olaf Köller
    Dirk Schnelle, Abteilungsleiter im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

    Moderation: Katja Irle, Journalistin

    15.00 Uhr Ende der Veranstaltung
    Ansprechpartn. Florian Dähne & Lena Bpülow
    Termin: Donnerstag, 25.06.26
    Uhrzeit: 13:30 bis 15:00 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Analyse, Planung und Beratung
    Referat Politische Beratung und Impulse
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Fax 030 269 35 9229
    e-Mail lena.buelow@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290578

    Titel der Veranstaltung 290850 Fuck up Night - Wir feiern den Fehler
    Beschreibung Im politischen Alltag ist es schwer und oft unmöglich, offen über Fehler zu sprechen. Wer Schwächen zeigt und zugibt, verliert. Bei der FuckUp Night für die Demokrtaie ist das anders.

    Fünf Politiker_innen stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen Versäumnisse.

    Line Up:

    Olaf Feuerborn (CDU), angefragt
    Karamba Diaby (SPD), angefragt
    Bea Lindhorst (Grüne)
    Marcus Hillwig (FDP)
    Monika Hohmann(Linke), angefragt

    Anmeldung unter: fuckup-night.de
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Donnerstag, 25.06.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Wichernstraße 11a
    06886 Luth. Wittenberg
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine

    Titel der Veranstaltung 289550 Bernhard Schlink: Gerechtigkeit
    Beschreibung Alle wollen Gerechtigkeit – immer für sich, manchmal auch für andere, selten für alle. Aber was ist Gerechtigkeit, und wie ist sie zu haben? Bernhard Schlink bietet weder ein ideales Konzept noch eine einfache Formel. Sein Anliegen ist bescheidener. Er zeigt auf, wie wir immer wieder neu nach gerechten Lösungen suchen müssen und sie finden können. Das ist Arbeit, der Text ist eine Anleitung zur Gerechtigkeitsarbeit.

    Bernhard Schlink, 1944, Jurist, lebt in Berlin und New York. Sein erster Roman ›Selbs Justiz‹ erschien 1987; sein 1995 veröffentlichter Roman ›Der Vorleser‹, in über 50 Sprachen übersetzt, mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet und 2009 von Stephen Daldry mit Kate Winslet unter dem Titel ›The Reader‹ verfilmt, machte ihn weltweit bekannt. Zuletzt erschien von ihm der Roman ›Das späte Leben‹ (2023).

    Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Buchhandlung Peterknecht.

    Karten erhalten Sie in der Buchhandlung Peterknecht, allen Vorverkaufsstellen des Ticket Shops Thüringen sowie hier Online:
    https://www.peterknecht.de/shop/magazine/164886/_25_06_2026_bernhard_schlink.html

    Wir freuen uns auf Sie!

    .
    Ansprechpartn. Mirko Hempel
    Termin: Donnerstag, 25.06.26
    Uhrzeit: 19:30 bis 21:30 Uhr
    Veranstaltungsort Anger 51
    99084 Erfurt
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Thüringen
    Nonnengasse 11
    99084 Erfurt
    Tel. 0361-598020
    e-Mail info.erfurt@fes.de
    Teilnahmepauschale 20,00 Euro
    Bild Bernhard Schlink vor einer Bücherwand.

    Titel der Veranstaltung 290187 Ausstellung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
    Beschreibung Rechtsextremismus hat viele Facetten und reicht von akzeptierten Vorurteilen bis hin zu Gewalttaten. Menschenverachtende und rechtsgerichtete Inhalte finden inzwischen aber selbst in der Mitte der Gesellschaft Akzeptanz. Es ist deutlich, dass Rechtsextremismus ein vielschichtiges und ernstzunehmendes Problem ist und unsere Demokratie gefährdet.Hier setzt die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ an. Ursprünglich speziell für Jugendliche konzipiert, sensibilisiert sie für die Gefahr, die von
    Rechtsextremismus und Rechtspopulismus ausgeht. Dabei werden nicht nur die Grundlagen von rechtsextremem Verhalten verdeutlicht. Dargelegt wird auch, welche Formen rechtsextreme Weltbilder annehmen können und welcher Argumentationsweise sich ihre Anhänger bedienen. Die Wanderausstellung hat zudem einen speziell auf das Land Brandenburg ausgerichteten Lokalteil.Als Guides führen Schüler:innen durch die Ausstellung, die dafür gezielt durch Referent:innen der RAA Brandenburg ausgebildet werden.

    Wir laden Sie und Euch herzlichst ein.

    Grußworte

    Antje Krautz - RAA
    Matthias Loehr - Geschäftsführer DGB Region Südbrandenburg-Lausitz
    Paula Oelsch - Schülerin
    Detlef Petatz- Schulleiter
    Urban Überschär - Leiter des Landesbüros Brandenburg der FriedrichEbert-Stiftung

    Musikalische Gestaltung durch die 5.Klasse, unterstützt durch die AG "Kreatives Schreiben"
    Ansprechpartn. Urban Überschär
    Termin: Donnerstag, 25.06.26
    Uhrzeit: 12:00 Uhr
    Veranstaltungsort Hegelstr. 1
    03050 Cottbus
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Brandenburg
    Hermann-Elflein-Str. 30/31
    14467 Potsdam
    Tel. 0331-292555
    e-Mail potsdam@fes.de
    Teilnahmepauschale keine

    Titel der Veranstaltung 289536 In 5 Fragen um die Welt - Demokratische Republik Kongo
    Beschreibung Weitere Informationen folgen.

    Alle bisherigen Sendungen als Video und Podcast in der Mediathek von Salve TV.
    Hier: https://www.salve.tv/tv/topmeldungen/?rubrik=384

    .
    Ansprechpartn. Wolfgang Höffken
    Termin: Donnerstag, 25.06.26
    Uhrzeit: 00:01 bis 23:59 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Thüringen
    Nonnengasse 11
    99084 Erfurt
    Tel. 0361-598020
    e-Mail info.erfurt@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Bild Erdkugel aus dem All mit leuchtenden Punkten und Linien als grafische Darstellung von Vernetzung.

    Titel der Veranstaltung 290188 Ausstellung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen
    Beschreibung Anmeldungen bitte über schuelersprecher.cups@gmail.com

    Rechtsextremismus hat viele Facetten und reicht von akzeptierten Vorurteilen bis hin zu Gewalttaten. Menschenverachtende und rechtsgerichtete Inhalte finden inzwischen aber selbst in der Mitte der Gesellschaft Akzeptanz. Es ist deutlich, dass Rechtsextremismus ein vielschichtiges und ernstzunehmendes Problem ist und unsere Demokratie gefährdet. Hier setzt die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" an. Ursprünglich speziell für Jugendliche konzipiert, sensibilisiert sie für die Gefahr, die von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus ausgeht. Dabei werden nicht nur die Grundlagen von rechtsextremem Verhalten verdeutlicht. Dargelegt wird auch, welche Formen rechtsextreme Weltbilder annehmen können und welcher Argumentationsweise sich ihre Anhänger bedienen. Die Wanderausstellung hat zudem einen speziell auf das Land Brandenburg ausgerichteten Lokalteil. Als Guides führen Schüler:innen durch die Ausstellung, die dafür gezielt durch Referent:innen der RAA Brandenburg ausgebildet werden.

    Grußworte

    Ralf Dietrich - RAA
    Jakob Grahl - Schülersprecher
    Ludger Melters - Schulleiter
    Urban Überschär - Leiter des Landesbüros Brandenburg der FriedrichEbert-Stiftung

    Musikalische Begleitung durch den Schulchor
    Ansprechpartn. Urban Überschär
    Termin: Freitag, 26.06.26
    Uhrzeit: 11:30 Uhr
    Veranstaltungsort Dr.-Bähr-Str. 1
    17291 Prenzlau
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Brandenburg
    Hermann-Elflein-Str. 30/31
    14467 Potsdam
    Tel. 0331-292555
    e-Mail potsdam@fes.de
    Teilnahmepauschale keine

    Titel der Veranstaltung 288468 Zeitenwende für die Wirtschaft in NRW
    Beschreibung Die Transformation der Wirtschaft in NRW, aber auch der Start von Zukunft in neue Technologien ist ein vielschichtiger Prozess, der von verschiedenen Faktoren und Herausforderungen beeinflusst wird.
    Fachkräftemangel, Digitalisierung und KI, geopolitische Unsicherheit, Dekarbonisierung und Energiekrise sind einige Punkte dabei. Wir stehen an der Schwelle von tiefgreifenden Veränderungen.

