| Titel der Veranstaltung | 285224 Wohlfahrtsstaat im Wandel: Chancen für alle |
| Beschreibung | Der Sozialstaat ist kein Beiwerk. Ohne Sozialstaat keine Demokratie: Soziale Menschenrechte sind der Wesenskern einer Sozialen Demokratie. Wenn über den Sozialstaat diskutiert wird, geschieht das meist leidenschaftlich. Völlig zu Recht, entscheidet seine Ausgestaltung doch ganz konkret über Chancen im Leben. Im Seminar Sozialstaat und Soziale Demokratie diskutieren wir, wie unterschiedliche Staaten die soziale Daseinsvorsorge organisieren, welche Grundprinzipien und Arbeitsfelder ein aktiver und wirksamer Sozialstaat haben sollte. Sozialstaatlichkeit ist auch dem Wandel und Reformvorschlägen aus unterschiedlichen Richtungen ausgesetzt. Wir verschaffen uns dazu einen Überblick. Kurz und Kompakt: • Wohlfahrtsstaat-Typen im Vergleich • Entwicklung des deutschen Sozialstaats • Stränge von Sozialstaatlichkeit • Zukunft des Sozialstaats – Blick auf politische Akteur_innen und ihre Forderungen Ihr Seminarleiter: Tobias Gombert Ort und Termin: • Hannover • 29.–31. Mai | Freitag, 18.00 Uhr, bis Sonntag, 13.00 Uhr Weitere Informationen: Teilnehmende erhalten im Rahmen des Seminars das Lesebuch zum jeweiligen Thema kostenlos. Programm, Unterkunft und Verpflegung sind inklusive, die Anreise muss selbst organisiert werden. |
| Ansprechpartn. | Jochen Dahm |
| Termin: | Freitag, 29.05.26 bis Sonntag, 31.05.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Heike Voos Godesberger Allee 149 | 53175 Bonn Tel.: 0228 883-7122 E-Mail: mailto:heike.voos@fes.de |
| Jochen.Dahm@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 50,00 Euro |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 289472 Feministische Politik in Schleswig-Holstein. Im Gespräch mit Sophia Schiebe (MdL) |
| Beschreibung | Feministische Politik, Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik sind zugleich eigenständige Politikfelder und zentrale Querschnittsaufgaben. Sie betreffen alle politischen Ebenen und nahezu sämtliche gesellschaftlichen Bereiche. Vieles davon ergibt sich aus dem Grundgesetz sowie aus Bundesgesetzen – die konkrete Umsetzung erfolgt jedoch vor Ort und häufig unter komplexen Rahmenbedingungen. In dieser Ausgabe von „Mitten in Schleswig-Holstein – Mitten am Tag“ sprechen wir mit Sophia Schiebe (MdL), Mitglied des Sozial- und Bildungsausschusses sowie SPD-Fraktionssprecherin für Gleichstellung und Diversität, Antidiskriminierung und LGBQT, über eine Gleichstellungsstrategie für Schleswig-Holstein. Im Mittelpunkt stehen dabei besonders relevante Themenfelder wie Gleichstellung in der Arbeitswelt, die gesundheitliche Versorgung von Frauen und insbesondere Schwangeren sowie Gewaltschutz. Wir laden herzlich zur Diskussion ein! Moderation: Christine Strotmann, Friedrich-Ebert-Stiftung Mitten in Schleswig-Holstein – Mitten am Tag Dieses Gespräch ist Teil unserer Reihe „Mitten in Schleswig-Holstein – Mitten am Tag“, die aktuelle Themen des Bundeslandes aufgreift – immer zur Mittagszeit. In knapper Form wird Position bezogen und diskutiert. Eine Stunde soll reichen, um einen Einblick zu gewinnen und auch als Anregung, sich weiter auf die angesprochenen Fragen einzulassen. Organisatorische Hinweise: - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung ist erforderlich über den "Anmelden" Button auf dieser Seite. - Die Veranstaltung findet auf der Plattform Zoom statt. - Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns per Mail eine Anmeldebestätigung, sowie die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise am Werktag vor der Veranstaltung. |
| Ansprechpartn. | Christine Strotmann |
| Termin: | Montag, 01.06.26 |
| Uhrzeit: | 12:30 bis 13:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| christine.strotmann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | IconScreen |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289472 |
| Titel der Veranstaltung | 287167 Eröffnungsveranstaltung: Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen |
| Beschreibung | Rechtsextremismus hat viele Facetten, vom Vorurteil bis zur Gewalttat; Rechtsextremist:innen greifen Demokratie, Freiheit und Menschenwürde an. Als Demokrat:innen müssen wir gemeinsam hiergegen vorgehen – gegen entsprechende Meinungen und Einstellungen und erst recht gegen Gewalt. Die beste präventive Strategie ist dabei die Stärkung der Demokratie. Denn auch wenn es manchmal so scheint: Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss fortwährend neu gelernt und erarbeitet werden. Die Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt mit drei Stelen, einem Medientisch und interaktiven Elementen die Bedeutung der Demokratie für die Gesellschaft auf und thematisiert die Gefahren, die vom Rechtsextremismus ausgehen. Ziel ist es, (junge) Menschen für die Thematik zu sensibilisieren, sie an zentrale Begriffe und Probleme heranzuführen – und sie für demokratisches Engagement zu motivieren. Vortragsveranstaltung: Montag, 1. Juni 2026, 18:00 bis 19:30 Uhr „Was tun! Demokratie- und Menschenrechtsbildung über und gegen Rechtsextremismus heute“: Vortrag und Diskussion mit Manuel Glittenberg, Sozialwissenschaftler, Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik Veranstaltungsort: Landratsamt des Kreises Groß-Gerau, Wilhelm-Seipp-Straße 4, 64521 Groß-Gerau In Kooperation mit dem Jugendbildungswerk des Kreises Groß-Gerau. Öffnungszeiten der Ausstellung: Mo. und Do.: 14:00 bis 16:00 Uhr Di. und Mi.: 14:00 bis 18:00 Uhr Kontakt und weiterführende Informationen: https://www.kreisgg.de/kreisjugendfoerderung-jugendbildungswerk Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, Personen mit rechtsextremer Gesinnung nach § 6 VersG von der Veranstaltung auszuschließen. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Sarah Steck |
| Termin: | Montag, 01.06.26 bis Freitag, 26.06.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | Wilhelm-Seipp-Straße 4 64521 Groß-Gerau |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 290083 Jung, ostdeutsch – und jetzt? Was bedeutet es heute, jung und ostdeutsch zu sein |
| Beschreibung | Wie kann die DDR, obwohl man nach 1990 geboren wurde, noch so viel vom Leben beeinflussen? Viele junge Menschen in Ostdeutschland erleben „Ostdeutsch sein“ als etwas Geerbtes – aus Familiengeschichten, Prägungen und Zuschreibungen. Und sie stehen vor der Aufgabe, dieses Erbe mit eigener Identität zu füllen: im Alltag, im Beruf, in der Politik und in ihrem Blick auf das vereinte Deutschland. Dieses „Ostdeutsch sein“ mit eigener Identität zu füllen, ist schwer, wenn Abwertung mitschwingt – und wenn nicht nur junge Menschen selbst, sondern auch ihre Eltern, ihre Familien und ihre Leistungen immer wieder als „zweite Reihe“ behandelt werden. Denn oft wird ein westdeutsches „Normal“ vorgelebt, an dem ostdeutsche Erfahrungen gemessen werden – mit der Folge, dass Anerkennung, Sichtbarkeit und Selbstverständlichkeit fehlen. Gleichzeitig gibt es kaum eine positiv besetzte öffentliche Erzählung davon, was „ostdeutsch“ heute heißen kann. Oft erscheint Ostdeutschsein entweder als geschichtsverklärende Verherrlichung der DDR – oder es findet vor allem im Privaten statt, in Familien, Freundeskreisen und im digitalen Raum. Dazu kommt: Der Anteil junger Menschen in Ostdeutschland sinkt, und Treffpunkte im echten Leben – jenseits der virtuellen Welt – verschwinden. Wo Anerkennung, Sichtbarkeit und faire Chancen fehlen, entsteht eine Leerstelle – und um diese Leerstelle wird politisch gekämpft. Die Unzufriedenheit und Abwertungen werden von rechten Kreisen genutzt und instrumentalisiert. Sie deuten „ostdeutsch sein“ um zu einem völkischen und antidemokratischen, aber für viele junge Menschen identitätsstiftenden Begriff. Ostdeutsch und rechts werden der Erzählung der Rechten folgend zu einer Einheit mit realen Gefahren für junge Menschen, die sich in Ostdeutschland für die Grund- und Menschenrechte einsetzen. Sie werden zur Zielscheibe von körperlicher und verbaler Gewalt und virtueller Hetze. Junge progressive Demokrat:innen müssen sich also fragen, was es heute bedeutet, jung und ostdeutsch zu sein. Wie können Sie ein positives Bild von Ostdeutschland entwickeln? Wie können wir den Zusammenhalt in Vielfalt in Ostdeutschland festigen? Wie können wir bei jungen Menschen in Ostdeutschland das Selbstvertrauen aufbauen und zugleich eine demokratische Identität stärken? Wie können progressive Demokrat:innen einen glaubwürdigen Zugang zu ostdeutscher Identität, Erfahrung und Gegenwart finden? Darüber sprechen mit Ihnen und Euch Sara Rüdiger, Kandidatin der SPD zur Abgeordnetenhauswahl im Wahlkreis 6, und Jakob Springfeld, Autor und Aktivist gegen rechts. Moderation: Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick. Bitte melden Sie sich hier für die Diskussion an. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Berlin Hinweis: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit oder während der Veranstaltung durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen, Verhaltensweisen oder Störungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Gegebenenfalls werden wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen. |
| Ansprechpartn. | Dr. Christian Testorf |
| Termin: | Montag, 01.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Friedenstraße 12-13 12489 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Christian.Testorf@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Rosendahl Borngräber |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290083 |
| Titel der Veranstaltung | 290189 Ausstellung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen |
| Beschreibung | Rechtsextremismus hat viele Facetten und reicht von akzeptierten Vorurteilen bis hin zu Gewalttaten. Menschenverachtende und rechtsgerichtete Inhalte finden inzwischen aber selbst in der Mitte der Gesellschaft Akzeptanz. Es ist deutlich, dass Rechtsextremismus ein vielschichtiges und ernstzunehmendes Problem ist und unsere Demokratie gefährdet. Hier setzt die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" an. Ursprünglich speziell für Jugendliche konzipiert, sensibilisiert sie für die Gefahr, die von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus ausgeht. Dabei werden nicht nur die Grundlagen von rechtsextremem Verhalten verdeutlicht. Dargelegt wird auch, welche Formen rechtsextreme Weltbilder annehmen können und welcher Argumentationsweise sich ihre Anhänger bedienen. Die Wanderausstellung hat zudem einen speziell auf das Land Brandenburg ausgerichteten Lokalteil. Als Guides führen Schüler:innen durch die Ausstellung, die dafür gezielt durch Referent:innen der RAA Brandenburg ausgebildet werden. Dazu laden wir Sie und Euch herzlich ein! |
| Ansprechpartn. | Katrin Wuschansky |
| Termin: | Dienstag, 02.06.26 |
| Uhrzeit: | 12:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Eggersdorfer Str. 91 – 95 15370 Petershagen/Eggersdorf |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 289128 Zwischen App und Ausbeutung: Wer bringt unser Essen? |
| Beschreibung | Ein schneller Klick und die Bestellung ist unterwegs. Die Lieferdienste sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Fahrer*innen von Essenslieferdiensten sind bei jedem Wetter in der Stadt unterwegs und bringen Einkäufe und Mahlzeiten direkt bis zur Haus- oder Wohnungstür. Der Komfort hat jedoch seinen Preis und bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass es häufig die sogenannten Rider*innen sind, die ihn mit prekären Arbeitsbedingungen zahlen. Hinter den Kulissen zeigen sich Ungereimtheiten: vorenthaltener Lohn, unklare Zuständigkeiten, hoher Arbeitsdruck und schwer auffindbare Subunternehmen. Auch Branchengrößen wie Lieferando, bislang mit festangestellten Ridern auf der Straße, wechseln zu Sub-Unternehmen und Sub-Sub-Ketten. Die Zustände werfen ein Schlaglicht auf die Arbeitsbedingungen und Geschäftspraktiken, die die Plattformökonomie hervorgebracht hat. Eine europäische Richtline verspricht Abhilfe, wurde aber in Deutschland bislang noch nicht umgesetzt. Besonders problematisch ist, dass viele Rider*innen zugewandert und in prekären Lebenslagen sind. Oft kennen sie ihre Rechte nicht oder verfügen nicht über die Ressourcen, diese effektiv durchzusetzen. Dadurch entstehen strukturelle Abhängigkeiten, die Missbrauch begünstigen. Die Region Hamburg-Elmshorn der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und das Regionalbüro Nord der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) laden herzlich ein, euch an diesem Abend im persönlichen Gespräch mit (ehemaligen) Rider*innen über deren Arbeitsbedingungen zu informieren. Beim anschließenden Gespräch mit Mark Baumeister (Referatsleiter Gastgewerbe, NGG, Hamburg) und Jan Koltze (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft) zu den rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der Lieferfahrer*innen und des Geschäftsmodells wollen wir gemeinsam überlegen, was getan werden kann und muss, um auch für die Essenslieferant*innen und andere „Clickworker“ Gute Arbeit zu sichern. Programm: 17:30 Uhr: World Café mit (ehemaligen) Rider*innen 18:30 Uhr: Gespräch mit Mark Baumeister (Referatsleiter Gastgewerbe, NGG, Hamburg) und Jan Koltze (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft), Moderation: Christine Strotmann (FES Nord) 20:00 Uhr: Ausklang mit Imbiss und Getränken Es ist auch möglich, nur am World Café oder nur am Gespräch teilzunehmen Hinweis: - Die Veranstaltung ist eine Kooperation der NGG Region Hamburg-Elmshorn und der FES Nord. - Wir bitten um Anmeldung. - Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. - Diese Veranstaltung ist durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. |
