| Titel der Veranstaltung | 287721 Social-Media-Crashkurs: In 90 Minuten zu mehr Wirkung |
| Beschreibung | +++ ANMELDUNG MIT MOTIVATIONSBESCHREIBUNG +++ Wirkungsvolle Inhalte für Social Media müssen nicht kompliziert sein. Entscheidend sind klare Botschaften, eine überzeugende Bildsprache und Inhalte, die zum jeweiligen Kanal passen. In diesem 90-minütigen Crashkurs lernen Sie mit einfachen Werkzeugen und praxisnahen Beispielen, wie Sie eigene Social-Media-Beiträge schnell und sicher erstellen können. Ziel ist es, Orientierung und Sicherheit im Umgang mit sozialen Medien zu geben. Sie entwickeln ein realistisches Verständnis dafür, welcher Content auf welchem Kanal Sinn ergibt und wie er einfach umgesetzt werden kann. Inhalte: - Grundlagen eines wirkungsvollen Social-Media-Contents: Was macht Inhalte sichtbar, verständlich und relevant? - Gestaltung von Posts, Stories und kurzen Videos mit Canva: Wie lassen sich Grafiken und kurze Videos auch ohne Vorkenntnisse erstellen? - Kurze Kanalkunde: Welcher Social-Media-Kanal eignet sich wofür? - KI und Social Media: Wie kann KI bei der Ideenfindung, Texten und Bildern nützlich sein? Das Web-Seminar richtet sich an ehrenamtlich und politisch Engagierte, die Social Media bewusst, niedrigschwellig und wirksam nutzen möchten – auch ohne Vorerfahrung. Referent: Dennis Eighteen, Trainer, Autor und Experte für digitale Werkzeuge in der Politik Hinweis zur Anmeldung: Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Trainer_innen. |
| Ansprechpartn. | Anja Dondl |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | KommunalAkademie Bayern Detlef Staude 0951/788354-38 detlef.staude(at)fes.de |
| anja.dondl@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_Social_Media_21012026.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287721 |
| Titel der Veranstaltung | 287491 Mit der Faust in die Welt schlagen |
| Beschreibung | Anfang der 2000er wachsen zwei Brüder in der ostdeutschen Provinz auf. Ihr Alltag ist geprägt von zu viel Alkohol, Arbeitslosigkeit und einer DDR-Vergangenheit, von der sie sich nicht befreien können. Als der Hausbau scheitert, zerfällt die Familie vor ihren Augen. Der Perspektivlosigkeit und Langeweile versuchen sie in den angrenzen Wäldern und Feldern zu entfliehen. Der Film von Constanze Klaue basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lukas Rietzschel. Er beleuchtet die Radikalisierung zweier Jugendlicher in Ostdeutschland. Der ältere Bruder verspürt Sinn und Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die Abenteuer versprechen, aber Gewalt und Fremdenhass meinen. Als ein Flüchtlingsheim im Ort entstehen soll, eskaliert die Situation. Dem Film gelingt es, die Problematik des Rechtsextremismus auf Augenhöhe mit den Protagonist:innen zu behandeln, ohne dabei auf stereotype Darstellungen ostdeutscher Verhältnisse zurückzugreifen. Wir laden Sie herzlich ein, mit uns hinterher über den Film und Ihre eigenen Erfahrungen in diesem Kontext ins Gespräch zu kommen! |
| Ansprechpartn. | Katrin Wuschansky |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schloßstraße 5 03238 Finsterwalde |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287491 |
| Titel der Veranstaltung | 287584 Migration verstehen: Billige Arbeit – hoher Preis: Arbeitsmigration und Entsendung in Europa |
| Beschreibung | Menschenrechte, Sicherheit, wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand – Migration ist mit vielen Fragen, die uns in Deutschland und Europa auch zukünftig beschäftigen werden, eng verknüpft. Ob Fachkräfteanwerbung, die Umsetzung der europäischen Asylreform, das neue Staatsangehörigkeitsrecht oder aufflammende Krisen und Konflikte – die Gestaltung von Migration bleibt in unserer im Umbruch befindlichen Welt hoch auf der Tagesordnung. Dabei gilt es gangbare Wege zu entwickeln, die alle politischen Ebenen und die Menschen selber einbeziehen. Die spezifische Situation vor Ort ist ebenso wie die internationale Lage im Blick zu behalten. Handlungsfähigkeit ist gefragt, aber auch das Gespräch und die Kommunikation darüber. Mit unserer Reihe „Migration verstehen“ wollen wir zentrale Konzepte der aktuellen Debatte gemeinsam mit Expert_innen und Praktiker_innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diskutieren, einordnen und auf ihre politische Tauglichkeit hin prüfen. Dabei interessieren uns die Auswirkungen auf der kommunalen Ebene ebenso wie internationale und europäische Perspektiven. Wir laden dazu ein, über die unterschiedlichen Aspekte von Migration ins Gespräch zu kommen, denn ein breites gemeinsames Verständnis ist die Grundlage für nachhaltige Lösungen. Programm und weitere Informationen: https://www.fes.de/themenportal-flucht-migration-integration/migration-verstehen |
| Ansprechpartn. | Joana Marta Sommer/Benjamin Schmidt |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Analyse, Planung und Beratung Referat Politische Beratung und Impulse Hiroshimastr. 17 10785 Berlin Fax 030 269 35 9229 |
| migint@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 287839 HEINRICH-ALBERTZ-SYMPOSIUM - Frei, mutig, gelassen - Wie wir stark bleiben in einer gestressten Demokratie |
| Beschreibung | ++++Für diese Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich+++ Frei, mutig, gelassen – Wie wir stark bleiben in einer gestressten Demokratie Das Heinrich-Albertz-Symposium, gemeinsam initiiert von Arbeiterwohlfahrt Landesverband Bremen, Friedrich-Ebert-Stiftung und Bremischer Evangelischer Kirche, thematisiert aktuelle gesellschaftliche Fragen. Gastrednerin im 7. Jahr ist Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland. In ihrem Vortrag wird es um die demokratische Diskussionskultur gehen. Begrüßung: Pastor Dr. Bernd Kuschnerus, Kirchenpräsident der Bremischen Evangelischen Kirche Referentin: Bischöfin Kirsten Fehrs, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) Moderation: Stine Klapper, Friedrich-Ebert-Stiftung Nord Schlusswort: Dr. Uwe Lissau, AWO Landesverband Bremen Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. Heinrich Albertz (1915–1993) zählt zweifelsfrei zu den verdienstvollen Persönlichkeiten unseres Landes. Das in 2019 etablierte Symposium erinnert an sein Wirken und sein Engagement für Sozialstaat und Frieden. Gleichzeitig wirft es aktuelle Fragen zu den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen sowie den Herausforderungen der Gegenwart auf. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. |
| Ansprechpartn. | Stine Klapper |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Stephanikirchhof 28195 Bremen |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| stine.klapper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | AWO Bremen |
| Titel der Veranstaltung | 288106 Ausstellungsrundgang: DO YOU HAVE SOMETHING TO FIGHT FOR? |
| Beschreibung | Zum 100jährigen Jubiläum der Friedrich-Ebert-Stiftung vereint die Ausstellung Werke aus der Kunstsammlung der der FES und zeitgenössische Werke ehemaliger FES-Stipendiat_innen. Die teilnehmenden Künstler_innen aus unterschiedlichen Ländern gehen in ihren Radierungen, Fotos und Videos Fragen zu Macht, Krieg und Vertreibung nach. Kunst, die sich einmischt und Position bezieht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf gesellschaftlichem Engagement für eine bessere Zukunft: Do you have something to fight for? Führung mit Vilmos Veress, Ko-Kurator der Ausstellung Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/285314 |
| Ansprechpartn. | Lorenz Hahn |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München, FES Bayern |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Polina Stohnushko, Intervention DO YOU HAVE SOMETHING TO FIGHT FOR? Brandenburger Tor, 2025. Foto: Ewan Waddell |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288106 |
| Titel der Veranstaltung | 286630 Demokratie ist Herrschaft nach Dialog - Gedenkveranstaltung der Johannes-Rau-Gesellschaft und der FES zum 20. Todestag von Johannes Rau |
| Beschreibung | Johannes Rau, ehemaliger Ministerpräsident und Bundespräsident, starb am 27. Januar 2006 in Berlin. Anlässlich seines 20. Todestages laden wir Sie zu einer Veranstaltung der Johannes-Rau-Gesellschaft und der Friedrich-Ebert-Stiftung ein. Unter dem Leitmotiv „Demokratie ist Herrschaft nach Dialog“ möchten wir an das politische Wirken und die demokratische Haltung von Johannes Rau erinnern, seine Bedeutung für Nordrhein-Westfalen und die Bundesrepublik würdigen und zugleich der Frage nachgehen, welche Relevanz seine Gedanken heute besitzen. Dazu laden wir Sie herzlich ein. PROGRAMM 18.00–18.10 Uhr Einführung Musikalische Eröffnung Begrüßung durch Reiner Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der Johannes-Rau-Gesellschaft Begrüßung durch Severin Schmidt, Leiter des FES Landesbüros NRW 18.10–18.30 Uhr Impuls „Johannes Rau als Landesvater und Staatsoberhaupt – wie hat er NRW und Deutschland geprägt“? Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung 18.30–18.35 Uhr Videosequenz über das Leben von Johannes Rau 18.35–19.10 Uhr Gespräch mit Emilia Miriam Huwer, Studentin der Biologie und Stipendiatin der FES Amy van Meegen, Promovendin im Fach Internationale Beziehungen und Stipendiatin der FES Jochen Ott, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Dr. Norbert Walter-Borjans, ehemaliger SPD-Parteivorsitzender und Finanzminister von NRW Prof. Dr. Christoph Zöpel, Vorsitzender der Johannes-Rau-Gesellschaft 19.10 – 19.15 Uhr Musikalischer Beitrag 19.20 – 19.30 Uhr Schlusswort und Ausblick Sarah Philipp, Vorsitzende der NRWSPD 19.30 Uhr Musikalischer Abschluss und Empfang Moderation: Bettina Staubitz, Freie Journalistin |