    Die FES-Transformationskommission hat hierzu unter Einbeziehung zahlreicher Expert/innen Thesen mit Analysen und Maßnahmenvorschlägen entwickelt, die wir mit Ihnen gerne diskutieren möchten.
    Unter dem Titel „Zeitenwende für die Wirtschaft in NRW” werden wir zentrale Ergebnisse der Kommissionsarbeit vorstellen und mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutieren.

    Im Mittelpunkt stehen Fragen der wirtschaftlichen Transformation, der sozialen und demokratischen Resilienz sowie der Gestaltung von Wohlstand und Gemeinwohl in Zeiten tiefgreifender Umbrüche.

    Folgende Schwerpunkte und Diskussion in parallelen Foren sind geplant:
    • Digitalwende für NRW (u. a. digitale Souveränität, Governance digitaler Transformation, KI, digitale Öffentlichkeit)
    • Neue Arbeit und Fachkräftesicherung (Arbeitsmarkt, Qualifizierung, neue Arbeitszeitmodelle, betriebliche Praxis)
    • Strategische Industriepolitik (Transformation der Industrie, Innovation, regionale Wertschöpfung)
    • Finanzierung der Transformation (private und öffentliche Investitionen, kommunale Handlungsfähigkeit, Lastenverteilung).

    Programm:

    10:00 Uhr Begrüßung und Einführung: Martin Schulz, Vorsitzender der FES

    10:30 Uhr Impuls: Wirtschaft & Gesellschaft im Zeichen der Zeitenwenden - Prof. Dr. Philipp Staab, Institut für Sozialwissenschaften, der Humboldt-Universität zu Berlin

    11:00 Uhr Neues Wirtschaften in NRW: Impulse für Wandel und Souveränität in NRW /Vorstellung der Ergebnisse der Transformationskommission /Überleitung zu den Workshops
    Ole Erdmann, Leiter der Transformationskommission und Lena Teschlade MdL, SPD-Beauftragte für Strukturwandel im Rheinischen Revier

    11:15 Uhr Parallele Foren und Diskussion zu den Ergebnisse der Transformationskommission

    Forum 1: Demokratische Digitalisierung

    Dr. Charlotte Echterhoff, Moderation
    Dr. Anne Mollen, Institut für Kommunikationswissenschaften, Universität Münster
    Dr. Daryoush Daniel Vaziri, Forschungsgruppenleiter im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Hochschule Bonn-/Rhein-Sieg

    Forum 2: Fachkräftesicherung

    Martin Hennicke, Moderation
    Dr. Angelika Kümmerling, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen
    Frank Neises, Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB)

    Forum 3: Strategische Industriepolitik

    Lena Teschlade MdL, Moderation
    Benjamin Immanuel Hoff, Grundsatzabteilung, IG Metall Hauptvorstand
    Joline Macek, Betriebsratsvorsitzende Currenta GmbH

    Forum 4: Transformationsfinanzierung in der Wirtschaft

    Severin Schmidt, Moderation
    Dr. Katja Rietzler, Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Hans-Böcker-Stiftung
    Dr. Peter Güllmann, Vorstandssprecher, Bank im Bistum Essen

    12:45 Uhr Mittagspause

    13:45 Uhr Einordnung und Diskussion

    Tanja Nackmayr, Stellv. Hauptgeschäftsführerin bei unternehmer nrw
    Dr. Claudia Bogedan, Geschäftsführerin Hans-Böckler-Stiftung
    Knut Giesler, IG Metall Leiter des Bezirks Nordrhein-Westfalen
    Moderation: Alexander Hagelüken

    14:55 Uhr Keynote: Alexander Hagelüken, leitender Redakteur der SZ, Autor

    15:15 Uhr Schlusswort -Wirtschaft & Arbeit für Zukunft und Gemeinwohl in NRW: Sarah Philipp, Co-Vorsitzende der NRW SPD

    Ca. 15:30 Uhr Ende und Get together

    In Kürze erscheint eine Veranstaltungsseite.
    Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
    Termin: Samstag, 27.06.26
    Uhrzeit: 10:00 bis 15:00 Uhr
    Veranstaltungsort Hansaalle 321
    40549 Düsseldorf
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro NRW
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
    e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 288468

    Titel der Veranstaltung 289770 Gewalt gegen Frauen: Alltag in Deutschland
    Beschreibung Themen werden komplexer, Informationen verbreiten sich immer schneller, die zunehmende Vernetzung ist Segen und Fluch zugleich: Menschen, die sich gesellschaftspolitisch engagieren, fehlt zunehmend Zeit und Raum, sich mit den grundlegenden Fragen ihres Tuns zu beschäftigen. Diesen Raum will das Gipfeltreffen Hohenneuffen anbieten: Menschen, die sich der Demokratie verbunden fühlen, informieren sich, tauschen sich aus und vernetzen sich – und finden hoffentlich Orientierung bei den großen Fragen, die sich in Politik und Gesellschaft derzeit stellen.
    Geschlechtsspezifische Gewalt ist für Frauen und Mädchen weltweit eine alltägliche Bedrohung – sowohl im digitalen als auch im realen Raum. Neben klassischen Formen von Frauenfeindlichkeit und Gewalt haben sich in den letzten Jahren zunehmend antifeministische Gruppen und Netzwerke im Internet formiert. Dort verbreiten viele Männer ungehindert Hass: Sie beleidigen, belästigen oder drohen mit sexueller Gewalt. Besonders problematisch ist, dass digitale Hetze oft als Vorstufe für reale Gewalt fungiert und tätliche Angriffe im echten Leben begünstigt.
    Die Politik hat es bis jetzt nicht geschafft, Frauen ausreichend zu schützen. Was muss die Politik daher tun, damit Frauen und ihre Rechte geschützt sind? Auch in Teilen der Gesellschaft sind frauenfeindliche Positionen anschlussfähig und befördern durch Zustimmung oder Schweigen Frauenhass. Welche Rolle spielen patriarchale Strukturen und was sind geeignete Maßnahmen und Ansätze, um dem entgegenzuwirken? Wie lassen sich stereotype Rollenbilder langfristig verändern und welche Rolle spielen Bildung und Medien?
    Diese und viele weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren.

    Programm
    09:30 Ankommen und Frühstücksbuffet

    10:00 Begrüßung
    • Dr. Nils Schmid, parlamentarischer Staatsekretär, Bundesministerium der Verteidigung

    10:15 Impuls
    • Müşerref Tanrıverdi, Leiterin, Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt

    Diskussion

    • Leonie Oehmig, Digital Policy and Research Analyst, Institute for Strategic Dialogue, Berlin

    Moderation

    • Nicola Roth, Referentin, FES-Landesbüro Baden-Württemberg

    Fragen und Diskussion

    11:45 Pause

    12:30 Ausblick

    • Stefanie Lohaus, Mitglied der Geschäftsführung der EAF Berlin (angefragt)

    Moderation

    • Dr. Nils Schmid, parlamentarischer Staatsekretär, Bundesministerium der Verteidigung

    14:00 Ende der Veranstaltung und informeller Ausklang

    picture alliance / Michael Schlegel
    Ansprechpartn. Nicola Roth
    Termin: Sonntag, 28.06.26
    Uhrzeit: 10:00 bis 14:00 Uhr
    Veranstaltungsort Burggaststätte Hohen Neuffen
    Neuffen
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Baden-Württemberg
    Werastr. 24
    70182 Stuttgart
    Tel. 0711-248394-40
    https://www.fes.de/landesbuero-bawue
    e-Mail nicola.roth@fes.de
    Teilnahmepauschale 20,00 Euro
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 289770

    Titel der Veranstaltung 290314 Jung, politisch, gespalten? Warum junge Männer und Frauen zunehmend unterschiedlich wählen.
    Beschreibung **Dieses Angebot richtet sich an junge Menschen bis 30 Jahre**

    Anmeldung über unseren Kooperationspartner: https://willy-brandt.de/ausstellungen/veranstaltungen/jung-politisch-gespalten-warum-junge-maenner-und-frauen-zunehmend-unterschiedlich-waehlen/#Anmeldung

    Männer rechts, Frauen links? Ganz so simpel ist es vielleicht nicht. Und doch lässt sich seit einigen Jahren ein politischer Trend beobachten, der in der Forschung als Political Gender Gap bezeichnet wird.
    Gemeint ist eine wachsende Differenz im Wahlverhalten: Während junge Männer sich zunehmend konservativ bis rechts orientieren, wählen Frauen im gleichen Alter eher progressiv-links. Dieser Unterschied reicht längst über das Kreuz auf dem Wahlzettel hinaus. Er verweist auf divergierende Wahrnehmungen in der digitalen wie analogen Welt, die konträre Wertevorstellungen begründen.