| Ansprechpartn. | Christine Strotmann |
| Termin: | Dienstag, 02.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schröderstiftstraße 7a 20146 Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| christine.strotmann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | NGG |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289128 |
| Titel der Veranstaltung | 288844 America first – Europa second? Die neue US-amerikanische Sicherheits- und Verteidigungsstrategie im Fokus |
| Beschreibung | Wir befinden uns gegenwärtig in einer geopolitischen Lage, in der das transatlantische Bündnis mit den Vereinigten Staaten von Amerika erstmals seit 1945 tiefe Risse zeigt. Mit der Politik Donald Trumps hat sich in den USA ein Kurs durchgesetzt, der rücksichtslos nationale Interessen verfolgt und versucht, Deutschland und Europa an den Rand des weltpolitischen Geschehens zu drängen. Es droht die Gefahr, dass Europa zwischen den Machtblöcken der USA und Chinas nur noch eine untergeordnete Rolle spielt und in den entscheidenden Fragen von Krieg und Frieden mit einer gemeinsamen europäischen Stimme nicht mehr gehört wird. „Wenn du nicht mit am Tisch sitzt, stehst du auf der Speisekarte“, brachte es der kanadische Premierminister Mark Carney auf den Punkt. Adis Ahmetovic analysiert in seinem Vortrag diesen gegenwärtigen Epochenbruch und zeigt auf, wie Deutschland und Europa einen eigenen Weg zu mehr Souveränität und strategischer Handlungsfähigkeit finden können. Nach einem kurzen Input des Botschafter Finnlands, Kai Sauer, diskutieren die beiden mit dem Publikum über die Folgen für das transatlantische Verhältnis aus europäischer Sicht. |
| Ansprechpartn. | Stephan Meuser |
| Termin: | Dienstag, 02.06.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Goseriede 10 30159 Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_06_02_EK_EU_USA_Hannover.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288844 |
| Titel der Veranstaltung | 290442 Das Kahle Herz Filmvorstellung und Diskussion |
| Beschreibung | Das Kahle Herz – Filmvorstellung & Diskussion Entdecken Sie im Dokumentarfilm "Das kahle Herz - Waldmenschen in Thüringen" die faszinierende Welt des Thüringer Waldes. Der Film zeigt die einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Natur in diesem lebendigen Ökosystem. Für uns ist der Wald nicht nur eine Ansammlung von Bäumen, sondern ein integraler Teil unserer Identität, Kultur und Geschichte. Doch hinter der malerischen Kulisse kämpfen die Menschen gegen zunehmende Herausforderungen wie Trockenheit und Schädlingsbefall. Wir begleiten die Menschen, die den Wald formen und nutzen, aber auch schützen und bewahren wollen: von der Revierförsterin, über den privaten Waldbesitzer bis hin zu Ehrenamtlichen, die den Wald schützen und bewahren. Eines wird dabei deutlich: Der Wald kann ohne den Menschen existieren – aber der Mensch nicht ohne den Wald. Im Anschluss an den Film (68 Minuten) diskutieren Felix Giesa (SPD-Landtagskandidat) und Grit Leeder (Protagonistin im Film, Revierförsterin, Forstamt Saalfeld-Rudolstadt) über den Film sowie über den aktuellen Zustand von Waldpflege und Waldgesundheit. Die Moderation übernimmt Tom Koch. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. |
| Ansprechpartn. | Manuel Urschel |
| Termin: | Mittwoch, 03.06.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Weintraubenstraße 15 06366 Köthen (Anhalt) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| manuel.urschel@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 289677 Online-Filmschau: „Zusammen - Geht so ein gerechter Klima-Aufbruch?“ |
| Beschreibung | Ein Dokumentarfilm über die Bedeutung von demokratischer Beteiligung und Bürger_innenräten. Der Dokumentarfilm „Zusammen - Geht so ein gerechter Klima-Aufbruch?" (2024, 59min) von Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel erzählt die Geschichte des Bürger_innen-Rates „Klima-Aufbruch Erlangen“. Dort haben 25 zufällig ausgeloste Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2022 darauf hingearbeitet, einen Plan zur Klimaneutralität ihrer Stadt bis zum Jahr 2030 zu entwerfen - abgestimmt mit Interessengruppen, zivilgesellschaftlichen Organisationen wie Fridays for Future, Gewerkschaften, großen Unternehmen, den Stadtwerken und dem Uniklinikum. Anmeldung zur Veranstaltung über Mehr Demokratie! . Der Film wurde produziert in Kooperation mit dem Landesbüro Bayern der Friedrich-Ebert-Stiftung. |
| Ansprechpartn. | Lorenz Hahn |
| Termin: | Mittwoch, 03.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 18:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | ONLINE |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| lorenzmichael.hahn@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Brot + Zwiebel Productions GbR/Andrea Schmidt |
| Titel der Veranstaltung | 289383 "Was geht mich das an? Warum wir den Rechtsdruck nur gemeinsam stoppen können" |
| Beschreibung | Warum sehen wir Demokratie nicht mehr als gemeinsame Aufgabe? Gesellschaftliche Spaltung beginnt nicht am rechten Rand, sondern in unserer Mitte. Und diese Mitte ist geprägt von Existenzängsten und Wut auf die Regierung. Wenn die Parteien aber weiterhin an der Lebensrealität der Menschen vorbeiregieren, populistische Narrative benutzen und Minderheiten mit Migrationshintergrund für gesamtgesellschaftliche Probleme verantwortlich machen, gefährdet das die Demokratie von innen. Als Politiker und Vertreter einer postmigrantischen Generation bringt Marcel Hopp eine neue Perspektive in die Debatte um Rechtsruck und Demokratiegefährdung. Diskutieren Sie mit ihm und uns darüber, wie Politik unser tägliches Leben beeinflusst und wie wir für demokratische Grundwerte sensibilisiert bleiben. Sie sind herzlich eingeladen, wir freuen uns auf Ihr Kommen. PROGRAMM Begrüßung Katrin Wuschansky - Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung Lesung Marcel Hopp - Autor, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Sprecher für Bildung, Wissenschaft und Forschung Gespräch mit dem Publikum Nadine Graßmel MdL - Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt Dr. Friederike Haase - Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Brandenburg (MASGZ) Moderation Barbara Hackenschmidt - MdL a.D. |
| Ansprechpartn. | Katrin Wuschansky |
| Termin: | Mittwoch, 03.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Bahnhofstr. 30 15757 Halbe |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289383 |
| Titel der Veranstaltung | 286950 Jung, weiblich, extrem rechts: Frauen im Rechtsaußenspektrum |
| Beschreibung | Auf Social-Media-Plattformen und in Messenger-Apps zählt das junge Rechtsaußenspektrum zu den Gewinnern im Kampf um Klicks, Reichweite und Aufmerksamkeit. Eine selbst ernannte Mosaik-Rechte strebt als Teil eines modernisierten Rechtsextremismus nach der Herrschaft über Deutungen, Definitionen und Diskurse. Eine zentrale Rolle spielen weibliche Aktivistinnen, die als Influencerinnen extrem rechte Ideologie zielgruppengerecht bewerben. Welche Strategien setzen sie in ihrer Social-Media-Kommunikation ein? Wen wollen sie erreichen - und wie genau? In unserem interaktiven Online-Workshop versuchen wir, gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden. |
| Ansprechpartn. | Stephan Meuser |
| Termin: | Mittwoch, 03.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_06_3_EK_Frauen_Rechts_online.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286950 |
| Titel der Veranstaltung | 290440 Who Cares Filmvorstellung und Diskussion |
| Beschreibung | Who Cares – Filmvorstellung & Diskussion Wer sind die Menschen, die sich Tag und Nacht im Gesundheits- und Pflegesystem Deutschlands darum kümmern, dass wir gut versorgt werden, gesunden oder in Würde sterben können? Die allermeisten dieser „Kümmerer“ gehen dabei weit über Belastungsgrenzen hinaus und arbeiten in einem System, in dem zentrale Faktoren wie Zeit und Würde zunehmend wirtschaftlichen Vorgaben untergeordnet sind. Der Dokumentarfilm Who Cares begleitet Ärztinnen, Hebammen und Pflegekräfte in ihrem Alltag und zeigt eindrücklich, wie sie trotz enormer Herausforderungen Menschlichkeit, Nähe und Wärme bewahren. Der Film macht dabei nichts einfacher: Er zeigt den Beginn des Lebens ebenso wie dessen Ende – und konfrontiert mit der Realität eines Systems, auf das wir alle angewiesen sind. Im Anschluss an den Film (53 Minuten) diskutieren Prof. Dr. Christine Fuhrmann (Stadträtin und SPD-Landtagskandidatin) und Anja König (Pflegedienstleiterin und Protagonistin im Film) über den Film sowie den aktuellen Zustand von Pflege und Gesundheit. Die Moderation übernimmt Tom Koch. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. |
| Ansprechpartn. | Manuel Urschel |
| Termin: | Donnerstag, 04.06.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Neustädter Passage 17D 06122 Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| manuel.urschel@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 290281 TRIUMPH DER FRAUEN? Das weibliche Antlitz des Rechtspopulismus und -extremismus am Beispiel von Russland, Frankreich, Italien und Deutschland |
| Beschreibung | Zwei neue Studien aus der Reihe „Triumph der Frauen?” der Friedrich-Ebert-Stiftung analysieren die sich wandelnden Geschlechterverhältnisse und die fortschreitende Aufhebung der Rechte von Frauen und LGBTIQ in Russland und das „weibliche Antlitz der extremen Rechten“. Wir dürfen die Autorin der Studie zu Russland Alexandra (Sasha) Talaver begrüßen. Sie untersucht, wie die Partei „Einiges Russland“ unter Putin unter dem Vorwand der „Verteidigung der Nation“ lediglich symbolisch Frauen stärkt und dabei machtpolitisch instrumentalisiert, gleichzeitig aber ihre Rechte und insbesondere die Rechte von LGBTIQ-Personen systematisch untergräbt. Außerdem freuen wir uns darüber, die Journalistin und Autorin Cécile Calla zu befragen über Frauen und Geschlechterrollen in der extremen Rechten. Sie hat sich weibliche Führungsfiguren in Frankreich, Italien und Deutschland näher angeschaut und nach Strategien und Mustern geforscht. Wir laden Sie herzlich dazu ein: Diskussion zur Studienreihe TRIUMPH DER FRAUEN? Das weibliche Antlitz des Rechtspopulismus und -extremismus am Beispiel von Russland, Frankreich, Italien und Deutschland Donnerstag, 04. Juni 2026, 18.00-20.00 Uhr Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin Haus 2, Konferenzsaal 1, Hiroshimastr. 28, 10785 Berlin |
| Ansprechpartn. | Schröter/Paschedag |
| Termin: | Donnerstag, 04.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastr. 28 10785 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| forum.rex@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Einladung_FES_Triumph der Frauen_04.06.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290281 |
| Titel der Veranstaltung | 290529 Das Ende der NVA und der Beginn der Bundeswehr als Armee der Einheit, 1989–1993: Überlegungen eines amerikanischen Augenzeugen |
| Beschreibung | Während seiner Tätigkeit als amerikanischer Verbindungsoffizier beim Deutschen Heer – stationiert im Heeresamt in Köln in den Jahren 1989 bis 1991 – hatte Oberstleutnant Zilian das Glück, jenen Prozess hautnah zu erleben, zu beobachten und wissenschaftlich zu untersuchen, der das Ende der NVA und den Beginn des neuen Deutschen Heeres markierte. Dieser Vortrag basiert auf den Forschungsarbeiten, die er in den Jahren 1991 bis 1993 – während der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland – für seine Dissertation und sein später erschienenes Buch durchführte. Nach einer Darstellung seiner persönlichen Beziehung zu Deutschland wird er auf die Herausforderungen eingehen, vor denen das Deutsche Heer stand, die dabei getroffenen Schlüsselentscheidungen erörtern und seine eigene Einschätzung dieses Prozesses darlegen. Abschließend wird er einige Prinzipien vorstellen, die dieser erfolgreiche Prozess aufgezeigt hat, sowie einige zentrale persönliche Erkenntnisse. |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Donnerstag, 04.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Breiter Weg 109 39104 Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 0604 Fred Zilian.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290529 |
| Titel der Veranstaltung | 290423 „Wohnen im Umbruch – Ein Zuhause für alle!“ Präsentation der Wanderausstellung und Informationen zum Verleih |