| Ansprechpartn. | Severin Schmidt |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Bismarckstr. 90 40210 Düsseldorf |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Severin.Schmidt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_Rau 20_Düsseldorf.pdf |
| Bild | Gedenveranstaltung zum 20. Todestag von Johannes Rau. |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286630 |
| Titel der Veranstaltung | 287337 Performance "Ich bin mir selber fremd geworden“. Politische Haft in der DDR am Beispiel des Frauenzuchthauses Hoheneck |
| Beschreibung | Die beiden Leipziger Künstler:innen Kollektive, das Musiktheater-Team Schatz & Schande und das Ensemble Neue Kammer entwickelten dieses Projekt zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. In einem Hybrid aus Musiktheater, Performance und Konzert schaffen sie eine neue, künstlerische Form der Erinnerungskultur. Die Künstler:innen machen die beklemmende Gefangenschaft in Hoheneck mit Augen und Ohren greifbar, vermitteln eindringlich eine Ahnung von Ohnmacht und Gewalt und errichten den inhaftierten Frauen aus ihren eigenen Worten ein machtvolles Denkmal. Ausgangspunkt sind zeitgenössische Vertonungen von Gedichten, die während der Haft in Hoheneck geschrieben wurden, sowie weitere, instrumentale Kompositionen, die Einzelheiten des Haftalltags in Hoheneck musikalisch verarbeiten. Die Performance dauert etwa 45 Minuten und ist kollagenhaft angelegt, so dass Gedichtvertonungen und andere Musikstücke ineinanderfließen und wiederkehren, wobei sie verschiedene Situationen des Gefängnisalltags wie Appelle, (Zwangs-)Arbeit, Zusammengepferchtsein in der Zelle, oder Arrest symbolisieren. Im Anschluss kommen Zeitzeug:innen zu Wort, die von ihren Erfahrungen und dem Leid, das ihnen wiederfahren ist, berichten und das Leben der Betroffenen bis heute prägt. Dieses Aufarbeitungsprojekt wagt den Versuch, eine neue Form der Erinnerungskultur zu finden, denn Erinnerungskultur ist mehr als ein Akt des Gedenkens. Sie lebt von der Einsicht, dass Geschichte ein lebendiger Prozess ist. Es geht darum, das Unrecht der Vergangenheit zu benennen, die Werte der Freiheit, Demokratie und Menschenrechte zu bewahren und uns als Gesellschaft weiterzuentwickeln. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Amthordurchgang e.V. . |
| Ansprechpartn. | Mirko Hempel |
| Termin: | Mittwoch, 21.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Heinrichstraße 47 07574 Gera |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 21-01-26_Gera_Performance.pdf |
| Bild | Blick auf das Zellenhaus des einst größten Frauengefängnisses der DDR, Schloss Hoheneck in Stollberg. |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287337 |
| Titel der Veranstaltung | 287154 "Ganz unten im System – Wie uns Arbeitsmigrant*innen den Wohlstand sichern“ |
| Beschreibung | Am 22. Januar 2026 laden das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. und die Friedrich-Ebert-Stiftung Sachsen-Anhalt um 18 Uhr in den Dachverein Reichenstraße e.V. nach Quedlinburg ein. Zu Gast ist der Journalist und Autor Sascha Lübbe, der aus seinem viel beachteten Buch „Ganz unten im System – Wie uns Arbeitsmigrantinnen den Wohlstand sichern“ liest. Mit präzisem Blick und eindrücklichen Reportagen beleuchtet Lübbe die Lebens- und Arbeitsrealitäten von Menschen, die unsere Gesellschaft am Laufen halten – oft unter prekären Bedingungen, ohne politische Sichtbarkeit und doch mit der Hoffnung, dass auf das grausame Heute ein großes Morgen folgt. Sein aufrüttelndes Werk über Migranten im Niedriglohnsektor eröffnet eine dringend notwendige Diskussion über Verantwortung, Solidarität und soziale Gerechtigkeit. Im Anschluss an die Lesung diskutieren auf dem Podium: - MdL Wulf Gallert, Vizepräsident des Landtages Sachsen-Anhalt - Susi Möbbeck, Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung - Mika Kaiyama, LAMSA e.V., stellv. Geschäftsführerin des Landesnetzwerkes der Migrantenorganisationen in Sachsen-Anhalt - Benjamin Gehne, stellv. Geschäftsführer Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt e.V. Gemeinsam mit dem Publikum gehen sie der Frage nach, wie faire Arbeitsmigration, soziale Teilhabe und globale Verantwortung konkret im ländlichen Raum umgesetzt werden können. Faire Arbeitsmigration darf nicht bloß als wirtschaftliche Notwendigkeit verstanden werden, sondern als Teil einer solidarischen Entwicklungspolitik – hier vor Ort und weltweit. Das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt setzt mit der Veranstaltung den begonnenen Dialog über soziale Gerechtigkeit, Teilhabe und die Zukunft des gesellschaftlichen Miteinanders fort. Anmeldungen bitte über folgenden Link: https://eveeno.com/saschaluebbeliest |
| Ansprechpartn. | Franziska Schmidtke |
| Termin: | Donnerstag, 22.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Reichenstraße 1 06484 Quedlinburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| franziska.schmidtke@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 0122 Ganz unten.pdf |
| Titel der Veranstaltung | 286735 Until we talk - Film & Diskussion |
| Beschreibung | Als Rami Elhanans 14-jährige Tochter in Jerusalem bei einem palästinensischen Selbstmordanschlag ums Leben kommt, beginnt für ihn eine lange Phase des Ringens um Antworten. In dieser Zeit lernt er den Palästinenser Bassam Aramin kennen. Zwischen beiden entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft. Jahre später trifft auch Bassam ein schwerer Schlag: Seine 10-jährige Tochter wird von einem israelischen Grenzpolizisten erschossen. Für Rami stellt sich die Frage, wie sein Freund mit einem solchen Verlust weiterleben kann. Und ob der gemeinsame Weg, den sie eingeschlagen haben, standhalten wird. Nach vierzehn Jahren Dreharbeiten wurde der Dokumentarfilm von Florian Mebes im September 2023 fertiggestellt. Das Landesbüro der FES freut sich diesen Film in Kooperation mit dem Atelier am Bollwerk nun in Stuttgart zeigen zu können. Im Anschluss an den Film, wollen wir mit unseren geladenen Gästen über den Film diskutieren und laden hierzu auch das Publikum herzlich ein. Bildnachweis: Mediawan |
| Ansprechpartn. | Florian Koch |
| Termin: | Donnerstag, 22.01.26 |
| Uhrzeit: | 20:15 bis 22:45 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hohe Straße 26 70176 Stuttgart |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| florian.koch@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | FES Programm - Until we talk_22.1.pdf |
| Titel der Veranstaltung | 287067 Frauen Gestalten Kommune: Social Media in der Kommunalpolitik |
| Beschreibung | Twitter/X, Facebook, Instagram, Tiktok, YouTube und Co. – die sozialen Medien sind mittlerweile zu einem der wichtigsten Instrumente für politische Kommunikationsarbeit geworden. Sei es, um die eigenen Themen zu platzieren, Kampagnen zu lancieren oder um die eigene Bekanntheit zu steigern. Vor allem bietet die Social-Media-Kommunikation spannende Möglichkeiten die eigenen Werte, Inhalte und Überzeugungen wirkungsvoll zu transportieren. Ziel des Workshops ist es, den eigenen Online-Auftritt strategisch aufzustellen. Um die eigene Social-Media-Arbeit effektiv zu gestalten und zu koordinieren, ist es unabdingbar, vorab ein strategisches Konzept zu entwickeln. Wir stellen den Weg dorthin vor und erarbeiten mit praktischen Übungen konkrete Schritte für die Strategieentwicklung. Bitte beachten: Grundkenntnisse im Umgang mit sozialen Medien und das Vorhandensein von Social Media-Profilen ist erforderlich. Die Reihe "Frauen Gestalten Kommune" wird fortgesetzt: Donnerstag, 26.02.2026 | 19 – 20.30 Uhr Feministische Verkehrswende – Mobilität für alle im Gespräch mit Pat Bohland Donnerstag, 26.03.2026 | 19 – 20.30 Uhr Gewusst wie! Störungen der Sitzung mit Hilfe der Gemeindeordnung lösen mit Dagmar Wirtz |
| Ansprechpartn. | Nicola Roth |
| Termin: | Donnerstag, 22.01.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | digital |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| nicola.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_frauen-gestalten-kommune-online_25_26.pdf |
| Bild | Bildnachweis: picture alliance / Westend61 / Eugenio Marongiu |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287067 |
| Titel der Veranstaltung | 285684 Stimmen aus Osteuropa: Gehen oder bleiben? Tanja Miljanović: "Wenn wir wieder Menschen sind" |
| Beschreibung | Tanja ist neun Jahre alt, als der Krieg sich in ihr Leben schleicht. Mit ihren Eltern, ihrem Bruder und ihren Großeltern lebt sie in Tuzla, Bosnien. Ihr Vater ist selten zuhause, er arbeitet in der Schweiz als Gastarbeiter. Im Sommer 1991 beginnen die Erwachsenen über Dinge zu sprechen, die Tanja nicht versteht, oder sie geraten über die Nachrichten in Streit. In der Schule wird sie gefragt, was sie denn sei. Was sind wir denn? - Mama sagt, Jugoslawen. Oma sagt, Rechtgläubige. Der kleine Bruder verkündet schließlich: Wir sind Serben. Aber was bedeutet das? Als der Krieg Tuzla mit all seinen Grausamkeiten erreicht, entscheidet sich Tanjas Mutter, zu gehen. Zweite Veranstaltung der Reihe am 22.1. im Klemperer-Saal der SLUB Lesung und Gespräch mit