    Am stärksten ausgeprägt ist der Political Gender Gap in der Generation Z, also bei jungen Männern und Frauen zwischen 16 und 30 Jahren. Genau an sie richtet sich daher die Veranstaltung. Wir laden ein zur offenen Diskussionsrunde: Wie steht es um die politische Polarisierung der Geschlechter – in Lübeck, Schleswig-Holstein, Deutschland und global? Welche Faktoren treiben sie voran und welche Rolle spielen soziale Ungleichheiten, patriarchale Wertvorstellungen und moderne Feminismen in diesem Kontext? Und stellt der wachsende Political Gender Gap eigentlich ein gesellschaftliches Problem dar?

    Dabei sind:

    - Gefjon Off, Politikwissenschaftlerin mit zahlreichen Veröffentlichungen zum Political Gender Gap insbesondere in Europa.
    - Nico Mokros, Erziehungswissenschaftler und Psychologe, Co-Herausgeber der „Mitte-Studie“ 2025 der Friedrich-Ebert-Stiftung.

    Moderation: Christine Strotmann / Amrei Falkson, FES Nord

    Anmeldung über unseren Kooperationspartner: https://willy-brandt.de/ausstellungen/veranstaltungen/jung-politisch-gespalten-warum-junge-maenner-und-frauen-zunehmend-unterschiedlich-waehlen/#Anmeldung

    Eine Kooperation des Willy-Brandt-Hauses Lübeck mit dem Regionalbüro Nord der Friedrich-Ebert-Stiftung.
    Ansprechpartn. Christine Strotmann
    Termin: Montag, 29.06.26
    Uhrzeit: 18:00 bis 19:30 Uhr
    Veranstaltungsort Lübeck
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Regionalbüro für Bremen,
    Hamburg und Schleswig-Holstein
    Mönckebergstraße 22
    20095 Hamburg
    Tel. 040-325874-0
    Nord@fes.de
    e-Mail christine.strotmann@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Bild FES

    Titel der Veranstaltung 290082 Film und Fragen: 15 Liebesbeweise
    Beschreibung „Paris, 2014. Die Tontechnikerin und DJ Céline erwartet ihr erstes Kind – doch schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia eine Tochter zur Welt bringen. Während Nadia zwischen Übelkeit und Atemnot im zahnärztlichen Notdienst arbeitet, übt Céline das Babyhandling an den Kindern eines Kollegen. Dieses Chaos soll bald ihr Alltag werden? Trotz der „Ehe für alle“ muss Céline dem Staat mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist. Als Pionierin muss sie ihren Platz vor dem Gesetz und in den Augen der anderen erst erkämpfen – und zugleich Frieden schließen mit ihrer Mutter, die stets ihren eigenen Weg ging. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden – treibend, urkomisch und brillant gespielt.“

    Zum Trailer: hier

    Wir laden herzlich ein zu dieser Filmvorführung zum Leben von Regenbogenfamilien und den Hürden, die diesen bisweilen in den Weg gestellt werden.

    Im Anschluss an den Film diskutieren wir diese Fragen danach (auch für die deutsche Gesellschaft) mit Susanna Roßbach, Juristin, stellvertretende Vorsitzende im Hamburger LV des Deutschen Juristinnenbundes und Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut im Bereich Familienrecht.

    Moderation: Stine Klapper (FES Nord)

    Die Veranstaltung ist Teil unserer Reihe „FES: Filme und Fragen“. Einmal im Quartal zeigen wir im Alabama Kino einen politisch relevanten Film, den wir mit Expert*innen und dem Publikum im Anschluss diskutieren. Abonnieren Sie gern unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf Instagram, um keinen Termin zu verpassen.

    Organisatorische Hinweise:

    - Die Teilnahme ist kostenfrei.
    - Eine Anmeldung über den "Anmelden"-Button auf dieser Seite ist erforderlich. Bei erfolgreicher Anmeldung senden wir eine Anmeldebestätigung.
    - Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

    Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.
    Ansprechpartn. Christine Strotmann
    Termin: Montag, 29.06.26
    Uhrzeit: 17:30 bis 20:00 Uhr
    Veranstaltungsort Jarrrestraße 20
    22303 Hamburg
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Regionalbüro für Bremen,
    Hamburg und Schleswig-Holstein
    Mönckebergstraße 22
    20095 Hamburg
    Tel. 040-325874-0
    Nord@fes.de
    e-Mail christine.strotmann@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Bild FilmsThatMatter
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290082

    Titel der Veranstaltung 289905 Hochsauerlandgespräch: Klimaschutz , Wirtschaft und Arbeit - wie geht das pragmatisch zusammen?
    Beschreibung
    Ansprechpartn. Severin Schmidt
    Termin: Montag, 29.06.26
    Uhrzeit: 19:30 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Rathausplatz 1
    59909 Bestwig
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro NRW
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
    e-Mail Severin.Schmidt@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 289905

    Titel der Veranstaltung 287414 BRACHIAL! Umgang mit Gewalt und Konflikten in der Lebenswelt Jugendlicher
    Beschreibung Das Seminar richtet sich an entsprechende Fachkräfte. Bitte geben Sie bei der Anmeldung kurz Ihren beruflichen Hingrund an. Die Veranstaltung ist gemäß §32 BgbEBG als Veranstaltung zur beruflichen Weiterbildung im Sinne des § 22 Abs. 2 BbgEBG anerkannt.

    Die Gewaltbereitschaft bei Jugendlichen ist regelmäßig Thema in Medien und Polizeiberichten. Diese Gewalt findet auch nicht ausschließlich nachts in verlassenen Parks oder U-Bahn-Tunneln statt, sondern besonders tagsüber in oder nach der Schule.
    Dabei sollten gerade Jugendliche mit dem entsprechenden Handwerkszeug versorgt werden, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Denn mit Konflikten konstruktiv umzugehen, fällt schwer. Auch Lehrkräfte, Erzieher:innen und Sozialarbeitende sind hier im besonderen Maße gefordert. Wie aber schätzt ich eine Gewaltsituation richtig ein? Ab wann genau ist etwas strafbar und muss alles bei der Polizei angezeigt werden? Wie helfe ich in der Situation angemessen und sicher? Gibt es bestimmte Regeln für die Kommunikation bei Konflikten?
    Neben theoretischen Einheiten werden im Seminar mit konkreten Fallbeispielen und Gruppenarbeiten Lösungsansätze für die praktische Arbeit vorgestellt.
    Wir laden Sie herzlich dazu ein.

    Das gesamte Programm und alle Informationen zu Kosten und Unterbringung finden Sie HIER.
    Ansprechpartn. Katrin Wuschansky
    Termin: Dienstag, 30.06.26 bis Mittwoch, 01.07.26
    Uhrzeit: 10:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
    Veranstaltungsort Weg zur Erholung 34
    15537 Grünheide
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Brandenburg
    Hermann-Elflein-Str. 30/31
    14467 Potsdam
    Tel. 0331-292555
    e-Mail potsdam@fes.de
    Teilnahmepauschale 100,00 Euro
    Material: Einladung_Brachial_Grünheide_NEU.pdf
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 287414

    Titel der Veranstaltung 290259 Investitionen bekommt das Land! Und gute Arbeitsbedingungen?
    Beschreibung 500 Milliarden Euro sollen in den nächsten zwölf Jahren für dringend notwendige Investitionen verausgabt werden. Ein erheblicher Anteil dieser Riesensumme muss in Straßen, Schienen, Brücken und Gebäude fließen, die schon viel zu lange vernachlässigt worden sind.