| Beschreibung | Jeder Mensch braucht ein Zuhause. Doch die Bedarfe in diesem Zuhause ändert sich im Verlauf eines Lebens: Familien wachsen, Menschen trennen sich, werden älter oder müssen aus beruflichen Gründen umziehen. Gerade in Umbruchsituationen zeigen sich die größten Probleme auf dem Wohnungsmarkt. Dabei existieren längst viele Ideen und Instrumente für gutes Wohnen für alle– bezahlbar, nachhaltig und bedarfsgerecht. Wichtige politische und juristische Schritte sind gemacht, dennoch bleibt viel zu tun in der Wohnungspolitik. Welche Lösungsansätze es gibt, um gutes Wohnen für alle zu ermöglichen, zeigt die Wanderausstellung “Wohnen im Umbruch – Ein Zuhause für alle“ der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Sie beleuchtet die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt aus der Perspektive betroffener Menschen - Menschen in Umbruchsituationen. Die Ausstellung zeigt, mit welchen Instrumenten Politik, Stadtplanung und Gesellschaft darauf reagieren können und lädt dazu ein, Visionen für ein bezahlbares, zugängliches, bedarfsgerechtes und ressourcenschonendes Wohnen zu entdecken. Akteur_in in Genossenschaften, Initiativen und Verbänden, in der Verwaltung, als Bauträger_in oder Architekt_in sind täglich mit der Frage befasst, wie gutes und schnelles Bauen gelingen kann. Bildungsträger_in, Stadtteilzentrum oder Kiezinitiative sind auf der Suche nach didaktischen Wegen, die ihnen im ihrem Kiez Zugänge zu Menschen bieten, um mit ihnen über die soziale Frage unserer Zeit in Berlin in den Austausch zu kommen. Die Ausstellung „Wohnen im Umbruch“ der FES vermittelt die Komplexität des Themas Wohnen anschaulich und kann beim Landesbüro Berlin der FES in der Regel kostenfrei geliehen werden. Die Ausstellung wird am 5. Juni um 15.00 Uhr in den Räumen der FES, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin, präsentiert. Mit Mathias Schulz (MdA), stadtentwicklungspolitischer Sprecher der der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, und Ricarda Pätzold, Fachbereichsleiterin im Forschungsbereich Stadtentwicklung, Recht und Soziales beim Deutschen Institut für Urbanistik (difu) beleuchten die Ideen der Ausstellung und aktuelle wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Vorhaben Berlins. Programm 15.00 Uhr Begrüßung: Dr. Stefanie Elies, Leiterin des Landesbüros Berlin (FES) 15.10 Uhr „Wohnen im Umbruch“ Leitgedanken und Aktualität der Ausstellung: Ricarda Pätzold, difu Berlin im Gespräch mit Lisa Pfann, Referentin für Wohnen und Stadtentwicklung in der Abteilung Analyse, Planung und Beratung (FES) 15.20 Uhr Wohnen im Umbruch in Berlin. Wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Schwerpunkte im Jahr der Wahl zum Abgeordnetenhaus: Mathias Schulz (MdA) im Gespräch mit Dr. Christian Testorf, Landesbüro Berlin (FES) 15.30 Uhr Gang durch die Ausstellung und individuelle Gespräche mit den anwesenden Gästen bei Kaffee und Getränken 16.15 Uhr Ende |
| Ansprechpartn. | Dr. Christian Testorf |
| Termin: | Freitag, 05.06.26 |
| Uhrzeit: | 15:00 bis 16:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastraße 17 10785 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Christian.Testorf@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Bild: Julian Rettig |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290423 |
| Titel der Veranstaltung | 288858 erfolgreich engagiert - "Argumentationstraining gegen Stammtischparolen" |
| Beschreibung | Dieses Angebot richtet sich an gesellschaftspolitisch engagierte Menschen aus aus Schleswig-Holstein, Haupt- oder Ehrenamtliche in Vereinen, NGOs, Politik oder Institutionen. Rechte oder diskriminierende Ansichten schlagen uns nicht nur in politischen Debatten oder bei Demonstrationen entgegen, auch im Alltag kommt es immer häufiger zu Konfrontationen mit diesen. Doch wie reagiert man in solchen Situationen? Wie kann man gegenhalten im Verein, am Arbeitsplatz, beim Familienfest oder im Bekanntenkreis? Lässt man sich auf ein Gespräch ein, und wenn ja, wie sollte dieses dann geführt werden? Welche Möglichkeiten sich anbieten, erproben wir gemeinsam in unserem Workshop zum Umgang mit rechten Sprüchen, Parolen und Palaver. Seminarleitung: Der Workshop wird von zweien Referenten des Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein - kurz RBT-SH - gegeben. Die Regionalen Beratungsteams gegen Rechtsextremismus Schleswig-Holstein beraten Menschen und Institutionen in Schleswig-Holstein, die Informationen zum Thema Rechtsextremismus suchen oder Unterstützung im Umgang mit rassistischer, antisemitischer und anderer gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit benötigen. Sie arbeiten präventiv, indem sie Aufklärung leisten und effektive Strategien zur Bekämpfung von Rechtsextremismus entwickeln. Anmeldung: * Bitte geben Sie bei der Anmeldung neben Ihrem Namen und Ihrer Mail-Adresse an, in welcher Organisation/ Initiative Sie engagiert sind. Nutzen Sie hierfür bitte das Feld „Ehrenamtliches Engagement“. * Bei erfolgreicher Anmeldung senden wir eine Bestätigung. * Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich gern an uns. Wichtige Hinweise: Um unser Angebot für Engagierte in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein weiterhin kostenlos anbieten zu können, gilt: Nach unentschuldigter Abwesenheit bei einem Workshop oder Seminar (digital oder in Präsenz) ist eine Teilnahme an weiteren Kompetenztrainings der FES Nord leider nicht möglich. Wir danken für Ihr Verständnis. |
| Ansprechpartn. | Julie Salviac |
| Termin: | Samstag, 06.06.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 16:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Lorentzendamm 6-8 24103 Kiel |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| julie.salviac@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | IconScreen |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288858 |
| Titel der Veranstaltung | 289658 Ausstellung Georg-August Zinn - Für ein modernes und weltoffenes Hessen (08.06. - 12.06.26) |
| Beschreibung | Georg-August Zinn war von 1950 bis 1969 Ministerpräsident in Hessen. Er prägte das Bundesland wie kaum ein anderer. Der Wiederaufbau der kriegszerrütteten Region und die Integration von Vertriebenen und Flüchtlingen waren Mammutaufgaben, derer sich der Sozialdemokrat und einer der „Väter“ des Grundgesetzes annahm – und die er bewältigte. Das Jahr 2026 markiert gleich mehrere Jubiläen, die Anlass geben, an Zinn zu erinnern. Seinen 125. Geburtstag, seinen 50. Todestag und den 75. Jahrestag des Beginns seiner Amtszeit als Ministerpräsident im Januar 1951. Grund genug, ihn als herausragende Persönlichkeit der hessischen Geschichte zu würdigen. Die Ausstellung ist von Montag, 08.06. - Freitag,12.06.2026 im Foyer, Rathaus Wiesbaden zu sehen. Der Eintritt ist frei. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 07.00 bis 18.30 Uhr Gefördert mit den Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Montag, 08.06.26 bis Freitag, 12.06.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | Schloßplatz 6 65183 Wiesbaden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | AdsD, 6/FOTA065245 |
| Titel der Veranstaltung | 289660 Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung: Georg-August Zinn - Für ein modernes und weltoffenes Hessen |
| Beschreibung | Georg-August Zinn war von 1950 bis 1969 Ministerpräsident in Hessen. Er prägte das Bundesland wie kaum ein anderer. Der Wiederaufbau der kriegszerrütteten Region und die Integration von Vertriebenen und Flüchtlingen waren Mammutaufgaben, derer sich der Sozialdemokrat und einer der „Väter“ des Grundgesetzes annahm – und die er bewältigte. Das Jahr 2026 markiert gleich mehrere Jubiläen, die Anlass geben, an Zinn zu erinnern. Seinen 125. Geburtstag, seinen 50. Todestag und den 75. Jahrestag des Beginns seiner Amtszeit als Ministerpräsident im Januar 1951. Grund genug, ihn als herausragende Persönlichkeit der hessischen Geschichte und Ehrenbürger der Landeshauptstadt Wiesbaden zu würdigen. Programm: 18.00 Uhr: Einführung und Begrüßung Sarah Steck, Landesbüro Hessen der Friedrich-Ebert-Stiftung 18.05 Uhr Grußwort Gert-Uwe Mende, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden 18.20 Uhr: Vortrag „Georg-August Zinn: Ein Leben für Demokratie und Verantwortung“ Prof. Dr. Walter Mühlhausen, Historiker und ehemals Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert Gedenkstätte Heidelberg 18.50 Uhr: Aus dem Leben von Georg-August Zinn Gemeinsames Gespräch mit Dr. Philip-André Zinn, Dr. Georg-Christian Zinn und Prof. Dr. Walter Mühlhausen, moderiert von Sarah Steck, Landesbüro Hessen 19.15 Uhr Fragen aus dem Publikum 19.30 Uhr Schlusswort und Einführung in die Ausstellung PD Dr. Stefan Müller, Leiter Referat „Public History“ im Archiv der sozialen Demokratie Ende der Veranstaltung und Gelegenheit zur Besichtigung der Ausstellung im Foyer In Kooperation mit der Landeshauptstadt Wiesbaden. Gefördert mit den Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Montag, 08.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schloßplatz 6 65183 Wiesbaden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | AdsD, 6/FOTA065245 |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289660 |
| Titel der Veranstaltung | 290587 Frauen in der extremen Rechten |
| Beschreibung | Eine selbsternannte Mosaik-Rechte dringt systematisch in Sozialräume und Lebenswelten junger Menschen ein. Eine zentrale Rolle spielen weibliche Aktivistinnen, die als Influencerinnen extrem rechte Ideologie zielgruppengerecht bewerben: Rassismus, Sexismus und Autoritarismus inklusive. Wen wollen rechte Frauen erreichen - und wie genau? In unserem interaktiven Workshop versuchen wir, gemeinsam Antworten auf diese Frage zu finden. Prof. Dr. Vincent Knopp ist Professor für Soziale Arbeit an der International University (IU). Seine aktuellen Schwerpunkte sind Jugendarbeit, Einstellungsforschung und Sozialgeschichte. |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Montag, 08.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 19:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290587 |
| Titel der Veranstaltung | 290212 Wutbürger.exe – Ein Report aus der Rage-Republik: Lesung & Gespräch mit Hannes Kreschel |
| Beschreibung | Warum sind so viele Menschen wütend auf Politik, Medien und „das System“? Dieser Frage geht Hannes Kreschel in seinem Buch „Wutbürger.exe“ nach. Dafür reist er durch Deutschland und spricht mit Menschen, die sich zunehmend von der Gesellschaft entfremdet fühlen. Die Gespräche zeigen, wie unterschiedlich die Gründe für diese Wut sein können – von Angst vor sozialem Abstieg bis hin zu Desinformation und Verschwörungstheorien. Hannes Kreschel ist in Sachsen-Anhalt aufgewachsen, lebt und arbeitet hier. Der Abend verbindet Lesung und Gespräch: Kreschel liest aus seinem Buch, berichtet von seinen Begegnungen und spricht darüber, ob und wie ein Dialog trotz wachsender gesellschaftlicher Spannungen noch möglich ist. |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Montag, 08.06.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Breiter Weg 109 39104 Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290212 |
| Titel der Veranstaltung | 289476 Vortrag Ibou Diop - Koloniale Spuren im Gedächtnis der Stadt: Das Berliner Erinnerungskonzept (Ringvorlesung Frankreich) |
| Beschreibung | 2019 beschloss das Berliner Abgeordnetenhaus unter der Überschrift „Berlin übernimmt Verantwortung für seine koloniale Vergangenheit“ die Ausarbeitung eines gesamtstädtischen Erinnerungskonzepts. Ziel war es, die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte des mit Berlin verbundenen Kolonialismus zu intensivieren, das Thema in Wissenschaft und Bildung zu verankern, zur Versöhnung beizutragen und würdige Formen des Erinnerns zu entwickeln. Im Rahmen der Ringvorlesung „Was uns prägt: Identité(s) en mutation“ stellt der Literaturwissenschaftler Ibou Diop das Berliner Erinnerungskonzept „Kolonialismus erinnern“ vor. Anhand des Konzepts beleuchtet er, wie eine Gesellschaft an verdrängte Vergangenheit erinnern kann, und zeigt, dass Erinnerung stets von Machtverhältnissen geprägt ist. Erinnerung wird dabei als praxisorientierter Prozess des Zuhörens, Aushaltens und Öffnens für marginalisierte Perspektiven verstanden – mit dem Ziel, Gegenwart kritisch zu reflektieren, um Zukunft zu gestalten. Der Vortrag wird vom Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Centre Ernst Robert Curtius (CERC) der Universität Bonn organisiert, im Rahmen des Programms der Ringvorlesung Frankreich der Abteilung Romanistik, des Institut francais Bonn und des CERC. Hier finden Sie weitere Informationen zur Ringvorlesung: https://www.ifb.uni-bonn.de/kultur/veranstaltungen/ringvorlesung-was-uns-praegt-identite-s-en-mutation Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung wenden Sie sich bitte vorab an uns (public.history@fes.de). |
| Ansprechpartn. | Stefan Müller |
| Termin: | Montag, 08.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:15 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Adenauerallee 35 53113 Bonn |
| Kontaktanschrift | |
| stefan.mueller@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 290213 Wutbürger.exe – Ein Report aus der Rage-Republik: Lesung & Gespräch mit Hannes Kreschel |
| Beschreibung | Warum sind so viele Menschen wütend auf Politik, Medien und „das System“? Dieser Frage geht Hannes Kreschel in seinem Buch „Wutbürger.exe“ nach. Dafür reist er durch Deutschland und spricht mit Menschen, die sich zunehmend von der Gesellschaft entfremdet fühlen. Die Gespräche zeigen, wie unterschiedlich die Gründe für diese Wut sein können – von Angst vor sozialem Abstieg bis hin zu Desinformation und Verschwörungstheorien. Hannes Kreschel ist in Sachsen-Anhalt aufgewachsen, lebt und arbeitet hier. Der Abend verbindet Lesung und Gespräch: Kreschel liest aus seinem Buch, berichtet von seinen Begegnungen und spricht darüber, ob und wie ein Dialog trotz wachsender gesellschaftlicher Spannungen noch möglich ist. |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Dienstag, 09.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Wendische Str. 29 06712 Zeitz |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290213 |
