Regionalbüro Regensburg

26.04.2018

Natascha Kohnen will ein menschliches und modernes Bayern

Vorsitzende der BayernSPD zu Gast in den neuen Büroräumen des Regionalbüros Regensburg

 

„Wir müssen uns klar machen, was unser Land stark gemacht hat. Unser wichtigster Rohstoff ist unser Kopf, Bildung ist unser Schlüssel für die Zukunft. Die Friedrich-Ebert-Stiftung macht den Menschen Lust auf Bildung, macht sie neugierig auf das, was kommt. Und deshalb bin ich sehr gerne der Einladung der Stiftung gefolgt, die neuen Büroräume in Regensburg am 24. April zu eröffnen.“

 

Für Natascha Kohnen, die Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahlen am 14. Oktober, ist klar: „Der Freistaat Bayern bleibt nur dann wirtschaftlich erfolgreich, wenn der soziale Zusammenhalt wieder wächst.“ Für drei Ziele vor allem wolle die SPD in Bayern eintreten: 100.000 neue bezahlbare Wohnungen, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine soziale Gestaltung der neuen digitalen Arbeitswelt.

 

Dr. Sabine Fandrych, Leiterin der Politischen Akademie der Friedrich-Ebert-Stiftung, stellte vor über 50 geladenen Gästen heraus, dass das Regensburger Regionalbüro seit seiner Gründung 1980 in über 3.000 Veranstaltungen rund 110.000 Menschen erreicht hat. Zunächst konzentrierte sich das Seminar-, Tagungs- und Workshop-Angebot auf die Regierungsbezirke Niederbayern, Oberpfalz und später Mittelfranken. Seit 2006 biete die KommunalAkademie Bayern von Regensburg aus zusätzlich eigene Qualifizierungsangebote für angehende und gewählte Kommunalpolitiker_innen im gesamten Freistaat an.

 

Mit der Ausstellung „… ich werde meine Juden in jedem Fall verteidigen. Oskar und Emilie Schindler“ ist das Regionalbüro Regensburg nicht nur deutschlandweit präsent, sondern auch in Österreich und mit einer englischsprachigen Version in den USA, betonte Sabine Fandrych.

 

Als offizieller Vertreter der Stadt ging Dr. Thomas Burger besonders auf die „Regensburger Gespräche“ der Stiftung ein. Das Regionalbüro habe seit den 1980er Jahren in dieser Reihe bereits 47 Veranstaltungen mit lokalen Bezügen durchgeführt. „Fast legendär“ sei eine Diskussion über die Kommerzialisierung des Regensburger Bürgerfestes, bei der das Veranstaltungszentrum „Leerer Beutel“ 1997 aus allen Nähten geplatzt sei. SPD-Stadtrat Burger, der selber Promotions-Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung war, hofft, dass die Reihe „Regensburger Gespräch“ bis zur Kommunalwahl im März 2020, das „halbe Hundert“ voll mache.

 

Bild: von Margarita Danderfer/FES Regensburg Sabine Fandrych, Thomas Burger, Natascha Kohnen, Harald Zintl (von links)

Bild: von Margarita Danderfer/FES Regensburg Natascha Kohnen und Harald Zintl, Leiter Regionalbüro Regensburg

Bild: von Margarita Danderfer/FES Regensburg Sabine Fandrych, Leiterin der Abteilung Politische Akademie

Bild: von Margarita Danderfer/FES Regensburg Dr. Thomas Burger, Stadtrat

Bild: von Margarita Danderfer/FES Regensburg

Bild: von Margarita Danderfer/FES Regensburg


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