    Damit kommt der Bauwirtschaft und vor allem den Arbeitskräften, die in diesem Bereich beschäftigt sind, eine zentrale Rolle für das Gelingen oder Scheitern der Investitionsoffensive zu. Schon lange klagt die Branche über Fachkräftemangel und steigenden Kostendruck. Gleichzeitig weisen Vertreter:innen der Arbeitnehmer:innen auf Missstände hin: Schwarzarbeit mit Hinterziehung von Steuern und Sozialabgaben, mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz der Beschäftigten, Diskriminierung von ausländischen Beschäftigten, die mittlerweile einen erheblichen Anteil auf nahezu allen deutschen Baustellen stellen, sind oft genannte Probleme. Diese verschärfen sich zusehends mit einer steigenden Anzahl von Beschäftigten aus nicht-EU-Staaten, etwa Menschen, die unter der Westbalkanregelung auf deutschen Baustellen arbeiten. Dazu kommt, dass es den Sozialpartnern im Bau seit Ende 2021 nicht mehr gelungen ist, einen branchenspezifischen Mindestlohn auszuhandeln und damit nur der gesetzliche Mindestlohn gilt.

    Vor diesem Hintergrund laden die Friedrich-Ebert-Stiftung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, Faire Mobilität, das PECO-Institut und die IG BAU herzlich zu einer gemeinsamen Fachtagung ein, in der wir diskutieren wollen, wie sichergestellt werden kann, dass die Investitionen, die in den nächsten Jahren getätigt werden, in Bezug auf die Arbeitsbedingungen fair umgesetzt werden und den Anforderungen an gute Arbeit entsprechen.

    Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!
    Ansprechpartn. Susan Javad und Benjamin Schmidt
    Termin: Dienstag, 30.06.26
    Uhrzeit: 10:00 bis 16:45 Uhr
    Veranstaltungsort Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Analyse, Planung und Beratung
    Referat Politische Beratung und Impulse
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Fax 030 269 35 9229
    e-Mail Arbeit@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Material: 260630_FES-Einladung-Investitionen.pdf
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290259

    Titel der Veranstaltung 290851 Fuck up Night - Wir feiern den Fehler
    Beschreibung Im politischen Alltag ist es schwer und oft unmöglich, offen über Fehler zu sprechen. Wer Schwächen zeigt und zugibt, verliert. Bei der FuckUp Night für die Demokrtaie ist das anders.

    Fünf Politiker_innen stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen Versäumnisse.

    Line Up:

    Dr. Ulf Altmann (CDU), angefragt
    Katrin Budde (SPD), angefragt
    Sebastian Striegel (Grüne)
    Maximilian Gludau (FDP)
    Nicklas Kurzweil (Linke), angefragt

    Anmeldung unter: fuckup-night.de
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Dienstag, 30.06.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Neue Werkstraße 4
    06712 Zeitz
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine

    Titel der Veranstaltung 288990 Das bisschen Haushalt
    Beschreibung ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++

    Vierteilige Seminarreihe "Neu gewählt und gut informiert!"
    Für viele von Ihnen hat am 1. Mai 2026 erstmals oder erneut die sechsjährige Amtszeit als Mitglied eines Rates beziehungsweise Kreistages oder als (Ober-)Bürgermeister_in begonnen. Wir möchten Ihnen mit vier Webinaren ordentlich Rückenwind für einen guten Start in Ihr kommunalpolitisches Amt verschaffen und laden Sie sehr herzlich zur Teilnahme an unseren vier Online-Seminaren ein. Darin lernen Sie praxisnah die Grundlagen der Kommunalpolitik in Bayern kennen und erhalten wertvolle Einblicke in die Gestaltungsspielräume auf kommunaler Ebene.

    Wir empfehlen Ihnen die Teilnahme an allen Online-Seminaren. Bitte melden Sie sich zu jedem Seminar einzeln an.

    Hier die Termine:

    1. Dienstag, 12. Mai von 19:00 bis 21:00 Uhr:
    „Stell Dir vor, es ist Sitzung …“
    Geschäftsordnung und Geschäftsgang; Anfragen und Anträge.

    2. Dienstag, 23. Juni von 19:00 bis 21:00 Uhr:
    „Die Planungshoheit der Kommunen“
    Vom Flächennutzungs- zum Bebauungsplan; Gestaltungsmöglichkeiten und soziale Verantwortung

    3. Dienstag, 30. Juni von 19:00 bis 21:00 Uhr:
    „Das bisschen Haushalt“
    Kommunales Haushaltsrecht und der Haushaltsplan; das Spannungsfeld „Pflichtaufgaben“ und „freiwillige Leistungen“

    Wir bitten Teilnehmer_innen aus anderen Bundesländern zu beachten, das Grundlage das kommunale Haushaltsrecht der bayerischen Gemeindeordnung ist.

    Referentin:
    Brigitta Stöber, Expertin für Kommunalpolitik, zweite Bürgermeisterin von Hersbruck (2004-2014) und dreißig Jahre Mitglied im Stadtrat in Hersbruck

    Hinweise zur Anmeldung:
    Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Referent_innen.
    Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte eine Woche vor der Veranstaltung an uns. Die Teilnahme ist kostenfrei.
    Ansprechpartn. Eva Nagler
    Termin: Dienstag, 30.06.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern
    KommunalAkademie Bayern
    Detlef Staude
    0941 / 788354 - 38
    detlef.staude(at)fes.de
    e-Mail eva.nagler@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 288990

    Titel der Veranstaltung 288380 Views for Democracy! TikTok-Praxisworkshop – Politische Kommunikation zwischen Algorithmus und rechten Narrativen
    Beschreibung Ob politische Bildungsarbeit, zivilgesellschaftliches Engagement oder Kommunalpolitik – wer heute junge Menschen erreichen will, kommt an TikTok kaum vorbei. Die Plattform ist längst mehr als Unterhaltung: Sie ist ein Ort der (politischen) Meinungsbildung.
    Spätestens seit den letzten Bundestagswahlen ist klar, welchen Einfluss TikTok haben kann. Vor allem antidemokratische Akteure nutzen die Plattform strategisch, professionell – und oft erfolgreich. Ihre Inhalte sind leicht zugänglich, emotional und bedienen algorithmische Mechanismen perfekt. Doch auch wir haben etwas zu sagen! Demokratie braucht Sichtbarkeit. Und Menschen, die sich trauen, auf kreative Weise Haltung zu zeigen.
    Mit diesem dreiteiligen Online-Praxisworkshop wollen wir alle fit machen, die TikTok für demokratische Inhalte nutzen wollen. Wir lernen die Funktionsweise der Plattform kennen, setzen uns mit Zielgruppen sowie dessen Informationsräumen und -handeln auseinander und entwickeln schließlich eigene Video-Strategien und Skripte.

    Termin & Ort:
    Dienstag, 30.06.2026 | Mittwoch, 01.07.2026 | Mittwoch, 08.07.2026
    Jeweils 17:00 – 20:00 Uhr
    Online via Zoom
    Teilnahmepauschale: 20 € (ermäßigt 10 €)

    Referent:innen:
    Laurine Wickord, Junior-Beraterin bei SQUIRREL & NUTS
    Georg Materna, wissenschaftlicher Mitarbeiter am JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

    PROGRAMM

    Dienstag, 30. Juni 2026

    Wie funktioniert TikTok?
    - TikTok in seiner Logik & Funktionsweise verstehen
    - Politische Kommunikation auf TikTok einordnen können
    - TikTok-Konformität kennenlernen

    Zielgruppe & Ziele
    - Kleingruppenarbeit: Personas entwickeln
    - Die Informationsräume und das Informationshandeln junger Menschen und ihr Umgang mit Desinformation (Vortrag & Diskussion mit Georg Materna, JFF)
    - Eigene Ziele identifizieren

    Mittwoch, 01. Juli 2026

    Was funktioniert auf TikTok?
    - Die Rolle von Emotionen
    - Relevanzlogik & Storytelling
    - Interaktionen & Call-to-Action
    - Hashtags & Caption effektiv einsetzen
    - Eigene Video-Strategien und Skripte entwickeln

    Transferaufgabe: Produktion eines eigenen Videos

    Mittwoch, 08. Juli 2026

    Was nehme ich mit und wie bleibe ich souverän?
    - Besprechung der Ergebnisse, Austausch & Feedback
    - Humor & Trends politisch nutzen
    - Personal Branding als ergänzende Strategie
    - Tipps & Tricks für den Dreh
    - Umgang mit Kommentaren & Hate Speech

    Programm vorbehaltlich möglicher Änderung.
    Die Zugangsdaten werden einen Tag vor Seminarbeginn per E-Mail versendet.
    Ansprechpartn. Yasmin Berkenbrink
    Termin: Dienstag, 30.06.26 bis Mittwoch, 08.07.26
    Uhrzeit: 17:00 Uhr (erster Tag) bis 20:00 Uhr (letzter Tag)
    Veranstaltungsort +++Online+++
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro NRW
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
    e-Mail Yasmin.Berkenbrink@fes.de
    Teilnahmepauschale 20,00 Euro
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 288380

    Titel der Veranstaltung 290852 Fuck up Night - Wir feiern den Fehler
    Beschreibung Im politischen Alltag ist es schwer und oft unmöglich, offen über Fehler zu sprechen. Wer Schwächen zeigt und zugibt, verliert. Bei der FuckUp Night für die Demokrtaie ist das anders.