| Titel der Veranstaltung | 290521 Wettlauf um den Norden? Die Arktis im Visier der Supermächte |
| Beschreibung | Seit Donald Trump sein Interesse an Grönland verkündet hat, ist die Arktis verstärkt in den Fokus der Weltpolitik gerückt. Doch hinter den Schlagzeilen verbirgt sich ein Konflikt, der weit über politische Provokationen hinausgeht. Denn während die Eisdecken im Norden weiter schmelzen, konkurrieren die arktischen Anrainerstaaten, China und die EU um militärischen Einfluss, Rohstoffe und neue Handelsrouten. Der Norden entwickelt sich damit immer stärker zu einer geopolitischen Arena, in der die globalen Supermächte aufeinandertreffen. Welche Interessen verfolgen die beteiligten Nationen konkret? Wie hoch ist das Konfliktpotenzial in der Arktis? Wer gewinnt derzeit an Einfluss? Und welche Strategie wählt Europa? Über diese und weitere Fragen sprechen wir mit Michael Paul, Experte für maritime Sicherheitspolitik und Senior Fellow der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Moderation: Birgit Boeser, Leiterin der Europäischen Akademie Bayern In Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern. Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum 8. Juni, 17 Uhr. Angemeldete Teilnehmer_innen erhalten von uns die Zugangsdaten am 9. Juni bis ca. 10 Uhr. |
| Ansprechpartn. | Simone Reperger |
| Termin: | Dienstag, 09.06.26 |
| Uhrzeit: | 12:00 bis 13:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | zoom |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | picture-alliance/dpa-infografik |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290521 |
| Titel der Veranstaltung | 288793 Hermann Müller - Der letzte Reichskanzler mit parlamentarischer Mehrheit |
| Beschreibung | Am 18. Mai 2026 jährt sich der 150. Geburtstag von Hermann Müller, dem letzten Reichskanzler der Weimarer Republik, der noch mit einer parlamentarischen Mehrheit regierte. Müller stand für den Versuch, Demokratie durch Ausgleich und Kompromiss zu stabilisieren. Doch er verlor in einem entscheidenden Augenblick die Rückendeckung seiner eigenen Partei. Sein früher Tod bewahrte ihn vor der Erfahrung, wie seine Nachfolger das Kanzleramt in autoritäre und schließlich diktatorische Bahnen führten. Im Gespräch: Prof. Dr. Walter Mühlhausen, ehemaliger Geschäftsführer der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert Gedenkstätte Heidelberg, hat zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts verfasst. Eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung Hessen und der Volkshochschule Frankfurt. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung. |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Dienstag, 09.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Markt 1 60311 Frankfurt am Main |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | AdsD der FES, 6/FOTA005534; Rechte: unbekannt |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288793 |
| Titel der Veranstaltung | 289030 Mehr Bürgerbeteiligung für Rügen - (wie) geht das? |
| Beschreibung | Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Gesine Schwan (Politikwissenschaftlerin, u.a. ehem. Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance), Knut Fischer und Heiko Miraß (Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg). Eine lebendige Demokratie benötigt engagierte Bürgerinnen und Bürger. Vor allem auf kommunaler Ebene bringen Einwohnerinnen und Einwohner viel Wissen zu aktuellen Themen und Ideen zu praxistauglichen, bürgernahen Lösungen mit. Doch wie geht Bürgerbeteiligung genau? Welche Chancen eröffnen sich, wo lauern Fallstricke? Wie können unterschiedliche Positionen austariert werden und bestenfalls in einer von allen akzeptierten Lösung münden? Wie sollten dauerhafte Beteiligungsformate für Rügen gestaltet sein? Prof. Dr. Gesine Schwan führt mit einem Vortrag in die Materie ein. Im Anschluss diskutieren Gesine Schwan, Knut Schäfer und Heiko Miraß im Gespräch mit dem Publikum rund um Bürger- und kommunale Entwicklungsbeiräte sowie andere Beteiligungsformen. Programm: 18.30 Begrüßung 18.35 Grußwort Heiko Miraß und Knut Schäfer 18.45 Impulsvortrag Prof. Dr. Gesine Schwan 19.10 Diskussion mit Publikumsbeteiligung 20.00 Ende / Ausklang bei Imbiss Eintritt frei. Moderation: Tobias Paul (FES) Um Anmeldung wird bis 7. Juni gebeten. Bild: Grundtvighaus, danke für die Bereitstellung. |
| Ansprechpartn. | Tobias Paul |
| Termin: | Dienstag, 09.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Seestr. 3 18546 Sassnitz |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | FES MV_9.6._Einladung Bürgerbeteiligung_Rügen.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289030 |
| Titel der Veranstaltung | 290024 Kommunale Sozialpolitik verstehen – Kinderarmut wirksam begegnen |
| Beschreibung | Jedes fünfte Kind ist von Armut bedroht – auch in Baden-Württemberg. Kinderarmut ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, deren wirksame Bekämpfung entscheidend auf kommunaler Ebene gestaltet und umgesetzt werden kann. Sie berührt dabei Fragen der sozialen Infrastruktur, der Ressourcensteuerung und der politischen Prioritätensetzung vor Ort. Gemeinsam werfen wir einen praxisnahen Blick auf die Grundlagen kommunaler Sozialpolitik: vom Zusammenspiel der Akteure über zentrale Handlungsfelder bis hin zu Entscheidungsprozessen, Haushalt und Einflussmöglichkeiten. Dabei stellen wir uns die Frage, wie Kinderarmut gewinnbringend auf die Agenda gesetzt werden kann, auch unter wachsendem Druck bei steigenden Anforderungen und begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen. Die Veranstaltung bietet einen kompakten Einstieg für alle, die verstehen möchten, wie Sozialpolitik auf kommunaler Ebene funktioniert und wie sie im Themenfeld Kinderarmut aktiv gestaltet werden kann. Sie richtet sich an kommunalpolitisch Aktive – mit oder ohne Mandat – sowie an Engagierte aus Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft, die Handlungsspielräume erkennen, Schnittstellen besser nutzen und konstruktiv miteinander ins Gespräch kommen wollen. Programm Ab 11.15 Uhr Einlass und Technik-Check 11.30 Uhr Begrüßung • Nicola Roth, Referentin Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung • Kim Hartmann, Referentin MACH DICH STARK, Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart 11.45 Uhr Kommunale Sozialpolitik verstehen Was sind Kommunale Pflicht- was freiwillige Aufgaben? • Welche Handlungsfelder umfasst soziale Kommunalpolitik? • Wie erfolgt die praktische Umsetzung in den Handlungsfeldern für das Themenfeld Kinderarmut? • Break Outsession für den direkten Austausch Jana Kempf, Abteilungsleiterin im Amt für Soziales, Stadt Freiburg 13.15 Uhr Fazit und Abschluss 13:30 Uhr Ende der Veranstaltung Eine Kooperation der KommunalAkademie Baden-Württemberg und MACH DICH STARK. MACH DICH STARK wurde 2015 vom Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart initiiert. Als landesweiter Verbund mit weit über 60 Partner*innen wird ein gemeinsames Ziel verfolgt: Kinderarmut wirksam und nachhaltig zu überwinden – vor Ort, gemeinsam und langfristig. Die Veranstaltung findet im Rahmen der MACH DICH STARK-Tage 2026 (16.–22. November 2026) statt und ist auch Teil der Vorbereitungsreihe. |
| Ansprechpartn. | Nicola Roth |
| Termin: | Mittwoch, 10.06.26 |
| Uhrzeit: | 11:30 bis 13:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | digital |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| nicola.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290024 |
| Titel der Veranstaltung | 289212 Spuren des Lebens - Klänge der Begegnung |
| Beschreibung | Alles wirkliche Leben ist Begegnung (Martin Buber). In einer Welt voller Informationen sehnen wir uns nach echtem Austausch. Die jüdische Kantorin Jalda Rebling und die Akkordeonistin Paula Sell laden Sie ein zu einem musikalischen Abend voller jüdischer Liturgie, moderner Klänge und persönlicher Geschichten. Hier wird nicht nur gespielt und erzählt – hier wird zusammen gesungen und zugehört. Kommen Sie in einen Raum der Begegnung – mit Musik, Worten und Gemeinschaft. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. PROGRAMM 16.00 Uhr Stolperstein-Spaziergang durch Finsterwalde>/b> Dr. Rainer Ernst - ehem. Museumsleiter des Kreismuseums (angefragt) Dauer ca. 1.5 Stunden, Treffpunkt: Arche 18.15 Uhr Begrüßung Katrin Wuschansky - Landesbüro Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung Nadine Graßmel MdL - Mitglied im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt 18.30 Uhr Grußwort Andreas Büttner - Antisemitismusbeauftragter des Landes Brandenburg 18.35 Uhr Jalda Rebling und Paula Sell Moderation: Barbara Hackenschmidt - MdL a.D. 20.00 Uhr Ausklang und informeller Austausch |
| Ansprechpartn. | Katrin Wuschansky |
| Termin: | Mittwoch, 10.06.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schloßstr. 5 03238 Finsterwalde |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289212 |
| Titel der Veranstaltung | 290226 Film und Diskussion: "Who cares? Wen kümmert's, dass wir uns kümmern?" |
| Beschreibung | Wer sind die Menschen, die sich Tag und Nacht im Gesundheits- und Pflegesystem Deutschlands darum kümmern, dass wir gut versorgt werden, gesunden oder in Würde sterben können? Die allermeisten dieser »Kümmerer« gehen dabei weit über Belastungsgrenzen und sind einem System verpflichtet, in dem essentielle Pflege und Behandlungsfaktoren wie Zeit und Würde seit Längerem Kategorien wie Kostendeckung, Fallpauschalen und Auslastung unterworfen sind. Der preisgekrönte Film von Stephan Witthöft und Mirko Hempel porträtiert Ärztinnen, Hebammen und Pflegerinnen in ihrem täglichen Bemühen, Menschen von ihrer Geburt bis zum Tod so zu betreuen, dass Menschlichkeit, Nähe und Wärme trotz harter finanzieller Vorgaben und Taktungen, nicht gänzlich untergehen. Dabei wird dem Betrachter einiges zugemutet – wenn ein Mensch auf die Welt kommt, und wenn ein Mensch gehen muss. Im Anschluss findet ein Filmgespräch mit Publikumsbeteiligung statt. Wir laden Sie ein, sich an der Diskussion zu beteiligen. 18.00 Begrüßung 18.05 Film “Who cares? Wen kümmert's, dass wir uns kümmern?” 19.05 Filmgespräch mit Publikumsbeteiligung - Anja König (Krankenpflegerin, Protagonistin im Film) - Christine Klingohr (Mitglied des Landtags, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion) - Margret Fromm-Ehrich (Leiterin Evangelisches Alten- und Pflegeheim „Augustenstift" zu Schwerin 19.45 Ende Anmeldung aus organisatorischen Gründen erbeten. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung der Veranstaltung sprechen Sie uns bitte an. Stand: 13.5.2026 |
| Ansprechpartn. | Tobias Paul |
| Termin: | Mittwoch, 10.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Seestr. 3 18546 Sternberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | FES MV_Einladung 10.6._Who cares_Sternberg.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290226 |
| Titel der Veranstaltung | 288219 Stammtischparolen?!? Wie erkenne ich sie - und wie kann ich damit umgehen? |
| Beschreibung | Diskriminierung und diskriminierende Aussagen begegnen uns im Alltag öfter, als es uns lieb ist. Diese Aussagen verstecken sich immer wieder hinter sogenannten Stammtischparolen. Diese werden jedoch nicht immer direkt als diskriminierend wahrgenommen. Genau hier setzte der Online-Workshop zum Umgang mit Stammtischparolen an. Gemeinsam erarbeitet man sich Schritt für Schritt eine Strategie, die im Alltag umgesetzt werden kann. Der Workshop dauert ca. 2,5 Stunden und findet über die Plattform Zoom statt. Der Workshop ist sehr interaktiv und setzt auf die Mitarbeit der Teilnehmenden. Falls es also Alltagssituationen gibt, die im Workshop besprochen werden sollen, können sie gerne mitgeteilt werden. Dozentin: Anke Harms, freiberufliche Bildungsreferentin: Anke Harms studierte Politik- und Bildungswissenschaften an der Leibniz Universität in Hannover. Sie arbeitete mehrere Jahre bei der FES in der Jugend- und Erwachsenenbildung. Mittlerweile engagiert sie sich als freiberufliche Bildungsreferentin mit den Schwerpunkten Demokratiebildung und Aufklärung gegen Rechtsextremismus. |
| Ansprechpartn. | Freya Grünhagen |
| Termin: | Mittwoch, 10.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| Freya.Gruenhagen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288219 |
| Titel der Veranstaltung | 287956 Grundlagenkursus: Journalistisches Schreiben |
| Beschreibung | Zeit und Ort Mittwoch, 10. Juni 2026, 14.00 Uhr bis Freitag 12. Juni 2026, 16.00 Uhr Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn Teilnahmepauschale: 300,00 € (inkl. Übernachtung im EZ, Frühstück und Mittagessen) Inhalt In diesem Seminar erarbeiten wir die Grundlagen des journalistischen Schreibens. Berufseinsteiger:innen erproben die Darstellungsformen Nachricht, Bericht/Feature. Und sie trainieren Kleintexte: Titel, Teaser und Bildunterschriften müssen die Leser:innen packen, sonst wird selbst der schönste Artikel überblättert oder weggeklickt. Das Seminar lehrt, informativ und attraktiv zugleich zu schreiben. Die Teilnehmenden lernen außerdem die Grundlagen zum Thema Schreiben fürs Internet und Suchmaschinenoptimierung (SEO) kennen. Außerdem sprechen wir darüber, wie KI den Journalismus verändert – und wir diskutieren die Gefahr von Fake News und KI. Mit vielen Übungen und individuellem Feedback.