Moderation: Ellen Schweda Informationen zur gesamten Reihe (externer Link) hier klicken Eine Veranstaltung im Rahmen der Literaturreihe "Stimmen aus Osteuropa" in Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Eintritt frei! |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Donnerstag, 22.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Zellescher Weg 18 01069 Dresden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 285684 |
| Titel der Veranstaltung | 287224 Führung und Künstlergespräch - Von heute auf morgen // Bilder über den Wandel in MV von der Wiedervereinigung bis heute |
| Beschreibung | Bilder über den Wandel in MV von der Wiedervereinigung bis heute Von heute auf morgen hat sich nach der Wiedervereinigung für Menschen im Osten Deutschlands fast alles geändert. Manfred Scharnberg, der diese harten Umbrüche Anfang der 90er Jahre als Fotojournalist eingefangen hat, besuchte nun erneut dieselben Orte in Mecklenburg-Vorpommern: Schönberg, Rostock, Barth und Anklam. Entstanden sind zwei eigenständige Reportagen im Abstand von 30 Jahren, die in der Ausstellung „Von heute auf morgen“ einander gegenübergestellt werden. Es ist ein spannender Blick auf die Veränderungen in unserer heutigen Gesellschaft. Die ungewöhnliche Präsentation der Ausstellung wirkt wie ein multimediales Magazin. Denn kurze Zwischentexte und Bildunterschriften verdeutlichen die Hintergründe zu den mehr als hundert Bildern. Statements einiger Protagonistinnen und Protagonisten können Besucher über das eigene Smartphone hören. Der Fotograf Manfred Scharnberg wird Sie am 23.01.26 durch die Ausstellung führen, zudem gibt es einen exklusiven Einblick in weitere Bilder. Gerne können Sie mit dem Fotografen und anderen Teilnehmenden ins Gespräch kommen. Um Anmeldung wird gebeten. Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung mit Ihnen. Programm 16:00 Uhr Begrüßung 16:05 Uhr Führung durch die Ausstellung 16:45 Uhr Künstlergespräch mit Fotojournalist Manfred Scharnberg - Bilder über den Wandel in MV von der Wiedervereinigung bis heute 17:30 Uhr Ende der Veranstaltung Moderation: Nina Pilz und Alexander Waszynski, Graduiertenkolleg Baltic Peripeties, Universität Greifswald Das Programm der Veranstaltung finden Sie unten als PDF zum Download unter dem Link. |
| Ansprechpartn. | Axel Blaschke |
| Termin: | Freitag, 23.01.26 |
| Uhrzeit: | 16:00 bis 17:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schulstraße 3 18374 Zingst |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 2301_Programm_Von_heute_auf_morgen_Zingst.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287224 |
| Titel der Veranstaltung | 286535 Zeit- und Stressmanagement - Selbstfürsorge/Achtsamkeit |
| Beschreibung | Modul 1: 23. Januar 2026, 14.00 – 17.15 Uhr: Zeitmanagement und Stressmanagement Modul 2: 24. Januar 2026, 10.00 – 13.30 Uhr: Zeitmanagement und Alltagsbalance Modul 3: 26. Februar 2026, 14.00 – 17.15 Uhr: Selbstfürsorge und Achtsamkeit Wie können wir Familie, Job und Ehrenamt unter einen Hut bringen? Zeit ist ein knappes Gut. Es gelingt uns zwar, irgendwie den Alltag zu bewältigen, aber meist zu unseren Lasten. Wo ist die Verschnaufpause? Hinzu kommen mentale Belastungen durch Kriege, Inflation, Umweltzerstörung - alles zusammen kostet Kraft. Wie können wir eine Alltagsbalance finden? Modul 3 gibt Tipps zur Selbstfürsorge und Achtsamkeit. Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern eine Methode Gesundheit und Energie langfristig zu erhalten. |
| Ansprechpartn. | Jeanette Rußbült |
| Termin: | Freitag, 23.01.26 bis Donnerstag, 26.02.26 |
| Uhrzeit: | 14:00 Uhr (erster Tag) bis 17:15 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | +++Online+++ |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| jeanette.russbuelt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 20,00 Euro |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 287478 Buchvorstellung und Podiumsdiskussion mit Gabriel Zucman: Reichensteuer. Aber richtig! |
| Beschreibung |
Milliardär:innen zahlen oft weniger Steuern als die Mittelschicht. Nicht aus technischen Gründen, sondern weil der politische Wille fehlt, dies zu ändern. Das ist eine Frage der Gerechtigkeit. Und eine Frage der Demokratie. Auch in Deutschland ist diese Entwicklung deutlich sichtbar. Vermögen sind so ungleich verteilt wie in wenigen anderen Ländern. Die Gesellschaft ist reicher geworden, aber nicht gerechter. Der französische Wirtschaftswissenschaftler Gabriel Zucman gehört zu den international renommiertesten Forschenden zu Steuergerechtigkeit und Vermögenskonzentration. Zucmans Antwort ist klar. Er plädiert für eine Mindeststeuer für Ultra-Reiche. In seinem neuen Buch „Reichensteuer. Aber richtig!“, das Anfang 2026 auf Deutsch erscheint, legt er dar, wie Besteuerung den Gleichheitsgrundsatz konsequent umsetzen kann. Die Einkommenssteuer, einst ein zentraler demokratischer Fortschritt, würde damit vollendet. Auch Milliardär:innen würden tatsächlich einbezogen. Im Rahmen einer öffentlichen Abendveranstaltung stellt Gabriel Zucman sein neues Buch bei uns im Haus vor. Anschließend diskutieren wir mit Gästen aus Wissenschaft, Journalismus, Zivilgesellschaft und Politik. Dazu heißen wir als Gäste u.a. herzlich willkommen:
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag, dem DGB und dem Global Policy Forum Europe statt. Wir werden eine Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch Simultandolmetschung anbieten. Es wird zusätzlich einen Livestream der Veranstaltung auf unserem Youtube-Kanal geben. Hinweise zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltung findet ebenerdig statt und ist rollstuhlgerecht. Es gibt einen barrierefreien Zugang zu den Veranstaltungsräumen. Bitte melden Sie uns spezielle Anforderungen, wie Gebärdensprachdolmetschung, Unterstützung für blinde oder sehbehinderte Menschen oder die Notwendigkeit von Assistenz. Pressekontakt: Johannes Damian, presse@fes.de, Tel.+49(0)30 26935 7038
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| Ansprechpartn. | |
| Termin: | Dienstag, 27.01.26 |
| Uhrzeit: | 17:30 bis 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Hiroshimastr. 17 10785 Berlin |
| Kontaktanschrift | |
| katrien.kluever@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_Reichensteuer. Aber Richtig!.pdf Programme_It's Time to Tax Billionaires!.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287478 |
| Titel der Veranstaltung | 286880 Crashkurs: Wie ich knackig formuliere – Texte, die auf den Punkt kommen |
| Beschreibung | Crash-Kurs für Ehrenamtliche und Engagierte Ob für den Flyer, die Pressemitteilung oder den nächsten Social-Media-Post: Gute Texte müssen kurz, klar und ansprechend sein. Doch wo fängt man an, wenn der Kopf voller Informationen steckt – und wie bringt man das Wichtigste auf den Punkt? In diesem einstündigen Online-Crash-Kurs erfahren Sie, - wie Sie Themen sortieren und Schwerpunkte setzen, - was wirklich relevant und spannend ist, - wie Sie kurz und lebendig formulieren, - und worin sich Texte für Presse, Flyer und Social Media unterscheiden. Nach nur einer Stunde wissen Sie, wie Sie Ihre Botschaft präzise und ansprechend vermitteln – ohne Umwege, aber mit Wirkung. Referentin: Dr. Julia Maria Egleder Pressearbeit. Kommunikationsberatung. Medienproduktion. www.egleder-kommunikation.de +++ Anmeldung mit Motivationsbeschreibung +++ Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Trainer_innen. |
| Ansprechpartn. | Anja Dondl |
| Termin: | Dienstag, 27.01.26 |
| Uhrzeit: | 20:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern KommunalAkademie Bayern Detlef Staude 0941 / 788354 - 38 detlef.staude(at)fes.de |
| anja.dondl@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_Knackig_Formulieren_27012026.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286880 |
| Titel der Veranstaltung | 286719 Ringvorlesung: „Über Mut und Moral“ |
| Beschreibung | „Über Mut und Moral“ mit Anne Rabe, Autorin von „Das M-Wort. Ein Essay über Moral“ Moderation: Prof. Dr. Christian Krell, Professor für Politikwissenschaft und Soziologie an der HSPV NRW (Köln) Was unsere Demokratie jetzt braucht: "Mut zur Veränderung." Mut als demokratische Ressource zur Gestaltung von Gegenwart und Zukunft. Doch welche Formen des Muts braucht eine lebendige Demokratie im Kampf gegen illiberale Entwicklungen, für gerechte Teilhabe und die Verteidigung demokratischer Räume? Wir freuen uns auf Vorträge von und Gespräche mit international renommierten Vordenker:innen, die Mut als politische Praxis verstehen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Universität Bonn laden ein zu einer gemeinsamen Ringvorlesung. Sie ist Bestandteil des Vorlesungsplans der Universität im Wintersemester 25/26 und für alle Interessierten kostenfrei und offen. |
| Ansprechpartn. | Mascha Schlomm |
| Termin: | Dienstag, 27.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Regina-Pacis-Weg 3 53113 Bonn |
| Kontaktanschrift | Heike Voos Friedrich-Ebert-Stiftung Abt. Politische Bildung und Dialog soziale.demokratie@fes.de |
| Mascha.Schlomm@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286719 |
| Titel der Veranstaltung | 286757 Zeugin ihrer Zeit | Online-Gespräch für Schulklassen mit Ruth Melcer |