    Fünf Politiker_innen stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen Versäumnisse.

    Line Up:

    Patrick Puhlmann (SPD), angefragt
    Xenia Kühn (CDU), angefragt
    Cornelia Lüddemann (Grüne)
    Oliver Mank (FDP)
    Wulf Gallert (Linke)

    Anmeldung unter: fuckup-night.de

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Landesstiftungen der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt statt. Gefördert durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Mittwoch, 01.07.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Karlstraße 6
    39576 Stendal
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine

    Titel der Veranstaltung 290607 Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung: Georg-August Zinn - Für ein modernes und weltoffenes Hessen
    Beschreibung Georg-August Zinn war von 1950 bis 1969 Ministerpräsident in Hessen. Er prägte das Bundesland wie kaum ein anderer. Der Wiederaufbau der kriegszerrütteten Region und die Integration von Vertriebenen und Flüchtlingen waren Mammutaufgaben, derer sich der Sozialdemokrat und einer der „Väter“ des Grundgesetzes annahm – und die er bewältigte. Das Jahr 2026 markiert gleich mehrere Jubiläen, die Anlass geben, an Zinn zu erinnern. Seinen 125. Geburtstag, seinen 50. Todestag und den 75. Jahrestag des Beginns seiner Amtszeit als Ministerpräsident im Januar 1951. Grund genug, ihn als herausragende Persönlichkeit der hessischen Geschichte und Ehrenbürger der Landeshauptstadt Wiesbaden zu würdigen.

    17.00 Uhr Einführung und Begrüßung
    Claus Kaminsky, Oberbürgermeister der Stadt Hanau

    Vortrag: „Georg-August Zinn: Ein Leben für Demokratie und Verantwortung“
    Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Historiker und ehemals Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert Gedenkstätte Heidelberg

    Aus dem Leben von Georg-August Zinn
    Gemeinsames Gespräch mit Dr. Philip-André Zinn und Prof. Dr. Walter Mühlhausen, moderiert von Sarah Steck, Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen

    Fragen aus dem Publikum

    Schlusswort
    Katrin Hechler, Staatssekretärin für Integration im Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales

    18.30 Uhr Ende der Veranstaltung und Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung im Foyer

    Eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen und der Stadt Hanau. Gefördert mit den Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung.

    Ausstellungszeitraum:

    Montag, 22.06. bis Samstag 29.08.2026 im Kulturforum Hanau, Am Freiheitsplatz 18 a, 63450 Hanau.
    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Samstags von 11 bis 18 Uhr
    Ansprechpartn. Dr. Vinzenz Huzel
    Termin: Mittwoch, 01.07.26
    Uhrzeit: 17:00 bis 18:30 Uhr
    Veranstaltungsort Am Freiheitsplatz 18 a
    63450 Hanau
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Hessen
    Marktstraße10
    65183 Wiesbaden
    Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29
    e-Mail Landesbuero.Hessen@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Bild AdsD, 6/FOTA065245
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290607

    Titel der Veranstaltung 290740 Chancengleichheit - ein nicht eingelöstes Versprechen | Befunde des Nationalen Bildungsbericht 2026
    Beschreibung Alle Kinder und Jugendlichen in ihrer Individualität und Vielfalt anzuerkennen und ihnen die bestmöglichen Chancen zu eröffnen, ist Aufgabe sowohl der einzelnen Bildungseinrichtungen als auch des gesamten Bildungssystems. Ungleiche Ausgangsbedingungen sollen so weit wie möglich kompensiert werden und alle die gleichen Chancen beim Zugang zu Bildung haben. Denn gute Bildung ist eine zentrale Voraussetzung für Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe.

    Doch alle Jahre wieder zeigen empirische Studien, dass der Bildungserfolg in Deutschland stärker als in anderen Ländern von der sozialen Herkunft abhängt. Trotz aller Reformbemühungen auf unterschiedlichen Ebenen des Bildungssystems sind markante Ungleichheiten im Zusammenhang mit sozialer Herkunft, familiärer Migrationsgeschichte oder Geschlecht empirisch belegt, sowohl beim Kompetenzerwerb als auch beim Zugang zu Bildung.

    Der Nationale Bildungsbericht hat in seinem Schwerpunktthema 2026 insbesondere sozioökonomisch bedingte Ungleichheiten in den Blick genommen. Welches Ausmaß hat Bildungsungleichheit aktuell in Deutschland und wie lässt sie sich, auch durch Initiativen wie das „Startchancen-Programm", wirksam reduzieren? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit die Kompensation ungleicher Startbedingungen besser gelingt? Und wie kann allen Kindern und Jugendlichen der Erwerb jener Kompetenzen ermöglicht werden, die für eine selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft notwendig sind?

    ___________________________________________________

    Programm

    14.15 Uhr Begrüßung :
    Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung

    14.25 Uhr Impuls:
    Prof. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und Sprecher der Autor*innengruppe des Nationalen Bildungsberichts

    14.45 Uhr Diskussion:
    - Julia Krippenstapel, Leiterin der Grundschule Kleine Kielstraße, Dortmund
    - Prof. Kai Maaz, Sprecher der Autor*innengruppe des Nationalen Bildungsberichts
    - Mark Rackles, Senator für Kinder und Bildung der Freien Hansestadt Bremen

    Moderation: Burkhard Jungkamp, Staatssekretär a.D., Moderator des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung

    15.45 Uhr Ende der Veranstaltung
    Ansprechpartn. Lena Bülow & Florian Dähne
    Termin: Mittwoch, 01.07.26
    Uhrzeit: 14:15 bis 15:45 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Analyse, Planung und Beratung
    Referat Politische Beratung und Impulse
    Hiroshimastr. 17
    10785 Berlin
    Fax 030 269 35 9229
    e-Mail lena.buelow@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290740

    Titel der Veranstaltung 288971 Einführung in das kommunale Haushaltsrecht
    Beschreibung ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++

    Der kommunale Haushalt ist ein grundlegendes Thema in der Kommunalpolitik und steht im Mittelpunkt dieses Web-Seminars. Wer kommunalpolitische Verantwortung trägt, sollte die grundlegenden Mechanismen, rechtlichen Vorgaben und Abläufe sicher beherrschen. Im Web-Seminar vermittelt unser Trainer Helmut Hey praxisnah die Grundlagen und Grundbegriffe des kommunalen Haushaltsrechts. Das Seminar richtet sich an Mandatsträger_innen, die ein solides Verständnis für kommunale Finanzen entwickeln oder vertiefen möchten.
    Bitte beachten Sie, dass dem Seminar das kommunale Haushaltsrecht der Bayerischen Gemeindeordnung zugrunde liegt.

    Einführung in das kommunale Haushaltsrecht:
    - Allgemeine Haushaltsgrundsätze
    - Grundsätze der Einnahmebeschaffung
    - Haushaltsplan und Haushaltssatzung
    - Erlass der Haushaltssatzung
    - Anordnungen im Rahmen des Haushaltsplans
    - Vermögens- und Schuldenverwaltung
    - Erstellung der Jahresrechnung und deren Prüfung
    - örtliche Prüfung, überörtliche Prüfung

    Referent:
    Helmut Hey, Rechtsanwalt, langjähriger Stadtrat, Fraktionsvorsitzender und Oberbürgermeister (2002 bis 2014) der großen Kreisstadt Schwandorf

    Hinweise zur Anmeldung:
    Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Trainer_innen.

    Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich eine Woche vor der Veranstaltung an uns. Die Teilnahme ist kostenfrei.
    Ansprechpartn. Eva Nagler
    Termin: Mittwoch, 01.07.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern
    KommunalAkademie Bayern
    Detlef Staude
    0941 / 788354 - 38
    detlef.staude(at)fes.de
    e-Mail eva.nagler@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 288971

    Titel der Veranstaltung 290853 Fuck up Night - Wir feiern den Fehler
    Beschreibung Im politischen Alltag ist es schwer und oft unmöglich, offen über Fehler zu sprechen. Wer Schwächen zeigt und zugibt, verliert. Bei der FuckUp Night für die Demokrtaie ist das anders.

    Fünf Politiker_innen stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen Versäumnisse.

    Line Up:

    Andy Grabner (CDU), angefragt
    Petra Grimm-Benne (SPD), angefragt
    Janina Hampel (Grüne)
    Guido Kosmehl (FDP)
    Janina Böttger (Linke)

    Anmeldung unter: fuckup-night.de

    Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Landesstiftungen der Konrad-Adenauer-Stiftung, der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt statt. Gefördert durch die ZEIT STIFTUNG BUCERIUS.
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Donnerstag, 02.07.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Puschkinplatz 3
    06766 Bitterfeld-Wolfen
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine

    Titel der Veranstaltung 290733 Jazz hinter dem Eisernen Vorhang - Martin Kratochvíl & Jazz Q
    Beschreibung Anlässlich des 80. Jahrestages der berühmten Rede von Winston Churchill „Sinews of Peace“, in dem der Begriff des Eisernen Vorhangs Bedeutung erlangte, findet dieses Jahr die Konzertreihe mit dem Motto „Jazz hinter dem Eisernen Vorhang“ in Erfurt statt. Von April bis November 2026 reisen für die damalige Jazzszene bedeutsame Musikerinnen und Musiker aus Polen sowie der ehemaligen DDR und Tschechoslowakei an, um an diesem Projekt teilzunehmen. Insgesamt sechs Konzerte, sowie moderierte Diskussionen mit den jeweiligen Musiker:innen und ihren Erfahrungen über die Jazzszene im damaligen Ostblock, finden dieses Jahr statt.

    Am 2.7.2026 tritt der tschechische Pianist, Komponist und Philosoph Martin Kratochvíl mit seiner legendären Formation Jazz Q in der Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße auf. Das Konzert fängt um 18.30 an und ist eintrittfrei. Das ist das dritte Konzert in der Reihe „Jazz hinter dem Eisernen Vorhang“.

    Jazz Q, eine Jazzrock- und Fusionband, wurde 1964 gegründet, erlangte aber erst in den 1970er Jahren weltweite Berühmtheit. Zwischen 1970 und 1984 nahm die Band ein Dutzend Alben auf und gewann Preise bei mehreren internationalen Festivals, darunter in San Sebastián und Zürich. Jazz Q schöpfte Inspiration aus amerikanischen Vorbildern wie John Cage, Keith Jarrett und Thelonious Monk und entwickelte ihre eigene Variante elektrofonischer Musik, die schnell zu einem der Symbole der tschechoslowakischen musikalischen Avantgarde wurde.

    Obwohl Jazz Q zahlreiche Besetzungswechsel hatte, ist Martin Kratochvíl seit ihrer Gründung der kreative Leiter der Band. Neben Musik studierte er Philosophie an der Prager Karlsuniversität beim Charta 77-Sprecher Jan Patočka. 1976 war er der erste tschechische Musiker, der eingeladen und zugelassen wurde, ein Jahr am renommierten Berklee College in den USA zu verbringen. Dort studierte er bei Gary Burton und Mike Gibbs. Nach seiner Rückkehr aus den USA arbeitete Kratochvíl weiterhin mit Jazz Q zusammen und gründete Studio Budikov, das erste private Aufnahmestudio in der Tschechoslowakei. Dieser Unternehmergeist gipfelte in der Gründung der Bonton Music Cooperative noch unter dem kommunistischen Regime, die nach 1989 zum größten Unterhaltungskonzern im ehemaligen Ostblock avancierte. Als Vorsitzender von Bonton gilt Martin außerhalb Tschechiens als Vorbild des neuen tschechischen Unternehmers und Musikers.

    Martin Kratochvíl (Keyboard) wird mit seinen langjährigen Mitstreitern Zdeněk Fišer (Gitarre), Přemysl Faukner (Bass) und Filip Jeníček (Schlagzeug) spielen.

    Moderation und Gespräch, Christopher Forlini, Universität Erfurt

    Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Sie!

    Ein Kooperationsveranstaltung von Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße, Universität Erfurt, Jazz Club Erfurt, Erfurt Jazz Projekt und Friedrich-Ebert-Stiftung Thüringen.

    .
    Ansprechpartn. Mirko Hempel
    Termin: Donnerstag, 02.07.26
    Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
    Veranstaltungsort Andreasstraße 37a
    99084 Erfurt
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Thüringen
    Nonnengasse 11
    99084 Erfurt
    Tel. 0361-598020
    e-Mail info.erfurt@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Material: 02-07_Erfurt_Martin Kratochvil & Jazz Q.pdf
    Bild Bild: privat - Martin Kratochvíl am Piano vor einem Plakat.
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290733

    Titel der Veranstaltung 290746 ADAM GUSOWSKI „KARAMBOLAGE POLSKA + DAS WEIMARER DREIECK“
    Beschreibung Ein Abend zwischen Warschau, Paris und Berlin – voller Satire, Selbstironie und europäischer Komplikationen.
    Adam Gusowski ist Satiriker, Autor und Grenzgänger zwischen den Kulturen. Seit über 25 Jahren steht er auf Bühnen, vor Mikrofonen und Kameras – als scharfer Beobachter deutsch-polnisch-französischer Missverständnisse. Beim Festival FRANKO.FOLIE! präsentiert er seine Arbeiten für die ARTE-Reihe Karambolage – „Karambolage Polska“ – sowie ein eigens für uns entwickeltes satirisches Programm über „die deutsch-französisch-polnische Liebe am Beispiel des ungleichschenkligen Weimarer Dreiecks". Mit Humor, Absurdität und osteuropäischer Präzision zerlegt Gusowski nationale Klischees, kulturelle Empfindlichkeiten und die großen europäischen Gefühle. Seine Satireshow bewegt sich zwischen Kabarett, literarischer Performance und politischer Groteske. Adam Gusowski ist Mitbegründer und Mitbetreiber des legendären „Club der Polnischen Versager“ in Berlin sowie Autor des gleichnamigen Buches.

    Nachlesen: adamgusowski.de
    Nachschauen: arte-magazin.de/karambolage-polska

    Eintritt frei!

    Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt und arte TV im Rahmen der FRANKO.FOLIE! 26
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Freitag, 03.07.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Moritzplatz 1
    39128 Magdeburg
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Material: 0703 Frankofolie Gusowski.pdf
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290746

    Titel der Veranstaltung 290013 Ich bin im Rat - was nun?
    Beschreibung ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++

    Das Tagesseminar im Seminarraum der FES in Regensburg richtet sich an neu- und wiedergewählte Stadt- oder Gemeinderät_innen.

    Kommunikation ist sehr individuell und immer an die jeweilige Persönlichkeit gebunden. Gelungene Kommunikation ist sehr wichtig bei der Vermittlung Ihrer politischen Themen. Deshalb sollten Sie nicht nur sachkundig sein, sondern auch in der Kommunikation Ihrer Themen selbstbewusster werden, um möglichst viele Menschen zu überzeugen.

    Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Rede strukturieren und lernen sicherer zu sprechen. In einer geschützten Atmosphäre probieren Sie sich aus und lernen von und miteinander. Durch Feedback aus der Gruppe und von den Trainer_innen erfahren Sie, was zu Ihnen und Ihrer Thematik passt und wo Verbesserungsmöglichkeiten liegen.

    Trainer_innen:
    Sara Hoffmann-Cumani, Kommunikationstrainerin
    Thomas Purucker, Kommunikationstrainer

    Hinweis zur Anmeldung:
    Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Trainer_innen.