Methoden
Kompetenzgewinn
Zielgruppe Ein Einsteiger:innenseminar für alle, die journalistische Texte für Print und Online schreiben möchten. Seminarleitung Dagmar Thiel, freie Journalistin und Medientrainerin, Bad Bentheim |
| Ansprechpartn. | Lisa-Marie Rückwardt |
| Termin: | Mittwoch, 10.06.26 bis Freitag, 12.06.26 |
| Uhrzeit: | 14:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| Lisa-Marie.Rueckwardt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 300,00 Euro |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287956 |
| Titel der Veranstaltung | 289922 Anti-Antifeminismus! – Von der Reaktion in die Aktion. Fair und solidarisch |
| Beschreibung | Die letzten Jahrzehnte schienen in vielerlei Hinsicht progressiv, was Frauenrechte und Feminismus anging. Gemeinsam erkämpften Feminismus und Gewerkschaften wichtige Rechte in Politik, Gesellschaft und am Arbeitsplatz. Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus sind nicht neu, aber mit ihrer massenhaften Verbreitung im Netz und in der öffentlichen Debatte befinden wir uns mitten im Rollback gegen feministische Errungenschaften: Etwa durch die sogenannte „Manosphere“, die im Netz gezielt sehr junge Männer und Kinder anspricht, um Frauenhass und frauenfeindliches Verhalten zu verbreiten. Radikale Rechte haben den Kampf gegen Feminismus und queere Menschen verstärkt und wirken mit ihrem Antifeminismus in breite Teile und Schichten unserer Gesellschaften hinein, indem sie Unsicherheiten und Ängste für sich ausnutzen. Damit wird unsere Demokratie unterwandert. Demokrat*innen, können sich dem entgegenstellen. An diesem Abend wollen wir mit der österreichischen Rechtsextremismus-Expertin Natascha Strobl und der Autorin Susanne Kaiser darüber sprechen, wie genau antifeministische Positionen der Weg in den gesellschaftlichen Mainstream gebahnt wird, wer davon profitiert und wer davon besonders betroffen ist. Vor allem: Wie können wir uns solidarisch und praktisch gegen Antifeminismus verbünden? Wie stellen wir dem ein besseres Gesellschaftsmodell entgegen und gewinnen die Kraft, dies auch immer wieder neu zu gestalten und zu verteidigen? Der DGB Hamburg und die Friedrich-Ebert-Stiftung Nord laden herzlich ein. Gäste: Susanne Kaiser, Journalistin und Autorin, u.a. von "Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen." Berlin 2020; "Backlash – Die neue Gewalt gegen Frauen". Stuttgart 2023; "Das feministische Paradox: Der brutale Backlash gegen die Emanzipation." Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe Mai 2023. Natascha Strobl, Politikwissenschaftlerin, Rechtsextremismusexpertin und (Co-)Autorin von u.a. "Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa", Münster 2017, "Radikalisierter Konservatismus. Eine Analyse." Berlin 2021; "Kulturkampfkunst. Ein Handbuch", Berlin 2026. Hinweis: Vor der Abendveranstaltung bieten wir für Betriebsrät*innen, Personalrät*innen, Expert*innen und Arbeitnehmer*innen einen vertiefenden Fachtag an zu „Demokratiefeindlichkeit und Antifeminismus im Betrieb“. Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.fes.de/lnk/63u Organisatorisches: - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung ist erforderlich. - Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. - Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antifeministische, rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. Diese Veranstaltung ist durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. |
| Ansprechpartn. | Christine Strotmann |
| Termin: | Donnerstag, 11.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 18:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Besenbinderhof 57 A 20097 Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| christine.strotmann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | IconSreen |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289922 |
| Titel der Veranstaltung | 289551 Fachtag: „Demokratiefeindlichkeit und Antifeminismus im Betrieb“ |
| Beschreibung | +++Dieser Fachtag richtet sich insbesondere an Personal- und Betriebsratsmitglieder, Expert*innen und Arbeitnehmer*innen.+++ „Wir sind doch alle längst gleichberechtigt“ – so oder ähnlich harmlos können Sprüche gegen Feminismus und seine Vertreter*innen aussehen. Oft sind sie jedoch weitaus mehr, als eine andere Meinung zu Gleichstellungsthemen, sondern der Einstieg in eine Radikalisierungsspirale, die am Ende auch zu Angriffen auf Menschen führen kann. Denn: Antifeminismus ist Teil eines rechtsextremen Weltbildes und wird oft gezielt eingesetzt, um Menschen anzusprechen und für die Sache zu gewinnen. Er dient der Unterwanderung der Demokratie und seine Träger*innen sind auch international gut vernetzt. Doch es gibt auch viele Demokrat*innen, die sich dem entgegenstellen. Wie können wir uns zu Queerfeindlichkeit und Antifeminismus positionieren? Welche antifeministischen Argumente gibt es, und wer trägt sie in welcher Absicht vor? Wie kontern wir die Argumente seiner Vertreter*innen in Betrieb und Alltag? Wie können wir uns in Hamburg und im Netz gegen den gut vernetzten Antifeminismus verbünden? Um mit euch diese Fragen zu diskutieren, laden der DGB Hamburg und die FES Nord euch zu einem gemeinsamen Fachtag ein. Hier wollen wir uns zu den unterschiedlichen Facetten von Antifeminismus weiterbilden und dessen gezielten Einsatz zur Schwächung der Demokratie analysieren. Zugleich werden wir in partizipativen Workshops gemeinsam prüfen, was gute Gegenstrategien sind. Ein besonderes Augenmerk wird auf der Sensibilisierung zu gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit liegen und wir erarbeiten Strategien, wie wir diese am Arbeitsplatz wirksam bekämpfen. Den Input "Wie der autoritäre Backlash unsere Demokratie bedroht" gibt Susanne Kaiser, Autorin (u.a. "Politische Männlichkeit. Wie Incels, Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobilmachen." Berlin 2020; "Backlash – Die neue Gewalt gegen Frauen". Stuttgart 2023) Danach arbeiten wir gemeinsam in Workshops. Die Workshops werden zweimal angeboten: Bitte gebt bei der Anmeldung an, welche beiden ihr besuchen möchtet! 1. Durch die Hintertür? Antifeminismus gegen Demokratie. In diesem Workshop mit Katia Schnellecke (Referentin für Internationale Geschlechtergerechtigkeit, Friedrich-Ebert-Stiftung) geht es um antifeministische Ideologie und deren internationale Lobby. 2. Vom Alltag im Rollback: Antifeministische und queerfeindliche Bedrohungen. In diesem Workshop mit Jule Räuchle und Saskia Tsitsigias (Magnus-Hirschfeld-Centrum Hamburg) geht es um konkrete Bedrohungen durch antifeministische Akteur*innen und darum, wie wir uns diesen solidarisch entgegen stellen können. 3. Kantinenparolen kontern. In diesem Workshop mit Suzanne Vogel-Vitzthum und Bella (Aufstehen gegen Rassismus) geht es konkret darum, wie wir antifeministische Sprüche entlarven und dabei – soweit es möglich und sinnvoll ist – noch mit unserem Gegenüber im Gespräch bleiben. 4. Time to enter – Antifeminismus im digitalen Raum begegnen. In diesem Workshop mit Lena Sierts (Kurswechsel Hamburg) geht es um Antifeminismus in sozialen Medien und dem digitalen Raum mit seinen Algorithmen und anderen Möglichkeiten der (Massen-)mobilisierung. Organisatorisches: - Für den Fachtag kann für Betriebsratsmitglieder eine Freistellung vom Betriebsrat nach § 37 Abs. 6 BetrVG beschlossen werden. Für Personalratsmitglieder gilt § 44 HmbPersVG, ebenfalls mit vorherigem Beschluss des Gremiums. Arbeitgeber bzw. Dienstherr müssen rechtzeitig über Beschluss und Teilnahme informiert werden. - Teilnahme inkl. Verpflegung ist kostenfrei, eine Anmeldung erforderlich. - Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Ab 17 Uhr: "Anti-Antifeminismus! Von der Reaktion in die Aktion. Fair und solidarisch"; Gespräch mit Natascha Strobl und Susanne Kaiser. Anmeldung hier: https://www.fes.de/lnk/63v |
| Ansprechpartn. | Christine Strotmann |
| Termin: | Donnerstag, 11.06.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 15:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Besenbinderhof 57 A 20097 Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| christine.strotmann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm.pdf |
| Bild | IconScreen |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289551 |
| Titel der Veranstaltung | 289437 Emotionen, die bewegen – wie können Hoffnung und Mut Zukunft gestalten? Fishbowl-Diskussion |
| Beschreibung | Emotionen prägen unser Denken, unser Handeln und unsere Gesellschaft. Sie beeinflussen, wie wir Informationen wahrnehmen, Entscheidungen treffen und miteinander in Beziehung treten. Neurowissenschaftliche und medienpsychologische Erkenntnisse zeigen, dass Gefühle ein zentraler Bestandteil gesellschaftspolitischer Prozesse sind. Sie bestimmen, ob wir uns engagieren, ob wir Vertrauen entwickeln und ob wir bereit sind, gemeinsam dynamisch Zukunft zu gestalten. Gemeinsam mit der Neurowissenschaftlerin und Autorin Prof. Dr. Maren Urner sowie Dr. Katarina Barley, MdEP, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments, möchten wir in einer offenen Fishbowl-Diskussion der Frage nachgehen, wie die Emotionen Hoffnung und Mut in Zeiten wachsender Herausforderungen als Ressource für Innovation und demokratisches Engagement genutzt werden können. Warum sind Emotionen unverzichtbar für unsere Demokratie und politische Prozesse? Wie können gesellschaftliche Räume gestärkt werden, in denen Begegnung, Austausch und konstruktive Auseinandersetzung möglich werden? Wir freuen uns darauf, miteinander ins Gespräch zu kommen, Perspektiven zu teilen und gemeinsam neue Gedankenräume zu öffnen. Unser Programm für den Abend: 18:30 Uhr Hallo! Begrüßung Ellen Diehl, Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin des Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland Impuls Prof. Dr. Maren Urner Radikal hoffnungsvoll Fishbowl-Diskussion: Emotionen, die bewegen – wie können Hoffnung und Mut Zukunft gestalten? mit Dr. Katarina Barley, MdEP, Vize-Präsidentin des Europäischen Parlaments und Prof. Dr. Maren Urner, Neurowissenschaftlerin und Autorin, Professorin für Nachhaltige Transformation und Leiterin des Masterstudiengangs Nachhaltige Transformationsgestaltung Moderation: Melis Içten-Löffler, freie Moderatorin und Autorin bei @migra_toechter 20:00 Uhr Verabschiedung Wir bitten um eine Anmeldung über den Anmeldelink oder per Mail an mainz@fes.de. Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung Rheinland-Pfalz | Saarland in Kooperation mit dem Haus des Erinnerns für Demokratie und Akzeptanz, Stadtgefühle Mainz, Zukunft@JGU sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. |
| Ansprechpartn. | Juliana Albuera-Hanoumis |
| Termin: | Donnerstag, 11.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Taunusstraße 59-61 Mainz |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro Rheinland-Pfalz | Saarland Große Bleiche 18-20 55116 Mainz Tel. 06131-96067-0 |
| mainz@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289437 |
| Titel der Veranstaltung | 290579 Gegenrede! Argumente gegen rechtspopulistische Parolen - Wie können wir mit Haltung entgegentreten? |
| Beschreibung | Im Alltag sind sie plötzlich da: Ein angenehmes Gespräch unter Kollegen, im Bekanntenkreis oder auch im Alltag wird unterbrochen oder gestört durch eine platte Parole. 'Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg!, 'Flüchtlinge sind nur hier, um abzukassieren!' Sprüche dieser Art sorgen oft für betretenes Schweigen und einen hastigen Themenwechsel. Die Parole aber steht unwidersprochen im Raum und Mithörende werden negativ beeinflusst. Auch im politischen Ehrenamt begegnen uns im Gespräch mit Bürger_innen rechtspopulistische und demokratiefeindliche Parolen. Wie können wir uns in einer solchen Situation verhalten, wie können wir unsere Haltung zeigen? Wie machen wir dies, ohne dass dabei die Situation eskaliert? Unser Workshop beleuchtet geläufige Parolen von Rechtspopulist_innen und Demokratieverächtern. Wir lernen die Argumentationsmuster dahinter kennen und wie man ihnen entgegentreten kann. Inhalte: - Die Struktur rechtspopulistischer und europafeindlicher Argumente verstehen - Argumente widerlegen mit Strategie - Umgang mit verschiedenen Gruppen - Reaktion im Alltag des gesellschaftspolitischen Ehrenamts - Entwicklung zentraler Gegenargumente Trainer: Robert Pietsch RPB Beratung, Berlin Anmeldungen nehmen wir hier entgehen. Teilen Sie uns gerne mit, in welchen Bereich Sie sich gesellschaftspolitisch engagieren. Die Teilnahme ist kostenfrei und nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Sie erhalten eine Anmeldebestätigung per E-Mail. |