| Beschreibung | Zeugin ihrer Zeit - Online-Gespräch für Schulklassen mit Ruth Melcer Wir laden Sie und Ihre Schulklassen und Jugendgruppen zu einem Online-Gespräch mit der Zeitzeugin Ruth Melcer ein. Ryta (später: Ruth) Melcer, geb. Cukierman, wurde 1935 im polnischen Tomaszów Mazowiecki, einer Kleinstadt nahe Lodz geboren. Sie war vier Jahre alt, als die deutsche Wehrmacht in Polen einmarschierte, und neun Jahre alt, als sie die Befreiung im KZ Auschwitz erlebte. Ab 1942 wurde Ruth Melcers Familie in Ghettos und schließlich in einem Arbeitslager zur Arbeit gezwungen. Ihr jüngerer Bruder Marek wurde zusammen mit anderen Kleinkindern ermordet. 1944 wurde die Familie nach Auschwitz deportiert. Ruth kam mit ihrer Mutter nach Birkenau. Sie überlebte, weil ihre Mutter sie älter ausgegeben hat und weil eine Blockälteste sie später vor Josef Mengele versteckt hatte. Die Befreiung durch die Rote Armee erlebte Ruth „wie eine Fata Morgana“; wie durch ein Wunder fand sie später sogar Mutter und Vater wieder. Moderiert wird das Gespräch von Ellen Diehl, Leiterin des FES-Regionalbüros Rheinland-Pfalz | Saarland. Sie sind herzlich eingeladen, bereits vorab Fragen Ihrer Schüler_innen zu sammeln und bei uns einzureichen. Bitte senden Sie diese bis zum 20.01.2026 an annette.haensel@fes.de. Einen Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung finden Sie hier: https://www.fes.de/jugend-und-politik/zeitzeug-innengespraeche/. Eine Anmeldung unter Angabe der Jahrgangsstufe und Anzahl der Schüler_innen im Kommentarfeld ist erforderlich. Wir empfehlen eine Teilnahme ab 14 Jahren. Der Zoom-Link wird am 26.01.2026 per Mail zugeschickt. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Friedrich-Ebert-Stiftung mit Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz; Stiftung Demokratie Saarland; DGB-Jugend Rheinland-Pfalz / Saarland; Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. München; NS-Dokumentationszentrum München und Public History im Kulturreferat der Landeshauptstadt München. |
| Ansprechpartn. | Ellen Diehl |
| Termin: | Dienstag, 27.01.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 11:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Rheinland-Pfalz/Saarland Große Bleiche 18-20 55116 Mainz Tel. 06131-96067-0 |
| mainz@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286757 |
| Titel der Veranstaltung | 288284 sagwas Live-Debatte: Edutainment und Demokratie |
| Beschreibung | Gesellschaft lebt von Geschichten. Aber kann gesellschaftliche Bildung durch Gaming gelingen? Verfechter sehen darin eine Chance. Doch die Skepsis bleibt. Sie ist größer als die Filmindustrie: Die Spielebranche spricht eine gigantische Minderheit an und macht weltweit milliardenhohe Umsätze. Neben gefürchteten „Ballerspielen“ treten immer häufiger sogenannte Serious Games in den Vordergrund. Sie sorgen für reichlich Debatte über Sinn und Zweck von Gaming als Unterhaltungselement in bildungsrelevanten, ja demokratischen Zusammenhängen. Doch wie wichtig, wie nachhaltig sind solche Debatten überhaupt? Lernziele in spielerische Formate übertragen klingt erstmal nach Kinderkram. Dabei soll es sprichwörtlich ernst zugehen – und digital. Durch den Abend führt uns als Moderation Daniel Budiman, Rocket Beans Unser Podium Anne Sauer, Playing History n.n., DemokraTeaTime Jörg Friedrich, Paintbucket Games Leonie Wolf, Game Artist Diskutiert mit bei unserer Live-Debatte hier auf sagwas.net, wenn ihr eure eigenen Gedanken und Kommentare loswerden wollt! |
| Ansprechpartn. | Christa Roth |
| Termin: | Dienstag, 27.01.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| christa.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288284 |
| Titel der Veranstaltung | 287157 Ausstellung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" |
| Beschreibung | Die Wanderausstellung „Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen“ der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt die Bedeutung der Demokratie für die Gesellschaft auf und thematisiert die Gefahr, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde ausgeht! Ziel der Ausstellung ist es, junge Menschen für die Thematik zu sensibilisieren. Vom 28.01. bis 18.02. können Schüler*innen und Lehrkräfte der Helmut-Schmidt-Schule in Bremen die Ausstellung besuchen. Mehr Informationen über unsere Ausstellung finden Sie HIER. |
| Ansprechpartn. | Julie Salviac |
| Termin: | Mittwoch, 28.01.26 bis Mittwoch, 18.02.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | Konsul-Schmidt-Str. 25 28217 Bremen |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| julie.salviac@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Michael Zellmer |
| Titel der Veranstaltung | 287225 44. Gesprächskreis zur Sozialen Inklusion: Schachmatt für Langeweile, Barrieren und Separation |
| Beschreibung | Das Spiel mit den 32 Figuren hat es in sich. Das hat wohl schon jeder oder jede erfahren, der/die es mit König, Dame und ihrem Gefolge versucht hat. Dass dieses Brettspiel eine Menge Potenzial für die Begegnung und den Dialog von Menschen mit und ohne Behinderungen hat, ist weitaus weniger bekannt. Genauso erstaunt es viele, dass die Beschäftigung mit dem königlichen Spiel die psychische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fördert, egal ob sie gesundheitliche Einschränkungen aufweisen oder nicht. Wer weiß schon, dass der Schachamateurweltmeister des Jahres 2022 jahrelang eine Schule für geistige Behinderte in Niedersachen besuchte. Erst das Schachspiel hat ihm ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Schach kann inklusiv, kreativ und spannend für alle sein. Aus dieser mehrfach bewiesenen Einsicht heraus haben die Schachzwerge Magdeburg ein neues Projekt gestartet, das sich an Menschen in Pflegeeinrichtungen und Werkstätten der Region wendet. Das niedrigschwellige Vorgehen der Schachenthusiasten soll den Zugang zu den 64 Feldern und die Freude am Spiel sichern. Fast nebenbei können auf spielerische Weise die kognitiven und sozialen Fähigkeiten gestärkt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich über das inklusive Potenzial des Schachspiels zu informieren, das Projekt „MiteinanderMatt“ kennenzulernen sowie mehr über die wesentlichen Elemente der wissenschaftlichen Projektbegleitung zu erfahren. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 28.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Forum Gestaltung, Brandenb. Str. 10 39104 Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 0121 Inklusion.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287225 |
| Titel der Veranstaltung | 287308 Wie und wo beantragen wir Geld für Projekte? – das 1x1 der Antragstellung |
| Beschreibung | Zirka 700 Stiftungen entstehen momentan jährlich neu in der Bundesrepublik. Viele ältere Menschen widmen Teile ihres Vermögens einem guten Zweck. Aber auch Prominente wie Henry Maske oder Katharina Witt engagieren sich für die Gesellschaft. Demgegenüber steht eine Fülle von Projekten in Schulen und Vereinen, die nicht umgesetzt werden können, weil Geld und Unterstützung fehlen. Oft liegt das nur daran, dass die Verantwortlichen nicht wissen, welche Einrichtungen und Programme welche Projekte in welchem Maße fördern. Einige denken, ihr Projekt ist für Stiftungen nicht interessant genug. Viele haben nach ersten Ablehnungen keine Lust mehr, weitere Anträge zu stellen. Andere winken beim Antragsvokabular ab, Anforderungen wie "gesellschaftlicher Mehrwert" oder "langfristiger Nutzen" wollen nicht so recht zum Mülltrennungsmarathon der Zehnjährigen passen. Das Seminar richtet sich deshalb gezielt an die Verantwortlichen in Schulen, Fördervereinen und sozialen Projekten. Das 1x1 der Antragstellung erleichtert Ihnen den Start in die Welt des Fundraising und insbesondere in die Welt der Antragstellung für Ihre Projekte. Die Dozenten Gerhard und Sabine Schwab gründeten vor mehr als zehn Jahren einen gemeinnützigen Kunst- und Kulturverein, professionalisierten ihr Wissen und beraten aktuell Vereine, Schulen, kleine und mittlere Unternehmen und Organisationen. In diesem Seminar geben sie einen Überblick über den Einsatz von Fundraising in Schule und Verein, stellen relevante Fördermöglichkeiten vor und gehen detailliert auf die gängige Förderpraxis von Stiftungen ein. Anhand von Beispielen recherchieren sie gemeinsam mit den Teilnehmer_innen: Zu welchem Programm passt welches Projekt? Die Teilnehmer_innen erhalten eine Zusammenfassung, welche Elemente jeder Antrag unbedingt enthalten muss und welche Fehler sie auf keinen Fall machen sollten. Anhand von Beispielen werden sowohl der Umgang mit dem Antragsvokabular geübt, als auch die Projektziele und Zielgruppen formuliert und auf einen möglichen Antrag angepasst. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 28.01.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 18:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Eisenmoorbad, Kurpromenade 1 06905 Bad Schmiedeberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 30,00 Euro |
| Material: | 0128 Fundraising.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287308 |
| Titel der Veranstaltung | 287689 Gewaltschutz in Leipzig – Zwischen Vorreiterrolle und Aufbruch |
| Beschreibung | Die Veranstaltung muss leider entfallen und wird zu einem späteren Termin wiederholt. Wenn Sie sich noch anmelden, erhalten Sie dann eine Einladung zum Wiederholungstermin. Leipzig gilt seit vielen Jahren als Vorreiterin im Gewaltschutz. Dennoch zeigt die Praxis: Trotz eines gut ausgebauten Hilfesystems reicht das Angebot häufig noch nicht aus, um den tatsächlichen Bedarf zu decken. Mit Blick auf die jüngsten politischen Entwicklungen in Sachsen – unter anderem die deutliche Aufstockung der Mittel für Gewaltschutz im Doppelhaushalt 2025/2026 – wollen wir gemeinsam mit Fachleuten, Politik und der Öffentlichkeit diskutieren, wie Gewaltschutz vor Ort noch wirksamer gestaltet werden kann.