    Teilnehmende mit Kindern sind willkommen. Wir übernehmen die Verpflegung für eine Betreuungsperson. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich spätestens vier Wochen vor der Veranstaltung an uns.
    Ansprechpartn. Eva Nagler
    Termin: Samstag, 04.07.26
    Uhrzeit: 09:00 bis 17:00 Uhr
    Veranstaltungsort Lilienthalstraße 8
    93049 Regensburg
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    KommunalAkademie Bayern
    Detlef Staude
    0941 / 788354-38
    detlef.staude(at)fes.de
    e-Mail eva.nagler@fes.de
    Teilnahmepauschale 30,00 Euro
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290013

    Titel der Veranstaltung 290800 Wie und wo beantragen wir Geld für Projekte? – das 1x1 der Antragstellung
    Beschreibung Zirka 700 Stiftungen entstehen momentan jährlich neu in der Bundesrepublik. Viele ältere Menschen widmen Teile ihres Vermögens einem guten Zweck. Aber auch Prominente wie Henry Maske oder Katharina Witt engagieren sich für die Gesellschaft.

    Demgegenüber steht eine Fülle von Projekten in Schulen und Vereinen, die nicht umgesetzt werden können, weil Geld und Unterstützung fehlen. Oft liegt das nur daran, dass die Verantwortlichen nicht wissen, welche Einrichtungen und Programme welche Projekte in welchem Maße fördern. Einige denken, ihr Projekt ist für Stiftungen nicht interessant genug. Viele haben nach ersten Ablehnungen keine Lust mehr, weitere Anträge zu stellen. Andere winken beim Antragsvokabular ab, Anforderungen wie "gesellschaftlicher Mehrwert" oder "langfristiger Nutzen" wollen nicht so recht zum Mülltrennungsmarathon der Zehnjährigen passen.

    Das Seminar richtet sich deshalb gezielt an die Verantwortlichen in Schulen, Fördervereinen und sozialen Projekten. Das 1x1 der Antragstellung erleichtert Ihnen den Start in die Welt des Fundraising und insbesondere in die Welt der Antragstellung für Ihre Projekte.

    Die Dozenten Gerhard und Sabine Schwab gründeten vor mehr als zehn Jahren einen gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein, professionalisierten ihr Wissen und beraten aktuell Vereine, Schulen, kleine und mittlere Unternehmen und Organisationen. In diesem Seminar geben sie einen Überblick über den Einsatz von Fundraising in Schule und Verein, stellen relevante Fördermöglichkeiten vor und gehen detailliert auf die gängige Förderpraxis von Stiftungen ein. Anhand von Beispielen recherchieren sie gemeinsam mit den Teilnehmer_innen: Zu welchem Programm passt welches Projekt? Die Teilnehmer_innen erhalten eine Zusammenfassung, welche Elemente jeder Antrag unbedingt enthalten muss und welche Fehler sie auf keinen Fall machen sollten.

    Anhand von Beispielen werden sowohl der Umgang mit dem Antragsvokabular geübt, als auch die Projektziele und Zielgruppen formuliert und auf einen möglichen Antrag angepasst.
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Samstag, 04.07.26
    Uhrzeit: 10:00 bis 18:00 Uhr
    Veranstaltungsort Schloßstraße 10
    39638 Gardelegen OT Letzlingen
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale 30,00 Euro
    Material: 0704 Fundraising.pdf
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290800

    Titel der Veranstaltung 290880 FES Weltweit: Wie sehen uns die Anderen? Lateinamerikas Blick auf Europa und die Welt
    Beschreibung Trumps Außenpolitik verändert nicht nur das transatlantische Verhältnis. Sie zwingt Europa auch dazu, den Schulterschluss mit anderen Mittelmächten zu suchen. Viele dieser Mittelmächte befinden sich in Lateinamerika. Doch wie blickt man von dort aus eigentlich derzeit auf Europa, China und die USA? Dieser Frage geht der AMLAT-Radar 2026 nach, eine von der FES in zehn lateinamerikanischen Ländern durchgeführte Umfrage. Sie zeigt, dass der Westen in den letzten Jahren dramatisch an Ansehen verloren hat. Nicht nur die USA werden sehr viel kritischer gesehen, auch Europas und Deutschlands grundsätzlich positives Image verblasst zusehends.

    Was denkt Lateinamerika konkret über uns? Und warum ist es höchste Zeit neue Allianzen zwischen Europa und dem Kontinent der Mittelmächte (Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Kolumbien) zu schmieden?

    Über diese uns weitere Fragen sprechen wir mit:
    Sebastian Sperling, Leiter des FES-Büros in Argentinien und Direktor der lateinamerikanischen Zeitschrift Nueva Sociedad.
    Moderation: Sina Musfeldt, Referentin, Referat Lateinamerika und Karibik, FES Berlin

    In der Online-Reihe „FES Weltweit“ beleuchten wir regelmäßig ein aktuelles internationales Thema, das relevant für die gesellschaftspolitische Debatte in Deutschland ist. Gemeinsam mit FES-Kolleg:innen aus unseren rund 100 Auslandsbüros ordnen wir globale Trends aus Sicht der Sozialen Demokratie ein.


    Ansprechpartn. Simone Reperger
    Termin: Montag, 06.07.26
    Uhrzeit: 12:00 bis 13:00 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern

    Büro München
    Herzog-Wilhelm-Str. 1
    80331 München
    Tel: 089-515552-40

    www.fes.de/bayern
    e-Mail bayern@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Bild FES
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290880

    Titel der Veranstaltung 290627 Teltower Forum: Die Gesundheitsreform - Welche Folgen hat sie für uns alle?
    Beschreibung Eine gute Gesundheitsversorgung gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Sozialstaates. Ob diese weiterhin gewährleistet sein wird, verunsichert derzeit viele. Unstrittig ist, dass es Veränderungen geben muss. Die Bundesregierung hat daher im April 2026 umfassende Reformen verabschiedet.

    Wie grundlegend neu werden die Weichen im Gesundheitssystem gestellt? Welche Auswirkungen wird sie für die Menschen haben? Kann damit die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung auch zukünftig gesichert werden? Und: werden die Lasten der Finanzierung gerecht auf alle gesellschaftlichen Schichten und Generationen verteilt?

    Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam diskutieren.

    Programm:

    18.30 Uhr

    Begrüßung
    Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung


    18.35 Uhr

    Impulsbeitrag
    Dr. Christos Pantazis MdB – Gesundheitspolitischer Sprecher der SPDBundestagsfraktion


    18.45 Uhr

    Podiumsdiskussion
    Dr. Jouleen Gruhn MdL – Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion
    Brandenburg
    Markus Hofmann - Leiter Abteilung Sozialpolitik beim DGB Bundesvorstand
    Dr. Christos Pantazis MdB
    Daniela Teichert– Vorstandsvorsitzende der AOK Nordost. Die Gesundheitskasse.

    Moderation
    Sebastian Rüter MdL – direkt gewählter Landtagsabgeordneter für Teltow,
    Kleinmachnow, Stahnsdorf und Nuthetal


    20.30 Uhr

    Ausklang und informeller Austausch
    Ansprechpartn. Urban Überschär
    Termin: Dienstag, 07.07.26
    Uhrzeit: 18:30 Uhr
    Veranstaltungsort Gonfrevillestr. 2
    14513 Teltow
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Brandenburg
    Hermann-Elflein-Str. 30/31
    14467 Potsdam
    Tel. 0331-292555
    e-Mail potsdam@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290627

    Titel der Veranstaltung 288972 Kommunaler Haushalt in schwierigen Zeiten
    Beschreibung ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++

    Der kommunale Haushalt ist eines der zentralen Steuerungsinstrumente der Kommunalpolitik und steht im Mittelpunkt dieses Web-Seminars. Viele Kommunen in Bayern sehen sich derzeit mit sinkenden Einnahmen, steigenden Ausgaben und wachsenden Pflichtaufgaben konfrontiert. Die Haushaltsaufstellung wird damit zunehmend anspruchsvoller. Unser Referent Helmut Hey geht in diesem Web-Seminar gezielt auf diese Herausforderungen ein.
    Bitte beachten Sie, dass dem Seminar das kommunale Haushaltsrecht der Bayerischen Gemeindeordnung zugrunde liegt.