| Ansprechpartn. | Dr. Christian Testorf |
| Termin: | Freitag, 12.06.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastraße 17 10785 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Christian.Testorf@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290579 |
| Titel der Veranstaltung | 290198 Die FES Mitte-Studie: Maskulinismus und Antifeminismus |
| Beschreibung | Seit 2006 gibt die Friedrich-Ebert-Stiftung etwa alle zwei Jahre eine neue Ausgabe der „FES-Mitte-Studie“ heraus. In dieser Studie werden die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechtsextremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in der deutschen Gesellschaft untersucht. Die neuste Ausgabe mit dem Titel „Die angespannte Mitte“ befasst sich mit der Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuellen Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherung. Die Studie nimmt dabei auch antifeministische Positionen in den Blick – denn es hat sich deutlich gezeigt, dass diese kein Randphänomen sind, sondern in gesellschaftlichen Debatten zunehmend an Sichtbarkeit gewinnen. Damit stellen sie eine wachsende Gefahr für die Demokratie dar. Diese verflochtene Bedrohung durch Rechtsextremismus und Antifeminismus möchten wir am Abend des 12.6. mit Kerstin Hansen, Geschäftsführerin, Koordinierungsstelle KIK (Kooperations- und Interventionskonzept) Netzwerk bei häuslicher Gewalt Schleswig-Holstein, Nico Mokros, Co-Autor und Mitherausgeber der Studie, Bentje Ott, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Dithmarschen, diskutieren. Dabei wollen wir der Frage nachgehen, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus den Ergebnissen der Studie für Dithmarschen ergeben und welche Handlungsoptionen daraus folgen. Moderation: Julie Salviac, Friedrich-Ebert-Stiftung. Eine Kooperation mit dem Partnerschaft für Demokratie Dithmarschen. Unterstützt vom dem Dithmarscher Landesmuseum. Weitere Informationen über die Mitte-Studie (Methoden, Autor*innen, Ergebnisse) finden Sie hier: www.fes.de/mitte-studie. Organisatorische Hinweis - Die Plätze sind begrenzt, daher ist eine Anmeldung erforderlich. - Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich gern an uns. Wichtig Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. |
| Ansprechpartn. | Julie Salviac |
| Termin: | Freitag, 12.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Domstraße 3 25704 Meldorf |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| julie.salviac@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Dietz Verlag / FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290198 |
| Titel der Veranstaltung | 288145 Rhetorik 2 |
| Beschreibung | Mark Twain sagte einmal: „Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen.“ In diesem Seminar geht es um den Ein- und Ausstieg, um die Möglichkeit, Ihre Zuhörerschaft von Beginn an in Ihren Bann zu ziehen. Und es geht darum, den Schlussakt so zu servieren, dass der „Nachgeschmack“ noch lange erhalten bleibt. Um ein Gespür für gute Reden zu erhalten, werden Worthülsen entlarvt, spüren wir dem „Wahrheitsgehalt“ von Floskeln nach und lernen die Grundzüge einer guten Rede. Methoden: Impulsreferate, Gruppen- und Plenumsarbeit, Individualtraining und Feedback. Zielgruppe: Ehrenamtlich Aktive mit rhetorischen Vorkenntnissen, die ihre rhetorischen Fähigkeiten ausbauen möchten Ziel: Ausbau der rhetorischen Kenntnisse und gezieltes Üben der freien Rede in komplexeren Situationen. Gefördert mit Mitteln der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung |
| Ansprechpartn. | Dr. Vinzenz Huzel |
| Termin: | Freitag, 12.06.26 bis Samstag, 13.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 18:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Waldstraße 31 61449 Steinbach |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 75,00 Euro |
| Material: | 2026_06-12_LB-HES_FES_Rhetorik 2.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 290424 Charmant – zielstrebig – konsequent. Erfolgreich Gespräche führen können |
| Beschreibung | Wir leben in bewegten Zeiten, die Digitalisierung, Social Media und technische Möglichkeiten verführen zu einer oftmals wenig wertschätzenden, inhaltskonzentrierten und manchmal konfrontativen Kommunikation und Gesprächsführung. Gerade deshalb ist es wichtig und eine Kunst, die man beherrschen kann, wenn man denn will, Gespräche zu Begegnungsmomenten auf Augenhöhe zu gestalten und Lösungen zu finden, die über Mehrwerte Akzeptanz finden. Dabei ist es nur bedingt von Interesse, ob Kontakte und Gespräche im beruflichen Kontext, mit Behörden oder im privaten Rahmen stattfinden. Alle haben ein Recht auf eine professionelle Gesprächskultur! Das setzt voraus, dass wir unser Gegenüber richtig einschätzen können, eine klare Zielstellung haben und diese mit einer bewussten Strategie auch umsetzen können. Wir möchten Sie herzlich einladen, Erfahrungen auszutauschen und Strategien der erfolgreichen Gesprächsführung in bestimmten Situationen zu erlernen. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 13.06.26 |
| Uhrzeit: | 09:00 bis 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Aderstedter Straße 1 06406 Bernburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 30,00 Euro |
| Material: | 0613 Charmant.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290424 |
| Titel der Veranstaltung | 290074 Safe-Space in Gefahr - Wie kann der Verlust queerer Orte in Berlin gestoppt werden? |
| Beschreibung | Spätestens seit der Schließung des Schwuz im Oktober 2025 wurde einer breiten Öffentlichkeit bewusst, was sich schon länger abgezeichnet hat: Die queeren Orte in Berlin werden weniger! Die Folgen der Corona-Pandemie und gestiegene Kosten machen queeren Bars, Clubs und Vereinen das Leben schwer. Queere Menschen in Berlin sind von steigenden Lebenshaltungskosten, besonders von steigenden Wohnkosten, betroffen und können sich Ausgehen seltener bis gar nicht mehr leisten. Es gibt kaum einen Club, der nicht von dieser Entwicklung betroffen ist. Berlin als Regenbogenhauptstadt kann es sich jedoch nicht leisten, seine queeren Orte zu verlieren. Sie bieten Schutz und Raum für Selbstentfaltung von queeren Menschen. Sie sind für Berlin von besonderer Bedeutung, da Berlin wie keine zweite Stadt in Deutschland und Europa von seiner Attraktivität für queere Menschen lebt. Es liegt also nicht allein aus menschenrechtlicher Perspektive, sondern auch aus einem Eigeninteresse Berlins heraus begründet, queere Orte zu sichern und queeren Menschen gute Lebensbedingungen in Berlin zu bieten. Wie können wir queeres Leben und queere Subkultur in Berlin langfristig sichern? Welche Unterstützung brauchen queere Bars, Clubs, Vereine und queere Menschen in Berlin jetzt, damit nicht noch mehr Orte in Berlin für immer verschwinden? Was muss die Politik tun und an welcher Stelle und wie muss die Community aktiv werden? Im queerpolitischen Brunch sprechen Wiebke Neumann (MdA), queerpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Danjel Zarte, Betreiber Das Hoven/Große Freiheit 114/Kleine Freiheit und Nadine Königsmann, Regenbogenfonds der schwulen Wirte e.V. , am Sonntag, den 7. Juni ab 12.00 Uhr (Einlass ab 11.30 Uhr), im Prince Peach, Prenzlauer Allee 208, 10405 Berlin miteinander und mit unseren Gästen. Einen Beitrag von 5 Euro für Speisen und Getränke bitten wir vor Ort zu errichten. Das Angebot wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Berlin. Eine Anmeldung erleichtert unsere Planung. Bitte melden Sie sich über die Schaltfläche oder unter veranstaltung.lbbe@fes.de an. |
| Ansprechpartn. | Dr. Christian Testorf |
| Termin: | Sonntag, 14.06.26 |
| Uhrzeit: | 11:30 bis 13:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Prenzlauer Allee 208 10405 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Christian.Testorf@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 5,00 Euro |
| Bild | Bild: FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290074 |
| Titel der Veranstaltung | 290363 Das Spiel der starken Männer – Wie die Fußball-WM den Nationalismus stärkt |
| Beschreibung | Im Sommer 2026 findet die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada statt. Zeitgleich, am 4. Juli 2026, feiern die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Schon länger nutzt Donald Trump den Sport für seine America-First-Politik: im Kampfsport, American Football oder Golf. Und nun geht er mit Fifa-Präsident Infantino eine Allianz ein. Damit verstärkt er eine globale Entwicklung, denn seit Jahren nutzen Staatschefs den Fußball für Nationalismus. Der serbische Präsident Vučić setzt bei Demonstrationen auf die Unterstützung von Hooligans. Der türkische Präsident Erdoğan lässt Stadien in Regionen errichten, in denen seine Partei beliebt ist. Und Saudi-Arabien treibt mit der Austragung der WM 2034 die Transformation voran. Wie der Fußball Nationalismen verstärkt - und was man dieser Entwicklung entgegen setzen kann. Diskutieren Sie mit uns! Mit dabei: Ronny Blaschke (Journalist), Erik v. Malottki und Mitglieder des SV Motor Süd Neubrandenburg Anschließend gibt es ein Public Viewing von dem Spiel Deutschland gegen Curaçao! |
| Ansprechpartn. | Axel Blaschke |
| Termin: | Sonntag, 14.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Badeweg 6 17033 Neubrandenburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290363 |
| Titel der Veranstaltung | 287961 Social Videos: Souverän präsentieren und sicher produzieren |
| Beschreibung | Zeit und Ort Montag bis Dienstag 15. Juni 2026, 10:00 Uhr bis 16. Juni 2026, 17:30 Uhr Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin Teilnahmepauschale: 210€ (inkl. Übernachtung im EZ, Frühstück und Mittagessen) Wichtig: Bitte bringe ein Smartphone – mit ausreichend Speicherplatz – sowie ein Ladekabel, Kopfhörer, eine Powerbank und ein Brillenputztuch zum Seminar mit! Zubehör wie Mikrofone, Stative und Licht kann, sofern vorhanden, ebenso mitgenommen werden. Inhalt Wer in sozialen Medien überzeugen will, braucht mehr als ein gutes Skript. Entscheidend sind Präsenz, Haltung und ein technisches Setup, das nicht vom Inhalt ablenkt. In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer:innen praxisnahes Coaching, um vor der Kamera authentisch, souverän und natürlich zu wirken. Und sie lernen, wie sie mit einfachen und schnell umsetzbaren Social Videos: Souverän präsentieren und sicher produzieren Tipps ein durchschnittliches Smartphone- Video in technisch saubere und ansprechend gestaltete Social Videos verwandeln. In dem zweitägigen Kombi- Workshop „Social Videos: Souverän präsentieren und sicher produzieren“ erwartet die Teilnehmer:innen gezielte Übungen, individuelles Feedback und viel Raum für Ausprobieren. Sie trainieren, im Video souverän und gelassen aufzutreten, ihre Botschaften und Recherche-Ergebnisse so zu präsentieren, dass sie verstanden und erinnert werden, sowie Handwerkszeug, um technisch gute und visuell ansprechend Smartphone-Videos zu produzieren. Das Training vermittelt die wesentlichen Aspekte des Auftretens, darunter Stimme, Mimik und Gestik, Hinweise zum Texten sowie Technik-Tipps für gute Ausleuchtung, Tonqualität und Tools, um die Video-Performance zu verbessern. Mithilfe eines realen Kamera-Setups können die Teilnehmer:innen verschiedene Situationen wie Interviews und Aufsager simulieren und direkt im Anschluss auswerten.