Moderation:
Programmhighlights: • Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Politik, Wissenschaft und Praxis • Break-out-Sessions: „Praxisnaher Gewaltschutz und lokale Netzwerke stärken“ • Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion mit den Podiumsgästen Die Veranstaltung bietet Raum für Fragen, Anregungen und Ideen und richtet sich an alle Interessierten – Bürger*innen, Fachkräfte und Engagierte, die die Weiterentwicklung des Gewaltschutzes in Leipzig aktiv begleiten möchten. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen – für mehr Schutz, mehr Beteiligung und stärkere Netzwerke in unserer Stadt. Der Eintritt ist frei. Mit Ihrer Anfrage sind Sie automatisch angemeldet. Eine erneute Benachrichtigung erfolgt nicht!. Während den Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. werden Fotos und ggf. Film- und/oder Audioaufnahmen gemacht. Durch Ihren Besuch erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Infos zum Datenschutz finden Sie auf der FES-Website. |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Donnerstag, 29.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Burgstraße 25 04109 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 01-29_Gewaltschutz Einladung.pdf |
| Bild | Gestaltung Thomas Glöß |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287689 |
| Titel der Veranstaltung | 287527 In 5 Fragen um die Welt - Zypern |
| Beschreibung | In 5 Fragen um die Welt: Zypern – ein geteiltes Land am Rande Europas Zypern widmet sich in diesem ersten Halbjahr 2026 einer besonderen Aufgabe: Am 1. Januar hat das kleine Land im östlichen Mittelmeer die EU-Ratspräsidentschaft übernommen und rückt damit stärker ins europäische und geopolitische Blickfeld. In dieser Ausgabe von In 5 Fragen um die Welt sprechen wir über die politische Stimmung auf der Insel, den weiterhin ungelösten Zypernkonflikt und die Frage, wie sich Zypern außenpolitisch zwischen EU, Türkei und dem Nahen Osten positioniert. Unser Gesprächspartner ist Hubert Faustmann, Professor für Politikwissenschaft und Leiter des FES-Büros in Zypern. Gemeinsam schauen wir auf die Ratspräsidentschaft, auf neue außenpolitische Akzente und auf das Leben in der letzten geteilten Hauptstadt Europas, Nikosia. https://cyprus.fes.de/de/index.html Die aktuelle Ausgabe können Sie ab 29. Januar als Video oder Podcast hier abrufen: https://www.salve.tv/tv/topmeldungen/?rubrik=384 . |
| Ansprechpartn. | Wolfgang Höffken |
| Termin: | Donnerstag, 29.01.26 |
| Uhrzeit: | 00:01 bis 23:59 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Thüringen Nonnengasse 11 99084 Erfurt Tel. 0361-598020 |
| info.erfurt@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Vernetzung, Weltweit, Planet |
| Titel der Veranstaltung | 287960 Buchvorstellung: "Disruption" von Jannis Brühl |
| Beschreibung | ++ANMELDUNG ÜBER DEN KOOPERATIONSPARTNER AMERIKAHAUS MÜNCHEN++
|
| Ansprechpartn. | Simone Reperger |
| Termin: | Donnerstag, 29.01.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Karolinenplatz 3 80333 München |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Bayern Büro München Herzog-Wilhelm-Str. 1 80331 München Tel: 089-515552-40 www.fes.de/bayern |
| bayern@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 10,00 Euro |
| Bild | Penguin Random House Verlagsgruppe |
| Titel der Veranstaltung | 286635 Öffentliche Finanzen und Wohlstandsentwicklung. Richard A.Musgrave und Peggy B.Musgrave |
| Beschreibung | Öffentliche Finanzen und Wohlstandsentwicklung. Richard Musgrave (1910–2007) war der international renommierteste und einflussreichste Finanzwissenschaftler in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg. Er leistete bahnbrechende Beiträge zur Theorie öffentlicher und meritorischer Güter, zur Besteuerung und zu Fiskalsystemen. Musgraves The Theory of Public Finance (1959) gilt bis heute als Standardwerk der Finanzwissenschaft und wurde in viele Sprachen übersetzt. Seine Grundidee der Aufspaltung öffentlicher Haushalte in eine Allokatonsabteilung, eine Distributionsabteilung (integriertes Steuer- und Transfersystem) und eine Stabilisierungsabteilung hat das finanzwissenschaftliche Denken bis heute geprägt. Zusammen mit seiner Frau Peggy hat Musgrave zahlreiche eher anwendungsorientierte Bücher verfasst. |
| Ansprechpartn. | Stephan Meuser |
| Termin: | Donnerstag, 29.01.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Arndtstr. 20 30159 Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_01_29_EK_Musgrave_Hannover.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286635 |
| Titel der Veranstaltung | 285685 Stimmen aus Osteuropa: Gehen oder bleiben? Katerina Poladjan: "Goldstrand" |
| Beschreibung | In ihrem Roman Goldstrand fügt Katerina Poladjan Splitter des alten Europas zu einem heiter-melancholischen Bild der Gegenwart. Die Familiengeschichte von Eli, der 1961 in einer leidenschaftlichen Liebesnacht auf der Baustelle des bulgarischen Goldstrandes gezeugt wird, erzählt von Aufbrüchen und Enttäuschungen, vom Hin- und Hergerissensein zwischen Welten und zeigt, wie Verlusterfahrungen über Generationen hinweg wirken. Ist Gehen Flucht, Bleiben Schwäche, kann Kunst Zuflucht sein? Katerina Poladjan lässt Filmregisseur Eli, mittlerweile 60 Jahre alt, auf der Couch seiner Dottoressa in Rom um sein Leben erzählen. Dritte Veranstaltung der Reihe am 29.1. im Klemperer-Saal der SLUB Lesung und Gespräch mit
Moderation: Ellen Schweda Informationen zur gesamten Reihe (externer Link) hier klicken Eine Veranstaltung im Rahmen der Literaturreihe "Stimmen aus Osteuropa" in Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Eintritt frei! |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Donnerstag, 29.01.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Zellescher Weg 18 01069 Dresden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 285685 |
| Titel der Veranstaltung | 286634 Die Zukunft des europäischen Wirtschaftsmodells |
| Beschreibung | Die aktuelle Stagnationskrise sowie die zunehmenden Handelskonflikte, die vor allem von der Trump-Administration ausgehen, machen eine grundlegende Abkehr vom bisherigen deutschen Wirtschaftsmodell erforderlich. Ein Wandel von der Exportorientierung hin zu einer stärkeren Binnenmarktorientierung kann jedoch nur im europäischen Maßstab gelingen. Der EU-Binnenmarkt ist nach wie vor der größte Binnenmarkt der Welt. Für die Weiterentwicklung dieses gemeinsamen Marktes ist zugleich die Herausbildung eines eigenständigen europäischen Wirtschaftsmodells notwendig. Auf unserer Tagung möchten wir die zentralen Eckpfeiler eines solchen Modells vorstellen, seine Umsetzungschancen analysieren und bestehende Herausforderungen diskutieren. Dabei stehen insbesondere folgende Fragen im Mittelpunkt: Welche geopolitischen Veränderungen machen ein europäisches Wirtschaftsmodell notwendig? Warum stößt das deutsche Wirtschaftsmodell zunehmend an seine Grenzen? Welche Rolle kann eine europäische Industrie- und Innovationspolitik bei der Stärkung europäischer Souveränität spielen? Inwiefern kann eine ambitionierte europäische Klimapolitik zur Modernisierung des volkswirtschaftlichen Kapitalstocks beitragen? Wie kann die europäische Handelspolitik auf die bestehenden globalen Handelskonflikte reagieren? Welche Hindernisse müssen auf dem Weg zu einer kohärenten europäischen Wirtschaftspolitik überwunden werden? |
| Ansprechpartn. | Stephan Meuser |
| Termin: | Freitag, 30.01.26 bis Samstag, 31.01.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Kurt-Schumacher-Str. 5 31832 Springe |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 26_01_30-31_EK_Tagung_Wirtschaftsmodell_Springe.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 287325 Rüstungskontrolle in einer neuen Weltordnung – Herausforderungen. Konzepte. Probleme. |
| Beschreibung | |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Samstag, 31.01.26 bis Montag, 02.02.26 |
| Uhrzeit: | 11:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | LEUCOREA, Collegienstr. 62 06886 Luth. Wittenberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 287955 "Ein Jahr Trump 2 - Ausnahmezustand oder New Normal?" |
| Beschreibung | Donald Trump ist seit einem Jahr zum zweiten Mal Präsident der USA. Es war ein ereignisreiches Jahr, eines mit rasanten Kursänderungen in der Außen- und Innenpolitik. Außen reichten diese von der Aufgabe westlicher Allianzen bis zum aktiven, interessengeleiteten militärischen Eingreifen wie kürzlich in Venezuela; innen von der Aushöhlung und Instrumentalisierung der Justiz, über den Einsatz von gewaltsamen Sondereinheiten gegen Migrant*innen bis zum ideologischen Umbau der Verwaltung. Es ist so viel passiert in nur einem Jahr, dass man die Liste weiter fortführen könnte. Ist das noch eine Ausnahmesituation oder ein permanenter Zustand? Was können wir in der restlichen Amtszeit Trumps erwarten? Wie denkt die polarisierte US-amerikanische Gesellschaft über all das? Wie können und wie sollten die europäischen Staaten agieren? Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen am 2. Februar, um 19 Uhr im betahaus Schanze diskutieren. Zu Gast sind: - Metin Hakverdi , Mitglied des Bundestags und Transatlantikkoordinator der Bundesregierung - Julia Lange , Der Spiegel Moderieren wird Stine Klapper , FES Nord. Organisatorische Hinweise: - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung ist erforderlich. Klicken Sie dazu bitte den Anmelde-Button. Diese Veranstaltung wird durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert. |