    Kommunaler Haushalt in schwierigen Zeiten:
    - Vorläufige Haushaltsführung
    - Erlass der Haushaltssatzung
    - Verpflichtungsermächtigung
    - Planabweichungen
    - über- / außerplanmäßige Haushaltssperre
    - Haushaltssicherungskonzepte
    - Konsolidierungsanforderungen
    - Schuldendiensthilfen

    Referent:
    Helmut Hey, Rechtsanwalt, langjähriger Stadtrat, Fraktionsvorsitzender und Oberbürgermeister (2002 bis 2014) der großen Kreisstadt Schwandorf

    Hinweise zur Anmeldung:
    Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Trainer_innen.

    Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich eine Woche vor der Veranstaltung an uns. Die Teilnahme ist kostenfrei.
    Ansprechpartn. Eva Nagler
    Termin: Dienstag, 07.07.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 20:30 Uhr
    Veranstaltungsort Online
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern
    KommunalAkademie Bayern
    Detlef Staude
    0941 / 788354 - 38
    detlef.staude(at)fes.de
    e-Mail eva.nagler@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 288972

    Titel der Veranstaltung 290685 Das Spiel der starken Männer - Die Fußball-Weltmeisterschaft als politische Bühne
    Beschreibung Im Sommer 2026 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada statt. Zeitgleich, am 4. Juli 2026, feiern die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Es ist wahrscheinlich, dass US-Präsident Trump die WM in seine America-First-Politik einbinden wird.
    Damit verstärkt er eine globale Entwicklung, denn seit Jahren nutzen Staatschefs den Fußball für Nationalismus. Der türkische Präsident Erdoğan lässt Stadien in Regionen errichten, in denen seine Partei beliebt ist. Und Saudi-Arabien treibt mit der Austragung der WM 2034 die Transformation voran. Doch wie können die demokratischen Prozesse rund um das größte Sportereignis der Welt gewahrt bleiben? Wie sollten die internationalen Fussballverbände auf die politische Instrumentalisierung der ausrichtenden Staaten reagieren? Welche Möglichkeiten haben die Fans weltweit diese Entwicklungen aktiv zu beeinflussen?

    Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

    Programm


    18.30 Uhr

    Begrüßung


    Dr. Caroline Hähnel - Judenhof Perleberg e.V.
    Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung

    Vortrag

    Ronny Blaschke - Buchautor und Journalist

    19.45 Uhr

    Ausklang und informeller Austausch.
    Ansprechpartn. Urban Überschär
    Termin: Mittwoch, 08.07.26
    Uhrzeit: 18:30 bis 20:30 Uhr
    Veranstaltungsort Parchimer Str. 6A
    19348 Perleberg
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Brandenburg
    Hermann-Elflein-Str. 30/31
    14467 Potsdam
    Tel. 0331-292555
    e-Mail potsdam@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290685

    Titel der Veranstaltung 287966 Grundlagen der Investigativ- und Darknetrecherche
    Beschreibung Zeit und Ort
    Mittwoch bis Freitag
    08. Juli 2026, 11:00 Uhr bis 10. Juli 2026, 15:30 Uhr
    Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
    Teilnahmepauschale: 300 Euro (inkl. Übernachtung im EZ, Frühstück und Mittagessen)

    Wichtig:
    Alle Teilnehmenden sollten ein Notebook zum Seminar mitbringen.

    Inhalt
    Recherche trennt Journalismusmvon Geschwätz. Deswegen gehen wir in diesem Workshop die ersten Schritte einer professionellen Recherche: Wie fange ich an? Was ist Pflicht, was zu vermeiden? Wir sprechen über den Aufbau eines belastbaren Informantennetzwerks, über Bulletproofing und darüber, warum Eitelkeit warum Eitelkeit bei der Recherche so hilfreich ist.

    Gesichtserkennung und IT-Forensik helfen uns, Betrug zu überführen und zeigen uns die faszinierende Welt der Open Source Intelligence (OSINT). Wir rekonstruieren, warum nicht Greta Thunberg und Pizzakartons Andrew Tate ins Gefängnis brachten – und wie man mit Urlaubsfotos Menschen aufspürt. Im Anschluss widmen wir uns dem unregulierten, anonymen und schwer zu durchdringendem Teil der digitalen Welt – dem Darknet. Wir lernen, für welche Themen das Darknet Wissen bereithält, wie man überhaupt dort hineinkommt und welche Recherchemethoden sich eignen. In praktischen Übungen lernen wir, uns auf kriminellen Marktplätzen zu registrieren und Ransomware-Gruppen nachzuspüren.

    Methoden

    • Multimediale Präsentationen

    • Interaktiver Unterrichtsstil

    • Praktische Übungen

    • Vorstellung realer Investigativ-Recherchen

    • IT-forensische Recherchen

    • Gruppenpräsentationen


    Kompetenzgewinn

    • Du kennst die ethischen Aspekte der journalistischen Recherche.

    • Du kannst Anträge nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) richtig aufsetzen.

    • Du kannst unformatierte Daten aus dem Internet scrapen.

    • Du lernst Informanten-Netzwerke aufzubauen.

    • Du erlernst die Funktionsweisen von OSINT.

    • Du bekommst einen Überblick über die neuesten KI-Werkzeuge.

    • Du erlernst das Bulletproofing von Recherchen.

    • Du verstehst, was das Darknet ist und wie man dort journalistisch recherchiert.


    Zielgruppe
    Das Seminar richtet sich an Journalist:innen oder Journalismus-Interessierte, die noch wenig bis keine Erfahrungen in der journalistischen Recherche gesammelt haben.

    Seminarleitung
    Michel Penke, investigativer Datenjournalist, Berlin
    Daniel Moßbrucker, Journalist und Trainer für digitale Sicherheit, Berlin
    Ansprechpartn. Lisa-Marie Rückwardt
    Termin: Mittwoch, 08.07.26 bis Freitag, 10.07.26
    Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag)
    Veranstaltungsort Berlin
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung
    Godesberger Allee 149
    53175 Bonn
    e-Mail Lisa-Marie.Rueckwardt@fes.de
    Teilnahmepauschale 300,00 Euro
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 287966

    Titel der Veranstaltung 290747 MARTIN ADAM „EKSPERYMENT“
    Beschreibung Polen war schneller. Das Land hat 2005 und 2015 mit der PiS-Partei eine rechtspopulistische Regierung gewählt, als in Deutschland die AfD noch Anlauf genommen hat. Polen hat erlebt, wie rasant und vor allem radikal Grundfesten der Demokratie angegriffen und umgebaut werden können, wenn eine politische Kraft nur rücksichtslos genug vorgeht. Seitdem lässt sich hier beobachten, wie schwer die Rückkehr zu funktionierenden Institutionen, zu ausgewogener Medienberichterstattung und schlicht zu einer konstruktiven demokratischen Kultur ist. In „Eksperyment - Was wir aus Polens Kampf gegen den Rechtspopulismus lernen können.“ beschreibt Martin Adam in einer Mischung aus persönlichen Geschichten, Aufzeichnungen aus Begegnungen mit Menschen in Polen und politischer Beobachtung und Analyse, wie es überhaupt so weit kommen konnte, warum sich Polen erst für und dann gegen PiS entschieden hat und warum es so kompliziert ist, trotz neuer Regierung den Weg zurückzugehen. Und es wird klar: Rechtspopulismus mal für ein paar Jahre ausprobieren zu wollen, ist ein sehr gefährliches Experiment.
    Martin Adam (*1986) beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Polen. Er hat in Erfurt, Berlin und Wrocław studiert, arbeitet als freier Journalist hauptsächlich für den rbb und hat das deutsch-polnische TV-Magazin „Kowalski & Schmidt“ moderiert. Bis September 2025 war er ARD-Korrespondent in Warschau und Host des Podcasts „In
    Polen“.
    Nach der Buchvorstellung diskutiert Martin Adam mit Max Brändtle, dem Leiter des FES-Warschau Büros.
    Ansprechpartn. Dr. Ringo Wagner
    Termin: Donnerstag, 09.07.26
    Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
    Veranstaltungsort Thiemstraße 7
    39108 Magdeburg
    Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
    Landesbüro Sachsen-Anhalt
    Otto-von-Guericke-Straße 65
    39104 Magdeburg
    Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15
    e-mail: info.magdeburg@fes.de
    e-Mail ringo.wagner@fes.de
    Teilnahmepauschale keine
    Material: 0709 Frankofolie Martin Adam.pdf
    Anmeldeformular für die Veranstaltung 290747

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