Methoden
Kompetenzgewinn
Zielgruppe Das Seminar richtet sich an alle, die bereits vor der Kamera stehen oder stehen werden und bessere Videos mit dem Smartphone drehen wollen. Seminarleitung Christiane Wittenbecher, freie Journalistin und Trainerin, Berlin |
| Ansprechpartn. | Lisa-Marie Rückwardt |
| Termin: | Montag, 15.06.26 bis Dienstag, 16.06.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 Uhr (erster Tag) bis 17:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| Lisa-Marie.Rueckwardt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 210,00 Euro |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287961 |
| Titel der Veranstaltung | 290349 „Ich bin queer. Gut so!?“- Wie steht es 25 Jahre nach dem Outing von Klaus Wowereit um die Rechte queerer Menschen? |
| Beschreibung | „Ich bin schwul, und das ist auch gut so!“ Mit diesem legendären Satz outete sich Klaus Wowereit vor 25 Jahren, am 10. Juni 2001, auf einem Landesparteitag der SPD als erster Berufspolitiker Deutschlands öffentlich als schwul. Das Ereignis und der Satz haben sich tief in ein kollektives Gedächtnis eingebrannt. Es wurde verstanden als ein Zeichen für Aufbruch, von Sichtbarkeit anderer Liebe und von Mut, zu sich selbst zu stehen. Die letzten 25 Jahre schienen trotz aller Hindernisse von einem stetigen Fortschritt der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Lebensentwürfen geprägt. Am vorläufigen Ende stand die 2017 eingeführte Ehe für alle. Doch diese Geschichte ist nur ein Teil der Wahrheit. Queere Menschen, Trans* oder Inter* mussten länger und intensiver um ihre Sichtbarkeit kämpfen. Anders als die Ehe für alle brauchte es bis zum Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Jahr 2024 sieben weitere Jahre. Und anders als die Ehe für alle steht dieses Gesetz nicht nur in der Kritik, sondern wird von stark konservativ und rechts gesinnten Menschen offen angegriffen. Denn parallel zu den Fortschritten fanden und finden gesellschaftlich und politisch rechte und rechtsextreme Bewegungen und Parteien Zulauf. Sie akzeptieren nur ein binäres Geschlechterbild, bekämpfen Vielfalt und sind eine Gefahr für die Menschenrechte aller. Eine der Folgen ihres Aufstiegs sind steigende Angriffe auf queere Menschen, körperlich wie digital. Wo stehen wir also heute gesellschaftlich und politisch bei der Gleichstellung - 25 Jahre nachdem ein Aufbruch spürbar wurde? Wie können wir die erreichten Erfolge gesellschaftlich und politisch sichern? Wie können wir der Instrumentalisierung queerer Menschen durch die extreme Rechte entgegentreten? Wie gelingt es uns, der Breite der Gesellschaft zu vermitteln, dass die Beschränkung von Rechten von Minderheiten immer ein Angriff auf die Rechte aller ist? Und was kann und muss die Regenbogenhauptstadt Berlin besser machen? Darüber sprechen mit Ihnen und Euch Klaus Wowereit, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, Nora Eckert, Journalistin und Autorin, Ocean Hale Meißner, Aktivist*in für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit von queerem Leben im ländlichen Raum Ostdeutschlands, und Lea Lochau, Fachstelle Rechtsextremismus und Gender, Amadeu Antonio Stiftung. Moderiert wird das Gespräch von Margot Schlönzke, Entertainerin und Moderatorin. Programm 17.30 Uhr Ankommen und Registrierung 18.00 Uhr Begrüßung Christian Testorf, Landesbüro Berlin der FES 18.10 Uhr Panelgespräch „Ich bin queer!“ Wie steht es heute um die Gleichstellung? Klaus Wowereit, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin Nora Eckert, Journalistin und Autorin Ocean Hale Meißner, Aktivist*in für mehr Sichtbarkeit und Sicherheit von queerem Leben im ländlichen Raum Ostdeutschlands Lea Lochau, Fachstelle Rechtsextremismus und Gender, Amadeu Antonio Stiftung Moderation: Margot Schlözke, Entertainerin und Moderatorin 19.40 Uhr Queer in der Regenbogenhauptstadt – Wie kann Berlin die Rechte queerer Menschen sichern? Gespräch mit Wiebke Neumann, queerpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin 19.55 Uhr Ende und Übergang zum Empfang 20.00 Uhr Gartenempfang und Networking bei Snacks und Getränken 20.15 Uhr In der Community für die Community – Wie können wir selbst mitmachen? Kurzgespräch mit dem Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz (angefragt) 22.00 Uhr Ausklang und Ende |
| Ansprechpartn. | Dr. Christian Testorf |
| Termin: | Dienstag, 16.06.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 22:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastraße 28 10789 Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Berlin Nürnberger Straße 49 10789 Berlin |
| Christian.Testorf@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Rosendahl Borngräber GmbH |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290349 |
| Titel der Veranstaltung | 290620 Pizza & Politics |
| Beschreibung | Pizza essen und über Eure Themen reden! Wir wollen mit Euch über die Dinge sprechen, die Euch wichtig sind. - Was läuft gut in Rostock? - Was nervt Euch? - Was fehlt Jugendlichen hier? - Und was müsste sich ändern? Dafür sind Leute da, die sich mit verschiedenen Themen auskennen: - Wohnen & Treffpunkte: Orte zum Chillen, Kreativsein und Freunde treffen - Mitmachen & Freizeit: Sport, Vereine, Gruppen und Aktionen - Ausbildung & Studium: Was passt zu mir? Wie finde ich meinen Weg? Wo bekomme ich Unterstützung? Egal ob Ihr einfach zuhören, Fragen stellen oder Eure Meinung sagen wollt — jede*r kann mitmachen. Eintritt frei — Pizza und Cola gibt’s gratis! Meldet Euch an oder kommt einfach so vorbei! Mehr Infos folgen bald. |
| Ansprechpartn. | Tobias Paul |
| Termin: | Dienstag, 16.06.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 18:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Ehm-Welk-Straße 23 18106 Rostock |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290620 |
| Titel der Veranstaltung | 289241 Grundlagen und Einführung ins kommunale Bauen |
| Beschreibung | ++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung ++ „Wohnen“ ist eines der zentralen sozialen Themen unserer Zeit. Wie kann es gelingen, für alle Menschen in Zukunft ein bezahlbares und sicheres Dach über dem Kopf zu schaffen? Vor welchen Herausforderungen steht die kommunale Familie, um ihre Städte und Gemeinden zukunftsfähig zu entwickeln? Und welche Lösungen können gefunden werden? In unserer vierteiliegen Seminarreihe zum kommunalen Wohnungsbau werfen wir einen Blick auf die rechtlichen Grundlagen, die aktuellen Entwicklungen und die Akteur_innen des Wohnungsbaus. Gleichzeitig wollen wir praxisnah in die kommunale Welt des Bauens eintauchen und besprechen, wie die Instrumente vor Ort genutzt werden können und welche sozialen Aspekte bei der Schaffung von Wohnraum berücksichtigt werden müssen. Im ersten Seminar werden die rechtlichen Grundlagen des kommunalen Bauens behandelt. Wir wollen gemeinsam erarbeiten, welche Möglichkeiten vor Ort bestehen, das Baurecht zu nutzen und die eigene Kommune planerisch zu gestalten. Folgenden Fragen werden diskutiert: Wie können Stadt- und Gemeinderät_innen Bau- und Wohnungspolitik erfolgreich mitgestalten? Welche Wege sind in den kommunalen Gremien denkbar, um politischen Ideen zur Stadtentwicklung einzubringen? Wie gestaltet sich eine gute Zusammenarbeit zwischen dem politischen Gremium und der Verwaltung? Referent_innen: - Franziska Baumann, Expertin für Wohnungspolitik und Kommunikation. - Svenja Bille-Liebner, Landesgeschäftsführerin der SGK - Prof. Dr. Stefan Schieren, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Hinweise zur Anmeldung: Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Referent_innen. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich bitte eine Woche vor der Veranstaltung an uns. Die Teilnahme ist kostenfrei. |
| Ansprechpartn. | Eva Nagler |
| Termin: | Dienstag, 16.06.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern KommunalAkademie Bayern Detlef Staude 0941 / 788354 - 38 detlef.staude(at)fes.de |
| eva.nagler@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289241 |
| Titel der Veranstaltung | 290227 Ein Tag ohne Frauen - Film und Gespräch |
| Beschreibung | Als 90 Prozent der isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und ihre Häuser verließen, weil sie sich weigerten zu arbeiten, zu kochen oder sich um die Kinder zu kümmern, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“. Zum ersten Mal von den Frauen selbst erzählt und mit Animationen versehen, ist EIN TAG OHNE FRAUEN subversiv und unerwartet lustig. „Wir liebten unsere chauvinistischen Schweine“, erinnert sich eine der Aktivistinnen, “wir wollten sie nur ein wenig verändern!“ Der Film erschien zum 50. Jahrestag des Streiks im Jahr 2025 und regt mit seiner Botschaft über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern, dazu an, das Mögliche neu zu denken. Im Anschluss findet ein moderiertes Filmgespräch statt. Das Publikum ist eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Programm: 18.00 Begrüßung 18.05 Film “Ein Tag ohne Frauen” 19.15 Filmgespräch - Dr. Christine Braun, Gleichstellungsbeauftragte LK Vorpommern-Rügen - Beatrix Hegenkötter, Mitglied des Landtags, kulturpolitische Sprecherin SPD-Fraktion 19.45 Ausklang Moderation: Ines Koenen Eintritt frei. Bild: RiseAndShineCinema |
| Ansprechpartn. | Tobias Paul |
| Termin: | Dienstag, 16.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Jacobiturmstr. 28 18439 Stralsund |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 290227 |
| Titel der Veranstaltung | 289699 „University in Exile“ – (Sozial-)Wissenschaft auf der Flucht |
| Beschreibung | Der Schriftsteller Stefan Zweig (1881-1942) beschrieb den Verlust einer alten Welt in seinem Buch "Die Welt von gestern". Im Vorwort spricht er von "vulkanischen Erschütterungen" durch das Exil. Stets ging es um existentielle Fragen. Der Vortrag von Prof. Dr. Michael Jäckel beschreibt "Exil"-Erfahrungen nicht aus der Perspektive der Literatur. Aber diese ist hilfreich, um sich ein Bild von den Verwerfungen und Herausforderungen zu machen, die mit "Wissenschaft im Exil", vor allem während der Zeit zwischen 1933 und 1945, einhergingen – hier mit einer Schwerpunktsetzung in der Soziologie. „University in Exile“ steht nicht nur für die konkrete Chance, an einer Institution gleichen Namens in den USA als Emigrant eine Wirkungsstätte zu finden, sondern vor allem für die Erfahrungen und Aneignungen einer Wissenschaftskultur, die nicht den bisherigen akademischen Werdegang bestimmte. Zur Exil-Erfahrung gehört zudem das Schwanken zwischen Bleiben und Gehen. So wirkte sich die Rückkehr an die Wirkungsstätte der Vergangenheit auch als Kompass für die Zukunft einer Disziplin aus. Das wird am Wiederaufbau der Soziologie nach 1945 gezeigt. Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Jäckel war von 2011 bis 2023 Präsident der Universität Trier. Er ist Professor für Soziologie an der Universität Trier. Dr. Gerrit Fröhlich hat an der Universität Trier im Fach Soziologie über Mediengeschichte und digitale Kulturen gelehrt und geforscht. Seit 2023 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Psychologie (ZPID). Programm 18:00 Begrüßung durch Dr. Jürgen Schmidt, Karl-Marx-Haus 18:05 Michael Jäckel: „University in Exile“ – (Sozial-)Wissenschaft auf der Flucht 18:50 Diskussion und Gespräch mit Gerrit Fröhlich und dem Publikum |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schmidt |
| Termin: | Mittwoch, 17.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Brückenstraße 5 54290 Trier |
| Kontaktanschrift | |
| Juergen.Schmidt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289699 |
| Titel der Veranstaltung | 289549 Monika Maron: Immer noch freundlich, aber kaum noch geduldig. Tagebücher 1980-2021 |
| Beschreibung | Geistreich, hellsichtig und höchst unterhaltsam: Monika Marons jetzt erstmals veröffentlichten Tagebuchaufzeichnungen aus den Jahren 1980 bis 2021 geben unerwartet tiefe Einblicke in das Leben einer großen Schriftstellerin. In der DDR war Monika Maron eine Gefangene von Zensur und kultureller Willkür, der es aber auch schon vor ihrer Ausreise im Jahr 1988 immer wieder gelang, zu entfliehen: nach London, New York und Rom. Als Reisende zwischen den Systemen und Kontinenten wirft Monika Maron ihren ganz eigenen Blick auf die Welt, der die Lektüre ihrer Aufzeichnungen, die von Träumen und Zweifeln, von Künstlern und Kämpfen erzählen, zu einem einzigartigen und unvergesslichen Ereignis macht. Monika Maron, geboren 1941 in Berlin, ist eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie wuchs in der DDR auf, übersiedelte 1988 in die Bundesrepublik nach Hamburg und lebt seit 1993 wieder in Berlin. Sie veröffentlichte zahlreiche Romane und mehrere Essaybände. Ausgezeichnet wurde sie mit zahlreichen Preisen, darunter der Kleistpreis (1992), der Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Homburg (2003), der Deutsche Nationalpreis (2009), der Lessing-Preis des Freistaats Sachsen (2011) und der Ida-Dehmel-Literaturpreis (2017). Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Buchhandlung Peterknecht. Karten erhalten Sie in der Buchhandlung Peterknecht, allen Vorverkaufsstellen des Ticket Shops Thüringen sowie hier Online: https://www.peterknecht.de/shop/magazine/164268/_17_06_2026_monika_maron.html Wir freuen uns auf Sie! . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Mittwoch, 17.06.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Anger 51 99084 Erfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 17,00 Euro |
| Bild | Monika Maron am 31.07.1989. Bild: picture alliance / teutopress |
| Titel der Veranstaltung | 286738 Bildungsurlaub: Diskriminierung kontern! Argumentations- und Handlungstraining gegen Rechts |