| Ansprechpartn. | Stine Klapper |
| Termin: | Montag, 02.02.26 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 20:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Eifflerstr. 43 22769 Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| stine.klapper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | picture alliance / ZUMAPRESS.com | Daniel Torok/White House |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287955 |
| Titel der Veranstaltung | 286554 Feminism & Bookmarks: "Wenn die letzte Frau den Raum verlässt" |
| Beschreibung | Die Berater Vincent-Immanuel Herr und Martin Speer sind oft in reinen Männerrunden unterwegs. Immer wieder fällt ihnen auf, wie engagiert viele Männer gegen Gleichstellung argumentieren und welche patriarchalen Denk- und Argumentationsmuster vorherrschen. In ihrem Buch berichten sie aus erster Hand, wie Männer unter sich über Sexismus, Gendern und Quoten sprechen. Weil sie keine persönliche Erfahrung mit Diskriminierung haben, unterschätzen die meisten Männer die Problemlage maßlos und wittern Übertreibung oder gar Ausnutzung, wenn Frauen Veränderung einfordern. Das Buch liefert eine ehrliche Analyse der männlichen Gedanken- und Sorgenwelt – und einen Plan, wie wir sie zu Verbündeten im Kampf um Geschlechtergerechtigkeit machen können. Die Veranstaltung ist Teil der feministischen Online-Lese-Reihe „Feminism and Bookmarks“: Infos zu allen Lesungen unter https://www.fes.de/politische-bildung-und-dialog/feminism-and-bookmarks Alle weiteren inhaltlichen und organisatorischen Informationen entnehmen Sie dem Programm. |
| Ansprechpartn. | Sarah Steck |
| Termin: | Dienstag, 03.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | FES Feminism and Bookmarks 3.2..pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 286554 |
| Titel der Veranstaltung | 288394 Film im Gespräch: „Seine Hoheit - Genosse Prinz“ |
| Beschreibung | DEFA 1969, ORWOCOLOR, 88 min, Regie Werner W. Wallroth, Darsteller u.a. Rolf Herricht: Der Außenhandelskaufmann Kaspar Mai, ein Genosse mit „sauberer“ Kaderakte, wird plötzlich mit dem Umstand konfrontiert, dass er ein Prinz von Hohenlohe-Liebenstein ist. Doch damit nicht genug. Seine fürstliche Großmutter setzt ihn als Erben ihres großen Anwesens ein. Bei einem privaten Abstecher zu ihr während einer Dienstreise nach Westdeutschland erfährt er die Ursache. Sie will nicht, dass auf ihrem Grund ein NATO-Flugplatz gebaut wird. In diesem Punkt treffen sich die Interessen der Oma und der DDR, und ein cleverer Anwalt aus dem Osten setzt den Erbanspruch gegen die anderen Familienmitglieder durch, die ihre Schulden mit dem Verkauf des Landes begleichen wollten. Nachdem der Prinz das verhindert hat, möchte er seinen Namen wieder los werden. „... eine insgesamt gelungene Komödie, die ihre Botschaft – nicht Abstammung, sondern die gesellschaftlichen Verhältnisse prägen den Menschen – überwiegend mit bissiger Ironie vorträgt. Dabei geizt der Film auch nicht mit Seitenhieben auf die DDR, wenngleich einige Spitzen aus dem Drehbuch entfernt werden mussten“ (Lexikon des internationalen Films). Gesprächspartner: die Schauspielerin Regina Beyer |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Mittwoch, 04.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Moritzhof, Moritzplatz 1 39124 Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| ringo.wagner@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | DEFAFilme1Hj2026.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288394 |
| Titel der Veranstaltung | 287927 FES: Filme und Fragen. „Die Unverzichtbaren – Arbeiten an der Basis“ |
| Beschreibung | Güven ist im Einsatz, wenn andere noch schlafen: Er reinigt ihre Arbeitsplätze. Khaleel sorgt als Paketzusteller dafür, dass Menschen ihre Bestellungen ebenso bekommen, wie die Geschenke ihrer Liebsten. Cynthia kümmert sich Tag für Tag um Pflegebedürftige und sagt: „Wer die Arbeit in der Pflege einmal erlebt hat, würde nie in Frage stellen, dass der Mensch zählt und nicht das Geld.“ Sie alle haben sehr unterschiedliche Arbeitsbereiche, doch sie alle eint: Sie leisten das, was man auch Basisarbeit nennt. Der Begriff ist doppeldeutig: Er bezeichnet einerseits un- und angelernte Tätigkeiten, zugleich aber auch die Basis unserer Gesellschaft. Ohne Basisarbeiter*innen wie Cynthia, Khaleel und Güven stünde unsere Gesellschaft, stünde unser Land still. Die drei stehen im Zentrum der Filmreportage "Die Unverzichtbaren, die Florian Hoffmann im Auftrag des Progressiven Zentrums gedreht hat. Mit dem Film begleiten wir sie bei der Arbeit, erfahren von ihren Wünschen, Hoffnungen und politischen Forderungen. Vor dem Film wird Mara Buchstab (Das Progressive Zentrum) das Projekt „Die Unverzichtbaren“ und die Studie zum Film vorstellen. Im Anschluss an den Film diskutieren wir gemeinsam all die Fragen, die dieser bei uns aufgeworfen hat, mit unseren drei Expert*innen: Olaf Könemann (Paketzusteller & ver.di Gewerkschafter), Tanja Chawla (DGB Hamburg) und Jan Koltze (Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft). Moderation: Christine Strotmann (FES Regionalbüro Nord) Die Veranstaltung ist Teil unserer Reihe „FES: Filme und Fragen“. Einmal im Quartal zeigen wir im Alabama Kino einen politisch relevanten Film, den wir mit Expert*innen und dem Publikum im Anschluss diskutieren. Abonnieren Sie gern unseren Newsletter oder folgen Sie uns auf Instagram, um keinen Termin zu verpassen. Organisatorische Hinweise: - Die Teilnahme ist kostenfrei. - Eine Anmeldung über den "Anmelden"-Button auf dieser Seite ist erforderlich. Bei erfolgreicher Anmeldung senden wir eine Anmeldebestätigung. - Der Veranstaltungsort ist barrierefrei. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg. |
| Ansprechpartn. | Christine Strotmann |
| Termin: | Donnerstag, 05.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 19:45 Uhr |
| Veranstaltungsort | Jarrestraße 20 22303 Alabama Kino Hamburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro für Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein Mönckebergstraße 22 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0 Nord@fes.de |
| christine.strotmann@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Bild | Florian Hoffmann für „Das Progressive Zentrum“ |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287927 |
| Titel der Veranstaltung | 288243 Die angespannte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25 |
| Beschreibung | Krisen, Kriege, Polarisierung und Vertrauensverlust setzen die liberale Demokratie unter Druck. Antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen reichen bis in die Mitte der Gesellschaft. Ist die Demokratie an einem Kipppunkt? Die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung 2024/25 liefert fundierte empirische Befunde zu demokratiegefährdenden Einstellungen in Deutschland, analysiert ihre Ursachen und zeigt Ansatzpunkte zur Stärkung des freiheitlich-pluralistischen Gemeinwesens. Wir stellen die Studie vor und diskutieren ihre Ergebnisse gemeinsam mit dem Publikum. Vorstellung der Studie:
Moderation:
|
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Donnerstag, 05.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Gerichtsweg 28 04103 Leipzig |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | 02-05_Flyer_Mitte-Studie.pdf |
| Bild | Gestaltung: Thomas Glöß |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 288243 |
| Titel der Veranstaltung | 286566 Künstliche Intelligenz für Non-Profit-Organisationen |
| Beschreibung | *** freie Plätze auf der Warteliste *** MuP-Seminar (Akademie Management und Politik) Datum: 05.-06. Februar 2026, jeweils von 09.00-17.00 Uhr Ort: Online (zoom) Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitsweise von Non-Profit-Organisationen grundlegend. Sie bietet die große Chance, trotz knapper Ressourcen die Wirksamkeit der eigenen Arbeit deutlich zu steigern. In diesem praxisorientierten MuP-Seminar lernen die Teilnehmenden, wie sie generative KITools wie ChatGPT, Copilot, Claude oder Gemini gezielt und verantwortungsvoll einsetzen können – von der Text- und Bildgenerierung über die Automatisierung von Routineaufgaben bis hin zur strategischen Projektplanung. Wir arbeiten mit konkreten Beispielen aus dem Alltag der Teilnehmenden: von der Erstellung von Pressemitteilungen über Social-Media-Posts bis hin zu interner Organisation und Zusammenarbeit. Dabei steht der gemeinwohlorientierte und diskriminierungssensible Einsatz von KI im Vordergrund. Inhalte:
o Pressemitteilungen, Social-Media-Posts und Newsletter o Projektplanung und Strategieentwicklung mit KI o Unterstützung bei interner Organisation und Zusammenarbeit o Anwendungsfälle der Teilnehmenden
Nach Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat über Ihre Teilnahme. Kompetenzbereich:Engagement und Ehrenamt Ausbildungsgang: Das Seminar ist mit 2 Tagen für den Ausbildungsgang „Management gesellschaftspolitischer Organisationen. Wirkungsvolles Engagement für soziale Gerechtigkeit“ anrechenbar. Methoden: Theoretischer Input, Kleingruppenarbeit, praxisnahe Übungen, Praxistransfer, Selbstreflexion, Austausch und Vernetzung Online-Seminar: : Das Seminar findet online statt. Sie benötigen einen Computer mit Kamera und stabile Internetverbindung, um am Online-Seminar teilnehmen zu können. Und, wenn Sie möchten, ein Headset und zweiten Bildschirm. Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Engagierte in zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich in ihrer Arbeit für Demokratie und Gerechtigkeit einsetzen Trainer*in: Simon Bujanowski Teilnahmegebühr: 80 Euro für Organisationen 60 Euro für Selbstzahler*innen 40 Euro für Studierende, Auszubildende, ALG-Empfänger*innen, Geringverdienende Zur Anmeldung für die Warteliste über das Anmeldeformular *** Nur noch Plätze auf der Warteliste frei *** Anmeldungen bis zum 31. Januar 2026 möglich |
| Ansprechpartn. | Sally Gülmez/ Sohel Ahmed |
| Termin: | Donnerstag, 05.02.26 bis Freitag, 06.02.26 |
| Uhrzeit: | |
| Veranstaltungsort | online |
| Kontaktanschrift | Friedrich- Ebert- Stiftung e.V. Akademie Management und Politik Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel: 0228 883-9057 |
| Sally-Maria.Guelmez@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Titel der Veranstaltung | 287476 Gerecht besteuern? Das Steuersystem zwischen Anspruch und Realität |
| Beschreibung | Steuern sind ein fester Bestandteil unseres Alltags. Schon beim Kauf eines Kaffees in der Bäckerei zahlen wir bspw. Kaffeesteuer. Mit den Steuern finanziert der Staat u. a. das Gemeinwesen und auch unseren Sozialstaat. Dies hat positive gesamtgesellschaftliche Effekte, da das deutsche Steuersystem grundsätzlich progressiv ausgestaltet ist und Einnahmen umverteilt, wodurch soziale Ungleichheit reduziert wird. Allerdings wirkt es zunehmend unzureichend angesichts wachsender sozialer Ungleichheit. Besonders deutlich wird das bei der wachsenden Vermögensungleichheit in Deutschland. Durch Erbschaften und Schenkungen verfestigt und verschärft sich diese Ungleichheit über Generationen hinweg. Während die reichsten 10 % der Bevölkerung rund die Hälfte des gesamten Erbvermögens erhalten, geht die untere Hälfte leer aus. Problematisch ist ferner die im Vergleich zu Vermögen unausgewogene steuerliche Belastung von Arbeit. Dies gilt auch für Kapitalerträge, die ebenfalls weniger belastet werden als Arbeit. Diese Regelungen führen nicht nur zu wachsender sozialer Ungleichheit, sondern haben auch negative Effekte auf die demokratische Entwicklung im Land. Um dieses komplexe Thema greifbar und erlebbar zu machen, beginnen wir den Abend mit einer szenischen Lesung des Theaterstücks Unser Erbe: Tax me if you can‘ von Helge Schmidt & Team. Im Anschluss diskutieren wir mit Expert_innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, ob und wie das bisherige System reformiert werden kann und wie eine gerechtere Besteuerung aussehen könnte. Bildnachweis: picture alliance / Zoonar / Wolfilser |
| Ansprechpartn. | Florian Koch |
| Termin: | Donnerstag, 05.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:30 bis 20:15 Uhr |
| Veranstaltungsort | Nördliche Hildapromenade 3 76133 Karlsruhe |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| florian.koch@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | FES_Programm_Steuergerechtigkeit_5.2.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287476 |
| Titel der Veranstaltung | 286902 Agrartagung 2026 // 35 Jahre Landwirtschaftspolitik und Politik für die ländlichen Räume |
| Beschreibung | xxxx AUSGEBUCHT xxxxx bei Interesse, nehmen wir Sie gerne auf die Warteliste: Mail an schwerin@fes.de, Stichwort: Warteliste Die Agrarpolitische Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung 2026 naht! Im Jahr der Landtagswahl 2026 blicken wir zurück auf 35 Jahre Landwirtschaftspolitik und Politik für die ländlichen Räume. Wir schauen auf Erreichtes, aber wir wollen hauptsächlich Potenziale und mögliche Konflikte der Zukunft in den Blick nehmen, unter anderem mit: - Dr. Till Backhaus, Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV - Kerstin Rosenow, Leiterin der Abteilung für Wirtschaftliche Nachhaltigkeit, Generaldirektion Landwirtschaft und Ländliche Entwicklung der Europäischen Kommission - Karsten Trunk, Präsident des Bauernverbands MV e.V. - Sabrina Repp, Mitglied des Europäischen Parlaments - André Konsolke, Staatssekretär, Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt MV - Dr. Sylva Rahm-Präger, Mitglied des Landtags, agrarpol. Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion - Philipp da Cunha, Mitglied des Landtages, Parl. Geschäftsführer der SPD-Landtagsfraktion - Prof. Dr. Sebastian Lakner, Agrarwissenschaftliche Fakultät, Universität Rostock und weiteren Expertinnen und Experten aus Landwirtschaft, Wissenschaft und Politik – und natürlich mit Ihnen. Welche Herausforderungen liegen vor der Landwirtschaft und den ländlichen Räumen in unserem Bundesland? Was ist aus bundespolitischer Sicht und von der europäischen Ebene zu erwarten? Welche Potentiale und Konflikte birgt das Zusammenspiel von Landwirtschafts- und Energiepolitik auf der kommunalen Ebene? Eine Einladung mit Programm folgt. Die Anmeldung ist ab jetzt möglich. Wir laden Sie herzlich ein! Das Programm finden Sie unten unter dem Link als PDF. |
| Ansprechpartn. | Axel Blaschke |
| Termin: | Donnerstag, 05.02.26 |
| Uhrzeit: | 09:00 bis 15:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | 18273 Güstrow |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Mecklenburg-Vorpommern Arsenalstr. 8 19053 Schwerin Tel. 0385-512596, Fax 0385-512595 |
| schwerin@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_APT_2026.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Bild | picture alliance - imageBROKER - Siegfried Kuttig |
| Titel der Veranstaltung | 285686 Stimmen aus Osteuropa: Gehen oder bleiben? András Visky: "Die Aussiedlung" |
| Beschreibung | Der Roman "Die Aussiedlung" erzählt autofiktional die Lebens- und Leidensgeschichte eines ungarisch-stämmigen Pastorenehepaars und ihren sieben Kindern, die im Rahmen der antireligiösen Verfolgung des kommunistischen Regimes im Rumänien der 1950er Jahre verleumdet und verhaftet wurden. Erzähler ist András, das siebte Kind, der sich auf Erinnerungen und Recherchen stützt. Der Vater wurde zu 22 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, die Familie in ein Lager im Südosten Rumäniens verbannt, wo sie Dank der Menschlichkeit unter den Insassen überleben. Um das Unfassbare fassbar zu machen, bedient sich der Autor einer besonderen Sprache. Vierte Veranstaltung der Reihe am 5.2. im Kulturpalast - Zentralbibliothek Städtische Bibliotheken Dresden Lesung und Gespräch mit
Moderation und Übersetzung: Timea Tankó Lesung auf Deutsch: Ahmad Mesgarha Informationen zur gesamten Reihe (externer Link) hier klicken Eine Veranstaltung im Rahmen der Literaturreihe "Stimmen aus Osteuropa" in Kooperation mit den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB). Eintritt frei! |
| Ansprechpartn. | Arne Schildberg |
| Termin: | Donnerstag, 05.02.26 |
| Uhrzeit: | 19:30 bis 21:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Schloßstraße 2 01067 Dresden |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen Burgstraße 25 04109 Leipzig Tel. 0341-9602160 und -9602431, Fax 9605091 E-Mail: sachsen@fes.de Friedrich-Ebert-Stiftung Büro Dresden Obergraben 17 A 01097 Dresden Tel. 0351-80468-03 und -04, Fax 0351-80468-05 E-Mail: sachsen@fes.de |
| Sachsen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 285686 |
| Titel der Veranstaltung | 287508 Macht im Netz: Über Geopolitik und Souveränität im digitalen Zeitalter |
| Beschreibung | Die Digitalisierung verändert unser Wirtschaftssystem. Neben dem Wandel von Wertschöpfungsquellen und Geschäftsmodellen wirkt sie sich auch auf Märkte sowie auf wirtschaftliche und politische Machtstrukturen aus. Die US‑Tech‑Giganten, die mit Plattformen wie Google, Facebook und Amazon groß wurden, vertiefen ihre Marktmacht zunehmend durch Investitionen in Künstliche Intelligenz. Dabei verfolgen sie immer stärker eigene Interessen, die zunehmend von europäischen Vorstellungen von Meinungs‑ und Pressefreiheit, (Sozialer) Demokratie und Vielfalt abweichen. Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz in einem Zeitalter möglicher geopolitischer Konflikte zwischen den USA, China und Europa? Im Seminar thematisieren wir KI als neuen Treiber des digitalen Kapitalismus. Es richtet sich an politisch Interessierte und aktiv Engagierte – Vorwissen ist nicht nötig, ein Interesse an politischen Fragen jedoch von Vorteil. Fachleute aus dem KI‑Umfeld erhalten durch die Fokussierung auf geopolitische Bedeutung und gesellschaftlichen Diskurs zusätzlichen Mehrwert. Methodisch verbinden wir eine kurze Praxiseinführung zum bewussten Umgang mit KI, fachlichen Input, offene Diskussionen und Gruppen‑Textarbeit. Seminarleitung: Dr. Carsten Schwäbe, Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung |
| Ansprechpartn. | Alexander Bodenstab |
| Termin: | Freitag, 06.02.26 bis Sonntag, 08.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Humboldtstr. 59-63 44787 Bochum |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro NRW Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208 |
| Alexander.Bodenstab@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 100,00 Euro |
| Material: | Programm_KI und Digitaler Kapitalismus_Feb. 26.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 284703 Verhandlungsführung für Aktive in Parteien, Fraktionen und Rat |
| Beschreibung | In allen politischen Absprachen und Abstimmungen, Verhandlungen und Vereinbarungen geht es darum, Interessengegensätze zu überwinden und für alle Beteiligten optimale Übereinkünfte zu treffen. Dabei verwirklichen wir unsere Ziele nicht über „Deals“, sondern über gute Ergebnisse und partnerschaftliche Beziehungen. Die eigene innere Unabhängigkeit hilft uns dabei, Verhandlungspartner_innen souverän auf Augenhöhe begegnen zu können. Im Seminar thematisieren wir Haltungen und Möglichkeiten des Harvard-Ansatzes für die politische Arbeit und trainieren, wie eine interessenorientierte und wertschöpfende Verhandlungsführung in einer typischen kommunalpolitischen Verhandlungssituation zu guten Ergebnissen führt. Trainer: René Märtin Weitere Seminare der KommunalAkademie |
| Ansprechpartn. | Jürgen Schipper / Anne Haller |
| Termin: | Freitag, 06.02.26 bis Samstag, 07.02.26 |
| Uhrzeit: | 17:00 Uhr (erster Tag) bis 17:00 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Referat Engagement, Qualifizierung und digitale Bildung Godesberger Allee 149 53175 Bonn |
| juergen.schipper@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 80,00 Euro |
| Material: | Verhandlungsführung Programm 2026.pdf |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 287175 KommunalAkademie Bürgermeister_in werden! |
| Beschreibung | Häufig ist vom „Traumjob Bürgermeister_in“ zu lesen. Und das zu Recht! Denn kaum ein anderer Beruf vereint eine derartige Fülle an Herausforderung und Gestaltungsmöglichkeiten mit persönlicher Erfüllung und der Möglichkeit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Der vielseitige, unmittelbare und verantwortliche Umgang mit Menschen und der Zukunft einer Kommune fordert die Amtsinhaber_innen in jeder Facette ihrer Persönlichkeit. „Lust und Last“ des Berufes liegen nahe bei einander. Und dennoch wird dieser Beruf von vielen als „der denkbar schönste und kreativste“ bezeichnet. In unserem Programm beleuchten wir das Bürgermeister_innenamt und gehen auf mögliche Erfolgsfaktoren einer Wahl ein. In der Diskussion mit einer Amtsträgerin oder einem Amtsträger können persönliche Erfahrungen und Eindrücke ausgetauscht und konkreter über Wahlkampf und das Thema Führen gesprochen werden. Das Angebot richtet sich an Interessierte, die sich über das Amt informieren wollen, an die, die mit dem Gedanken spielen, Bürgermeister_in zu werden und an diejenigen, die diese Entscheidung bereits getroffen haben. Gerne möchten wir vor allem Frauen motivieren, an diesem Angebot teilzunehmen. Seminarleiter: Dr. Erich Holzwarth, Kommunalberater Referenten: Katja Fischer, Bürgermeisterin von Trochtelfingen, und Kilian Brauchle, Kommunikationsberater für Politik und digitale Medien / 21 Social Media |
| Ansprechpartn. | Nicola Roth |
| Termin: | Samstag, 07.02.26 |
| Uhrzeit: | 10:00 bis 17:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Stuttgart |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Baden-Württemberg Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-248394-40 https://www.fes.de/landesbuero-bawue |
| nicola.roth@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | 50,00 Euro |
| Material: | 2026-01-14_programm_bm-werden.pdf |
| Bild | Bildnachweis: Vinzenz Huzel, Nicola Roth, FES |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287175 |
| Titel der Veranstaltung | 287406 Ausstellung: Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen |
| Beschreibung | Rechtsextremismus hat viele Facetten und reicht von akzeptierten Vorurteilen bis hin zu Gewalttaten. Menschenverachtende und rechtsgerichtete Inhalte finden inzwischen aber selbst in der Mitte der Gesellschaft Akzeptanz. Es ist deutlich, dass Rechtsextremismus ein vielschichtiges und ernstzunehmendes Problem ist und unsere Demokratie gefährdet. Hier setzt die Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Demokratie stärken - Rechtsextremismus bekämpfen" an. Ursprünglich speziell für Jugendliche konzipiert, sensibilisiert sie für die Gefahr, die von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus ausgeht. Dabei werden nicht nur die Grundlagen von rechtsextremem Verhalten verdeutlicht. Dargelegt wird auch, welche Formen rechtsextreme Weltbilder annehmen können und welcher Argumentationsweise sich ihre Anhänger bedienen. Die Wanderausstellung hat zudem einen speziell auf das Land Brandenburg ausgerichteten Lokalteil. Als Guides führen Schüler:innen durch die Ausstellung, die dafür gezielt durch Referent:innen der RAA Brandenburg ausgebildet werden. Hierzu laden wir Sie herzlich ein. |
| Ansprechpartn. | Urban Überschär |
| Termin: | Montag, 09.02.26 |
| Uhrzeit: | 10:30 Uhr |
| Veranstaltungsort | Großbeerenstr. 189 14482 Potsdam-Babelsberg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Brandenburg Hermann-Elflein-Str. 30/31 14467 Potsdam Tel. 0331-292555 |
| potsdam@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Titel der Veranstaltung | 287216 Wie beziehe ich Stellung gegen Stammtischparolen? |
| Beschreibung | Ob Straßenfest oder Infostand – wer öffentlich sichtbar für ein Anliegen einsteht, begegnet nicht nur Zustimmung. Dieser Online-Workshop bereitet Ehrenamtliche und kommunalpolitisch Aktive auf herausfordernde Gesprächssituationen im öffentlichen Raum vor. Die Teilnehmenden lernen, wie sie auf diskriminierende oder abwertende Äußerungen von Passant_innen reagieren können. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen zu gewinnen und handlungsfähig zu bleiben. Nach kurzen Inputs und Anregungen arbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen an Fallbeispielen, tauschen Erfahrungen aus und erarbeiten gemeinsam passende Lösungen. Referentin: Hannah Schieferle, Systemische Moderatorin und Trainerin +++ Anmeldung mit Motivationbsbeschreibung +++ Die Seminare der KommunalAkademie Bayern richten sich an Menschen, die sich kommunalpolitisch (z.B. in Parteien, Flüchtlingshilfe, Jugendarbeit oder Gewerkschafen) engagieren (wollen). Für die Anmeldung benötigen wir eine kurze Motivationsbeschreibung: Wo engagieren Sie sich aktuell? Was erhoffen Sie sich vom Seminar? (2-3 Sätze). Dies dient auch zur Vorbereitung der Referent_innen. Bei Fragen zur barrierefreien Durchführung wenden Sie sich eine Woche vor der Veranstaltung an uns. |
| Ansprechpartn. | Anja Dondl |
| Termin: | Dienstag, 10.02.26 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Veranstaltungsort | Online |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung KommunalAkademie Bayern Detlef Staude 0941/788354-38 detlef.staude(at)fes.de |
| anja.dondl@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | Programm_Stammtischparolen_10022025.pdf |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 287216 |
| Titel der Veranstaltung | 286463 Vortragsveranstaltung zur Ausstellung: Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen |
| Beschreibung | Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, der politische Extremismus wendet sich gegen ihre Grundbausteine. Wie bekämpft man erfolgreich Rechtsextremismus? Wie stärkt man Demokratie? Dies und mehr erfahren Sie in unserer Ausstellung. Die Ausstellung ist vom 02. - 26. Februar 2026 zu sehen. Die Vortragsveranstaltung findet am 11. Februar 2026 um 09:35 - 11:05 Uhr statt. Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, nach § 6 VersG Personen mit rechtsextremer Gesinnung von der Veranstaltung auszuschließen. Achtung: Die Ausstellung ist nur INTERN zugänglich. |
| Ansprechpartn. | Simon Schüler-Klöckner |
| Termin: | Mittwoch, 11.02.26 bis Donnerstag, 26.02.26 |
| Uhrzeit: | 09:35 Uhr (erster Tag) bis 11:05 Uhr (letzter Tag) |
| Veranstaltungsort | Bürgermeister-Willand-Straße 1 64832 Babenhausen |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Hessen Marktstraße10 65183 Wiesbaden Tel. 0611-341415-0, Fax. 0611-341415-29 |
| Landesbuero.Hessen@fes.de | |
| Teilnahmepauschale | keine |
| Material: | FES REX Babenhausen.pdf |
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