| Beschreibung | Das Repertoire menschenverachtender Aussagen ist groß. Doch die besten Erwiderungen fallen uns leider meist erst nachher ein. Das Training zielt darauf ab, Argumentations- und Handlungskompetenzen im Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen zu entwickeln. Wir lernen, solche Einstellungen zu identifizieren und durch gezielte Argumentation zu entkräften. Ebenso erarbeiten wir Techniken zum Aufbau eigener Gegenrede. Vor allem werden wir aber viel praktisch Ausprobieren. Die Teilnahmepauschale in Höhe von € 50 bzw. € 25 für Sozialleistungsempfänger_innen, Studierende, u.Ä. (bitte bei der Anmeldung unbedingt angeben!) schließt Programm und Verpflegung ein. Übernachtungskosten sind nicht mitinbegriffen. Es werden keine Reisekosten übernommen. Da unser Seminarangebot unter anderem aus Mitteln des Landes NRW finanziert wird, sind wir gehalten, vorrangig Anmeldungen aus Nordrhein-Westfalen anzunehmen. Dieser Bildungsurlaub richtet sich an Arbeitnehmer_innen, Arbeitssuchende und Auszubildende. Er dient der politischen Weiterbildung und hat zum Ziel das Verständnis für gesellschaftliche, soziale und politische Zusammenhänge zu fördern. Das Landesbüro NRW ist eine Arbeitseinheit der Friedrich-Ebert-Stiftung, einer anerkannten Einrichtung der politischen Weiterbildung nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz („AWbG“) NRW. Unsere Bildungsveranstaltungen sind anerkannt nach § 9 und §10 des AWbG des Landes NRW. Eine Bestätigung für den Arbeitgeber fordern Sie bitte bei uns separat an. |
| Ansprechpartn. | Yasmin Berkenbrink |
| Termin: | Mittwoch, 17.06.26 bis Freitag, 19.06.26 |
| Uhrzeit: | 09:30 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Friedrich-Ebert-Straße 18 45127 Essen |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Yasmin.Berkenbrink@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 50,00 Euro |
| Material: | Programm_Bildungsurlaub_Diskriminierung kontern_20260617.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 289545 Weltordnung im Umbruch: Warum Diplomatie wieder im Zentrum der Politik steht |
| Beschreibung | Die aktuelle Zahl der Krisen und bewaffneten Konflikte wachsen mit Blick auf die zurückliegenden Jahre stetig an: Ukraine, Israel-Palästina, Iran und Venezuela sind nur einige Regionen. Hinzu kommen Begehrlichkeiten wie jene der USA nach Grönland oder China nach Taiwan. Vieles, was noch vor 10 Jahren als sicher und gesetzt galt – bestehende Bündnisse und tradierte Verhaltensweisen – werden in Frage gestellt oder gelten gar nicht mehr. Vielfach scheint es so als würden imperialistische Bestrebungen und das Rasseln der militärischen Säbel die dialogorientiere Diplomatie übertünchen. Kann man mit den Akteuren noch verhandeln? Hat die öffentliche Diplomatie versagt? Ist Frieden aktuell nur durch geheime Diplomatie möglich? Wir laden Sie ein, diese und weitere Fragen mit Professor Dr. Ursula Lehmkuhl von der Universität Trier, die u.a. zur Diplomatie-Geschichte forscht und lehrt, zu diskutieren. . |
| Ansprechpartn. | Wolfgang Höffken |
| Termin: | Donnerstag, 18.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Nonnengasse 11 99084 Erfurt |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289545 |
| Titel der Veranstaltung | 289697 Hamburgs Innenstadt im Wandel - Im Gespräch mit Dr. Julian Petrin |
| Beschreibung | Die Hamburger Innenstadt – Zentrum des Handels, der Kultur und der Begegnung – ist einer der Anziehungspunkte der Stadt, der sich stetig im Wandel befindet. Als eine der größten Innenstädte Deutschlands steht Hamburg vor der Aufgabe, das Stadtzentrum lebendig, attraktiv und zukunftsfähig zu gestalten. Um diese Herausforderung gezielt zu begleiten, gibt es in Hamburg seit 2022 eine*n Innenstadtkoordinator*in. Die Stelle bildet eine zentrale Schnittstelle zwischen der Stadt, den Innenstadtakteuren, dem Einzelhandel, der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie der breiten Öffentlichkeit. Seit Anfang des Jahres hat Dr. Julian Petrin diese Funktion inne. Am Donnerstag, den 18. Juni 2026 kommt er in unser Online-Mittagsgespräch und berichtet über seine Rolle, die damit verbundenen Herausforderungen und seine Ideen für die Innenstadt. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm und Ihnen über die Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Hamburger Stadtzentrums zu diskutieren. Mitten in Hamburg – Mitten am Tag Dieses Gespräch ist Teil unserer Reihe „Mitten in Hamburg – Mitten am Tag“, die aktuellen Themen der Stadt aufgreift – mitten in der Stadt zur Mittagszeit. In knapper Form wird Position bezogen und diskutiert. Eine Stunde soll reichen, um einen Einblick zu gewinnen und auch als Anregung, sich weiter auf die angesprochenen Fragen einzulassen. Organisatorische Hinweise: - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung ist erforderlich über den "Anmelden" Button auf dieser Seite. - Die Veranstaltung findet auf der Plattform Zoom statt. - Angemeldete Teilnehmer*innen erhalten von uns per Mail eine Anmeldebestätigung, sowie die Zugangsdaten zu der online-Diskussion sowie technische und Datenschutzhinweise am Tag vor der Veransltatung. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg. |
| Ansprechpartn. | Julie Salviac |
| Termin: | Donnerstag, 18.06.26 |
| Uhrzeit: | 12:30 bis 13:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| julie.salviac@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | IconScreen / FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 289697 |
| Titel der Veranstaltung | 289653 Von der wehrhaften zur resilienten Demokratie: Anforderungen an die Bürgerschaft in der Polykrise |
| Beschreibung | ++ Anmeldung über die Kooperationspartnerin ++ Wie kann Demokratie in Zeiten multipler Krisen widerstandsfähig bleiben? Der Vortrag diskutiert den Wandel vom Konzept der „wehrhaften“ zur „resilienten“ Demokratie und zeigt auf, welche Rolle die Bürgerschaft für die Stabilität und Erneuerungsfähigkeit demokratischer Ordnungen spielt. Mit: In Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München und der Münchner Volkshochschule. |
| Ansprechpartn. | Lorenz Hahn |
| Termin: | Donnerstag, 18.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 10,00 Euro |
| Bild | FES Bayern |
| Titel der Veranstaltung | 288962 Mehr Flexibilität- weniger Schutz? Der Acht-Stunden-Tag unter Druck |
| Beschreibung | Könnten deregulierte Arbeitszeiten wirtschaftliche Impulse generieren, die dann auch im Interesse der Arbeitnehmer:innen wären? Oder würde eine Aufweichung dieses Schutzrechtes umgekehrt die Produktivität sogar eher schwächen? Welche Auswirkungen hätte eine Abschaffung des Acht-Stunden-Tages auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? In der deutschen Öffentlichkeit finden sich viele prominente Stimmen, die den Beschäftigten in Deutschland einen Mangel an Arbeitswillen und Flexibilität diagnostizieren. Angesichts einer sich rapide wandelnden Arbeitswelt müsse zukünftig mehr, länger und, vor allem, flexibler gearbeitet werden können, so die Argumentation – zum Beispiel indem die tägliche Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzt würde. Die Bundesregierung will im Juni einen Gesetzentwurf zur Arbeitszeit vorlegen. Gewerkschaften haben sich seit 150 Jahren für den Acht-Stunden-Tag eingesetzt und gewährleisten betriebliche Flexibilität durch Tarifverträge. Eine Aushöhlung von Schutzrechten für Beschäftigte durch die Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit von acht Stunden lehnen sie ab. In einer Podiumsdiskussion werden sich der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Matthias Miersch; der Vorsitzende des DGB Niedersachsen, Dr. Ernesto Harder; und die VW-Betriebsrätin Jacqueline Klinge mit diesen Fragen auseinandersetzen. |
| Ansprechpartn. | Freya Grünhagen |
| Termin: | Donnerstag, 18.06.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Otto-Brenner-Straße 1 Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_06_18_EK_Arbeitszeit_Hannover.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288962 |
| Titel der Veranstaltung | 290245 Ausstellung: Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für alle! |
| Beschreibung | Die Ausstellung Wohnen im Umbruch. Ein Zuhause für Alle wird im Rahmen des Zusammen Leben Festivals in Stuttgart gezeigt. Weitere Infos unter https://zusammenleben.jetzt |
| Ansprechpartn. | Nicola Roth |
| Termin: | Freitag, 19.06.26 bis Samstag, 20.06.26 |
| Uhrzeit: | 15:00 Uhr (erster Tag) bis 16:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Innerer Nordbahnhof 1 70191 Stuttgart |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| nicola.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | k.A. |
| Bild | Julian Rettich |
| Titel der Veranstaltung | 289098 Weglaufen werde ich nie. Der Kampf des Felix Fechenbach |
| Beschreibung | Schon mit 17 Jahren beginnt der in Bad Mergentheim geborene Felix Fechenbach für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen. An der Seite von Kurt Eisner löst er 1918 in Bayern die Revolution aus. In der Weimarer Republik wird Fechenbach namhafter Journalist, arbeitet gleichzeitig aber auch als Puppenspieler und Autor. Durch sein unerschrockenes Auftreten im Wahlkampf gegen Hitler im kleinen Ländchen Lippe wird er zu einem Hauptfeind der Nazis. Mit seinem wilden Mix aus Puppen- und Schauspiel wirbelt die Inszenierung durch die wechselvolle Lebensgeschichte von Felix Fechenbach und katapultiert ihn in unsere Gegenwart. Denn braucht es nicht auch heute wieder mutige Kämpfer für die Demokratie wie ihn? Ein Theaterstück von und mit Annika Schaper, Konrad Schreier und Jan Uplegger, Puppenbau von Odile Pothier und Regie unter Kai Schubert. Im Anschluss gibt es eine Diskussionsrunde mit geladenen Gästen und dem Publikum. In Kooperation mit dem Kunstdruck CentralTheater, dem DGB-Kreisverband Esslingen-Göppingen und dem ver.di Bezirk Fils-Neckar-Alb Esslingen. Kostenlose Tickets bestellbar unter: https://schauspiel-kunstdruck.de/central-theater/tickets/ Einlass ab 19:30 Uhr |
| Ansprechpartn. | Sarah Nooren |
| Termin: | Freitag, 19.06.26 |
| Uhrzeit: | 20:00 bis 22:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Roßmarkt 9 73728 Esslingen am Neckar |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| sarah.nooren@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Bildrechte: Karsten Lämmchen |
| Titel der Veranstaltung | 286540 Seminar für Frauen: Stimmtraining |
| Beschreibung | Sprache ist ein wesentlicher Teil der Kommunikation, und die Stimme ein Werkzeug. Es reicht nicht aus, etwas zu sagen zu haben! Wir müssen unsere Stimme auch entsprechend einsetzen, um gehört zu werden. Ziel ist es, sich im gesellschaftspolitischen und beruflichen Alltag sprachlich zu behaupten. Dabei orientiert sich das Angebot speziell an den Bedürfnissen von Frauen. Neben Grundlagen und Übungen werden anhand von Beispielen Strategien für einen bewussten Umgang mit Sprache und Stimme vorgestellt und geübt. Inhalt: in schwierigen Situationen souverän bleiben, Bedeutung von Stimme, Steigerung der Atemkapazität, Stimme und Emotionen |
| Ansprechpartn. | Jeanette Rußbült |
| Termin: | Freitag, 19.06.26 bis Samstag, 20.06.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 Uhr (erster Tag) bis 15:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Langer Grabenweg 68 53175 Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| jeanette.russbuelt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 284689 Kommunalpolitische Sommerakademie 2026. Neue Köpfe: Personalentwicklung für Kommunalpolitik. |
| Beschreibung | Die kommunalpolitische Sommerakademie wendet sich an in der Kommunalpolitik engagierte Menschen, die sich persönlich, fachlich und methodisch zu grundlegenden Themen fit machen wollen. Auch bei der 24. Kommunalpolitischen Sommerakademie haben Kommunalpolitiker_innen die Gelegenheit, sich zu vernetzen, aus Good-Practice-Beispielen zu lernen und über Herausforderungen sprechen. Worum geht es in diesem Jahr? Lokale Demokratie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen. Doch der Weg in ein politisches Mandat ist häufig unklar, anspruchsvoll oder zufällig. Genau hier setzt Personalentwicklung in der Kommunalpolitik an. Politisches Engagement wird bewusst gestaltet statt dem Zufall überlassen: Potenziale werden erkannt, Menschen gezielt qualifiziert, begleitet und in Räume eingeladen, in denen sie wachsen können. Politisches Engagement wird als Lern- und Entwicklungsprozess verstanden — nicht nur als spontane Entscheidung oder Karriereschritt. Denn politische Verantwortung verlangt mehr als Interesse und Überzeugung. Sie braucht Kompetenzen, Orientierung und persönliche Reife. Wir freuen uns auf ein spannendes Programm bei der diesjährigen Sommerakademie. Als wissenschaftliche und politische Gesprächsgäste wirken mit: • Dr. Kristina Weissenbach, Universität Duisburg-Essen • Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen • Sarah Süß, Bürgermeisterin der Gemeinde Steinhagen • Maria Helmis-Arend, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Ratsfrau Freut euch auf Workshops u.a. mit: • Yannik Roscher, Programmleiter Kommune und Resilienz der Körber-Stiftung • Tannaz Falaknaz, Autorin und Expertin für Diversity und Frauen in der Politik • Jan-Christoph Schultchen, Regisseur und Lokalpolitiker • Gwendolin Jungblut, the LeaderShip • René Märtin, Deutsches Empowerment-Institut® • Celina Schareck, Essencation • Dr. Simon Jakobs, spj-consult • Carolin Schröer, Co-Geschäftsführerin public pioneers Mehr Informationen und des Gesamtprogramm findet ihr unter: https://www.fes.de/sommerakademie-2026 Wir freuen uns auf eure Anmeldung! Habt bitte Verständnis, dass wir aufgrund der hohen Nachfrage im Einzelfall Wartelisten-Plätze vergeben müssen. Wir bemühen uns aber, alle Anmeldungen aufzunehmen. Weitere Seminare der KommunalAkademie |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schipper / Anne Haller |
| Termin: | Freitag, 19.06.26 bis Sonntag, 21.06.26 |
| Uhrzeit: | 15:30 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Langer Grabenweg 68 53175 Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| juergen.schipper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 120,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 284689 |
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